WKN ist erster „Fairer Windparkplaner Schleswig Holsteins“ Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Mai 2018 Verleihung des Siegels „Faire Windparkplaner SH“ durch die unabhängige Prüfstelle (WK-intern) - Der Husumer Windenergieprojektierer WKN AG und sein Tochterunternehmen WKN WERTEWIND GmbH haben als erste Unternehmen das Siegel „Fairer Windparkplaner SH“ erhalten. Das Siegel empfangen Unternehmen, die sich an die vom Wind Energy Technology Institute der Hochschule Flensburg (WETI) entwickelten Leitlinien für einen fairen Ausbau der Windenergie in Schleswig-Holstein halten. Diese Unternehmen legen in ihrer täglichen Arbeit besonderen Wert auf eine faire Planung im Sinne aller Beteiligten und auf ein hohes Maß an Transparenz. Das neue Siegel ist eine Selbstverpflichtung für Planungsunternehmen in Schleswig-Holstein und soll durch die Einhaltung von festgelegten Kriterien eine
Reförmchen statt Reform: Größtes Problem „PET-Flaschen“ wird kaum bekämpft Ökologie Verbraucherberatung 29. Mai 2018 SodaStream zu neuen Plastik-Plänen der EU (WK-intern) - Der weltweit größte Wassersprudlerhersteller SodaStream mit Deutschlandsitz in Frankfurt am Main sieht die aktuellen Pläne zur Plastikvermeidung, die die EU-Kommission jetzt in Brüssel vorgestellt hat, kritisch. Ferdinand Barckhahn, General Manager SodaStream D-A-CH: "Die Idee, unsere Meere durch das Verbot von Trinkhalmen, Wegwerfbesteck, Plastiktellern oder Wattestäbchen zu schützen, ist grundsätzlich richtig - greift aber viel zu kurz, wenn PET-Flaschen nicht ebenfalls verboten, sondern lediglich ,getrennt gesammelt' werden sollen. Hier zeigt sich, dass die Politik der übermächtigen Getränkelobby weiter aus der Hand frisst. Wir fordern deshalb mindestens eine Besteuerung und anschließend einen schrittweisen Komplettausstieg bis 2025 und
Bundesnetzagentur verfolgt harte Linie gegen Ping-Anrufe Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 28. Mai 2018 Präsident Homann: "Maßnahmen der Bundesnetzagentur sind erfolgreich" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur ist erneut gegen Ping-Anrufe vorgegangen und hat die Rechnungslegung und Inkassierung für Verbindungen zu mehreren weißrussischen Rufnummern untersagt. „Wir gehen weiterhin konsequent gegen Ping-Anrufe vor. Der Schutz der Verbraucher vor telefonischer Belästigung hat für uns Priorität“, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Der deutliche Rückgang der Beschwerden über Ping-Anrufe zeigt, dass unsere Maßnahmen erfolgreich sind. Gerade die Preisansageverpflichtung hat Wirkung gezeigt.“ Rückruf kostet mehrere Euro pro Minute Ping-Anrufe sind Lockanrufe, die einen kostenpflichtigen Rückruf provozieren wollen. Wenn Mobilfunkkunden die Nummer zurückrufen, erreichen sie häufig Bandansagen, die mehrere Euro pro Minute kosten. Die Bandansagen reichen
Neue BMBF-Förderrichtlinie „Anwender – Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 27. Mai 201827. Mai 2018 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Förderrichtlinie „Anwender - Innovativ“ erneut aufgelegt, um die Innovationsfähigkeit der Anwender ziviler Sicherheitslösungen und den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis gezielt zu fördern. (WK-intern) - Erste Einreichungsfrist für Projektvorschläge ist der 31. Juli 2018. Die Förderrichtlinie „Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ des BMBF soll zum Beispiel Rettungskräfte, Sicherheitsdienstleister oder auch Behörden mit Sicherheitsaufgaben dabei unterstützen, sich verstärkt an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie an Forschungskooperationen mit Unternehmen und wissenschaftlichen Partnern zu beteiligen. Der Projektvorschlag soll grundsätzlich von einem Anwender initiiert werden, dessen aktuellem Bedarf entsprechen und dessen Handlungsfähigkeit verbessern. Die
DaSoMan – Eine Antwort auf die Datenschutzgrundverordnung Aktuelles Forschungs-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 27. Mai 201827. Mai 2018 Durch die Europäische Datenschutzgrundverordnung, die seit heute in Kraft ist, wird ein Dilemma für Anwender und Anbieter deutlich: (WK-intern) - Nutzer wollen datenbasierte Dienste verwenden, wollen aber gleichzeitig Datenhoheit und informationelle Selbstbestimmung. Diensteanbieter brauchen Unterstützung, um dieses Anliegen realisieren zu können. Eine Lösung wird in Zukunft das Projekt DaSoMan liefern. Big Value braucht Big Data Allein die fünf größten sozialen Netzwerke und mobilen Kommunikationsdienste zählen zusammen 7,7 Milliarden aktive Nutzer. Davon entfallen über 2 Milliarden auf den Spitzenreiter Facebook alleine, was zu geschätzten 300.000 Terabyte an gespeicherten Nutzerdaten führt. Diese Daten erlauben es, Nutzerverhalten zu lernen und personalisierte Leistungen anzubieten. Kurzum: Datengetriebene Dienste ermöglichen
Vielleicht die erste Klage durch das DSGVO richtet sich gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 26. Mai 201826. Mai 2018 Nur wer der Datenverarbeitung vollständig zustimmt, darf den Dienst auch weiter nutzen ... (WK-intern) - DSGVO: noyb.eu bringt vier Beschwerden wegen „Zwangszustimmung“ gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook ein. Konzerne zwangen Nutzer Datenschutzbestimmungen zuzustimmen. Ein klarer Verstoß gegen die DSGVO. Strafrahmen: Gesamt bis zu € 7 Milliarden Datenschutz à la „Friss oder Stirb“? Die seit heute gültige Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll den Nutzern eigentlich die freie Wahl geben, ob sie einer Datennutzung zustimmen oder nicht. Sehr anders fühlte es sich jedoch auf den Bildschirmen vieler Nutzer an: Tonnenweise wurden „Zustimmungen“ verlangt, oft auch unter Zwang, den Dienst ohne Zustimmung nicht mehr nutzen zu können. Nun gibt
Der Photovoltaik und Solaranlagen Planer für Jedermann ist da Dezentrale Energien Solarenergie Verbraucherberatung 26. Mai 2018 Der IBC Solarplaner gibt Ihnen einen Übersicht über Kosten und Nutzen für eine Solaranlage (WK-intern) - 1,5 Millionen Häuser erzeugen bereits Strom. Seit 10 Jahren ist die Möglichkeit gegeben eigen Strom zu erezugen - Stromkosten zu sparen und in eine Solaranlage mit oder ohne Speicher zu investieren. Eigener Strom mit Solarmodulen ist schnell und einfach zu installieren - meist werden Solaranlagen in 1 Tag installiert. Um Ihnen einen Überblick über Kosten und Nutzen zu geben wiúrde der IBC Solarplaner geschaffen. Bis zu 100% Strom-Autarkie sind möglich und die Rendite der eigenen Solaranlage übertrifft in der Regel die Rendite bei Investments. Also probieren Sie den
Testverfahren für die besten Fertighäuser bewertet von Capital Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 26. Mai 201826. Mai 2018 Magazin „Capital“ hat 49 Anbieter unter die Lupe genommen (WK-intern) - Verdiente Freude bei der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG in Simmern Der Marktführer für Fertighäuser hat mit seinen drei Marken massa haus, allkauf und OKAL glänzend beim großen Anbietercheck in der Juniausgabe des Magazins „Capital“ abgeschnitten Alle drei Vertriebslinien der DFH-Gruppe gehören laut dem „Fertighaus-Kompass“ zur Top 10 der besten Fertighausanbieter in Deutschland. OKAL und allkauf zählen sogar zu den sieben Herstellern, denen die Redaktion nach einem umfangreichen Testverfahren mit unabhängigen Experten die Fünf-Sterne-Bestnote verliehen hat. Für den „Fertighaus-Kompass“ hat die Redaktion von „Capital“ gemeinsam mit externen Spezialisten insgesamt 49 Hersteller in drei
kein „green washing“ bei natürlich grün Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2018 Stromkunden werden mit echtem Grünstrom aus Direktvermarktung versorgt (WK-intern) - Im Supermarkt ärgert es die Kunden, wenn die Äpfel aus „regionalem Anbau“ einen Aufkleber mit ihrem Herkunftsland aus Übersee tragen. Mit dem Strom verhält es sich kaum anders: Ein Zertifikat des Energieversorgers verspricht 100% Ökostrom, der gelieferte Strom stammt trotzdem zu zwei Dritteln aus fossilen Energieträgern oder aus Atomstrom. Der Grund dafür ist der Einkauf an der Leipziger Strombörse EEX. Trotz vielfach höherer Preise steigt die Nachfrage nach Ökostrom, viele Verbraucher wollen mit ihrer Entscheidung für einen Öko- oder Grünstromtarif ihres Stromversorgers einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz leisten. Ein Zertifikat verspricht, dass der
EU-Datenschutz setzt jeden Bürger über jede Institution in der EU Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 25. Mai 201827. Mai 2018 Aus noch geheim gehaltener Quelle hat sich eine Front von Bloggern, Youtubern, Freidenkern und vielen anderen bereits formiert. (WK-intern) - Sie wollen all ihre Daten bei Ämtern, Krankenkassen, Rentenkassen, Versicherungen, Banken, EU-Parlament, EU-Einrichtungen, Verfassungsschutz, Polizei, Meldeämter, bei Google, Facebook, Instagram, Apple, Amazon, Kreistagen, Gemeinden … und allen möglichen, denkbaren und undenkbaren, bis hin zu den Datenschützern selbst anfordern. Wahrscheinlich hat sich gerade die EU ein Eigentor geschossen. Es bleib spannend was die Institution überhaupt leisten können. Die bürokratischen Anforderungen kommen der EU und den Staaten jetzt wie ein Bumerang entgegen und werden sie wahrscheinlich zum Stillstand bringen. Jean-Claude Juncker hat es so beschrieben: „Wir
Unerwartet schwachen Jahresbeginn: KfW Research revidiert Konjunkturprognose für 2018 nach unten Mitteilungen Verbraucherberatung 25. Mai 2018 KfW-Konjunkturkompass Deutschland: Aufschwung verliert etwas an Tempo Belastende Sonderfaktoren wie Streiks, Grippewelle und kaltes Wetter sorgen für enttäuschendes Wachstum zu Jahresbeginn KfW Research revidiert Konjunkturprognose für 2018 nach unten auf 2,1 % (Vorprognose: 2,5 %), Prognose von 1,9 % für 2019 bestätigt Konjunkturrisiken nehmen weiter zu (WK-intern) - Gleich mehrere belastende Sonderfaktoren wie die Warnstreiks in der Metallindustrie, eine starke Grippewelle und die heftige Kälteperiode im Februar und März haben der deutschen Wirtschaft den Start ins Jahr 2018 verhagelt und zu einer deutlichen Verlangsamung des Wachstums im ersten Quartal geführt (0,3 % ggü. Vorquartal). Diese Einmaleffekte sind zwischenzeitlich zwar abgeklungen und das Realwachstum dürfte im
E-Autos zu Hause aufladen – BEÖ: Änderungen im Wohnrecht notwendig E-Mobilität Verbraucherberatung 23. Mai 2018 Damit die Errichtung von privaten Ladestationen für E-Autos leichter wird, fordert der Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEÖ) Änderungen im Wohnrecht. (WK-intern) - Wien - E-Mobilität nimmt in Österreich Fahrt auf. Das Angebot an E-Fahrzeugen wird vielfältiger, die Neuzulassungen von Elektroautos steigen kontinuierlich an und auch der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur geht voran. „Bei der geplanten Expansion der E-Mobilität muss aber auch die private Infrastruktur mitziehen - und da hapert es am wichtigsten Ort: Zuhause“, sagt Roland Ziegler, Sprecher des BEÖ. Die Steckdose braucht man Zuhause Am praktischsten wäre ein Strom-Ladeanschluss für das E-Auto direkt am Wohnort. "Doch was für private Hausbesitzer relativ einfach machbar ist,