Verbraucherschützer fordern: Jetzt muss Handel in Deutschland nachziehen und Nährwertampel einführen Verbraucherberatung 9. September 20129. September 2012 Werbung Eine farbliche Kennzeichnung soll Verbrauchern die Bewertung der Lebensmittel erleichtern. Bildquelle: Gerhard Seybert - Fotolia.com (WK-news) - Aldi und Lidl führen in Großbritannien Nährwertampel ein. Die deutschen Discounter Aldi und Lidl werden in Großbritannien die Nährwertampel zur Kennzeichnung von Lebensmitteln einführen. Das haben jetzt britische Medien berichtet. Anhand der Farben grün, gelb und rot können Verbraucher dann auf einen Blick erkennen, ob ein Lebensmittel viel Zucker, Fett und Salz enthält. In Deutschland haben sich Lebensmittelhersteller und -handel bisher immer gegen dieses System gewehrt, das von Verbraucher- und Gesundheitsorganisationen gefordert wird. „Was sich Aldi und Lidl in Großbritannien trauen, sollten sie auch in Deutschland
Video: Klaus Töpfer im Interview.mp4 zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Videos 9. September 201210. September 2012 Werbung (WK-news) - netzwerk tv hat Klaus Töpfer zum Stand der Energiewende und der Rolle der kommunalen Energieversorger und der Thüga befragt. Zunächst war die Frage: Wie reagieren die ehemaligen Kommissionsmitglieder auf die kritischen Stimmen in der Debatte zur Energiewende?
WEGE ZUR NACHHALTIGKEIT – Klimaschutz und Umweltpolitik in Freiburg Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. September 2012 Werbung (WK-news) - Freiburg darf sich mit einigem Recht als eine der Geburtsstätten der Umweltschutzbewegung bezeichnen. Der erfolgreiche Kampf gegen das Kernkraftwerk Wyhl, einer der Gründungsmythen der grün-alternativen Bewegung, mobilisierte und formierte vor über 30 Jahren jene bunte Koalition aus Studenten-, Antiatomkraft-und neuen sozialen Bewegungen auf der einen und dem wertkonservativen Freiburger Bürgertum auf der anderen Seite, die bis heute Gesellschaft und Politik in der Stadt prägt. Anfangs waren es nur einzelne Visionäre und Bastler, Grüppchen und Vereine, die nach Alternativen zur Atomenergie suchten. Aber schon 1986, im Jahr von Tschernobyl, bekannte sich der Gemeinderat zum Ausstieg aus der Atomenergie und zur Sonnenkraft als
NRW Umweltministerium und Wirtschaftsministerium legen Risikogutachten zu Fracking vor Behörden-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 9. September 201222. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Experten stellen in allen Bereichen erhebliche Wissens- und Informationsdefizite fest – Breites Dialogverfahren wird gestartet Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilen mit: In NRW wird es bis auf Weiteres keine Genehmigungen für Erkundung und Gewinnung unkonventioneller Erdgas-Lagerstätten unter Einsatz von schädlichen Substanzen (Fracking) geben. Darauf haben sich das zuständige Umweltministerium und das Wirtschaftsministerium nach der Auswertung einer Risikostudie zur Bohrtechnologie geeinigt. „Der Schutz der Menschen und der Umwelt hat für die Landesregierung oberste Priorität. Daher nehmen wir die Ergebnisse des Gutachtens ernst. Der Einsatz der Fracking-Technologie
Energie Autarkie Engineering und Management, MSc – Master of Science Forschungs-Mitteilungen 9. September 2012 Werbung (WK-news) - Wissenschaftlichen Untersuchungen zu Folge erwartet man bei Erdöl eine Reichweite von 40 Jahren, bei Erdgas 60 Jahre. Steigende Rohstoffpreise, Klimaerwärmung und Naturkatastrophen sind weitere Faktoren, die die Lebenserhaltungskosten für die Menschen bereits in die Höhe treiben. 2008 hat sich die Europäische Union auf ein Richtlinien- und Zielpaket für Klimaschutz und Energie geeinigt, welches ambitionierte Zielvorgaben bis 2020 enthält. 2020 soll es 20% weniger Treibhausgasemissionen als 2005 geben, 20% Anteil an erneuerbaren Energien und 20% mehr Energieeffizienz. Für den Ausbau erneuerbarer Energieträger wurden per Richtlinie verbindliche nationale Zielvorgaben festgelegt, die zusammen genommen eine Steigerung des Anteils der Erneuerbaren am Gesamtenergieverbrauch ("Brutto-Endenergieverbrauch") -
Flugzeuge ohne Vorflügel sollen leiser und umweltfreundlicher fliegen Forschungs-Mitteilungen 9. September 201211. September 2012 Werbung (WK-intern) - Luftfahrt der Zukunft: Jedes Jahr nimmt der Luftverkehr um bis zu sechs Prozent zu. Um die Luftfahrt umweltfreundlicher und leiser zu gestalten, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit den Partnern Airbus, EADS Innovation Works und CASSADIAN Air Systems daran geforscht, den Luftwiderstand von Flugzeugen zu verringern und eine Alternative zum herkömmlichen Vorflügel entwickelt. Eine in ihrer Form variable Flügel-Vorderkante soll den Vorflügel ersetzen und als innovatives Hochauftriebssystem zum Einsatz kommen. Luftwiderstand und Lärm beim Landeanflug werden mit dieser Konstruktion erheblich reduziert. Vom 27. August bis 7. September 2012 fanden Tests in einem der größten europäischen
DLR: Brennstoffzellen-betriebene Bugrad mit dem Clean Tech Media Award ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 9. September 2012 Werbung (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat für das brennstoffzellen-betriebene Bugrad den Clean Tech Media Award in der Kategorie Luftfahrt gewonnen. Das Bugrad ermöglicht das emissionsfreie und leise Rollen von Verkehrsmaschinen auf dem Flughafengelände. Mit dem Clean Tech Media Award sollen Pioniere in der Umwelttechnik ausgezeichnet werden. Die Auszeichnung wird in insgesamt sechs Kategorien vergeben. Der Preis in der Kategorie Luftfahrt wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. "Gerade in der Luftfahrt, mit fünf Prozent eine echte Wachstumsbranche, ist es wichtig, dass wir Wachstum und Treibstoffverbrauch voneinander entkoppeln. Entscheidende Beträge für eine umweltfreundlichere Luftfahrt werden dabei von der Luftfahrtforschung
Der Schleswig-Holsteinische Gemeinschaftsstand auf der HUSUM WindEnergy 2012 Aussteller Husum Windmessen Schleswig-Holstein Windenergie 9. September 20129. September 2012 Werbung (WK-intern) - Zum 13. Mal steht die „graue Stadt am Meer“ im Rahmen der Messe HUSUM WindEnergy vom 18. bis 22. September 2012 ganz im Zeichen der internationalen Windenergieindustrie. Die HUSUM WindEnergy ist nicht nur die bedeutendste Messeveranstaltung der internationalen Windenergiebranche, sondern darüber hinaus seit nun 20 Jahren der wichtigste Treffpunkt aller Akteure und Entscheidungsträger der Branche. Auch in diesem Jahr hat die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) einen schleswig-holsteinischen Gemeinschaftsstand organisiert, an dem sich wichtige Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaftsförderung präsentieren. Auf dem Gemeinschaftsstand ist in diesem Jahr auch das Maritime Cluster Norddeutschland (MCM) vertreten. Im Rahmen seiner Offshore Aktivitäten
Umweltverbände: Schluss mit der Angstmacherei bei der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 9. September 2012 Werbung (WK-news) - Erneuerbare-Energien-Gesetz mit Augenmaß umbauen Vor mehr als 30 Jahren haben die deutschen Umweltverbände zusammen mit dem Öko-Institut eine Energiewende vorgeschlagen. Dieses Konzept für eine sichere und umweltverträgliche Energieversorgung wurde lange Zeit bekämpft oder lächerlich gemacht. Erst durch die Katastrophe von Fukushima wurde das Thema verbal akzeptiert, von den großen Energieunternehmen und den ihnen verbundenen Vertretern in Wirtschaft und Politik wird es jedoch massiv bekämpft. Dabei profitieren von der Energiewende alle, da Risiken und Kosten der Kernkraft entfallen, der Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen sinkt und Deutschland unabhängiger von Energieimporten aus dem Ausland wird. Arbeitsplätze werden geschaffen und neue Technologien entwickelt. Mit Horrorzahlen über die