Kommunen zwischen Energiemarktdesign und Klimaschutzgesetzgebung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 26. April 2014 Terminhinweis: Fachtagung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag und der Landeshauptstadt Düsseldorf, 15. Mai 2014 in Düsseldorf Klimaschutz und Energiewende müssen Hand in Hand gehen. Zur Umsetzung von gemeinsamen Zielen und zum Erreichen von Synergieeffekten werden unterschiedliche Strategien, Regelungen und Lösungswege diskutiert und zum Teil bereits ausprobiert. (WK-intern) - Die aktuellen Erkenntnisse im Kontext des Energiemarktdesigns sowie die ersten Erfahrungen mit den neuen Klimaschutzgesetzen in Nordrhein-Westfalen und in Baden-Württemberg stehen im Mittelpunkt der Fachtagung. Aus Sicht der Kommunen sind dazu vor allem folgende Fragen zu diskutieren: Energiemarktdesign: Welche Aspekte des Energiemarktdesigns sind für die Kommunen bedeutsam? Wie ist dabei das Zusammenspiel zwischen Kommune und
EU-Handelssystem für Emissionszertifikate senkt CO2-Ausstoß Mitteilungen Ökologie 26. April 2014 EU-weiter Handel mit Emissionszertifikaten drückt CO2-Ausstoß Emissionen teilnehmender Industrieunternehmen deutlich gefallen Energieeffizienz steigt, Einsatz fossiler Brennstoffe sinkt Kein Verlust an Wettbewerbsfähigkeit erkennbar Das umstrittene EU-Handelssystem für Emissionszertifikate hat in den ersten Jahren seines Bestehens zu einer Senkung des CO2-Ausstoßes beigetragen. (WK-intern) - Firmen, die Emissionszertifikate besitzen müssen, haben ihren CO2-Ausstoß um ein Fünftel stärker gesenkt als Unternehmen, die der Pflicht nicht unterliegen, so das Ergebnis einer vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) vorgelegten Studie. Entgegen häufig geäußerter Befürchtungen, finden die Wissenschaftler keine Anzeichen, dass das Emissionshandelssystem den Umsatz, die Wettbewerbsfähigkeit oder die Zahl der Arbeitsplätze in den teilnehmenden Unternehmen verringert. Für die Studie haben die Wissenschaftler umfangreiche
EU und USA Freihandelsabkommen: Die Demokratie steht auf dem Spiel Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. April 201426. April 2014 Derzeit verhandeln die EU und die USA ein weitreichendes Freihandelsabkommen namens TTIP, im Geheimen. Konzerne genießen privilegierten Zugang zu den Verhandlungen. Doch die Themen gehen über das einfache Wirtschaftstreiben hinaus. (WK-news) - Sie greifen in sämtliche Lebensbereiche der Bürger ein, insgesamt wären über 500 Millionen EU-Bürger betroffen. TTIP hat Auswirkungen auf: Unsere Lebensmittelsicherheit Die Landwirtschaft Neben den Auswirkungen auf ihre Lebenssituation geht es auch um die zukünftige Entwicklung der Landwirtschaft: Industrie oder gesunde Lebensmittel."> Gesetze für Umwelt- und Verbraucherschutz Neue Gesetze im Klima- und Umweltschutzbereich könnten durch Klagen verhindert werden. Ein noch nicht vorhandenes Verbot von Fracking etwa - Schiefergas-Gewinnung, bei der tiefliegende Gesteinsschichten mit Chemikalien und
Studie: Werkstoffinnovationen für nachhaltige Mobilität und Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft 26. April 201426. April 2014 Entwicklung neuer Werkstoffe für nachhaltige Produkte entscheidend Die VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME) und das VDI Technologiezentrum (VDI TZ) haben gemeinsam die Studie „Werkstoffinnovationen für nachhaltige Mobilität und Energieversorgung“ veröffentlicht. (WK-intern) - Sie gibt eine Orientierung für die gezielte Entwicklung wettbewerbsfähiger Werkstoffe in Deutschland. Die Studie behandelt vornehmlich die Felder Energie und Mobilität, weil diese aktuell eine besonders hohe wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung haben, und die Werkstofftechnologie hier eine entscheidende technische Rolle spielt. Drei Viertel der zwanzig größten deutschen Unternehmen schätzen die Werkstoffforschung als sehr bedeutend für ihre zukünftige Unternehmensentwicklung ein. „Werkstoffinnovationen sind eine entscheidende Voraussetzung für Produktentwicklungen technikorientierter Unternehmen“, erläutert Dr.-Ing. Hans-Jürgen Schäfer,
Forschungsroadmap: Power-to-Gas für Überschussstrom aus Windkraft und Photovoltaik Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 25. April 2014 BMVIT erstellt Forschungsroadmap "Power-to-Gas" zur Verwertung von Überschussstrom aus Windkraft und Photovoltaik (WK-intern) - Wien - Die Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasser, Sonne, Wind und Erdwärme bringt zahlreiche Vorteile: nahezu emissionsfreie Strom- und Wärmegewinnung mit regional verfügbaren, kostenlosen Ressourcen, die sowohl zu hoher Luftqualität und zu effizientem Klimaschutz als auch zu vermehrten Einkommens- und Arbeitsmöglichkeiten im Inland beitragen. Das schwankende Angebot mancher erneuerbarer Energien stellt aber auch eine Herausforderung für die Stromnetze dar. "In meinem Ressort wird derzeit an einer Forschungs-, Technologie- und Innovationsroadmap zum Themenbereich "Power-to-Gas" zur Speicherung von Überschussenergien aus Windkraft und Photovoltaik im österreichischen Gasnetz gearbeitet", betont Bundesministerin
12 Fakten über Erneuerbare Energien, die Sie kennen sollten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 25. April 2014 Tag der Erneuerbaren Energien am 26. April 2014: (WK-intern) - Berlin - Am 26. April erinnert der bundesweite Tag der Erneuerbaren Energien an die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986. Anlässlich des Aktionstages präsentiert der Bundesverband Erneuerbare Energie zwölf Fakten rund um Wind- und Solarenergie, Wasserkraft, Biogas und Geothermie. 28 Prozent … unseres Strombedarfs wurden im ersten Quartal 2014 durch Erneuerbare Energien gedeckt. Im Jahr 2013 lag der Anteil im Schnitt bei 25,3 Prozent. Quelle: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme148 Millionen … Tonnen CO2 vermieden Erneuerbare Energien im Jahr 2013. Damit sind sie Klimaschützer Nummer 1. Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien 888 … Energiegenossenschaften gab es
HAW Hamburg wird Anwendungszentrum Leistungselektronik für Regenerative Energiesysteme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Hamburg Mitteilungen Schleswig-Holstein 25. April 201424. April 2014 Hamburg wird Fraunhofer-Standort Senat bereitet Weg für die dauerhafte Ansiedlung von Einrichtungen der größten europäischen Forschungsorganisation für anwendungsorientierte Forschung in Hamburg (WK-intern) - Mit der jetzt beschlossenen Fraunhofer-Strategie hat der Senat die Voraussetzungen geschaffen, um die Innovationskraft von Wissenschaft und Wirtschaft in Hamburg zu stärken. Die Planungen des Senats sehen vor, dass Hamburg sich künftig dauerhaft an der gemeinsam von Bund und Ländern geförderten Finanzierung der Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt und drei Hamburger Forschungseinrichtungen in Fraunhofer-Einrichtungen überführt werden. Hamburg hat hierfür in den vergangenen fünf Jahren bereits sechs Millionen Euro investiert und wird in den kommenden Jahren weitere 6,5 Millionen Euro für den Aufbau von Fraunhofer-Einrichtungen
Voith Studie: Pumpspeicherkraftwerke zur Bereitstellung von Wind- und Solarenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. April 201424. April 2014 Neue Studie zur Rolle von Pumpspeichern in der Energiewende: Sichere Leistung bereitstellen und die Verschwendung von erneuerbaren Energien vermeiden Wind- und Solarenergie effizienter nutzen, fossile Brennstoffe einsparen und gesicherte Leistung bereitstellen - diesen Beitrag leisten Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2050. (WK-intern) - Das ist das wesentliche Ergebnis einer neuen Studie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) über die künftige Rolle von Pumpspeicherkraftwerken in Deutschland. Die Studie entstand im Auftrag des Maschinenbau-Unternehmens Voith. Die Wissenschaftler der RWTH untersuchten die Rolle von Pumpspeicherkraftwerken, also großen Kurzzeit-Stromspeichern, im Zuge der Energiewende für zwei Szenarien: eines für das Jahr 2030 mit 60 Prozent Anteil erneuerbaren Energien
Infrastruktur, Umwelt- und Energietechnik, Investitionschancen in der Türkei Mitteilungen Ökologie 24. April 2014 „Wirtschaftstag Türkei“ der TD-IHK und der IHK Cottbus informiert über Investitionschancen für deutsche Unternehmer Die Türkei bietet großes Potenzial für deutsche Unternehmer. In Cottbus informieren am 29. April die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer und die IHK Cottbus auf einer Veranstaltung zur türkischen Wirtschaft über aktuelle Investitionschancen in den Branchen Infrastruktur, Umwelt- und Energietechnik. (WK-intern) - Die wirtschaftliche Bedeutung der Türkei steigt stetig. In den Jahren 2002 bis 2012 erreichte die Türkei mit 5,2 Prozent das stärkste durchschnittliche Wirtschaftswachstum aller OECD-Staaten. Trotz weltweiter Krisen wird auch für 2014 ein Wachstum von rund 4 Prozent vorhergesagt. Geografisch ist die Türkei für den weltweiten Handel eine
BSH-Experten-Treffen: Verursacheridentifikation bei Ölverschmutzung unserer Meere Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. April 2014 Experten-Treffen im BSH Hamburg zur Identifikation von Ölverschmutzungen (OSINET) Hamburg - Vom 23. bis 25. April ist das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Gastgeber für eine internationale Expertengruppe, die sich mit der Verursacherermittlung bei marinen Ölverschmutzungen beschäftigt. (WK-intern) - Jährlich trifft sich die Expertengruppe des OSINET (Oil Spill Identification Network), um Fragen zur Ölverschmutzung unserer Meere zu diskutieren. Darüberhinaus werden Techniken zur effizienten und gerichtsfesten Verursacheridentifikation weiterentwickelt, ausgetauscht und die internationale Zusammenarbeit in diesem grenzüberschreitenden, global relevanten Problemfeld gestärkt. Ein Meilenstein für die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und bei der Verbreitung führender Technologie zur Identifikation von unbekannten Ölverschmutzungen ist die Veröffentlichung des
Feinstaubwerte in vielen deutschen Städten zu hoch Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. April 201423. April 2014 An vielen deutschen Luft-Messstellen ist bereits jetzt absehbar, dass der erlaubte Tagesmittelwert für Feinstaub an mehr Tagen im Jahr überschritten werden wird, als es die Europäische Union erlaubt. Seit Jahresbeginn kam es an vielen Luft-Messstellen, vor allem in den östlichen und nördlichen Landesteilen, zu hohen Tagesmittelwerten für Feinstaub, teilweise mehrere Tagen hintereinander. (WK-intern) - Verantwortlich dafür sind neben Emissionen aus dem Straßenverkehr, der Gebäudeheizung und der Landwirtschaft auch ungünstige meteorologische Bedingungen. Insbesondere im März haben verschiedene Ereignisse die Belastung mit Feinstaub verstärkt: Ammoniak-Emissionen aus der Landwirtschaft, wenig Niederschlag, austauscharme Wetterlagen und zu Beginn des April auch noch Saharastaub. An besonders verkehrsreichen Straßen steigt
Strategische Umweltprüfung für den Ausbau der Stromnetze Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 23. April 2014 Die Bundesnetzagentur freut sich über eine rege Beteiligung der Behörden und der Fachöffentlichkeit Festlegung des Untersuchungsrahmens für die Strategische Umweltprüfung 2014 Beginn 23.04.2014 - Ende 28.05.2014 (WK-intern) - Zur Vorbereitung eines Bundesbedarfsplans führt die Bundesnetzagentur wieder eine Strategische Umweltprüfung (SUP) durch. Der erste Schritt dafür ist der Entwurf der Festlegung eines Untersuchungsrahmens, das sogenannte Scoping. Der Untersuchungsrahmen legt unter anderem die Methodik und die Detailschärfe der Prüfung fest. Behörden, deren umwelt- und gesundheitsbezogener Aufgabenbereich durch den Plan berührt wird, können fünf Wochen lang zu dem Entwurf schriftlich Stellung nehmen. Darüber hinaus können sich auch entsprechende Vereinigungen schriftlich äußern. Nach der Auswertung der Stellungnahmen wird