Zubau von PV-Anlagen kontinuierlich gesunken, Einspeisevergütung sinkt erneut um nur ein Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 2. Mai 2014 Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt erneut um nur ein Prozent Homann: “Zubau neuer Anlagen liegt wieder innerhalb des gesetzlichen Korridors“ (WK-intern) - Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. Mai 2014 bis zum 1. Juli 2014 jeweils zum Monatsersten um ein Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur am 30. April 2014 bekannt. “Die Zubauzahlen der vergangenen zwölf Monate liegen mit etwa 3.000 MW erneut innerhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.500 MW bis 3.500 MW“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. “Dies war im letzten Berechnungszeitraum mit 3.300 MW erstmals seit der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes im Jahr 2012 der Fall.“ Bereits im
Fraunhofer IISB entwickelt hocheffiziente Leistungselektronik für die Netze von morgen Forschungs-Mitteilungen 30. April 2014 Smart Grid, dezentrale Stromnetze, Gleichstromübertragung und Niedrigspannung – der Umbau der Infrastruktur für die Energiewende hat bereits begonnen. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen entwickelt dafür hocheffiziente Leistungselektronik. (WK-intern) - Die Energiewende in Deutschland erfordert mehr als die Umstellung auf regenerative Energien: Um bis 2050 80 Prozent der Versorgung aus erneuerbaren Quellen zu ermöglichen, muss auch das Stromnetz umgestaltet werden. Doch geht es nicht nur um den Ausbau von »Stromautobahnen« über große Entfernungen, sondern auch darum, die Infrastruktur anzupassen. Früher gab es wenige große, zentrale Kraftwerke, die elektrische Energie bereitstellten und an alle Verbraucher verteilten. Nun treten immer mehr
BDEW zum Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung Aktuelles Mitteilungen 29. April 2014 Wichtiger Baustein für mehr Energieeffizienz Energieausweis bekommt mehr Gewicht Nach wie vor fehlen steuerliche Anreize zur Gebäudesanierung Berlin - "Das Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung ist ein wichtiger Schritt, um das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands im Jahr 2050 zu erreichen. (WK-intern) - Insbesondere die Regelungen zum Energieausweis werden durch die Energieeinsparverordnung verschärft und können so das Energiebewusstsein steigern", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich des Inkrafttretens der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Mai 2014. Die EnEV sieht umfangreiche Neuerungen beim Energieausweis vor. In Zukunft werden Verkäufer von Immobilien wie auch Vermieter verpflichtet, Kunden mithilfe des
Bundesumweltministerium legt Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 vor Behörden-Mitteilungen 29. April 2014 Hendricks legt Eckpunkte für "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" vor Mit dem Versand von ersten Eckpunkten an die anderen Ressorts und die Bundesländer hat das Bundesumweltministerium das Startsignal für die Erarbeitung des "Aktionsprogramms Klimaschutz 2020" gegeben. (WK-intern) - Das Aktionsprogramm soll für alle Sektoren Maßnahmen benennen, die die Erreichung des deutschen Klimaschutzziels für 2020 sicherstellen. Bis dahin sollen die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Das Aktionsprogramm beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Ohne zusätzliche Maßnahmen schaffen wir 33 Prozent Treibhausgasminderung. Wir haben uns aber im Koalitionsvertrag zum 40-Prozent-Ziel bis 2020 bekannt. Das ist ein zentraler Meilenstein für den Klimaschutz. Diese Lücke
SOLAR-JET: Forschergruppe stellt erstmals alternatives Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2 her Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. April 2014 Eine internationale Forschergruppe hat im Projekt SOLAR-JET zum weltweit ersten Mal Flugzeugtreibstoff aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlenstoffdioxid hergestellt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Kerosin, das aus Erdöl hergestellt wird, basiert der alternative Treibstoff auf fast unbegrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen und kann so in Zukunft einen entscheidenden Beitrag zur Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit des Luftverkehrs leisten. (WK-intern) - Zu den Projektpartnern zählen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ETH Zürich, das Bauhaus Luftfahrt, Shell Global Solutions sowie das Beratungsunternehmen ARTTIC. In zwei Schritten zu alternativem Kerosin "Unser Grundgedanke ist es, den Verbrennungsprozess umzukehren. Das heißt, wir nehmen Kohlenstoffdioxid und Wasserdampf als Emissionen, führen Energie
Smart Grid Summit in Malaga on the 30th April 2014 Mitteilungen Veranstaltungen 29. April 2014 USEF: A new framework to drive collaboration between energy and technology industries in European smart energy system The Universal Smart Energy Framework (USEF) defines new standards to provide common objectives for energy and technology companies in emerging smart energy market A common goal – USEF acts as a catalyst for the development of smart energy systems, bringing the objectives of energy and technology companies in line. Accelerating development – a set of consistent specifications accelerates the development of products, services and solutions for large scale implementation of smart energy systems. Standardisation of market access – USEF will stimulate innovation by reducing the cost-to-serve and
DFGE wird Beratungspartner von CDP (Carbon Disclosure Project) Mitteilungen Ökologie 29. April 2014 Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie wird akkreditierter CDP Silver Climate Change Consultancy Partner für Deutschland. Die Partnerschaft ermöglicht der DFGE, ihre Kunden noch intensiver in ihrer Teilnahme am CDP zu unterstützen. So kann die DFGE mit Response Checks die Antworten von Unternehmen zum CDP-Fragebogen vorab prüfen und eine erfolgreichere Teilnahme sicherstellen. (WK-intern) - München/Greifenberg - CDP (Carbon Disclosure Project) ist eine internationale unabhängige Non-Profit-Organisation, die Unternehmen und Städten das einzige globale System für Umweltinformationen zur Verfügung stellt. Jährlich werden global Tausende von Unternehmen und Organisationen zu CO2-Emissionen, Klimarisiken, Reduktionszielen und -strategien befragt. Die Teilnahme am CDP wird dabei von
Nordex erhält 100 Mio. Euro Forschungsdarlehen von der Europäische Investitionsbank Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 28. April 2014 Windenergie effizient ausbauen: Nordex erhält Forschungsdarlehen der EIB Luxemburg/Rostock – Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt den Windturbinenhersteller Nordex SE bei seinen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (F&E). Für das mehrjährige F&E-Programm stellt die Bank dem Unternehmen ein Darlehen über 100 Mio. Euro zur Verfügung. (WK-intern) - Die weltweit tätige Unternehmensgruppe ist auf die Entwicklung, Herstellung und Installation von Windenergieanlagen spezialisiert. Im Rahmen des bis 2017 laufenden F&E-Programms arbeitet Nordex mit Lieferanten und Forschungseinrichtungen in der Europäischen Union zusammen. Mit dem Forschungsvorhaben will Nordex die Entwicklung immer effizienterer technischer Lösungen vorantreiben, um seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen. Gleichzeitig hat das Unternehmen das Ziel, Windenergie an allen
Total kauft erstes Arktis-Öl von Gazprom Mitteilungen Ökologie 28. April 2014 Greenpeace deckt auf: Energiekonzern Total kauft erstes Arktis-Öl Ölbohrungen in der Arktis müssen gestoppt werden (WK-intern) - Wien – Greenpeace hat heute aufgedeckt, dass der französische Ölkonzern Total das erste Öl aus dem Arktischen Ozean von Gazprom kaufen wird. Damit widerlegt Total seine Entscheidung aus dem Jahr 2012 riskante Ölbohrungen in der Arktis nicht unterstützen zu wollen. Das von Total gekaufte Öl stammt von der umstrittenen Plattform Prirazlomnaya und ist mit Gazproms Tanker Mikhail Ulyanov bereits auf dem Weg nach Europa. „Total betreibt mit dem Kauf von arktischem Öl eindeutig eine Doppelmoral“, erklärt Lukas Meus, Arktis-Sprecher bei Greenpeace. „Total lässt zwar die Finger
Energiewende-Demo: Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. April 2014 Demonstrieren Sie am 10. Mai mit uns für Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom! Um 13 Uhr am Samstag, den 10. Mai ist Auftakt am Spreebogen vor dem Hauptbahnhof. (WK-intern) - Der NABU unterstützt aktiv die Demo zu Lande und zu Wasser. Auf dem Wasser sind Demonstranten mit allem was schwimmt unterwegs. Auf dem Land zieht der große Demozug durch das Berliner Regierungsviertel und bildet links und rechts der Spree eine bunte Aktionskette – damit die Energiewende nicht kentert. Denn obwohl die Große Koalition für fast alle Technologien der erneuerbaren Energien Restriktionen oder gar eine absolute Deckelung des weiteren Ausbaus plant,
Unabhängigkeit von Energieimporten und Einhaltung der Klimaziele durch Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 27. April 2014 Die Unabhängigkeit von Energieimporten ist nur durch eine beschleunigte Energiewende möglich „Völlig falsch wäre es, sich die Unabhängigkeit von russischem Gas durch Experimente wie Fracking oder den Rückgriff auf die Kohle zu erkaufen. Wir können unsere Abhängigkeit von Rohstoffimporten durchaus über eine Beschleunigung der Energiewende senken. (WK-intern) - Dafür braucht es vor allem einen aktiven Vorstoß der Bundesregierung für ein neues Strommarktdesign. Nur ein fairer Markt kann Anreize für neue Kapazitäten jenseits fossiler Energieträger schaffen“, so der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, angesichts der durch den polnischen Ministerpräsident Donald Tusk angestoßenen Debatte um den Aufbau einer europäischen Energieunion. „Innerhalb weniger Jahre haben die
Welcher Elektromotor passt zu welcher Fahrsituation? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. April 2014 Bedarfsgerechte Auslegung von Elektroautos Welcher Elektromotor passt zu welcher Fahrsituation? Mit dieser Frage hat sich Lisa Braun in ihrer Masterarbeit am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) befasst. (WK-intern) - Ihre Untersuchung könnte wesentlich dazu beitragen, Elektrofahrzeuge so zu optimieren, dass ihre Akzeptanz und Verbreitung deutlich steigen. Mit ihrer Arbeit erreichte die Nachwuchsingenieurin nun den ersten Platz beim DRIVE-E-Studienpreis 2014 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Fraunhofer-Gesellschaft. Den Preis verliehen Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF und Professor Alexander Verl, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, gestern Abend in Stuttgart. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren. Dieses Ziel hat