Bundesnetzagentur beginnt zweite Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 2. September 2015 Zuschlagswert der zweiten Ausschreibungsrunde für Freiflächenanlagen (WK-intern) - Homann: "Zuschlagswert liegt unter dem durchschnittlichen Zuschlagswert der ersten Runde" Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass der Zuschlagswert der zweiten Ausschreibungsrunde von Photovoltaik-Freiflächenanlagen 8,49 ct/kWh beträgt. "Schon in der ersten Ausschreibungsrunde haben wir relativ niedrige Preise gesehen. Das Preisniveau der zweiten Runde liegt noch darunter," sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur und ergänzt: "Die Reaktion der Bieter auf den hohen Wettbewerbsdruck in der ersten Ausschreibungsrunde haben zu durchgehend niedrigeren Gebotswerten geführt. Nun beobachten wir gespannt, wie die Realisierung der Projekte vorangeht." Die Ermittlung des Zuschlagswertes erfolgte in der zweiten Ausschreibungsrunde im Einheitspreisverfahren (uniform pricing). Der
Wasserstoffmobilität: Wasserstoff tanken, wo sonst Diesel fließt Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. September 20152. September 2015 Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie im EU-Projekt NEMESIS2+ ein neues Verfahren entwickelt, um Wasserstoff aus Diesel und Biodiesel herzustellen. (WK-intern) - Es kann in Zukunft überall dort zum Einsatz kommen, wo Wasserstoff dezentral benötigt wird – beispielsweise für das Betanken von Brennstoffzellenfahrzeugen oder für Prozesse in der Glas- und Stahlindustrie. Im Zuge des Projekts wurde außerdem ein Anlagenprototyp gebaut und erfolgreich getestet. Er besitzt die Größe eines Transportcontainers und kann somit ohne größeren Aufwand in bereits bestehende Infrastruktur eingebunden werden. Brückentechnologie für nachhaltige Wasserstoffmobilität „Eine vielversprechende Anwendung ist die Herstellung von Wasserstoff
Elektroautos reif für den Markthochlauf E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 2. September 20152. September 2015 Eine neue Generation von Elektroautos mit deutlich leistungsstärkeren Batterien steht am Start auf der IAA 2015 – gerade rechtzeitig für den von der Bundesregierung und der Nationalen Plattform Elektromobilität formulierten Markthochlauf. (WK-intern) - Mit Reichweiten von 250-400 Kilometern sind diese Autos zunehmend auch für Flottenbetreiber interessant – die Fahrzeuge werden wirtschaftlich, in der Fahrleistung sind sie dem Benziner überlegen. Mit seinem globalen Netzwerk an Batterietestzentren ist TÜV SÜD maßgeblich an der Entwicklung der neuen Batterien beteiligt. Elektromobilität ist eines von vielen TÜV SÜD-Themen auf der IAA 2015, vom 17. bis 27. September in Frankfurt am Main. Weitere Themen: Automatisiertes Fahren, Schadenmanagement, sowie Services
KIT-Zentrum entwickelt neues Energiekonzept ohne Strom-Fernübertragung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 2. September 2015 Strom regional erzeugen, nutzen und speichern (WK-intern) - Einbindung von Batterien und Erdgas (PtG) als Stromspeicher erforschen Ziel ist Entlastung des Strom-Fernübertragungsnetzes und autarke Energieversorgung auf Verteilnetzebene Im Rahmen der Energiewende wird viel fluktuierende, erneuerbare Energie dezentral ins Stromnetz eingespeist. Idealerweise sollte sie lokal genutzt und gespeichert werden, um den Ausbau von Stromfernleitungen unnötig zu machen. Dies erfordert neue Konzepte der Nutzung, Umwandlung und Speicherung vor Ort in Städten und Gemeinden. Eine intelligente Netztechnik und –infrastruktur für die regionale Energieversorgung der Zukunft entwickelt nun das KIT mit Partnern im Projekt RegEnKibo. Das BMWi fördert das Projekt in der Modellstadt Kirchheimbolanden über drei Jahre
Test-Kampagne: Großes Kostensenkungspotenzial für die Offshore-Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 2. September 2015 DONG Energy und ESG-haben gerade eine der umfassenden Batterie-Test-Kampagnen aller Zeiten. (WK-intern) - Erste Ergebnisse zeigen großes Kostensenkungspotenzial für die Offshore-Windindustrie. Was DONG Energy und ESG getestet habe sind zwei verschiedene Batterien 28 Onshore-seitig, um die Entwicklung durch neue Entwurfsmethoden für Offshore-Windparks zu unterstützen. Largest ever testing of wind turbine piles completed DONG Energy and ESG have just completed one of the most comprehensive pile testing campaigns ever. Initial results show great cost reduction potential for the offshore wind industry. DONG Energy and ESG have tested 28 piles on two different onshore sites in order to assist the development of new design methods for offshore
Deutschland macht kräftigen Sprung bei Energieeffizienz Behörden-Mitteilungen 2. September 20151. September 2015 AG Energiebilanzen legt Zahlen für 2014 vor / Beitrag zum Monitoring der Energiewende (WK-intern) - Um Waren im Wert von 1.000 Euro zu produzieren, werden in Deutschland derzeit 4,8 Gigajoule Energie benötigt. Das ist, so die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen in ihrem jüngsten Bericht zur Entwicklung der Energieeffizienz in Deutschland, ein international hervorragender Wert. 2013 lag der Bedarf noch bei 5,2 Gigajoule und 1990 bei 7,6 Gigajoule. „Damit ist Deutschland innerhalb der letzten 24 Jahre um gut ein Drittel energieeffizienter geworden,“ erklärte das Vorstandsmitglied der AG Energiebilanzen Hans-Joachim Ziesing in Berlin. Im Durchschnitt betrug der Effizienzzuwachs seit 1990 knapp 1,9 Prozent pro Jahr. Die privaten Haushalte steigerten
Biologische Methanisierung: Hochinnovative Power-to-Gas-Technologie kommt aus Pirmasens Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 1. September 2015 Für einen Meilenstein auf dem Weg zur Energiewende in Rheinland-Pfalz und weit darüber hinaus sorgt das Prüf- und Forschungsinstitut (PFI). (WK-intern) - Pirmasenser Prüf- und Forschungsinstitut (PFI) nimmt Pilotanlage zur Energiegewinnung auf Grundlage biologischer Methanisierung in Betrieb Neue Technologie gilt als elementarer Baustein zur Entwicklung von Stromspeichern als Erfolgsfaktor für das Gelingen der Energiewende So hat die in der westpfälzischen Stadt Pirmasens ansässige Forschungseinrichtung ihre Power-to-Gas-Pilotanlage eingeweiht. Diese hochinnovative Anlage gilt als wichtiger Baustein zur Entwicklung von Stromspeichern, die für das Gelingen der Energiewende unerlässlich sind. Denn beim laufenden Ausbau der erneuerbaren Energien wird künftig in längeren Zeitperioden mehr Strom produziert als aktuell
Unternehmen sind in drei Monaten zum Energieaudit verpflichtet Mitteilungen Veranstaltungen 1. September 2015 Frist läuft ab: Unternehmen sind in drei Monaten zum Energieaudit verpflichtet (WK-intern) - Veranstaltungen zum Energiemonitoring/-Energieeffizienznetzwerk Mit Inkrafttreten des Energiedienstleistungsgesetzes im Frühjahr wurde die Pflicht zur Durchführung von Energieaudits für Unternehmen eingeführt. Alle Unternehmen, die nicht unter die EU-Definition klein- und mittelständischer Unternehmen fallen, müssen erstmalig bis zum 5. Dezember 2015 und danach mindestens alle vier Jahre einen Energieaudit durchführen. „Drei Monate bleiben den betroffenen Unternehmen noch, um einen Energieaudit durchzuführen. Ganz praktisch bedeutet das, den Energieverbrauch zu messen und zu dokumentieren von der Autoflotte über das Gebäude bis hin zu den technischen Ausrüstungen. Ziel ist, Potenziale zur Energieeinsparung aufzudecken und die
Details über EU-Beihilfen für AKW Hinkley Point werden den nationalen Regierungen nicht genannt Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 2015 EU-Beihilfen für AKW Hinkley Point (WK-intern) - Wirtschaft und Energie/Antwort Die Europäische Kommission ist der Ansicht, dass im Beihilfefall für den britischen Atomkraftwerks-Neubau Hinkley Point C gemeinsame Interessen der EU-Mitgliedsstaaten vorliegen.(worüber die Gemeinsamen nichts wissen dürfen) Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/5240) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/5005) hervor. Diesem Ergebnis liege eine intensive mehrjährige Prüfung der Europäischen Kommission zugrunde, heißt es weiter. Deren Details seien der Bundesregierung nicht bekannt, da sie nicht am Verfahren beteiligt war. (obwohl gemeinsame Interessen der EU-Mitgliedsstaaten? Wer war denn beteiligt?) (Die wollen doch nicht etwas neues Plutonium ..., als sogenanntes Abfallprodukt für schöne neue
Die gesamte Palette von Spezialstahl jetzt aus einer Hand Mitteilungen Technik 31. August 20151. September 2015 One-Stop-Special-Steel-Shopping (WK-intern) - SCHMOLZ + BICKENBACH Frankreich: die gesamte Palette von Spezialstahl jetzt aus einer Hand Die SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe bündelt den Vertrieb der konzerneigenen Stahlwerke Steeltec, Ugitech und Ardenacier in Frankreich und baut damit den Kundenservice deutlich aus: Über SCHMOLZ + BICKENBACH Frankreich erhalten Spezialstahlanwender ab sofort das ganze Produktspektrum des Konzerns aus einer Hand. Mit sechs Sales-&-Services-Standorten bietet SCHMOLZ + BICKENBACH Frankreich jetzt flächendeckend Spezialstahl für anforderungsgerechte Anwendungen, unterstützt bei technischen Fragen und ermöglicht eine kundengerechte Gestaltung der Lieferkette. Welcher Spezialstahl die individuellen Anforderungen am besten erfüllt und wie Kunden ihre Gesamtbetriebskosten optimieren können, darüber informiert SCHMOLZ + BICKENBACH auf
Neues Herstellungsverfahren für Silizium-Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 31. August 2015 Mit Lasern Solarzellen schneller herstellen (WK-intern) - Bis eine Solarzelle ausgeliefert werden kann, durchläuft sie umfangreiche Bearbeitungsprozesse. Beispielsweise müssen kleine Mengen Fremdatome gezielt an den richtigen Stellen eingebracht werden, um einen Stromfluss zu ermöglichen. Das BINE-Projektinfo „Solarzellen mit Laser bearbeiten“ (08/2015) stellt ein neues Herstellungsverfahren für Silizium-Solarzellen vor. Dabei setzt ein Laser in einem Arbeitsgang 100.000 Kontaktpunkte auf der Rückseite von Siebdrucksolarzellen. Bisherige Verfahren benötigten dazu mehrere Schritte und dazu noch umweltbelastende Chemikalien. Der Laser wird eingesetzt, um auf der Rückseite von Silizium-Solarzellen die notwendigen Kontakte herzustellen. Dort befindet sich eine Passivierungsschicht. Die soll während der Bearbeitung möglichst unversehrt bleiben, um die elektrische und
Kostenoptimierte E-Fahrzeug-Batterie mit hoher Energiedichte E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 31. August 2015 Fraunhofer IISB, Dräxlmaier, Panasonic und IFEVS entwickeln redundante Batteriesystem für Elektrofahrzeuge (WK-intern) - E-Fahrzeug-Batteriemodul mit hoher Energiedichte und kostenoptimierter Monitoring-Elektronik, entwickelt vom Fraunhofer IISB mit Dräxlmaier (Deutschland), Panasonic (Japan) und IFEVS (Italien). Im europäischen AVTR-Projekt wurde die Entwicklung elektrischer Antriebssysteme, speziell für leichte Elektrofahrzeuge, adressiert. In dem internationalen Projekt war das Fraunhofer IISB für das komplette redundante Batteriesystem eines Elektrofahrzeugs zuständig. Das IISB implementierte ein fortgeschrittenes, selbstständiges Batteriemanagementsystem inklusive Regelalgorithmen. Das im AVTR-Projekt realisierte Elektrofahrzeug erfüllt die japanische Kei-Car Spezifikation, außerdem ist es kostengünstig produzierbar. Der in Turin auf der Parco Valentino Car Show vorgestellte Prototyp zeichnet sich durch verbesserte Modularität, reduzierte Komplexität