Orientierungshilfe: Bundesnetzagentur veröffentlicht Leitfaden zur Eigenversorgung Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien 12. Juli 2016 Der vorliegende Leitfaden gibt das Grundverständnis der Bundesnetzagentur zur Anwendung der Regelungen der Eigenversorgung nach dem EEG 2014 wieder und stellt die Einschätzungen der Bundesnetzagentur zu wesentlichen Praxisfragen dar. (WK-intern) - Er stellt keine Festlegung dar und hat auch nicht den Charakter einer Verwaltungsvorschrift. Es soll keine normenkonkretisierende Wirkung entfalten oder das Ermessen der Bundesnetzagentur binden. Der Leitfaden dient den betroffenen Unternehmen und Bürgern als Orientierungshilfe, um eine einheitliche Anwendungspraxis zu fördern und Rechtsunsicherheiten zu vermindern. Die Bundesnetzagentur wird sich im Rahmen ihrer Aufsichtsbefugnisse nach § 85 EEG an diesem Leitfaden orientieren, wenn und soweit es im jeweiligen Verfahren auf die jeweilige Frage ankommt
Familiäre Karriereplanung: herCAREER, die Karriere- und Existenzgründungsmesse für Frauen Mitteilungen Veranstaltungen 12. Juli 2016 herCAREER gewinnt mit der Deutschen Hochschulwerbung einen weiteren strategischen Partner (WK-intern) - Noch sind es knapp vier Monate bis die herCAREER in München in die zweite Runde geht. Es konnte nun ein weiterer strategischer Partner gewonnen werden. Die herCAREER ist die einzige Messe in Deutschland, die alle Aspekte einer weiblichen und familiären Karriereplanung berücksichtigt – und Frauen da abholt, wo sie im Moment stehen: vor dem ersten Job, vor dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder eben vor der eigenen Gründung. Als weiteren wichtigen und strategischen Unterstützer konnte die herCAREER nun die Deutsche Hochschulwerbung gewinnen. Ioannis Voudouris, Mitglied der Geschäftsführung, zur Partnerschaft: „Die Messe herCAREER
Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband feiert 20jähriges Jubiläum E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Juli 2016 Verband hat Entwicklung der Wasserstoff- und Brennstoffzellen entscheidend mitgeprägt Mit über 180 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Forschung feierte der DWV am 6. Juli sein 20jähriges Jubiläum in der historischen Turbinenhalle des Heizkraftwerks in Berlin-Moabit. „Der DWV steht mit seinen Mitgliedern für 1,5 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland. Der Verband hat mit seinem Engagement die Entwicklungen der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie auf politischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene entscheidend mitgeprägt“, betonte Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur in seinem Grußwort. Aus seiner Sicht und der des BMVI werden Wasserstoff und Brennstoffzellen im Verkehrssektor künftig eine entscheidende Rolle spielen – insbesondere bei
Erste Zwischenbilanz: 718 Anträge für Kaufprämie für Elektrofahrzeuge beim BAFA gestellt Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 11. Juli 2016 Top 3 der Hersteller: BMW, Renault, Volkswagen (WK-intern) - Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind seit Beginn des Förderprogramms am 2. Juli 2016 718 Anträge für die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge (Umweltbonus) eingegangen. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA: „Die Antragszahl entspricht den Erwartungen, auch wenn die Nachfrage im Vergleich zu 150.000 Anträgen in den ersten Tagen der Online-Beantragung für die Umweltprämie etwas verhaltener ist. Das BAFA ist mit zehn neuen Mitarbeitern und verbesserten IT-Strukturen bestens für die Abwicklung des Programms gerüstet. Ein „Elektromobilitätschaos“ wird es nicht geben.“ Die Top 10 der Hersteller sind: BMW Renault Volkswagen Mitsubishi Nissan Mercedes-Benz Kia Peugeot Toyota Audi Das BAFA wird in Kürze weitere Angaben zur Inanspruchnahme des
Gabriel: Die nächste Phase der Energiewende kann beginnen Behörden-Mitteilungen 11. Juli 2016 Der Deutsche Bundestag und der Deutsche Bundesrat haben weitreichende energiepolitische Beschlüsse gefasst. (WK-intern) - Die von Bundeswirtschaftsminister Gabriel vorgelegten Gesetze zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien, zur Weiterentwicklung des Strommarktes (PDF: 1,01 MB) und zur Digitalisierung (PDF: 708,88 KB) sind nun erfolgreich abgeschlossen und damit alle wesentlichen strombezogenen Gesetzgebungsvorhaben der aktuellen 10-Punkte-Energie-Agenda von Bundeswirtschaftsminister Gabriel fristgerecht vollendet. Bundesminister Gabriel: "Mit den heutigen Beschlüssen des Deutschen Bundestages und des Deutschen Bundesrates vollenden wir, was wir uns zu Beginn der Legislaturperiode vorgenommen haben. Wir haben alle wesentlichen Rahmenbedingungen geschaffen, damit die nächste Phase der Energiewende beginnen kann. Dies ist die größte Reform des Strommarktes
EEG-Reform: Bundesregierung knockt Energiewende aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 10. Juli 201610. Juli 2016 Zur verabschiedeten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erklärt Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: (WK-intern) - "Die heute verabschiedete EEG-Reform ist ein Tiefschlag gegen die Erneuerbaren Energien und den Klimaschutz. Die Große Koalition macht die Energiewende langsamer, teurer und bürgerferner. Damit zementiert sie die Abhängigkeit unserer Energieversorgung von der klimaschädlichen Kohle. Nach dem Abwürgen von Photovoltaik und Biomasse bremsen Union und SPD nun auch die preisgünstige Windkraft an Land aus. Das gefährdet Zehntausende zukunftsfähige Jobs und die Spitzenposition der deutschen Windbranche. Während China und die USA ihre Investitionen in Erneuerbare Energien forcieren, fällt Deutschland im Wettbewerb um diesen Zukunftsmarkt immer weiter zurück. Besonders hart trifft
Lösung drängender Umweltprobleme: DBU zieht am 15. Juli Bilanz für 2015 Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Juli 2016 Einladung zur Jahrespressekonferenz um 10 Uhr in der DBU - Inhaltliche Schwerpunkte und Finanzentwicklung - Präsentation Jahresbericht 2015 (WK-intern) - Schutz und Schonung unserer natürlichen Lebensgrundlagen, umweltverträgliche Mobilität, Projekte, die einen Beitrag dazu leisten, die Folgen einer zunehmenden Zahl von Starkregenereignissen abzufedern und abzumildern: Osnabrück - Die DBU setzte auch 2015 stark darauf, einen Beitrag zur Lösung drängender und aktueller Umweltprobleme zu leisten. Einzelheiten dazu vorstellen möchten wir Ihnen im Rahmen der Jahrespressekonferenz am Freitag, 15. Juli, 10 Uhr, in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Konferenzraum 0.23, Erdgeschoss, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück. Dort werden Ihnen unter anderem DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann und Michael Dittrich, Leiter
Maschinenbautag 2016 am KIT: Ingenieure in Wirtschaft und Wissenschaft Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Juli 2016 Aktuelle Informationen aus der Forschung und spannende Einblicke in Berufsfelder bietet der Maschinenbautag am Freitag, 15. Juli 2016, ab 10 Uhr im Audimax am Campus Süd des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). (WK-intern) - Unter dem Titel „Ingenieure in Wirtschaft und Wissenschaft“ organisiert die KIT-Fakultät Maschinenbau eine Messe mit ihren Instituten und Industriepartnern sowie ein Vortragsforum mit hochkarätigen Referenten. Beim Fakultätsfestkolloquium hält BMW-Vorstandsmitglied Dr. Klaus Draeger den Festvortrag. Medienvertreterinnen und -vertreter sind zum Maschinenbautag herzlich eingeladen. Von der Berechnung und Simulation großer Antriebsmaschinen über die Motorenintegration und den Metall-3-D-Druck bis hin zur Lärmprognose – Maschinenbau-Ingenieure widmen sich den verschiedensten Aufgaben. Der Maschinenbautag 2016
Bewässerungswassereinsatz wird stärker durch Kulturpflanzenanbau als durch die Klimaänderung bestimmt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Juli 2016 Bedarf an Bewässerungswasser stärker bestimmt durch Kulturpflanze als durch Klimaänderun (WK-intern) - Erstmals haben Potsdamer Wissenschaftler den Bedarf an Bewässerungswasser der letzten 100 Jahre in Deutschland am Beispiel ausgewählter landwirtschaftlicher Kulturen (Sommergerste, Hafer, Winterweizen und Kartoffeln) retrospektiv und modellhaft errechnet. Die Ergebnisse zeigen, dass Anbaufläche und Pflanzenart einen stärkeren Einfluss auf den Bedarf an Bewässerungswasser hatten als die Klimaänderungen. Die Ergebnisse wurden soeben im Fachblatt „Science of the Total Environment“ veröffentlicht. Weltweit steigt der Bedarf an Bewässerungswasser - auch in Regionen, wo, wie in Teilen Deutschlands, bei relativ geringen Niederschlagsmengen Kulturen mit hohen Wasseranspüchen wie Zuckerrüben und Kartoffeln angebaut werden. Vor diesem Hintergrund haben
IESE startet Wettbewerbsverfahren zum Projekt eDorf Forschungs-Mitteilungen 10. Juli 2016 Seit dem heutigen Freitag können sich Gemeinden oder Gemeindeverbünde aus Räumen mit besonderem Handlungsbedarf im Rahmen des Projektes eDorf der Bayerischen Staatsregierung als Modelldorf bewerben. (WK-intern) - In einem zweistufigen Wettbewerb werden bis Ende des Jahres je eine nord- und eine südbayerische Gemeinde als eDorf ausgewählt. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, Kaiserslautern, bringt als Initiator des weltweit ersten Reallabors zur Digitalisierung im ländlichen Raum seine Expertise aus dem rheinland-pfälzischen Projekt Digitale Dörfer ein. Übergeordnetes Ziel des Projektes eDorf ist die Förderung der Digitalisierung im ländlichen Raum. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sieht gerade für jene Regionen besondere Chancen durch die Digitalisierung, die
IHK: Gegen Trennung von Schifffahrt und Tourismus Mitteilungen 8. Juli 2016 Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg zum Wassertourismuskonzept des Bundes (WK-intern) - „Das Wassertourismuskonzept des Bundes stellt die touristischen Wasserstraßen ins Abseits.“ Das sagte heute Dr. Ulrich Müller, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs des Landes Brandenburg (LAG), zu dem jetzt vorgelegten 28-seitigen Papier des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. „Wir begrüßen grundsätzlich, dass das Ministerium die wirtschaftliche und die gesellschaftliche Bedeutung des Wassertourismus in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern anerkennt. Jedoch wurden in dem Konzept wesentliche Aspekte der gesamt- und regionalwirtschaftlichen Bedeutung des Wassertourismus vernachlässigt. Der Bund beruft sich ausschließlich auf den Verkehrsaspekt“, so Müller. Wassertourismus finde jedoch nicht nur auf dem Wasser statt.
EU und Nato beenden die immerwährende Neutralität von Österreich, Schweden und Finnland. Aktuelles Mitteilungen 8. Juli 20168. Juli 2016 Der neue Pakt der EU mit der Nato bedeutet quasi im Vorbeigehen das Ende der Neutralität von Staaten wie Österreich, Schweden und Finnland. (WK-intern) - Die österreichische Regierung hat sich noch nicht gegen den EU-Nato-Pakt ausgesprochen. Die neue Partnerschaft steht im Konflikt zu den Verfassungen in einzelnen Staaten. Jedoch: ... die österreichische Bundesverfassung darf ohne Mitwirkung der österreichischen Verfassungsorgane nichts geändert werden. Natürlich weis das kein verantwortlicher österreichischer Politiker. Lesen Sie mehr auf DWN Bild: HB