OWL hilft Mittelstand bei der Digitalisierung Forschungs-Mitteilungen 8. Juli 2016 Technologietransfer aus dem Spitzencluster: Unternehmen ziehen positive Bilanz (WK-intern) - Big Data, vernetzte Produktion, immer komplexere Maschinen und individualisierte Produkte: Die zunehmende Digitalisierung stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen. Bielefeld - Konkrete Hilfestellungen bietet der Spitzencluster it´s OWL: In Transferprojekten können KMU mit Unterstützung von Forschungseinrichtungen neue Technologien für intelligente Produkte und Produktionsverfahren einführen. Wie erfolgreich der Ansatz ist, wurde auf dem zweiten it's OWL-Transfertag am Mittwoch in der Fachhochschule Bielefeld deutlich. Über 300 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft informierten sich über Projektergebnisse und Erfahrungen der beteiligten Firmen. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 30. September 2016 für neue
Die schwedische Energieagentur steckt SEK 5,7 Mio. Forschungsmittel in Meereskraftwerke Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik 8. Juli 2016 Minesto, führend in der Gezeitenenergie bekommt kräftige Finanzhilfe vom Staat (WK-intern) - The Swedish Energy Agency grants funds to projects focusing on Minesto’s technology Leading Swedish tidal energy developer Minesto, together with industry and academia partners, have been granted research funds totalling SEK 5.7 million by the Swedish Energy Agency. “The decision is a clear sign of confidence from the Swedish Energy Agency in Minesto’s ability to realise the Deep Green technology”, said Dr Heije Westberg, CTO of Minesto. Minesto’s patented technology Deep Green is the only proven marine power plant that can extract energy from low-velocity tidal and ocean currents in a cost-effective
Brexit: Die Strom- und Gaspreise für Unternehmen sind auf 3,13 Cent je kW/h gestiegen Behörden-Mitteilungen 7. Juli 2016 Die Strom- und Gaspreise für Unternehmen sind deutlich gestiegen (WK-intern) - ISPEX-Energiepreisindex: Die Energiepreise ziehen im Juni ordentlich an Bayreuth - Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im Monat Juni weiterhin angestiegen. Während sich die gestiegenen Preise im Mai noch nicht in den Angebotspreisen für Unternehmen bemerkbar machten, gaben die Energielieferanten im Juni die Erhöhung der Börsenpreise an die Kunden weiter. Wie der aktuelle ISPEX-Energiepreisindex zeigt, wurden die Lieferverträge für Strom und Gas im Juni zu deutlich schlechteren Konditionen abgeschlossen als noch im Vormonat. Die Börsennotierungen für Strom- und Gaslieferungen stiegen bis zum Ausgang des EU-Referendums über den Brexit, der die Entwicklung
Wüstenstaub verringert die Leistung von Photovoltaikanlagen bis zu 20 Prozent Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. Juli 2016 Projekt PerduS untersucht Ertragsminderung von Solaranlagen durch Wüstenstaub – Voruntersuchungen gehen von möglichen Leistungseinbußen von zehn bis 20 Prozent aus. (WK-intern) - Saharastaub: verlässliche Leistungsprognosen für die Photovoltaik Dunstiger Himmel und verschmutzte Autos: Diese Folgen des über Luftströmungen nach Europa getragenen Saharastaubs sind vielen bekannt. Wie sich dieser Staub – als Schleier in der Atmosphäre und auf den Solarpanelen abgelagert – auf die Leistung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auswirkt, untersuchen derzeit der Deutsche Wetterdienst (DWD), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Firma meteocontrol in dem gemeinsamen Projekt „PerduS“. Ziel ist es, mit einer besseren Vorhersage der Ausbreitung des Staubs auch eine verlässlichere Prognose
Gabriels Windenergieausbauziele in Nord- und Ostsee sind für Nordländer nicht mehr nachvollziehbar Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juli 2016 Umweltminister Wenzel kritisiert weitere Einschränkungen beim Windenergieausbau in Nord- und Ostsee (WK-intern) - Weitere Einschränkungen beim Windenergieausbau auf See vorzunehmen, stößt beim niedersächsischen Umwelt- und Energieminister Stefan Wenzel auf massive Kritik. Nunmehr plane der Bund, das Ausbauvolumens für Offshore-Windenergie verstärkt in die zweite Hälfte der 2020er Jahre zu schieben. Das mache den Ausbau teurer, weil Kostenersparnisse und Effizienzsteigerungen nur bei kontinuierlichem Ausbau erzielbar seien, so Wenzel. Umweltminister Stefan Wenzel: "Damit leistet man auch Befürchtungen Vorschub, dass das Ausschreibungsregime zum Ausbremsen der Energiewende missbraucht wird." Den Vorwurf von Verzögerungen beim Netzausbau weist Wenzel energisch zurück. Wenn überhaupt, müsse sich der Bund an die eigene Nase
Normumstellung: Prozesse, Dokumentation, Managementsystem ist für Unternehmen von großem Nutzen Mitteilungen Technik 7. Juli 2016 TÜV SÜD gibt Hilfestellungen zur ISO 9001:2015 (WK-intern) - Im September 2015 wurde die überarbeitete Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2015 veröffentlicht. Die TÜV SÜD Management Service GmbH zeigt in einer Case Study am Beispiel der eddylab GmbH, Spezialist für Abstands- und Positionsmesstechnik, dass die Norm Unternehmen mehr Freiheiten einräumt. Diese Flexibilität der neuen ISO 9001 in Bezug auf Prozesse, Dokumentation und Ressourcen des Managementsystems ist für Unternehmen von großem Nutzen. TÜV SÜD hält seit der Veröffentlichung die Akkreditive und weiß, worauf es bei der Umstellung auf die neue Norm ankommt. Die Anwender von Managementsystemen sollten sich mit den Änderungen vertraut machen und innerhalb der drei Jahre
Energieversorger bieten ihren Kunden Smart Home-Systeme an Mitteilungen Technik 7. Juli 2016 Stadtwerke-Kunden kennen Smart Home noch nicht (WK-intern) - Viele Energieversorger bieten ihren Kunden Smart Home-Systeme an, bisher kann aber nur jeder Dritte mit dem Begriff „Smart Home“ etwas anfangen. Wie die Ergebnisse einer Befragung von 5.611 Energiekunden im Rahmen der Vertriebskanalstudie Energie 2016 zeigen, ist die Smart Home-Bekanntheit bei den Kunden der vier großen Konzerne mit 32% und von Stadtwerken mit 34% am geringsten. Kunden von Energiediscountern hingegen wissen mit einem Anteil von 47% eher, was Smart Home bedeutet. „Angesichts der Ergebnisse verwundert es nicht, dass nur 4% der Smart Home-Nutzer ihr System bei einem Energieversorger gekauft haben“, so Thomas Donath von NORDLIGHT research.
Sorptionsverfahren: Gebäude mit Solarwärme kühlen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. Juli 2016 Der Kühlbedarf in Gebäuden ist besonders hoch, wenn die Sonne intensiv scheint. (WK-intern) - Folglich befinden sich bei solarer Klimatisierung Wärmebedarf und Wärmeangebot meist im Einklang. Geschlossene Kältemaschinen sowie offene Sorptionsverfahren zur direkten Luftkonditionierung sorgen für ein behagliches Raumklima. Das jetzt veröffentlichte BINE-Themeninfo „Mit solarer Wärme kühlen“ stellt Konzepte und Technologien für die Klimatisierung von Gebäuden vor. Laut eines Berichts für die EU-Kommission wird sich der Kühlbedarf in Europa zwischen 1990 und 2020 vervierfachen. In einigen Mittelmeerstaaten wird im Sommer mehr als die Hälfte des produzierten Stroms zur Klimatisierung eingesetzt. Solare Verfahren können den Strombedarf gerade zu Spitzenlastzeiten senken und so Kosten reduzieren. Je nach
Wie kann die Energiewende gesamtgesellschaftlich gestaltet werden? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 7. Juli 2016 Energiewende: Wissenschaftler für mehr Bürgerbeteiligung (WK-intern) - Die Energiewende ist ein Großprojekt mit vielen Baustellen. Sie wird nur gelingen, wenn sie von vielen Menschen mitgetragen und unterstützt wird. Aber wie können Bürgerinnen und Bürger dafür interessiert werden? Zwei Forschungsprojekte stellten letzte Woche in Berlin vor, wie Beteiligung und Kommunikation für diese Zukunftsaufgabe so gestaltet werden kann, dass sie die Menschen mitnimmt und Spaß macht. Akteure der Energiewende erhalten aus den Projekten neue Ideen, wie sie sensibilisieren und Partizipation organisieren können: von unterschiedlichen Serious-Game-Formaten, über ein Ausstellungskonzept für jüngere Zielgruppen bis hin zu einem Methodenbaukasten für die nachhaltige Gestaltung von Innovationsprozessen. Entwickelt wurden diese Angebote in
Landesregierung beschließt Energiewende- und Klimaschutzgesetz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 6. Juli 20166. Juli 2016 Energiewendeminister Robert Habeck: „Klimaschutz braucht Klarheit und Kontinuität.“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Landesregierung will den Klimaschutz in einem eigenen Gesetz verankern. Das Kabinett beschloss gestern (05.07.2016) in zweiter Befassung den Entwurf für ein Energiewende- und Klimaschutzgesetz. Der Gesetzentwurf wird nun dem Landtag zur Einleitung des parlamentarischen Verfahrens übersandt. „Das Gesetz ist ein klares Signal, dass Schleswig-Holstein dem Klimaschutz Vorfahrt einräumt. Wir verpflichten uns auf ehrgeizige und langfristige Ziele. Um sie zu erreichen ist klar: Wir müssen die Treibhausgasemissionen mindern und dafür den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Strom- und im Wärmebereich konsequent vorantreiben“, sagte Habeck. Er betonte „Das Klimaabkommen von Paris ist für uns ein
CKW investiert 18,8 Mio. Franken in die Netzverstärkung Mitteilungen Technik 6. Juli 2016 Neues Unterwerk in Willisau (WK-intern) - CKW verstärkt die Stromversorgung im Luzerner Hinterland. Der Energieversorger ersetzt die in die Jahre gekommene Unterstation Willisau und erhöht neu mit einer Anbindung an das 220-Kilovolt-Höchstspannungsnetz die Versorgungssicherheit insbesondere in der Luzerner Landschaft. In diesen Tagen beginnen die Vorarbeiten für den Neubau des Unterwerkes Willisau. Dieses entsteht am Standort «Feld», angrenzend zur bestehenden Unterstation aus dem Jahr 1976. Während 40 Jahren wurde in der Unterstation Strom aus dem überregionalen Hochspannungsnetz (50 Kilovolt) für die regionalen Mittelspannungs-Verteilnetze (20 Kilovolt) transformiert. Nun hat die Anlage ihr Lebensende erreicht und wird ersetzt. Wichtiger Versorgungsknoten in der Luzerner Landschaft «Wir nutzen den Ersatzbau,
enPORTAL Lieferantenschnittstelle schließt digitale Lücke zu Energieversorgern Mitteilungen 6. Juli 2016 Automatisierter Datenaustausch zwischen enPORTAL und dem Kalkulationstool von Energieversorgern ist ab sofort möglich (WK-intern) - enPORTAL treibt die Digitalisierung im Energiemarkt voran und bietet eine weitere Innovation im Online- Energieeinkauf an: Mit der neuen Lieferantenschnittstelle kann der Großkunden-Vertrieb von Energieversorgungsunternehmen in Zukunft schneller und effizienter an gewerblichen Online-Ausschreibungen über das cloudbasierte Portal teilnehmen. Alle Kundendaten lassen sich nun per Klick in die eigene Kalkulationssoftware übertragen. Von der Angebotsabgabe bis zum Vertragsschluss finden somit alle Schritte online statt. Für Strom- und Gasversorger bedeutet das: Effizienzsteigerung im Vertrieb durch Automatisierung und Erhöhung der Angebotsfrequenz sowie Zeit- und Kostenersparnis. Die Industrie- und Gewerbekunden im B2B-Onlineportal profitieren