Galliumnitrid spart Energie in Elektroautos und Solaranlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. September 2012 (WK-intern) - Der Einsatz des Halbleiters Galliumnitrid in der Elektronik von Autos und Solaranlagen kann deutlich Energie sparen. Die elektronischen Bauteile sind effizienter, kleiner und benötigen weniger Kühlung als die vorherrschenden Silizium-Komponenten. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF haben einen Transistor auf Galliumnitrid-Basis entwickelt, der die Verlustleistung in Spannungswandlern halbiert. Bis 2035 wird der weltweite Bedarf an elektrischer Energie laut Prognosen der Internationalen Energieagentur (IAE) um 75 Prozent steigen. Um den wachsenden Verbrauch zu decken und gleichzeitig das Klima zu schützen, sind effiziente Systeme zur Erzeugung, Verteilung und Nutzung elektrischer Energie notwendig. Durch den Einsatz von moderner Leistungselektronik können Schätzungen zufolge zwischen
Magnetischen Halbleiter-Materialien, die nächste Generation von Speicherkonzepten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. September 2012 (WK-intern) - Internationaler Preis für Nachwuchswissenschaftler aus dem HZDR Dresden - Dr. Shengqiang Zhou ist Leiter einer Helmholtz-Nachwuchsgruppe im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und beschäftigt sich mit magnetischen Halbleiter-Materialien, die für die nächste Generation von Speicherkonzepten eine Rolle spielen könnten. Seine Leistungen auf diesem Gebiet werden heute mit dem Preis der internationalen Fachkonferenz IBMM 2012 gewürdigt, die derzeit in Qingdao in China stattfindet. Die IBMM, die vom 2. bis 7. September 2012 in China abgehalten wird, ist der internationale Treffpunkt für Wissenschaftler auf dem Gebiet der Ionenstrahl-Physik (die Abkürzung IBMM steht für Ionenstrahl-Modifikation von Materialien). Ionenstrahlen sind schnelle, elektrisch geladene Teilchen, mit denen sich
Entwicklung verbesserter Solarzellen, effizientere Speicherung elektrischer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. September 2012 (WK-intern) - Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung: Wilhelm-Klemm-Preis an Prof. Ferdi Schüth Noch nie waren Festkörperchemiker so gefragt wie heute. Sie sollen Lösungen für zahlreiche Aufgabenstellungen finden, die mit der Energiewende verbunden sind. Ihr Wissen und ihre Fertigkeiten werden für die Entwicklung verbesserter Solarzellen oder die effizientere Speicherung elektrischer Energie benötigt. Die Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat daher ihre Tagung unter den Titel „Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung“ gestellt und sehr renommierte Vortragende wie Susan Kauzlarich von der University of California, Davis, hierzu vom 17. bis 19. September nach Darmstadt eingeladen. Dieses Thema geht Viele an, wie auch
3. internationalen Konferenz Organische Photovoltaik, am 19. September 2012 in Würzburg Bayern Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 6. September 2012 (WK-intern) - Strom aus der Druckmaschine Noch gilt die Organische Photovoltaik als verhältnismäßig junge Technologie zur Erzeugung von regenerativem Strom. Doch schon in einigen Jahren könnte die „gedruckte Photovoltaik“ eine wichtige Säule des Energieumstiegs bilden. Die 3. Konferenz „Organische Photovoltaik“ am 19. September 2012 in Würzburg zeigt die neuesten Entwicklungen in diesem Zukunftsfeld der regenerativen Stromerzeugung. - Denn die dünnen, leichten und biegbaren Kunststoffmodule können nicht nur kostengünstig mit Druck- und Beschichtungstechnologien im großindustriellen Maßstab produziert werden, sondern erschließen auch vollkommen neue Anwendungsfelder - beispielsweise in der gebäudeintegrierten Photovoltaik. Als dünne photoaktive Schicht in Fenstern oder auf Dächern und Fassaden spielen die Photovoltaikzellen aus
Bayern: Die Windkraft ist eine der tragenden Säulen der regenerativen Stromerzeugung der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Produkte Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. September 2012 (WK-intern) - Der Freistaat Bayern ist nicht nur ein interessanter Standort für neue Windenergieanlagen, sondern in Deutschland auch führend in der Windkraft-Technologie. Ziel des 3. Bayerischen Windbranchentags am 8.11.2012 in Fürth ist es, über den aktuellen Ausbau der Windenergie in Bayern zu diskutieren, innovative Entwicklungen aufzuzeigen und die herausragende Bedeutung der bayerischen Zulieferindustrie und der wegweisenden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu verdeutlichen. Die Windkraft ist eine der tragenden Säulen der regenerativen Stromerzeugung der Zukunft. Bereits heute bieten moderne Windenergieanlagen an Land die Basis für eine wirtschaftliche Stromerzeugung - und das nicht nur in fernen Küstengebieten, sondern ebenso in den windhöffigen Regionen im Süden Deutschlands.
Studie: Vergleich von Großwindenergieanlagen mit Kleinwindenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Windenergie 5. September 201217. Oktober 2012 (WK-news) - Windkraft - Chancen für Österreich? Ökologische und ökonomische Aspekte der Nutzung des erneuerbaren Energieträgers Wind mit spezifischer Berücksichtigung der Verhältnisse im urbanen Raum. Klimawandel – Peak Oil – Fukushima – Preisentwicklung und Umweltbelastung fossiler Energieträger: viele bedeutsame Phänomene haben Fragen zur Zukunftsfähigkeit von Energiesystemen ins Zentrum des Interesses gerückt. Die Studie Zukunftsfähige Energieversorgung für Österreich (ZEFÖ) – eine Arbeit von Umwelt Management Austria gemeinsam mit dem Forum Wissenschaft & Umwelt und dem Institut für Industrielle Ökologie – zeigt klar: Die Etablierung eines auf Dauer funktionierenden Energiesystems auf der Basis der langfristig ausschließlich verfügbaren erneuerbaren Energieträger erfordert eine weitreichende Energiewende. Vermeidung von Energieverbrauch, enorme
DLR: Löcher und Sauger sparen Flugzeug-Treibstoff Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 4. September 2012 (WK-intern) - Wie können Flugzeuge Treibstoff sparen? Ein Weg ist, den Luftwiderstand zu verringern. Dabei sollte Luft das Flugzeug möglichst gleichmäßig umströmen - das ist im Flug aber fast nie der Fall. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat im Projekt LamAiR (Laminar Aircraft Research) gezeigt, wie eine möglichst gleichmäßige Umströmung erreicht werden kann. Die Lösung: viele kleine Löcher in der Flugzeug-Außenhaut und eine Luft-Absaugung. LamAiR findet nach drei Jahren Laufzeit bei einem Workshop am 4. und 5. September 2012 am DLR-Standort Braunschweig seinen Abschluss. "Im Prinzip fliegt ein Flugzeug durch stehende Luft, nur um den Flieger herum ist die Luft in Bewegung.
Umbau der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Green Economy Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 4. September 2012 (WK-intern) - Green Economy – Ein neues Wirtschaftswunder - Schavan und Altmaier starten gemeinsame Initiative Berlin - Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Bundesumweltminister Peter Altmaier wollen mit einer gemeinsamen Initiative den Umbau der Wirtschaft zu einer nachhaltigen „Green Economy“ beschleunigen. Schavan und Altmaier haben dazu rund 450 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verbänden und Gesellschaft zu einer zweitägigen Konferenz nach Berlin eingeladen, um unter anderen über die Frage zu diskutieren, wie mit marktwirtschaftlichen Instrumenten nachhaltige Produktion, Preisbildung und Konsumverhalten erreicht werden können. Die Konferenz in Berlin soll der erste Schritt auf dem Weg zu einem neuen Forschungsprogramm Green Economy sein. Ziel der „Grünen Ökonomie“
Fraunhofer-Gesellschaft: Windenergie besser vorhersagen Forschungs-Mitteilungen Windenergie 3. September 2012 (WK-intern) - Windenergie zählt zu den wichtigsten regenerativen Energieformen. Doch um Wind auch im Binnenland bestmöglich auszunutzen, müssen Turbinen optimal positioniert und dimensioniert werden. Ein 200 Meter hoher Windmessmast liefert exakte Daten, aus denen sich auch Energieerträge vorhersagen lassen. Der Atomausstieg ist beschlossen, die Energiewende aber längst nicht geschafft. Auf dem Weg dahin soll die Erzeugung von Windenergie drastisch ausgebaut werden. Und zwar nicht nur mit Offshore-Anlagen, sondern auch an Land. »Dort gibt es noch große Potenziale, die ausgeschöpft werden können, etwa im Mittelgebirge«, sagt Tobias Klaas, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel. Klaas ist zugleich Leiter des Forschungsprojekts
Wissenschaftler fordern Politiker auf, sich der Maßstäbe im Naturschutz stärker bewusst zu werden Forschungs-Mitteilungen 30. August 2012 (WK-intern) - Glasgow/Leipzig - Vielfalt ist ein zentrales Element aller Ebenen des Lebens, von einzelnen Genen bis zu ganzen Ökosystemen. Naturschutz muss daher auch auf der entsprechenden Ebene oder Skala angebunden werden. Maßstabsgerechtes Handeln stellt sich als ein kritisches neues Thema in der Naturschutzpraxis heraus. Darauf haben Wissenschaftler auf dem 3. Europäischen Naturschutzkongress (European Congress of Conservation Biology / ECCB) hingewiesen, der in Glasgow vom 28. bis 31. August 2012 stattfindet. "Maßstabsgerechte Forschung" stellt sich daher als ein neues, interdisziplinäres Feld heraus, auf dem Forscher aus Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bestehende Konzepte und Werkzeuge analysieren und entweder umgestalten oder völlig neu entwickeln, um sie
Forschungsjahrbuch Erneuerbare Energien 2011 erschienen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 29. August 2012 (WK-intern) - Aktuelle Energieforschung im Überblick Das „Forschungsjahrbuch Erneuerbare Energien 2011“ stellt aktuelle Projekte des Bundesumweltministeriums aus dem Bereich der erneuerbaren Energien vor. Bereits zum fünften Mal erscheint das Jahrbuch. Für den schnellen Überblick ermöglicht zusätzlich eine CD-ROM die datenbankbasierte Suche nach Themen, Förderkennzeichen, Personen sowie Institutionen. Deutschland steigt bis 2022 aus der Kernenergie aus. Bis 2050 müssen daher rund 60 Prozent des Energieverbrauchs mit erneuerbaren Energien bereitgestellt werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, wurde der Förderschwerpunkt „Regenerative Energieversorgungssysteme und Integration erneuerbare Energien“ deutlich ausgeweitet. Mit einem Volumen von rund 23 Millionen Euro werden zurzeit Projekte in diesem Bereich gefördert. Im Jahr
Ökoeffizientes Fliegen sicherer, sauberer und leiser Forschungs-Mitteilungen 28. August 20124. November 2012 (WK-intern) - Sicherer, sauberer und leiser: DLR zeigt Entwicklungen für die Luftfahrt von Morgen auf der ILA 2012 Mikroskopische Löcher in der Außenhaut eines Flugzeugs, Flügel mit elastisch verformbaren Vorderkanten und steilere Anflüge, das sind nur einige der Neuheiten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) für eine zukünftige Luftfahrt mit mehr Komfort und Sicherheit bei gleichzeitig geringerem Treibstoffverbrauch und weniger Fluglärm. Auf der ILA-Berlin-Air-Show 2012 präsentiert das DLR vom 11. bis 16. September insgesamt 18 herausragende Entwicklungen der aktuellen Luftfahrtforschung sowie drei Flugzeuge und zwei Hubschrauber der größten zivilen Forschungsflotte Europas. Ein Quadrocopter-Parcours lädt die Besucher zum Selberfliegen ein. Ökoeffizientes Fliegen Ein