Fraunhofer IWES bildet chinesische Biogasfachleute fort Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 31. Oktober 20124. November 2012 (WK-intern) - Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) setzt auf internationalen Wissens- und Technologietransfer. Am Hessischen Biogasforschungszentrum (HBFZ) in Bad Hersfeld werden IWES-Experten in den kommenden drei Tagen eine Delegation chinesischer Biogasfachleute für den Betrieb und die Wartung einer Biogasanlage fortbilden. „Wir wollen unseren chinesischen Gästen Einblick in unsere Forschungspraxis geben und ihnen zeigen, wie eine erfolgreich betriebene Biogasanlage funktionieren kann", erklärt der IWES-Bereichsleiter für Bioenergie-Systemtechnik, Bernd Krautkremer. Entscheidend für diesen erfolgreichen Betrieb seien stabile Prozessbedingungen. „Um dies zu demonstrieren bietet das HBFZ hervorragende Schulungsbedingungen". Zu den Schulungsinhalten gehören die tägliche Überwachung des Anlagenbetriebs und die Einführung in Analysemethoden,
Weiterbildung in Management erneuerbarer Energien – Diploma Renewable Energy Management Bremen Forschungs-Mitteilungen 30. Oktober 2012 (WK-intern) - Executive MBA in European Utility Management der Jacobs University Bremen wird in das Diploma of Advanced Studies in Renewable Energy Management der Universität St. Gallen (REM-HSG) überführt Bremen/St. Gallen - Der erfolgreiche Executive MBA in European Utility Management der Jacobs University in Bremen wird in das Diploma of Advanced Studies in Renewable Energy Management an der Universität St.Gallen überführt. Aus der Kooperation eines der führenden MBA-Programme für die europäische Energiebranche und der langjährigen Erfahrung der Universität St.Gallen in der Weiterbildung ergibt sich eine neue Möglichkeit, sich professionell und zielgerichtet auf die neuen Herausforderungen im Energiemarkt vorzubereiten. "Wir freuen uns, acht Jahre
Molekularer Blick auf die solare Wasserspaltung – Auf der Jagd nach den Elektronenlöchern Forschungs-Mitteilungen Technik 29. Oktober 2012 (WK-intern) - Wasserstoff aus Sonnenlicht ist seit langem der Heilige Gral der nachhaltigen Energieversorgung. Eisenoxid ist ein viel versprechendes Elektrodenmaterial für die photoelektrochemische Wasserspaltung – nicht zuletzt, weil es billig, stabil, umweltfreundlich und in grossen Mengen verfügbar ist. Einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Empa ist es nun gelungen, die molekularen Strukturänderungen einer Eisenoxidelektrode während der Wasserspaltung zu beobachten. Damit eröffnet sich die Möglichkeit zur günstigen Wasserstoffproduktion aus Sonnenenergie. Hämatit, die mineralische Form von Eisenoxid (oder, banal gesagt, Rost), ist ein viel versprechendes Anodenmaterial für photoelektrochemische Zellen (PEC), weil sich mit ihm Sonnenlicht in einem breiten Spektralbereich einfangen lässt. Obwohl Hämatit theoretisch bis
Biokraftstoffe sind kurzfristig noch ohne Bedeutung im Luftverkehr Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. Oktober 2012 (WK-news) - Biokraftstoffe werden in den nächsten Jahren eine untergeordnete Rolle im internationalen Luftverkehr spielen da sie momentan doppelt so teuer wie der traditionelle Treibstoff sind. Wettbewerbsfähig könnten Biokraftstoffe frühestens in einem Jahrzehnt sein, wenn dann deren Produktion günstiger und das bisher verwendete Kerosin deutlich teurer sein würde. Unter diesen Voraussetzungen könnten Biokraftstoffe 2050 einen Anteil von zehn Prozent am Treibstoffverbrauch des globalen Luftverkehrs haben. Das entspricht etwa der Menge der 2010 weltweit im Straßenverkehr verbrauchten Biokraftstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Imperial Colleges London, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) im Auftrag der
Heinrich-Böll-Stiftung legt Studie zu den Herausforderungen der Energiewende auf EU-Ebene vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2012 (WK-news) - "Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien" Berlin - Die Heinrich-Böll-Stiftung legt eine Studie zu den Herausforderungen der Energiewende auf europäischer Ebene vor. Die Publikation „Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien“ bietet innovative Lösungsansätze zu Netzausbau und kosteneffizienter Förderung von erneuerbaren Energien. Zudem mahnt sie zu einer stärkeren europäischen Kooperation bei der Energiepolitik. „Deutschland kann eine Vorreiterrolle bei der Energiewende spielen, aber das Ziel einer vollständigen Stromversorgung auf Basis erneuerbarer Energien erfordert einen europäischen Verbund “, erklärt Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Eine stärkere Vernetzung und Koordination auf europäischer Ebene senke die Kosten, erhöhe die Versorgungssicherheit und vergrößere den Markt für innovative
Forscher bei DNV haben ein dynamisches, schwimmendes Offshore-Solarfeldkonzept entwickelt Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Videos 27. Oktober 2012 (WK-intern) - DNV stellt sein treibendes Solarfeldkonzept SUNdy vor Singapur / Arnheim, Niederlande / Høvik, Norwegen – Viele Länder orientieren sich aufgrund eines Bedarfs an alternativen Energiequellen und wegen Umweltbedenken in Richtung Solartechnologie und erneuerbarer Energie. Um bei der Erfüllung dieser Anforderungen zu helfen, hat DNV SUNdy entwickelt: Ein großmaßstäbliches Offshore-Solarfeldkonzept, das bei der Singapore International Energy Week vorgestellt wurde. Video-Link Forscher bei DNV haben ein dynamisches, schwimmendes Offshore-Solarfeldkonzept entwickelt. Das Konzept wurde auf den Namen SUNdy getauft und zeichnet sich im Wesentlichen durch ein sechseckiges Array aus, das auf der Meeresoberfläche treibt. Ein Verbund dieser Arrays aus insgesamt 4.200 Solarpaneelen bildet
Stromgewinnung aus Wasser – ein Modul für saubere Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 27. Oktober 20126. November 2012 (WK-news) - Ein weltweit einzigartiges Modul, mit dem die emissionsfreie Energiegewinnung durch Osmose erstmals auch wirtschaftlich attraktiv wird, hat die Dauborn MembranSysteme für Wasserbehandlung GmbH mit Sitz in Ratzeburg entwickelt. Das Modul „DKS“ (Dauborn Kraft Stack) soll in Osmosekraftwerken zum Einsatz kommen und wird jetzt erstmals unter den Bedingungen einer späteren Serienfertigung in der notwendigen Normgröße entwickelt und produziert. Das Land Schleswig-Holstein fördert die Entwicklung eines Prototyps im Rahmen des Förderprogramms „Umweltinnovation“ mit 200.000 Euro. „Diese Technologie ist eine vielversprechende Alternative zu nuklearen und fossilen Energieträgern“, sagt Dr. Bernd Bösche, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH). Das angewandte Verfahren heißt PRO
Solarzellen günstiger produzieren – Neue Technologie aus Schleswig-Holstein Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein Solarenergie 27. Oktober 2012 (WK-news) - Wie können Dünnschicht Solarmodule künftig günstiger produziert werden? Mit dieser Frage hat sich die Basler AG aus Ahrensburg im Rahmen des Förderprojektes „Inspektionssystem für Dünnschicht Solarmodule“ beschäftigt. In den vergangenen drei Jahren hat das Unternehmen Entwicklungen vorangetrieben, die es möglich machen, Solarzellen zukünftig preiswerter produzieren zu lassen. Im August 2009 erhielt die Basler AG die Zusage für 870.000 Euro Fördergelder aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft des Landes Schleswig-Holstein. Am 24.Oktober wurden die Ergebnisse der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH), die seinerzeit im Auftrag des Landes das Förderprojekt bewilligte, vorgestellt. Solar-Dünnschicht Module werden aus empfindlichen Materialien, wie zum Beispiel Silizium und Glas
5. Internationale Konferenz für die Netzintegration erneuerbarer Energien in Berlin Berlin Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 27. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Internationale Experten diskutieren die deutsche Energiewende Die 5. Internationale Konferenz für die Netzintegration erneuerbarer Energien findet vom 4. bis zum 6. Dezember 2012 in Berlin statt. Experten aus 17 Ländern diskutieren die deutsche Energiewende und die Transformation des Netzes und vergleichen sie mit den Szenarien in anderen Ländern. Schirmherr ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Neben politischen Rahmenbedingungen zählen die technologischen Herausforderungen zur Netzintegration zu den Schwerpunkten der Konferenz. In weiteren Plenarsitzungen stellen internationale Experten Pilotprojekte intelligenter Stromnetze in Modellregionen (sogenannte Smart Grids), zukünftige Szenarien bei einem Anteil erneuerbarer Energien von bis zu 80 Prozent sowie neue Normen und
Zertifizierung von Brennstoffzellensystemen Forschungs-Mitteilungen Niedersachsen Veranstaltungen 27. Oktober 2012 (WK-intern) - Zertifizierung von Brennstoffzellensystemen - Workshop am 20./21. Februar 2013 bei NEXT ENERGY Nach dem ersten erfolgreichen Workshop „Zulassung – Zertifizierung – Normung für Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Komponenten und Systeme“ Anfang dieses Jahres in Duisburg wird die Neuauflage dieses Workshops am 20. und 21. Februar 2013 am EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY in Oldenburg stattfinden. Das Programm zu der vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT; Duisburg), dem Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und NEXT ENERGY gemeinsam ins Leben gerufenen Veranstaltung wird in Kürze veröffentlicht. Interessierte sollten sich den Termin bereits jetzt vormerken. Nach dem ersten erfolgreichen Workshop „Zulassung – Zertifizierung – Normung für Wasserstoff- und
HS Karlsruhe: Strategische Forschungskooperation zur energieeffizienten Mobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 2012 (WK-intern) - Strategische Forschungskooperation zur energieeffizienten Mobilität zwischen der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und SEW-EURODRIVE – Gründung eines gemeinsamen Forschungscampus in Bruchsal SEW-EURODRIVE und die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft gründen einen gemeinsamen Forschungs- und Arbeitscampus auf dem Gelände der ehemaligen International University in Bruchsal. Dazu unterzeichneten heute Johann Soder, Geschäftsführer Technik SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG, und Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel im Beisein der Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal Cornelia Petzold-Schick ein umfassendes Abkommen zu einer strategischen Kooperation in der Forschung. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Herausforderungen im globalen Wettbewerb, des rasanten technologischen Fortschritts sowie kürzeren Produktlebenszyklen haben
Fraunhofer-Institut ISE optimiert den Energieverbrauch von Flughafengebäuden Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 2012 (WK-intern) - Energieeffiziente Flughafengebäude Fraunhofer ISE leitet Projekt zur energieoptimierten Betriebsführung von Flughäfen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE arbeitet mit acht europäischen Partnern an der energetischen Optimierung von Flughafengebäuden. Mit intelligenten Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sollen der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen der funktionalen Gebäudebereiche und der technischen Anlagen um 20 Prozent reduziert werden. Dies soll insbesondere durch die Entwicklung einer neuartigen Energie-Management-Software erreicht werden, die an den Flughäfen Milano-Malpensa und Roma-Fiumicino getestet und validiert wird. Weitere Flughäfen und ähnlich große Gebäudekomplexe können in Zukunft von den Ergebnissen profitieren. »Flughäfen verbrauchen für Heizen, Klimatisieren und Beleuchten sowie andere Anwendungen