2015 war ein Rekordjahr für den Zubau von 64 GW Windkraft- und 57 GW Photovoltaik-Leistung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 15. Januar 2016 A new report out from Bloomberg New Energy Finance shows 2015 clean energy investment numbers hit an all-time global record with $329BN spent. (WK-intern) - The amount of renewables installed also hit a record with 64GW of wind; 57GW of solar PV globally. However clean energy investment in Germany dropped to its lowest level in a decade with $10.6bn invested. According to Bloomberg New Energy Finance Associate, Luke Mills: "The slump was mainly driven by a drop in small-scale solar investment and utility-scale wind investment. Reduction in the small-scale solar feed-in tariff (FiT) has led to lower rooftop solar build out. This, along with
Erdsystemanalyse: Menschgemachter Klimawandel unterdrückt die nächste Eiszeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Januar 2016 Der Mensch ist zu einer geologischen Kraft geworden, die den Beginn der nächsten Eiszeit unterdrücken kann – das zeigt eine Studie, die jetzt im renommierten Fachmagazin Nature veröffentlicht wird. (WK-intern) - Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben den Code der Eiszeiten geknackt und in dem Verhältnis von Sonneneinstrahlung auf die Erde und CO2-Konzentration in der Atmosphäre den Schlüssel gefunden, um die letzten acht Eiszyklen der Erdgeschichte zu erklären. Gleichzeitig machen ihre Ergebnisse deutlich, dass schon eine moderate Störung des natürlichen Kohlenstoffhaushalts des Planeten durch den Menschen die nächste Eiszeit um 100.000 Jahre verschieben könnte. „Auch ohne den menschengemachten Klimawandel würden wir
Betriebsfestigkeit von XXL-Blättern zuverlässig und wirtschaftlich ermitteln Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Januar 201613. Januar 2016 10 Mio. Euro für realistischere Rotorblattprüfungen (WK-intern) - Momentan werden Rotorblatt-Prototypen durch separate Bewegung in Windrichtung und quer dazu geprüft, um in verkürzten Zeiträumen zu Aussagen über ihr Materialverhalten während der 20-jährigen Lebensdauer zu kommen – eine starke Vereinfachung der im Feld parallel auftretenden Belastungen. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Zukunftskonzept Rotorblatt“ entwickeln Wissenschaftler am Fraunhofer IWES neue Methoden, die deutlich realistischere Daten liefern und eine beanspruchungsgerechte Auslegung ermöglichen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Land Bremen wollen zusammen 10 Mio. Euro in den Aufbau von Methodenkompetenz und eine neuartige Testinfrastruktur in Bremerhaven investieren. Lieber auf Nummer sicher gehen: Da in der
Neue Batteriekonzepte für Elektrofahrzeuge – kompakter, preiswerter, langlebiger E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Januar 201613. Januar 2016 Entwicklung einer neuen Generation von Lithium-Ionen Batterien zur direkten Einbettung in das Chassis von Elektrofahrzeugen (WK-intern) - Start des gemeinsamen Projekts »EMBATT« der thyssenkrupp System Engineering GmbH, der IAV GmbH und des Fraunhofer IKTS Fahrspaß und Elektroantrieb – zwei Vokabeln, die sich längst nicht mehr widersprechen. Heute verzichtet kaum noch ein Automobilhersteller auf einen »Stromer« in seiner Modellpalette. Bis sich Elektrofahrzeuge endgültig im Alltag etablieren, ist jedoch noch intensive Forschungsarbeit in der Weiterentwicklung von Speichermaterialien und -konzepten sowie der kontinuierlichen Verbesserung dazugehöriger Produktionstechniken zu leisten. Bernd Becker, Vorsitzender der Geschäftsführung von thyssenkrupp System Engineering, meint dazu: »Produktionsforschung leistet einen entscheidenden Beitrag, wenn es
Fraunhofer ISE demonstriert neue Zell- und Modultechnologien an der Außenfassade eines Laborgebäudes Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Januar 2016 Innovative Photovoltaik – vom Labor an die Fassade (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat die Außenfassade eines seiner Laborgebäude mit 70 Photovoltaik-Modulen ausgerüstet. Die Module stammen aus eigener Entwicklung und Pilotproduktion und demonstrieren das Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien. Unter dem Namen TPedge hat das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Industriepartnern ein kristallines PV-Modul entwickelt, das die Folienlaminierung durch ein zeit- und kostengünstigeres Verfahren ersetzt und in diesem Projekt mit innovativen rückseitenkontaktierten Solarzellen kombiniert wurde. Bereits bei der Einweihung des energieeffizienten Laborgebäudes 2013 war eine erste Kleinserie zur Veranschaulichung und Erprobung an der Fassade installiert. Jetzt wurde die Solarfassade fertig gestellt und die
Forschungsprojekt zu Redox-Flow- Batterien erhält Förderung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 201612. Januar 2016 Megawatt-Stromspeicher für die Energiewende: Forschungsprojekt zu Redox-Flow-Batterien erhält Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (WK-intern) - Neues Herstellungsverfahren ermöglicht industrielle Nutzung und Speicherleistungen im zwei- bis dreistelligen Megawatt-Bereich Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Verbundvorhaben "Extrusions-Platte" als branchenübergreifende Kooperation von Industrie und Forschung mit insgesamt 3,9 Mio Euro Vor dem Hintergrund der rasant steigenden Nachfrage nach Speicherlösungen für die Energiewende haben die Unternehmen thyssenkrupp, Centroplast und Eisenhuth sowie das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) und das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) ein gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt ins Leben gerufen. Ziel ist es, ein neues, kostengünstiges Herstellungsverfahren für eine der Kernkomponenten von Redox-Flow-Batterien -
Jülicher Forscher entwickeln kosteneffektive Energiespeichermethoden Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Januar 201612. Januar 2016 Ekolyser-Prototyp läuft seit 1000 Stunden (WK-intern) - Wasserstoff wird in Zukunft für die Energieversorgung immer wichtiger, denn durch ihn lassen sich große, regenerativ gewonnene Energiemengen auch über längere Zeiträume speichern. Im Projekt Ekolyser entwickeln Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie Methoden für die Produktion von Wasserstoff mittels Elektrolyse von Wasser. In einer neuen Testanlage erprobten sie robustere und kostengünstige Werkstoffe. Der Prototyp hat nun seine vorgesehene Laufzeit von 1000 Stunden erreicht. Bis 2020 soll die entwickelte Technologie für die breite Anwendung einsatzfähig sein. Erneuerbare Energien sollen einen großen Anteil in der Energieversorgung der Zukunft übernehmen. Diese muss
Im Bereich Master Windenergie-Ingenieurwesen eine fundierte und breit gefasste Ausbildung Forschungs-Mitteilungen Windenergie 12. Januar 201611. Januar 2016 Bundesministerium investiert fast fünf Millionen Euro an der Leibniz Universität Hannover (WK-intern) - Generator-Umrichter-Prüfstand am Institut für Antriebsysteme und Leistungselektronik geht offiziell in Betrieb Die Leibniz Universität Hannover baut ihre Forschungsinfrastruktur am Campus in Hannover-Marienwerder weiter aus: Am heutigen Montag, dem 11. Januar 2016, ist ein neu eingerichteter Generator-Umrichter-Prüfstand am Institut für Antriebsysteme und Leistungselektronik (IAL) offiziell in Betrieb genommen worden. Insgesamt investiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fast fünf Millionen Euro. „Das Thema Energie, insbesondere auch das der erneuerbaren Energien, ist ein wichtiges Forschungsfeld der Leibniz Universität. Darüber hinaus bieten wir in diesem Bereich, beispielsweise über den Master Windenergie-Ingenieurwesen, auch eine fundierte
Mikroplastikpartikel in Speisefischen und Pflanzenfressern Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. Januar 201611. Januar 2016 (WK-intern) - Mikroplastikpartikel stellen nicht nur für Seevögel, Wale und Lebewesen am Meeresboden eine Gefahr dar. In zwei neuen Studien zeigen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) jetzt, dass die Plastikreste auch von Meeresschnecken sowie Nord- und Ostseefischen wie Kabeljau und Makrele gefressen werden. Plastik verrottet nicht, es verwittert nur. Das heißt, es zerbricht – zermürbt durch Sonnenlicht, UV-Strahlen, Wind und Wellen – in immer kleinere Fragmente. Sind diese Plastikreste kleiner als fünf Millimeter, gehören sie zum sogenannten Mikroplastik, das Forscher inzwischen in allen Weltmeeren nachweisen konnten. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersuchen die Menge und
Sichere Offshore-Windkraftanlagen durch GTM-Kraftmesstechnik Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Januar 201611. Januar 2016 Die GTM-Testing and Metrology GmbH hat das Testzentrum Tragstrukturen Hannover (TTH) mit Kraftaufnehmern der Serie DR und der Serie DR-F ausgerüstet. (WK-intern) - Die Leibniz Universität Hannover betreibt mit dem Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES als Kooperationspartner das TTH in Hannover-Marienwerder. Das Testzentrum prüft mehraxiale Beanspruchungszustände an Tragwerken von Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen und stellt hohe Anforderungen an die Kraftmesstechnik. Die Kraftaufnehmer müssen dauerfest und langzeitstabil zuverlässige Kraftwerte liefern und dabei wegen der mehraxialen Belastungssituation unempfindlich auf Querkräfte und Biegemomente reagieren. Zuverlässige Kraftmesstechnik von GTM Die Kraftaufnehmer der Serie DR mit Zentralgewinde (1,25 KN bis 500 KN) und DR-F mit Zentralflansch (50 KN
Auswirkungen der Energiewende auf die Volkswirtschaft Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Windenergie 12. Januar 201611. Januar 2016 Energiediskurs an der Westfälischen Hochschule behandelt die Energiewende (WK-intern) - Start einer vierteiligen Vortrags- und Diskussionsreihe mit Fachleuten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Hauptrednerin beim ersten Termin am Freitag, 29. Januar ist Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks. Gelsenkirchen. Mit Bezug auf die letzte Weltklimakonferenz in Paris werden Ende Januar Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen im Rahmen einer „Energiediskurs“ genannten Vortrags- und Diskussionsreihe über die Energiewende, über erneuerbare Energie und über die Zukunft der Energieversorger diskutieren. Hauptrednerin der Auftaktveranstaltung am Freitag, 29. Januar ist Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks. Sie wird eine Bilanz zur Situation nach der Pariser Weltklimakonferenz vom
Empfehlungen zum Vogelschutz bei der Windenergienutzung veröffentlicht. Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 11. Januar 2016 Rechtsgutachten zum Helgoländer Papier veröffentlicht (WK-intern) - Im Mai 2015 hat die Länderarbeitsgemeinschaft der Staatlichen Vogelschutzwarten ihre überarbeiteten Empfehlungen zum Vogelschutz bei der Windenergienutzung veröffentlicht. Die Fachagentur Windenergie an Land hat das sogenannte „Helgoländer Papier“ im Hinblick auf die rechtliche Relevanz für die planerische Praxis prüfen lassen. Das Rechtsgutachten unterstreicht den empfehlenden Charakter des Papiers. Wie nahe dürfen Windenergieanlagen an den Brut- und Jagdgebieten von windenergiesensiblen Vogelarten errichtet werden? Richtschnur dafür ist in Nordrhein-Westfalen der Leitfaden Umsetzung des Arten- und Habitatschutzes bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen aus November 2013. Er enthält unter anderem Empfehlungen für einen entsprechenden Untersuchungsradius in Abhängigkeit