EU lenkt und konzentriert den Strommarkt mittels Broker und nicht genannten Handelsteilnehmer Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 25. November 2015 EEX: Erstes Handelsgeschäft für britische Strom-Futures zum Clearing registriert (WK-intern) - Gestern wurde an der European Energy Exchange (EEX) das erste Handelsgeschäft in UK Power Futures zum Clearing an der European Commodity Clearing (ECC) registriert. Die Transaktion im Tageskontrakt mit Lieferung am 25. November 2015 wurde mittels eines Brokers zwischen Energi Danmark A/S und einem weiteren Handelsteilnehmer abgeschlossen. Das Volumen betrug 1.200 MWh bei einem Preis von 39,05 GBP pro MWh. Die EEX hat am 16. November Futures für den britischen Strommarkt eingeführt. Die neuen Kontrakte werden gegen den APX Power UK Auction Price abgerechnet. Das Angebot der EEX umfasst Tages-, Wochenend-, Wochen-, Monats-,
Ob Verbraucher Versorgungssicherheit in Zukunft separat als Dienstleistung kaufen müssen … Verbraucherberatung 25. November 201525. November 2015 Erste Ergebnisse der Studie Delphi Energy Future 2040 vorgestellt - Die Zukunft der Energieversorgung Wie verändern sich die Energiesysteme in Deutschland, Europa und der Welt bis zum Jahr 2040? Dieser umfassenden Frage widmet sich erstmals die internationale Zukunftsstudie Delphi Energy Future 2040, ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und PricewaterhouseCoopers (PwC). Welche Entwicklungen in Technologie und Gesellschaft werden die Energiemärkte grundlegend verändern? Wird Deutschland langfristig von seiner Rolle als Energiewende-Pionier wirtschaftlich und politisch profitieren können? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich die Delphi-Energie-Studie auseinander, für die über 350 Energieexperten
Kostenloser Ratgeber über ökologische Dämmstoffe Ökologie Verbraucherberatung 25. November 2015 Kostenloses Ebook über „ökologische Dämmstoffe“ veröffentlicht (WK-intern) - Ökologische Dämmstoffe sind aus vielerlei Gründen die bessere Wahl. So sind diese besonders umweltschonend und gesundheitsfreundlich. Zwar sind die Materialkosten oftmals höher als bei konventionellen Dämmstoffen, jedoch gibt es auch Naturdämmstoffe, die mit Glaswolle und Co. durchaus preislich konkurrieren können. BENZ24 | Der Online-Shop für Baustoffe liefert in einem kostenlosen Ebook Grundwissen über ökologische Dämmstoffe. Naturdämmstoffe schonen die Umwelt Ökologische Dämmstoffe bestehen im Gegensatz zu erdölbasierten Dämmstoffen überwiegend aus nachwachsenden Rohsoffen. Dazu zählen beispielweise die Stroh- und Hanfdämmung. Zudem zeichnen sich die meisten Naturdämmstoffe durch einen geringen Energiebedarf bei der Herstellung aus. Viele der alternativen
Techem Energiekennwerte-Studie 2015 Verbraucherberatung 24. November 2015 Energieeffizienz in Immobilien: Verbrauch in Mehrfamilienhäusern sehr unterschiedlich Energieeffizienz seit 2008 jährlich um rund 1,5 Prozent gestiegen Erreichung der Klimaziele bis 2020 zweifelhaft Verbessertes Heizverhalten und modernere Anlagentechnik unabdingbar (WK-intern) - Der witterungsbereinigte Endenergieverbrauch für Raumheizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern zwischen 2008 und 2014 durchschnittlich um rund 1,5 Prozent pro Jahr gesunken. Diese Zahl steht grundsätzlich für eine Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude, die jedoch in den Jahren vor 2008 noch eine deutlich stärkere Dynamik hatte. Das klimapolitische Ziel, den Wärmebedarf im Gebäudebestand zwischen 2008 und 2020 um 20 Prozent zu reduzieren, ist insofern nicht zuverlässig in Greifweite. Ein Weg, dieses Ziel dennoch zu erreichen ist,
Gentechnisch veränderter Lachs soll ohne Kennzeichnung auf den US-Markt Verbraucherberatung 21. November 2015 US-Lebensmittelbehörde erteilt Zulassung, US-Supermärkte und KonsumentInnen dagegen (WK-intern) - Gestern wurde von der US-Arznei- und Lebensmittelbehörde FDA der erste gentechnisch veränderte Lachs der Firma Aqua Bounty als Lebensmittel zugelassen. (WK-intern) - Der Gentech-Lachs soll ohne Kennzeichnung auf den Markt kommen. Er ist das erste gentechnisch veränderte Tier, das jemals als Lebensmittel zugelassen wurde. Heidemarie Porstner, Gentechniksprecherin der Umweltorganisation GLOBAL 2000: „Diese Entscheidung ist ein Dammbruch für weitere Lebensmittel von gentechnisch veränderten Tieren. Der Gentech-Lachs ist das beste Beispiel dafür, wie die US-Lebensmittelbehörde agiert – im Sinne der Industrie und nicht im Sinne der Umwelt und der KonsumentInnen.“ 30 weitere gentechnisch veränderte Fische warten
Umweltorganisation Food & Water Europe fordert die Abgeordneten auf Fracking in der EnergieUnion zu verbieten Ökologie Verbraucherberatung 20. November 2015 Mehr als 1200 Organisationen weltweit beführworten den Anruf für ein weltweites Verbot von Fracking (WK-intern) - Food & Water Europe Calls on MEPs to Reject Fracking for Shale Gas in Industry Committee Vote on Energy Union More than 1200 Organizations Around the World Join Call for a Global Ban on Fracking Brussels – Food & Water Europe is urging Members of the European Parliament (MEPs) – the Industry, Energy and Research committee in particular – to reiterate their opposition to shale gas and other unconventional oil and gas resources due to the negative climate and environmental impacts associated with fracking, when voting on
Klage gegen die EU-Kommission wegen Verschleppung gesetzlicher Gesundheits-Vorgaben Mitteilungen Verbraucherberatung 19. November 2015 EU-Kommission wegen Säumigkeit bei hormonell wirksamen Chemikalien vor Gericht 157 Mrd. Gesundheitskosten durch fehlende Regulierung (WK-intern) - Gestern befasste sich der Europäische Gerichtshof in einer ersten Anhörung mit der von Schweden eingebrachten und von Ministerrat und EU-Parlament mitgetragenen Klage gegen die EU-Kommission. Wien, Brüssel, Luxemburg - Gegenstand dieser Klage ist die Verschleppung gesetzlicher Vorgaben bei der Regulierung gesundheitsgefährdender, hormonell wirksamer Chemikalien, sogenannter endokriner Disruptoren (EDCs). Die Koalition aus 60 Organisationen der Zivilgesellschaft “EDCfree Europe“, der auch die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 angehört, begrüßt ausdrücklich diese Klage und fordert ein rechtskonformes Verhalten von Kommissionspräsident Junker und seinem zuständigen Gesundheitskommissar Andriukaitis. Schweden erhob Klage, nachdem
Vattenfall beantragt beim Bundesamt Neu-Genehmigung für Zwischenlager Brunsbüttel Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 16. November 2015 Energiewendeminister Habeck: „Alle gerichtlichen Anforderungen müssen erfüllt werden“ (WK-intern) - Der Betreiber des Kernkraftwerks Brunsbüttel hat heute (16. November 2015) beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eine neue Genehmigung zur Aufbewahrung von Kernbrennstoffen im Standortzwischenlager in Brunsbüttel beantragt. BRUNSBÜTTEL/KIEL - Der Antrag bezieht sich ausschließlich auf die bereits im Standortzwischenlager gelagerten Brennelemente und den noch im Kernkraftwerk befindlichen Kernbrennstoff, nicht auf hochradioaktive Abfälle aus der Wiederaufbereitung (WAA-Castoren). Das Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle hatte aufgrund einer Gerichtsentscheidung Anfang 2015 rechtskräftig die Genehmigung verloren. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck erklärte dazu heute in Kiel: „Seit dem Verlust der Genehmigung duldet die Atomaufsicht des Landes die Lagerung der neun
EU-Glyphosat-Genehmigung für weitere 10 Jahre mehr als wahrscheinlich Ökologie Verbraucherberatung 15. November 201515. November 2015 Glyphosat-Bericht der EFSA zeugt von Ignoranz. (WK-intern) - Täglich beim Menschen zu akzeptierende Dosis wurde angehoben. Berlin - Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist der aktuelle Glyphosat-Bericht der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA ein Beleg für die unglaubliche Ignoranz der Behörde gegenüber den Gesundheitsrisiken des Wirkstoffes. Besonders verwerflich sei, dass die täglich akzeptierte Dosis für die Aufnahme des Wirkstoffes durch den Menschen von 0,3 Milligramm auf 0,5 Milligramm pro Kilo Körpergewicht angehoben werden solle. "Trotz der Einstufung von Glyphosat durch Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation als wahrscheinlich krebserzeugend hat die EFSA leider verharmlosende Bewertungen des Wirkstoffes durch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kritiklos
Stromkunden zahlen Millionen für Energie, die nicht eingespeist werden kann Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 11. November 201510. November 2015 EEG-Statistik: Deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementmaßnahmen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die jährliche Auswertung "EEG-in-Zahlen" für das Jahr 2014 veröffentlicht. "Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über Kernaspekte von erneuerbaren Energien in Deutschland", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Im Jahr 2014 wurde so viel Strom aus erneuerbaren Energien abgeregelt wie in den Jahren 2009 bis 2013 zusammen", fasst Homann zusammen und erläutert: "Dies entspricht erstmals knapp über ein Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit zunehmender Tendenz. Die Entwicklung macht die Notwendigkeit eines zügigen Netzausbaus zur Aufnahme des erneuerbar erzeugten Stroms im Norden und dessen Transport zu den Verbrauchszentren im Süden abermals
Netzkauf-Genossenschaft verurteilt Deal mit Vattenfall scharf Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 11. November 201510. November 2015 Stromnetz-Deal: "Ein unglaublicher Vorgang" (WK-intern) - Zu der Erklärung des Senats, eine Stromnetz-Partnerschaft mit Vattenfall eingehen zu wollen, erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: „Das ist ein unglaublicher Vorgang! Der Senat macht am laufenden Vergabeverfahren vorbei einen Deal mit Vattenfall. Wir sind fassungslos, was hier an Mauscheleien hinter dem Rücken der Öffentlichkeit betrieben wird. Wir bezweifeln stark, dass dieses Vorgehen vor Gericht Bestand haben wird. Denn wir werden damit als Bieter im Konzessionsverfahren um unsere faire Chance betrogen. Auf unsere Beschwerde hin prüft das Bundeskartellamt derzeit das Vorgehen des Senats. Im Lichte der heutigen Ankündigung des Senats erwarten wir, dass das Kartellamt
Wer Fluchtursachen bekämpfen will, muss Waffenexporte in Krisenregionen stoppen Mitteilungen Verbraucherberatung 10. November 2015 „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! (WK-intern) - Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert die Genehmigung zahlreicher Waffenexporte in Krisenregionen durch den Bundessicherheitsrat – unter anderem in den Oman, in die Vereinigten Arabischen Emirate, in den Libanon und nach Jordanien. „Krieg und Terror sind die Hauptursache für die Flucht der Menschen aus der Region. Es hat nichts mit restriktiver Rüstungsexportpolitik zu tun, dass deutsche Rüstungskonzerne jetzt Waffen in die Region liefern dürfen", erklärt Christine Hoffmann, Sprecherin der Kampagne und pax christi-Generalsekretärin und erläutert: „Die Lage im Nahen Osten ist schon heute hochexplosiv. Mit diesen Waffenlieferungen wird die Situation weiter eskaliert statt entschärft.