Koalitionsverhandlungen: Steigerung der Abwassergebühren um bis zu 25 Prozent droht Ökologie Verbraucherberatung 2. Februar 2018 BDEW zur Neuregelung der Abwasserabgabe in den Koalitionsverhandlungen: Ergebnisoffener Dialog notwendig Verursacherprinzip umsetzen (WK-intern) - Die Koalitionsverhandlungen sehen aus Sicht des BDEW de facto eine Neuregelung der Abwasserabgabe vor. Damit zielen sie nach Auffassung der Wasserwirtschaft auf eine Erhöhung der Abwassergebühren ab, um so die sogenannte vierte Reinigungsstufe in Deutschland zu finanzieren. Damit drohen laut ersten Berechnungen von Abwasserentsorgern Kostensteigerungen um bis zu 25 Prozent. "Der jetzige Vorschlag wälzt die Kosten für eine vierte Reinigungsstufe auf die Verbraucherinnen und Verbraucher ab, obwohl sie nicht die Verursacher der Gewässerverunreinigungen sind. Auch eine vierte Reinigungsstufe kann zudem nicht alle Stoffe beseitigen", kritisierte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute
Oberösterreich startet Petition für AKW-Haftpflicht Ökologie Verbraucherberatung Videos 1. Februar 2018 atomstopp: Petition für AKW-Haftpflicht heute gestartet! (WK-intern) - Verursacherprinzip für Atomkraftbetreiber zwingend machen! Genau drei Jahre nach Übergabe von gut 15.000 Unterschriften für eine angemessene Haftpflichtversicherung für Atomkraftwerke in Europa startet atomstopp_oberoesterreich erneut eine Petition an das Europäische Parlament. Mit nur wenigen Klicks kann ab sofort auf http://www.atomkraftfrei-leben.at/, www.atomstopp.at , http://www.muettergegenatomgefahr.at/ und http://www.nec2017.eu/de/resolution.php unterzeichnet werden! "Es ist völlig unverständlich, dass sich die Europäische Kommission drei Jahrzehnte nach Tschernobyl und fünf Jahre nach Fukushima immer noch nicht zu einer angemessenen Haftpflichtversicherung für alle Reaktoren in der EU durchringen kann. Dabei ist die Notwendigkeit dieser Maßnahme eigentlich jedem klar - wie sich bei der Diskussion in den Jahren
Schalldruckpegel unterschätzt: Der Lärmschutz bei Windkraftanlagen wird verbessert Behörden-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks 1. Februar 2018 Das Umwelt- und Energiewendeministerium setzt neues Schallprognoseverfahren um (WK-intern) - Lärmprognosen zum Schutz vor Lärm von Windkraftanlagen werden künftig besser. Das Umwelt- und Energiewendeministerium Schleswig-Holstein hat dazu ab sofort die überarbeiteten Hinweise zum Schallimmissionsschutz der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI-Hinweise) eingeführt. „Damit wenden wir ein neues Verfahren für die Schallprognose an. Es trägt den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung, sorgt dafür, dass die zulässigen Immissionswerte sicher eingehalten werden und verbessert damit den Lärmschutz im Land. Das ist auch für die Akzeptanz der Windenergie ein wichtiges Signal“, sagte Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck. Der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Beurteilungsverfahren besteht insbesondere darin, dass die
Stromnetzentgelte: Weichenstellungen für zweite Phase der Energiewende notwendig Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik Verbraucherberatung 31. Januar 2018 Energieintensive Industrie und Netzbetreiber legen im Rahmen der dena-Taskforce Netzentgelte gemeinsame Vorschläge vor (WK-intern) - Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat gemeinsam mit Netzbetreibern, Industrieunternehmen und Verbänden Vorschläge zur Weiterentwicklung der Netzentgeltsystematik erarbeitet. Das Ziel der Taskforce Netzentgelte ist, ein netzdienliches, flexibleres Verbrauchsverhalten der Netznutzer zu ermöglichen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen besser an den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Energiewende auszurichten. Dabei werden sowohl die betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen und Notwendigkeiten der Unternehmen als auch die netz- und systemseitigen Bedürfnisse der Netzbetreiber berücksichtigt. Die zwölf Maßnahmen der Taskforce beziehen sich auf Änderungen und Ergänzungen der Stromnetzentgeltverordnung, die sich relativ kurzfristig umsetzen lassen. Das schafft Handlungsspielraum, um mittelfristig
Kernkraftwerk Brunsbüttel: Defekte Brennstäbe sollen erforscht werden – Atomaufsicht stimmt Transportvorbereitung zu Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 31. Januar 2018 Der Betreiber des Kernkraftwerks Brunsbüttel plant, die 13 defekten Brennstäbe aus dem Reaktorbetrieb des Kernkraftwerks Brunsbüttel in einer kerntechnischen Einrichtung in Schweden (Studsvik Nuclear AB) erforschen zu lassen, um Erkenntnisse auf die Langzeitsicherheit in der Zwischenlagerung zu erhalten. (WK-intern) - Für das Vorhaben sind Genehmigungen verschiedener staatlicher Stellen erforderlich, auf deutscher Seite insbesondere solche des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). Darüber hinaus ist das Energiewendeministerium Schleswig-Holstein als Aufsichtsbehörde für den Umgang mit den Brennstäben auf dem Anlagengelände zuständig. Auf Antrag von Vattenfall hat es gestern (29. Januar) die erforderlichen Zustimmungen erteilt, um die Brennstäbe für
Schutz vor Fluglärm: Neues Maßnahmenprogramm Aktiver Schallschutz vorgestellt Ökologie Verbraucherberatung 29. Januar 2018 Flugrouten verlegen, Wohngebiete höher überfliegen, Fluggeräusche durch technische Neuerungen minimieren – insgesamt 17 Maßnahmen zum Schutz vor Fluglärm hat das Expertengremium Aktiver Schallschutz des Forums Flughafen und Region (FFR) heute in seinem neuen Bericht vorgestellt. (WK-intern) - Im Auftrag der gemeinnützigen Umwelthaus GmbH (UNH) begleitet das Öko-Institut das FFR – und insbesondere dessen Expertengremium Aktiver Schallschutz (ExpASS) – wissenschaftlich, um Maßnahmen zur Lärmminderung zu prüfen, zu bewerten und umzusetzen. Das Ziel: Die Bevölkerung rund um den Flughafen Frankfurt vor Fluglärm schützen, ohne den Flugbetrieb zu beeinträchtigen. Komplex: Aktiver Schallschutz braucht neue Wege Aktiver Schallschutz soll Lärm direkt an der Quelle reduzieren oder in weniger
Folgen des Bienensterbens: Deutschen Obstbauern droht 2018 der Bestäubungsnotstand Ökologie Verbraucherberatung 23. Januar 201823. Januar 2018 BEEsharing und Bioverband Demeter bieten Seminar zur professionellen Bestäubung an Die Vorbereitungen auf die Obstsaison 2018 laufen auf Hochtouren. Gerade nach dem schlechten Vorjahr schauen viele Landwirte angespannt in die Zukunft. Dabei sorgt nicht nur die Angst vor erneuten Wetterkapriolen für Unruhe, sondern auch die Folgen des Bienensterbens. So werden mittlerweile nur noch maximal die Hälfte der Pflanzen wildbestäubt. Das Online-Netzwerk www.beesharing.eu, auf dem Imker bereits rund 5800 Bienenvölker zur Bestäubung anbieten, erläutert daher bundesweit auf Seminaren, wie Obstbauern durch gezielte Bestäubung den Ertrag steigern können. "Obstbauern, die bereits im vergangenen Jahr auf professionelle Bestäubung gesetzt haben, konnten trotz der widrigen Wetterverhältnisse im Vergleich
Deutsche zahlen höchste Strompreise in Europa Verbraucherberatung 23. Januar 2018 Deutschland ist Spitze - bei den Strompreisen (WK-news) - Die deutschen Strompreise liegen im Vergleich schon lange weit über dem europäischen Durchschnitt. 2017 hat Deutschland nun auch den ersten Platz des Eurostat Rankings erreicht. Mit einem durchschnittlichen Strompreis von 30,5 Cent pro Kilowattstunde [Cent|kWh] zahlen deutsche Verbraucher ... ...weiter zum Artikel zum Strom Report News Pressegrafik: Strompreise in Europa 2017
Netzausbau in Niederbayern schreitet voran: TenneT reicht Unterlagen zur Planfeststellung ein Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 20. Januar 2018 Pläne für 66 Kilometer langen Teilabschnitt von Adlkofen nach Matzenhof (Simbach am Inn) bei der Regierung von Niederbayern eingereicht (WK-intern) - Unterlagen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme voraussichtlich ab dem 05. Februar 2018 in den beteiligten Kommunen entlang der Leitung aus Begleitend zur formellen Bürgerbeteiligung bietet TenneT vom 22. bis 25. Januar persönliche Gespräche und vier Infoveranstaltungen vor Ort an Der in Bayern beheimatete Netzbetreiber TenneT ist in weiten Teilen Bayerns und Deutschlands für eine sichere und zuverlässige Stromversorgung verantwortlich. Um das Stromnetz für die Herausforderung der Energiewende fit zu machen, müssen vor allem ältere Bestandsleitungen durch neue ersetzt werden. Diesem gesetzlich geregelten Auftrag
Ihre Rechte bei einer Stromsperre Verbraucherberatung 20. Januar 201820. Januar 2018 ARAG Experten geben Tipps, was man tun kann, wenn der Stromanbieter ernst macht (WK-intern) - Ein Leben ohne Strom? Hierzulande undenkbar? Und trotzdem gab es im letzten Jahr laut Bundesnetzagentur 328.000 Stromsperren in Deutschland. Zwar ist die Tendenz leicht fallend, aber rasant steigende Strompreise, die sich seit 2012 fast verdoppelt haben, machen insbesondere einkommensschwachen Verbrauchern das Leben schwer. Strom ist zwar ein existenzielles Gut, aber es gibt kein formales Grundrecht auf Energie. Trotzdem dürfen Stromanbieter nur unter bestimmten Bedingungen den Strom sperren. Welche das sind und was man tun kann, wenn das Licht aus bleibt, erläutern ARAG Experten. Wann ist eine Stromsperre erlaubt? Die
Erste Ergebnisse der NEW 4.0-Akzeptanzstudie veröffentlicht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 19. Januar 2018 Energiewende muss verständlicher werden (WK-intern) - Für eine schnelle Umsetzung der Energiewende braucht es nicht nur technologische Innovationen: Unverzichtbar ist auch die Zustimmung der Bevölkerung. Eine repräsentative Studie des Verbundprojekts NEW 4.0 (Norddeutsche EnergieWende) bestätigt nun die hohe Sorge der Norddeutschen gegenüber dem Klimawandel und die daraus resultierende Zustimmung zur Energiewende. Nachbesserungsbedarf besteht jedoch hinsichtlich der Verständlichkeit von Hintergründen und Zusammenhängen. Unter dem Titel „Einstellungen zur Energiewende in Norddeutschland – erste Befragung im Rahmen der Akzeptanzforschung für das Projekt NEW 4.0“ legt die Studie offen, inwieweit die Bevölkerung in Schleswig-Holstein und Hamburg den Zielen der Energiewende und dem damit verbundenen Umbau des Energiesystems
Gesundheitswesen setzt auf Deutsche Energie als spezialisierten Energiedienstleister Technik Verbraucherberatung 18. Januar 2018 Mittelständischer Energieversorger aus Baden-Württemberg beliefert große Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit Strom und Gas (WK-intern) - Erlenbach. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen haben in der Regel einen hohen Energiebedarf. Die anfallenden Kosten sind entsprechend hoch. Die Deutsche Energie GmbH rät daher den Trägern der Einrichtungen, sich intensiv mit einem professionellen Energieeinkauf zu beschäftigen und alte Lieferverträge nicht einfach weiter laufen zu lassen. Die DEG gilt inzwischen als Spezialist für die Belieferung großer Liegenschaften, zu deren Kunden der Deutsche Bundestag, die Elbphilharmonie und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten gehören. Bei Ausschreibungen für Strom- und Gaslieferungen entscheiden sich inzwischen auch viele Einrichtungen des Gesundheitswesens für den bundesweit tätigen Energieversorger DEG Deutsche