Wechselpilot warnen vor den Maschen mancher Energie-Discounter Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Februar 2019 Die Energieexperten von Wechselpilot warnen vor den Maschen mancher Energie-Discounter und verraten, wie es besser geht. (WK-intern) - Plötzlich deutlich höhere Abschlagszahlungen, doppelte Abbuchungen oder gar nicht erstattete Guthaben – die negative Berichterstattung über die teils zweifelhaften Methoden im Energiemarkt reißt nicht ab. Das Beispiel der jüngsten Vergangenheit: die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV), die am Dienstag in München die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragte. Schon zum Jahresende hatten Verbraucher beklagt, die BEV behalte Bonuszahlungen ein und setze noch im ersten Vertragsjahr dramatische Preiserhöhungen an, und das trotz Preisgarantie. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen berichtete über eine Flut von Beschwerden, die zeigt, welchen Ärger ein unbedachter Versorgerwechsel
Energieversorger rät frierenden Menschen: „Wollpulli statt Heizen“ Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 31. Januar 2019 Wenn unterdimensionierte neue Heizungen nicht genügend Wärme abgeben, kann man/frau/div kein Stück Kohle nachlegen, noch den Thermostaten am Heizkörper weiter als max drehen. (WK-intern) - Die Heizkosten sind mit 78 Prozent der größte Energieverbraucher im Haushalt und da kann man in Zeiten der Klimaerwärmung schön sparen. Frauen (wahrscheinlich alleinerziehend) sind sparsamer oder ärmer als Männer gleichen Alters! Über DIVs gibt es anscheinend keine Erhebung? Pressemitteilung der E.ON: "Energiebewusste Deutsche: Wollpulli statt Heizung hochdrehen liegt im Trend Bei den derzeitigen Minustemperaturen kommt ganz Deutschland ins Frösteln. Umso erfreulicher, dass sich die Deutschen dennoch energiebewusst und nachhaltig verhalten, wenn es ums Heizen geht. Lieber Wollpulli an und Heizung
Bundesnetzagentur startet Auslegung für SuedOstLink Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 30. Januar 2019 Präsident Homann: „Beteiligung liefert wichtige Informationen für unsere Entscheidung“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur beginnt heute mit der Auslegung von Unterlagen im Abschnitt B des Netzausbauvorhabens SuedOstLink. Der Abschnitt beginnt im Raum Naumburg/ Eisenberg und endet im Raum Hof. Von den vorgeschlagenen Korridoren werden die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und Bayern berührt. „Mit Beginn der öffentlichen Konsultation haben nun alle potenziell Betroffenen die Möglichkeit, ihre Stellungnahmen in das Verfahren der Bundesfachplanung einzubringen“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Diese Hinweise berücksichtigt die Bundesnetzagentur bei ihrer bevorstehenden Entscheidung.“ Unterlagen der Bundesfachplanung ergänzt und Nennung eines Vorschlagskorridors Die Bundesnetzagentur hatte die von 50Hertz und TenneT am 30. November
Der wenig smarte Smart Meter-Rollout Mitteilungen Verbraucherberatung 30. Januar 2019 Wie die historische Chance auf eine verbraucherfreundliche Digitalisierung der Stromversorgung vertan wird ● Smart Meter-Rollout ohne Smart Meter: Der flächendeckende Einbau moderner Messeinrichtungen (mME) bringt keinen Mehrwert für Verbraucher ● Moderne Messeinrichtungen (mME) leisten keinen Beitrag zur Energiewende ● Stromsparpotenziale, die richtige Smart Meter bieten, bleiben ungenutzt ● Verbraucher können jedoch selbst aktiv werden und den Einbau einer mME verhindern (WK-intern) - Der Smart Meter-Rollout startet dieser Tage und die Netzbetreiber haben bereits begonnen, bei Stromkunden moderne Messeinrichtungen (mME) einzubauen oder über die anstehende Installation zu benachrichtigen. Viele Verbraucher - und gerade die ältere Generation - sind mit dieser Ankündigung überfordert, da sie in den meisten
Das landesweite Dieselfahrverbot zeigt erste negative Auswirkungen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 30. Januar 2019 Dieselfahrverbot: Überwiegende Mehrheit der Händler klagt über negative Auswirkungen (WK-intern) - "Sind froh, dass Politik das Problem erkannt hat" Das landesweite Dieselfahrverbot zeigt erste negative Auswirkungen für die Händler in Baden-Württemberg – damit bewahrheiten sich die frühen Befürchtungen des Handelsverbands Baden-Württemberg (HBW), ein Fahrverbot könne die Branche zusätzlich unter Druck setzen. „Es ist das eingetreten, womit wir gerechnet haben. Unsere Warnungen sind Realität geworden“, sagte Sabine Hagmann, die Hauptgeschäftsführerin des Verbands, am Montag. Man sei aber froh, dass die Politik das Problem erkannt habe, sagte Hagmann mit Blick auf die Landtagsfraktionen von CDU, FDP, den Wirtschaftsrat der CDU und den Deutschen Verkehrsgerichtstag, die
ifo Institut kritisiert die Kohle-Kommission Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. Januar 2019 Das ifo Institut hat die Kohle-Kommission kritisiert. (WK-intern) - „Nach Berechnungen des ifo Instituts wird der Kohleausstieg zumindest teilweise ausgeglichen durch Importe von Atom- und Kohlestrom aus Polen und Tschechien“, sagt ifo-Forscherin Karen Pittel. „Die Entschädigungen für Kraftwerksbetreiber und die geplante Entlastung der Strompreise werden die Kosten des Kohleausstiegs zudem weiter ansteigen lassen. Vertan wurde die Chance, den Kohleausstieg mit einer grundlegenden Reform der Energie- und Klimapolitik zu verbinden. Ein langfristiger Plan zur Umsetzung der deutschen und internationalen Klimaziele fehlt nach wie vor“, fügte Pittel hinzu, die Leiterin des ifo Zentrums für Energie, Klima und Ressourcen ist. Die Abschaltung der Kohle-Kraftwerke nach einem
Braunkohlenkraftwerke stillzulegen entzieht dem Industriestandort Deutschland die sichere Stromversorgung Ökologie Verbraucherberatung 27. Januar 2019 Kommissionsempfehlungen: Braunkohlenindustrie befürchtet harte Eingriffe (WK-intern) - Versorgungssicherheit 24/7 bleibt wichtiges Anliegen Die Empfehlung der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung, bis 2030 etwa die Hälfte der Braunkohlenkraftwerkskapazität stillzulegen und die Verstromung heimischer Braunkohle bis 2038 vollständig zu beenden, entzieht dem Industriestandort Deutschland vorzeitig eine wichtige Basis der Stromversorgung. Sie greift zudem tief in das soziale Gefüge und die Wertschöpfung in den Braunkohlenrevieren ein. Die Empfehlung würde gegenüber den Planungen in den Revieren zu einem um etwa 10 Jahre vorgezogenen Ende der Stromerzeugung aus Kohle in Deutschland führen. Der Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein (DEBRIV) appelliert an die Bundesregierung, die jetzt vorliegenden Empfehlungen vor dem Hintergrund einer
Entwicklung und Erprobung eines flexiblen Bedarfsbussystems im Nahverkehr Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 27. Januar 2019 Reallabor Schorndorf geht zu Ende und zieht positive Bilanz Nach rund drei Jahren endet das Forschungsprojekt Reallabor Schorndorf. Im Mittelpunkt standen Entwicklung und Erprobung eines flexiblen Bedarfsbussystems gemeinsam mit den Akteuren vor Ort. (WK-intern) - Die Projektergebnisse liefern neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Praxis, um zukunftsweisende Mobilitätskonzepte für den öffentlichen Nahverkehr erfolgreich zu gestalten und umzusetzen. Busfahren nach Bedarf statt nach Fahrplan – im europaweit einmaligen Forschungsprojekt Reallabor Schorndorf haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit den Bürgern der Stadt Schorndorf ein flexibles und bedarfsgerechtes Bussystem entwickelt und in der Praxis getestet. Von März bis Dezember
Hohe Zufriedenheit mit Förderprogramm für die Heizungsoptimierung Ökologie Technik Verbraucherberatung 24. Januar 2019 98 Prozent der Heizungsbesitzer, die das staatliche Förderprogramm für die Heizungsoptimierung genutzt haben, würde dieses laut Bundeswirtschaftsministerium weiterempfehlen. (WK-intern) - Seit 2016 fördert das Ministerium den Austausch alter Pumpen und den hydraulischen Abgleich von Heizungsanlagen mit einem Zuschuss von 30 Prozent auf die Nettokosten. Die Investitionen rechnen sich schon nach kurzer Zeit. Was Hausbesitzer dadurch an Kosten sparen können, erklärt das Serviceportal "Intelligent heizen". Das hohe Einsparpotenzial von Pumpentausch und hydraulischem Abgleich haben bereits viele Heizungseigentümer erkannt. Seit Start des Förderprogramms für die Heizungsoptimierung im Sommer 2016 wurden mehr als 120.000 Förderanträge bewilligt, über 180.000 Pumpentausche gefördert und über 35.000 hydraulische Abgleiche unterstützt.
Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe fordert: Grenzwerte aussetzen und neu bewerten Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 23. Januar 2019 Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert, die Diskussion um NOx-Grenzwerte in Berlin und Brüssel auf Basis eines realistischen und wissenschaftlich abgesicherten Szenarios für den Straßenverkehr zu führen. (WK-intern) - Laut ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn unterstütze der ZDK daher den Vorschlag einer Gruppe von Lungenfachärzten, die Grenzwerte für NOx und Feinstaub zunächst auszusetzen, bis wissenschaftlich begründete Klarheit herrsche. Wie absurd diese Diskussion insbesondere um den NOx-Grenzwert sei, hätten Messungen und Aussagen von Medizinern in den Medien jüngst deutlich gemacht. Die Verteufelung des Diesel-Antriebs habe die Zahl der Neuzulassungen mit dieser sparsamen und effizienten Antriebsart von 45,9 Prozent in 2016 auf inzwischen nur noch 32,3 Prozent
Energiesparpotenzial von LEDs nutzen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 22. Januar 201922. Januar 2019 (WK-Werbung) - Bereits vor fast zehn Jahren, am 1. September 2009, trat die Ökodesign-Richtlinie 205/32/EG in allen Ländern der Europäischen Union in Kraft. Mit der umgangssprachlich als Glühbirnen Verbot bezeichneten Verordnung wurde ein schrittweises Herstellungs- und Verkaufsverbot von herkömmlichen Leuchtmitteln wie Glühbirnen und Halogenlampen mit niedriger Energieeffizienzklasse eingeführt. Foto: pixabay.com / Bru-nO Ziel der Verordnung ist es, den Stromverbrauch und somit auch das CO2 Aufkommen beim Einsatz von Beleuchtungssystemen signifikant zu verringern. Denn bei klassischen Glühbirnen gehen über 90 Prozent der zugeführten Energie als Abwärme in der Umgebung verloren und werden nicht in sichtbares Licht umgewandelt. Alternativen wie Energiesparlampen wurden aber nur
Das Energiesparbuch – Jeder kann Energie sparen Ökologie Verbraucherberatung 22. Januar 2019 Energiekosten werden unsere Geldbörse immer nachhaltiger belasten. (WK-intern) - Das ist nicht gut und kostet viel Geld, was erst einmal verdient werden muss. Geld, dass Sie für andere Zwecke vielleicht besser benötigen würden. Öl, Strom, Gas, Benzin, dies sind Kosten, die dem Bürger die Scheine aus der Tasche zaubern. Das muss aber nicht so sein. Der Expertenratgeber gibt Ihnen erschöpfend Auskunft, sodass Sie in Zukunft und ab jetzt sofort, gutes Geld sparen. So sparen Sie und Ihre Familie viel Geld, für die ein oder andere Nettigkeit. Wenn Sie für Energie und das tägliche Essen immer mehr Geld auf den Tisch legen müssen, wird