Strompreise steigen um 19 %: Bundesländer-Vergleich zeigt starke Unterschiede Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windparks Wirtschaft 6. April 20266. April 2026 Strompreis-Update 04/2026: Neukundentarife ziehen deutlich an – Terminmärkte deuten weitere Preissteigerungen an (WK-intern) - Der durchschnittliche Strompreis für Neukundentarife ist innerhalb der letzten zwei Monate deutlich gestiegen. Laut unserer Auswertung bei Strom-Report kletterten die Strompreise für Neukunden zwischen Februar und April von 23,3 auf 27,6 Cent pro Kilowattstunde – ein Anstieg um 4,3 Cent oder rund 19 Prozent. Besonders stark fiel der Preissprung in einzelnen Bundesländern aus: In Sachsen verteuerten sich die Strompreise seit Februar um mehr als 20 Prozent . Auch in Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz lagen die Aufschläge zwischen 19 und 20 Prozent. Am geringsten fiel der Preisanstieg dagegen
Österreich muss Erzeugungslücken durch verstärkte Energieimporte ausgleichen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Veranstaltungen 5. Dezember 2023 Ökostrom-Studie zeigt: Bis 2030 drohen Preissteigerungen und Rationierungen Transformation steht auf zwei Beinen besser als auf einem (WK-intern) - Ökostrom ist das Fundament einer nachhaltigen Klimawende. Ohne Ökostrom können weder die industrielle Produktion noch der Verkehr oder ein anderer Bereich unseres täglichen Lebens klimaneutral gestaltet werden. Aber damit wird „grüner Strom“ selbst zu einer sensiblen Ressource. Strom ist leitungsgebunden und kann nach heutigem Stand der Infrastruktur nicht interkontinental transportiert werden. Das bedeutet: Ökostrom kann nicht kurzfristig nach Europa geholt werden, um Engpässe auszugleichen. Erzeugungslücke wird rasch größer Wie groß die Erzeugungslücke bei Ökostrom bereits heute ist, zeigt eine aktuelle Studie der Kalab Energie-Consulting. Vor allem in
Statistisches Bundesamt: Haushaltsenergiepreise würgen deutsche Wirtschaft ab Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 27. Oktober 2023 Ampelregierung bremst Haushalte und Industrie mit viel zu hohen Abgaben, Entgelten, CO2-Steuern, Doppelbesteuerungen, ungrechtfertigten Zahlungen und Energiepreisen aus (WK-intern) - Haushaltsenergie: Preise trotz Rückgängen weiterhin deutlich höher als 2020 Preisanstieg für Haushaltsenergie zuletzt abgeschwächt Leichtes Heizöl, Erdgas und feste Brennstoffe mit aktuellen Preisrückgängen, Preissteigerungen bei Fernwärme und Strom Preise für Haushaltsenergie sind seit 2020 wesentliche Treiber der Inflation WIESBADEN – Zu Beginn der Heizsaison sind die Preise für zum Heizen benötigte Energie weiterhin hoch. Zwar stiegen die Preise für Haushaltsenergie, die Strom, Gas und andere Brennstoffe umfasst, zuletzt weniger stark, sie waren aber nach wie vor deutlich höher als 2020. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
Womit wird im Hitzerekord-Winter 2023/24 geheizt? Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 10. August 2023 Rückschau der Klimaforscher vom RWI: So ging Deutschland in den Energiekrise-Winter 2022 Ergebnisse des Ariadne Wärme- und Wohnen-Panels (WK-intern) - Große Uninformiertheit und Unsicherheit beim Thema Heizen in den eigenen Wohnzimmern In vielen Haushalten Deutschlands waren die Erwartungen an den Winter 2022 beim Thema Heizen von Informationsdefiziten und Gegensätzlichkeit geprägt, zeigt die Analyse der zweiten Erhebung des großen Wärme- und Wohnen-Panels. Vom Sanierungsstand über Hemmnisse bei der energetischen Modernisierung bis hin zur Einschätzung von Politikmaßnahmen, wie dem Einbauverbot neuer fossiler Heizungen, zielt die neue Erhebungsreihe darauf ab, die Datenbasis im Gebäudesektor zu verbessern. Mehr als 15.000 Haushalte werden dazu im vom Bundesministerium für Bildung
TenneT erwartet wieder eine weitere Erhöhung von 135 % der Übertragungstarife im Jahr 2024 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Technik Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 26. April 202326. April 2023 Die Strompreise in Europa begannen ab der zweiten Hälfte des Jahres 2021 deutlich zu steigen. Durch die Abschaltung der AKWs müssen enorme Strommengen in den Süden Deutschlands übertragen werden (WK-intern) - Diese hohen Preise haben sich bis ins Jahr 2022 fortgesetzt und sind damit etwa fünfmal so hoch wie die Preise im ersten Quartal 2021. Diese Preissteigerungen spiegeln sich in den Übertragungstarifen von TenneT wider. Im Jahr 2023 führte dies bereits zu einer Erhöhung der Hochspannungstarife (HV) um 51 % und der Höchstspannungstarife (EHV) um 84 %. Im Jahr 2024 werden diese Tarife voraussichtlich wieder um etwa 80 % bis 90 % für HV-Tarife
Regierungsentwurf: Bundeskabinett beschließt Verschärfung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen Behörden-Mitteilungen 6. April 2023 Die Bundesregierung hat heute die 11. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), das sog. Wettbewerbsdurchsetzungsgesetz, beschlossen. (WK-intern) - Der Gesetzentwurf wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz vorgelegt und im Austausch mit dem Bundesministerium der Justiz erarbeitet. Er entwickelt das geltende Wettbewerbsrecht fort und erweitert die Befugnisse des Bundeskartellamtes. Ziel der Novelle ist es, dass Störungen des Wettbewerbs im Sinne der Verbraucher besser abgestellt werden können. Dort, wo die Marktstruktur dem Wettbewerb entgegensteht, etwa weil es nur wenige Anbieter im Markt gibt und regelmäßig parallele Preisentwicklungen zu Lasten der Verbraucher zu beobachten sind, sollen die Eingriffsinstrumente des Kartellrechts geschärft werden. Vizekanzler*in und Bundesminister*in für
Drosselung der Gaslieferung, BEE fordert Booster-Programm für Erneuerbare Wärmetechnologien Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Geothermie Mitteilungen Solarenergie Technik 17. Juni 2022 Drosselung der Gaslieferung: Jetzt die 3 „E“ entfesseln: Einsparen – Effizienz – Erneuerbare (WK-intern) - Der russische Energiekonzern Gazprom hat die Erdgas-Lieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 deutlich reduziert. Bundeswirtschaftsminister*in Robert Habeck und Präsident*in der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, warnen vor Preissteigerungen und rufen zum Energiesparen auf. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt diese Initiativen und fordert zudem einen Booster für Erneuerbare Wärmetechnologien. „Energiesparen und Effizienz sind wichtige und richtige Pfeiler, um den Verbrauch an importierten Energien, allen voran Erdgas, zu drosseln. Dazu zählen Appelle an die Bevölkerung ebenso wie ein umfassendes Beratungsangebot, Förderung, aber auch Ordnungsrecht. Hier muss auch die Wärmewende hin zu
Maßnahmepaket zur Senkung der Energiekosten notwendig Mitteilungen Verbraucherberatung 12. März 2022 Mit wachsender Sorge schaut das brandenburgische Handwerk auf die Folgen des Krieges in der Ukraine und den damit verbundenen Auswirkungen. (WK-intern) - „Pandemiebeschränkungen, Materialpreissteigerungen, hohe Energiekosten und drastisch gestiegene Kraftstoffpreise belasten die gesamte Wirtschaft in Deutschland. Auch unsere Betriebe in Brandenburg spüren diese Entwicklungen jeden Tag. Kostensteigerungen können nur bedingt an Kunden weitergeben werden. Viele Unternehmen bleiben auf einem Großteil der Teuerungen sitzen“, sagt Robert Wüst, Präsident des Handwerkskammertages Land Brandenburg. „Unsere Betriebe, die die Folgen der Corona-Pandemie noch nicht verkraftet haben, verfügen nicht mehr über Rücklagen, um diese Kosten abzufedern. Für energieintensive Branchen wie die Lebensmittel- oder Metallhandwerke bedeutet die Verteuerung der Energiekosten
Ukraine deckt aktuell 86 % der europäischen Sonnenblumenölimporte Bioenergie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 11. März 2022 Der mit Abstand größte Lieferant für Sonnenblumenöl in die EU-27 ist die Ukraine. Bombardierte und blockierte Häfen, ein Exportstopp sowie eine ausbleibende Neuaussaat für die diesjährige Ernte dürften die Versorgung im laufenden Wirtschaftsjahr erheblich einschränken (WK-intern) - Angesichts des Kriegsgeschehens in Osteuropa und ausbleibender Lieferungen aus der Schwarzmeerregion werden die Auswirkungen auf die Versorgungslage innerhalb der EU-27 immer deutlicher. Die Ukraine ist der größte Lieferant für Sonnenblumenöl in die Europäischen Union. Im Wirtschaftsjahr 2020/21 wurden nach Recherche der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) insgesamt rund 1,7 Mio. t importiert, davon kamen 1,5 Mio. t und damit rund 88 % aus der Ukraine. In der Saison
ABO Wind bestätigt Gewinnprognose für 2021 Finanzierungen Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Dezember 2021 Die Auswirkungen von Lieferverzögerungen und Preissteigerungen bei Zulieferern gehen auch an ABO Wind nicht spurlos vorbei. (WK-intern) - Dennoch ist der Vorstand des international erfolgreichen Projektierers für erneuerbare Energien zuversichtlich, die Gewinnprognose für das laufende Jahr zu erfüllen. „Sofern wir in den nächsten vier Wochen keine negativen Überraschungen erleben, sollte unser Jahresergebnis 2021 geringfügig über dem des Jahres 2020 liegen“, sagt Vorstand Dr. Jochen Ahn. Im Vorjahr betrug der Jahresüberschuss 13,1 Millionen Euro. Nach aktuellem Planungsstand erwartet das Unternehmen für das Jahr 2022 wiederum eine leichte Ergebnisverbesserung. Dabei sind Effekte aus Preissteigerungen für Solarmodule und Windkraftanlagen sowie verlängerte Lieferzeiten eingerechnet. Die zum Teil
Lieferengpässe und Preissteigerungen bei Baumaterialien drücken auf die Ertragslage der Bauindustrie Aktuelles Mitteilungen Technik 26. Juni 202126. Juni 2021 Bauindustrie zu den Konjunkturindikatoren im April 2021: Auftragseingang zwar im Plus, starke Preissteigerungen bei Baumaterialien drücken aber auf die Ertragslage. (WK-intern) - "Die Nachfrage nach Bauleistungen lag im April dieses Jahres zwar deutlich über dem - coronabedingt - schwachen Vorjahresniveau, den Bauunternehmen machen aber die Lieferengpässe und die starken Preissteigerungen bei Baumaterialien zu schaffen. Dies könnte nicht nur zu Verzögerungen bei einzelnen Projekten führen, die stark steigenden Baumaterialpreise drücken auch auf die - in der Bauwirtschaft im Vergleich zu anderen Zweigen des Produzierenden Gewerbes ohnehin schwächere - Ertragslage." Mit diesen Worten kommentierte der Vizepräsident Wirtschaft des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim Lorenz, die
Das Energiesparbuch – Jeder kann Energie sparen Ökologie Verbraucherberatung 22. Januar 2019 Energiekosten werden unsere Geldbörse immer nachhaltiger belasten. (WK-intern) - Das ist nicht gut und kostet viel Geld, was erst einmal verdient werden muss. Geld, dass Sie für andere Zwecke vielleicht besser benötigen würden. Öl, Strom, Gas, Benzin, dies sind Kosten, die dem Bürger die Scheine aus der Tasche zaubern. Das muss aber nicht so sein. Der Expertenratgeber gibt Ihnen erschöpfend Auskunft, sodass Sie in Zukunft und ab jetzt sofort, gutes Geld sparen. So sparen Sie und Ihre Familie viel Geld, für die ein oder andere Nettigkeit. Wenn Sie für Energie und das tägliche Essen immer mehr Geld auf den Tisch legen müssen, wird