Drei neue Projektausschreibungen: Meeres- und Flussenergie und Energiespeichersysteme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Technik Techniken-Windkraft Windenergie 30. August 2015 Frankreich besitzt großes Potenzial und Know-how auf dem Gebiet der Meeres- und Flussenergie. (WK-intern) - Die Ministerin für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie, Ségolène Royal, und der Generalkommissar für Investitionen, Louis Schweitzer, haben drei neue Projektausschreibungen bekannt gegeben, die von der französischen Organisation für Umwelt- und Energiewirtschaft (ADEME) im Rahmen des Programms für Zukunftsinvestitionen organisiert werden. Diese drei Ausschreibungen zielen auf drei bestimmte Bereiche ab und sollen die Umsetzung von Pilotprojekten unterstützen: schwimmende Offshore-Windkraftanlagen, Innovationen in verschiedenen Bereichen der Meeres- und Flussenergie und die Speicherung und Umwandlung von Energie. Das von der französischen Nationalversammlung am 22. Juli 2015 verabschiedete Gesetz zum Energiewandel und für
Einweihung des Testfelds für erneuerbare Meeresenergien SEM-REV Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 30. August 2015 Am 25. August 2015 wurde in Croisic (Pays de la Loire) offiziell das Testfeld der Ecole Centrale Nantes für erneuerbare Meeresenergien SEM-REV eingeweiht. (WK-intern) - Das Testfeld wird vom Labor LHEAA des französischen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) betrieben. Es handelt sich hierbei um das weltweit erste Feld seiner Art. Das 1 km² große Testfeld ist über ein elektrisches Kabel mit einer Leistung von 8MW mit dem französischen Stromnetz verbunden. Auf dem Gelände werden insgesamt drei verschiedene Pilotanlagen auf ihre Leistungen und ihre Auswirkungen auf die Umwelt getestet. Darüber hinaus stehen den Forschern ozeanographische Messgeräte sowie ein Forschungsgebäude an Land zur Verfügung. Die
Giftalarm in der Jagst und Angst um den Necker, beim NABU herrscht Entsetzen Mitteilungen Ökologie 29. August 2015 Bei Landesnaturschutzverband und NABU herrscht Entsetzen über das Ausmaß der Umweltkatastrophe an der Jagst. (WK-intern) - NABU und LNV fordern strengere Auflagen und Kontrollen bei der Lagerung gewässertoxischer Stoffe und einen Maßnahmenplan für die ökologische Gesundung der Jagst. LNV und NABU zur Jagstkatastrophe: Prüfung auf mögliche Defizite bei Baugenehmigungen, Lagerung und Katastrophenschutz notwendig Behörden waren anfangs überfordert Maßnahmenplan für die Jagst erforderlich Beim Landesnaturschutzverband (LNV) und Naturschutzbund Baden-Württemberg (NABU) herrscht Entsetzen über das Ausmaß der Umweltkatastrophe an der Jagst. Es sei zu befürchten, dass der sehr hohe Artenreichtum dieses baden-württembergischen Naturschutzjuwels – mit zahlreichen Schutzgebieten dekoriert – auf absehbare Zeit verloren sei. NABU und
BSH feiert Tag der Offenen Tür und Open Ship am Dienstsitz Rostock Behörden-Mitteilungen 28. August 2015 Mit einem „Tag der Offenen Tür“ und einem „Open Ship“ feiert das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Dienstsitz Rostock „25 Jahre BSH im wiedervereinigten Deutschland“. (WK-intern) - Am 12. September 2015 präsentiert das BSH allen Interessierten von 10.00 und 16.00 Uhr mit Exponaten, Vorträgen und Filmen sein vielseitiges Aufgabenspektrum und ermöglicht Einblicke in den Bestand des nationalen Seekartenarchivs der BRD mit allen Seekarten seit der Gründung des Deutsches Reiches. Außerdem können Besucherinnen und Besucher das Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff DENEB von 11.00 bis 15.00 Uhr besichtigen. Wie bereits Anfang Juli 2015 in Hamburg öffnet das BSH auch am Dienstsitz in Rostock zum
Braunschweig: Kostenlose Energieberatung für Bürgerinnen und Bürger ab 1. September Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. August 2015 Die Energieberatung der Stadt Braunschweig startet am Dienstag, 1. September, im Gebäude Langer Hof 8 im 5. Obergeschoss. (WK-intern) - Hier erhalten Bürgerinnen und Bürger montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8:30 bis 13 Uhr sowie donnerstags zusätzlich von 14:30 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung Informationen, wie sie ihren Energieverbrauch senken können. Insbesondere bei speziellen Themenwünschen ist dabei eine telefonische Voranmeldung unter 470-3945 oder 470-3946 von Vorteil. „Wir freuen uns sehr, den Bürgerinnen und Bürgern kostenlose und neutrale Beratungen anbieten zu können“, erklärt Stadtbaurat Heinz- Georg Leuer. „Es ist uns gelungen, die Energieberatung als Gemeinschaftsprojekt mit BS|ENERGY, dem Bürgerverein Regionale Energie- und
Geplante Windparks realitätsnah sehen und hören Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Windenergie 28. August 201528. August 2015 Weltpremiere: Windturbinensimulation an der Thurgauer Herbstmesse WEGA (WK-intern) - Die Empa hat zusammen mit der ETH Zürich eine Simulation entwickelt, die eine optische und akustische Einschätzung von Windturbinen möglich macht – noch bevor sie gebaut sind. An der Thurgauer Herbstmesse WEGA in Weinfelden vom 24. bis 28. September 2015 können Besucher und Besucherinnen erstmals virtuelle Windenergielandschaften sehen, hören und beurteilen. Lesen und sehen Sie mehr auf der Internetseite ETH Zürich PM: http://www.empa.ch
Sommerstürme sorgten für sehr gute Windstromproduktion Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 2015 Am Dienstag, den 1. September 2015 beginnt der meteorologische Herbst. (WK-intern) - Die Energie-Meteorologen von MeteoGroup ziehen folgende Bilanz für den Sommer 2015: Er war deutlich zu warm, phasenweise stürmisch und zu sonnig. Der Juni war überwiegend wechselhaft und zu kühl, nur im Südwesten deutete sich schon außergewöhnlich warmes Wetter an. Der Juli brachte zunächst Hitzerekorde, bevor der Monat mit dem kräftigen Sturmtief „Zeljko“ ausklang. Im August folgte die zweite Hitzewelle, bevor in der zweiten Monatshälfte die Temperaturen vielerorts zumindest vorübergehend erträglicher wurden. Zum Ende des Monats kehrte die Hitze vor allem in der Südosthälfte des Landes zurück. Sommerstürme sorgten für sehr gute Windstromproduktion In
Ausbildung: Erneuerbaren Energien suchen weiter Nachwuchskräfte Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. August 2015 Mit Erneuerbaren Energien ins Ausbildungsjahr (WK-intern) - Am 1. September beginnt das neue Ausbildungsjahr. Für rund 500.000 Jugendliche fängt mit dem Eintritt in Betrieb und Berufsschule ein neuer Lebensabschnitt an. Die Erneuerbaren Energien sind immer häufiger Arbeitsinhalt für die jungen Menschen. „Zwar fehlt unter den mehr als 300 dualen Ausbildungsberufen in Deutschland ein ‚eigener‘ Beruf für die Erneuerbaren Energien. Jedoch dringen die Erneuerbaren zunehmend in klassische Ausbildungsgänge vor“, betont der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer. Erneuerbare Energien sind in deutschen Unternehmen wichtiger Umsatzbringer und schaffen eine Vielzahl neuer Jobs. Laut einem Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben
Elektrisches Rennsportmotorrad: 136 PS, 250 Stundenkilometer, 240 Newtonmeter E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 28. August 201528. August 2015 Studierende entwickeln elektrisches Rennmotorrad (WK-intern) - "T0RR": Rennmaschine mit rückwärts laufendem Motor Studierende der Technischen Universität München und der Tsinghua University haben gemeinsam das Rennmotorrad "T0RR" entwickelt. Beim Qualifying der "Pro Thunder Race Series" in Oschersleben wollen sie alle Motorräder mit Verbrennungsmotoren hinter sich lassen. Die rückwärts laufende Elektromaschine soll das Bike noch besser machen. Das schwarze Motorrad mit der pfeilförmige Schnauze scheint nur darauf zu warten, endlich auf die Rennstrecke kommen. Ein Dreivierteljahr Tüftelei und harte Arbeit steckt in dem Elektrobike "T0RR". Auf der Abschlussveranstaltung des Programms "globalDrive" am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik stellte das Team den Prototypen vor. Aus einer BMW S1000RR hatten
KKW-Rückbauarbeiten: Barbara Hendricks besuchte die Energiewerke Nord Mitteilungen 28. August 2015 Am 26. August 2015 besuchte Frau Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin, im Rahmen ihrer Sommerreise das bundeseigene Unternehmen Energiewerke Nord GmbH in Lubmin/Rubenow. (WK-intern) - Neben Journalisten von namhaften Zeitungen wurde sie auch von den Mitgliedern des Bundestages Frau Sonja Steffen und Herrn Matthias Lietz begleitet. Zu Beginn stellte der Vorsitzende der Geschäftsführung Henry Cordes das Unternehmen EWN vor. Anschließend wurden die Ministerin und die Journalisten von beiden Geschäftsführern, Henry Cordes und Jürgen Ramthun, zu einer Besichtigung der Zentralen Aktiven Werkstatt (ZAW) eingeladen. Dort finden die Zerlegung und die Dekontamination der ausgebauten schwachradioaktiv belasteten Anlagenteile statt. „Wir freuen uns über das Vertrauen unseres Gesellschafters, dem
Der neue Renault Truck soll den Verbrauch deutlich senken Forschungs-Mitteilungen Technik 28. August 2015 Renault Trucks will den Verbrauch bei Verteilerverkehrsfahrzeugen um 13 % senken (WK-intern) - Renault Trucks hat kürzlich mit sechs Partnern das Kooperationsprojekt EDIT (Efficient Distribution Truck) gestartet, mit dem Ziel, den Verbrauch seiner Verteilerverkehrsmodelle durch den Einsatz innovativer Technologien um 13 % gegenüber einem heutigen Serienfahrzeug zu reduzieren. Als Prototyp wird ein Renault Trucks D Wide Euro 6 mit Kühlkofferaufbau verwendet. Das Projekt EDIT wird vom Wettbewerbs-Cluster LUTB für Verkehr und Mobilität zertifiziert und wurde im Rahmen der 19. Projektausschreibung des FUI Régions ausgewählt. Nach Optifuel Lab 2, einem Laborfahrzeug mit technologischen Innovationen zur Senkung des Verbrauchs von Fernverkehrsfahrzeugen, setzt Renault Trucks seine Forschungen nun bei
Video: Das Herz des Atomreaktors Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. August 201527. August 2015 Lesen, Handeln und Verlinken! Liebe Freundinnen und Freunde, (WK-intern) - Unser Filmtipp: Die äußerst sehenswerte ZDF-Doku zum Atommüll-Desaster in Deutschland: http://bit.ly/1V7l6Ir Wer bezahlt die Folgen der Atomkraft-Nutzung? Die Auseinandersetzung um diese Frage spitzt sich in diesen Wochen zu. Die Rückstellungen der AKW-Betreiber sind zu niedrig und nicht sicher. Zudem will sich Eon durch die Konzern-Aufspaltung ganz aus der Verantwortung ziehen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel arbeitet an einem Gesetz, um Letzteres zu verhindern. Nach bisheriger Gesetzeslage müsste Eon nur fünf Jahre nach der Aufspaltung für die Folgekosten der Atomkraft haften. Danach ist nur noch das abgespaltene neue Unternehmen „Uniper“ verantwortlich. Geht Uniper irgendwann pleite, ist Eon fein raus und