Der größte Durchbruch der Energieerzeugung ist der Fusionsreaktor SOLARIS und steht in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Videos 24. Januar 2026 Werbung Stellarator Wendelstein 7-X: Fusionsanlage erzeugt Plasma - Reaktorleistung die bekannte Physik übersteigt (WK-intern) - 19 Jahre lang hat Deutschland Milliarden in eine Maschine investiert, die so komplex ist, dass Supercomputer schon beim Versuch, sie zu zeichnen, abstürzten. Kritiker bezeichneten es als ein Milliarden-Dollar-Kunstprojekt und sagten, die Physik würde in der realen Welt niemals standhalten. Sie lachten, als der Zeitplan rutschte und das Budget explodierte. Aber an einem ruhigen Dienstag in Greifswald drückte ein Techniker auf einen Knopf, und das Lachen verstummte sofort. Die Sensoren flackerten nicht nur, sie schrien. Der Output schoss auf Werte, die nicht möglich sein sollten, und durchbrach in Sekunden eine
Forschungseinrichtungen Region Nord-Ost entwickeln Energietechnologien der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. April 2018 Werbung Partnerbündnis CAMPFIRE strebt Wandel in der Region durch ein neues Technologiefeld für den Ausbau erneuerbarer Energie an (WK-intern) - An manchen Tagen könnte aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse theoretisch so viel erneuerbare Energie produziert werden, um den gesamten Bedarf in Deutschland abzudecken. Allerdings muss die Infrastruktur dringend ausgebaut werden, um diesen Ökostrom zur richtigen Zeit dorthin zu transportieren, wann und wo er benötigt wird. Es besteht somit ein hoher Innovationsbedarf in der Energiebranche. Einen Lösungsansatz stellt die Sektorenkopplung dar. Sie hat das Ziel, den Energiebedarf verschiedener Anwendungsfelder, beispielsweise in den Bereichen Verkehr, Wärme und Strom, zu bündeln und durch neue Technologien verfügbar
KKW-Rückbauarbeiten: Barbara Hendricks besuchte die Energiewerke Nord Mitteilungen 28. August 2015 Werbung Am 26. August 2015 besuchte Frau Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin, im Rahmen ihrer Sommerreise das bundeseigene Unternehmen Energiewerke Nord GmbH in Lubmin/Rubenow. (WK-intern) - Neben Journalisten von namhaften Zeitungen wurde sie auch von den Mitgliedern des Bundestages Frau Sonja Steffen und Herrn Matthias Lietz begleitet. Zu Beginn stellte der Vorsitzende der Geschäftsführung Henry Cordes das Unternehmen EWN vor. Anschließend wurden die Ministerin und die Journalisten von beiden Geschäftsführern, Henry Cordes und Jürgen Ramthun, zu einer Besichtigung der Zentralen Aktiven Werkstatt (ZAW) eingeladen. Dort finden die Zerlegung und die Dekontamination der ausgebauten schwachradioaktiv belasteten Anlagenteile statt. „Wir freuen uns über das Vertrauen unseres Gesellschafters, dem