Kostenlose Simulationssoftware-ANSYS-Version für Studium und Weiterbildung Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2015 Für alle, die die numerische Simulation während des Studiums oder zur persönlichen Weiterbildung kennenlernen und selbst ausprobieren wollen, empfiehlt die CADFEM GmbH die kostenlose Software ANSYS Student. (WK-intern) - Der Funktionsumfang entspricht weitgehend der mechanischen, strömungsmechanischen und thermischen Funktionalität von ANSYS® Workbench™, wie sie in einem kommerziellen ANSYS Programmpaket zur Verfügung steht. Nach dem kostenlosen und anonymen Download und der Installation („laden“) von ANSYS Student ist das im Carl Hanser-Verlag erschienene „Praxisbuch FEM mit ANSYS Workbench“ („lesen“) mit seinen vielen Übungsbeispielen der ideale Begleiter für die Einarbeitung in ANSYS. Hilfreiche Informationen zu der Simulationssoftware sind auch auf der CADFEM Facebook-Seite zu finden oder
Energiewendeminister fordert Neujustierung von Abgaben und EEG-Umlage Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 16. Oktober 201515. Oktober 2015 Anstieg der EEG-Umlage – Energiewendeminister Habeck fordert Neujustierung von Abgaben und Umlagen: „Strom muss mit dem Ausbau der Erneuerbaren günstiger werden, fossile Energien teurer.“ (WK-intern) - Zum Anstieg der EEG-Umlage erklärt Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck: „Der heute verkündete Anstieg der EEG-Umlage zeigt einmal mehr, dass mit den Energiepreisen in Deutschland etwas nicht stimmt. Es ist absurd, dass die Umlage für die Erneuerbaren Energien immer weiter steigt, während die Preise für Öl, Gas und Kohle so tief im Keller sind wie lange nicht. Vor diesem Hintergrund brauchen wir eine Reorganisation der Abgaben und Gebühren, die den Fortschritten der Erneuerbaren Rechnung trägt. Die Preise für
DCTI-Studie vergleicht Onlinehandel und stationären Einzelhandel auf Klimafreundlichkeit Mitteilungen Ökologie 16. Oktober 201515. Oktober 2015 Onlinekauf - klimafreundlicher als gedacht (WK-intern) - DCTI-Studie vergleicht Onlinehandel und stationären Einzelhandel Bedeutung und Umsätze des Onlinehandels verzeichnen seit vielen Jahren ein starkes Wachstum. Im Jahr 2014 wurden in allein Deutschland 42,9 Mrd. Euro online umgesetzt, das sind knapp 10 Milliarden mehr als noch im Jahr 2013. 10 Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens finden bereits im Onlinehandel statt und das bedeutet, dass heute mehr als jeder zweite Deutsche regelmäßig im Internet einkauft. In der DCTI-Studie „Klimafreundlich einkaufen – eine vergleichende Betrachtung von Onlinehandel und stationärem Einzelhandel“, die kürzlich auf der NEOCOM, Kongress und Messe für den interaktiven Handel, in Düsseldorf vorgestellt wurde, wurde eine
EEG-Umlage: VDMA sieht zukunftsfähige Infrastruktur als Gegenwert und Kostensenkung als Aufgabe Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 15. Oktober 2015 Die Übertragungsnetzbetreiber und die Bundesnetzagentur geben die Höhe der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetzt bekannt. (WK-intern) - Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA sieht in der Systemintegration, im Wettbewerb und in der zunehmenden Industrialisierung der Windenergie auch auf See Potential zur Kostendämpfung. Er verweist nachdrücklich auf den langfristigen Wert der erneuerbaren Energien. „Die Bürger bekommen einen Gegenwert in Form einer zukunftsfähigen, klimafreundlichen Energie-Infrastruktur und das entsprechende technische Know-how, die unsere Hersteller auf dem wachsenden Weltmarkt wettbewerbsfähig machen. Diesem Wert muss man bei der Debatte um die Höhe der EEG-Umlage mehr Beachtung schenken“, sagt Matthias Zelinger, energiepolitischer Sprecher des VDMA. „Trotzdem bleibt es aus
Am Dienstag fand eine Informationsveranstaltung zum Windpark Curslack statt Forschungs-Mitteilungen Windenergie 15. Oktober 2015 In einer Informationsveranstaltung am Dienstag, den 13. Oktober 2015 um 18 Uhr, stellt das CC4E alle Konzepte und Vorhaben am Technologiezentrum Energie-Campus und mit dem Windpark Curslack ausführlich vor. (WK-intern) - Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen, sowie alle Pressevertreter, sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Stattfinden wird die Veranstaltung im Hörsaal 0.45 im Ulmenliet 20 in den Räumlichkeiten der HAW Hamburg. Mit dem Energie-Campus soll ein „Silicon Valley“ der Erneuerbaren Energien in Hamburg entstehen, Innovationen und Ansiedlungen der Branche sollen gefördert werden. Das Technologiezentrum des CC4E an der HAW Hamburg widmet sich den zentralen Themenfeldern
AKW Hinkley Point C – Investoren springen ab Mitteilungen 15. Oktober 2015 Die Klage der Republik Österreich ist ein weiterer Sargnagel für die nukleare Renaissance, denn von den Investoren wird das Projekt nun als unrentabel angesehen (WK-intern) - Heute wurde auf der Homepage des Europäischen Gerichtshofes die Kurzfassung der Klage Österreichs gegen die Subventionierung des AKW-Projektes Hinkley Point C veröffentlicht. Es freut uns sehr, dass wir bereits jetzt Auswirkungen der Klage auf den Willen von Investoren, dutzende Milliarden Euro in dieses wirtschaftlich, energiepolitisch und sicherheitstechnisch schwachsinnige Projekt zu stecken sehen. Investoren fürchten positiven Klageausgang Das 34 Milliarden Euro teure Atomkraftwerk sollte nach ursprünglichen Plänen von den französischen Investoren EDF, AREVA und zwei staatlichen chinesischen Atom-Firmen finanziert werden.
Alstom wurde für Revision von Generatoren im Pumpspeicherkraftwerk Markersbach ausgewählt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. Oktober 2015 Alstom hat einen zweiten Auftrag für die Hauptrevision eines Synchrongenerators im Pumpspeicherkraftwerk Markersbach im sächsischen Erzgebirge von der Vattenfall Europe Generation AG erhalten. (WK-intern) - Die Arbeiten an dem Generator sollen im Juni 2016 beginnen und werden etwa bis Februar 2017 andauern. Die aktuelle Beauftragung folgt einem Auftrag aus dem August 2014 über die Revision eines Synchrongenerators im Kraftwerk Markersbach. Die Revision an der ersten Maschine wird derzeit durchgeführt und soll im Frühjahr 2016 abgeschlossen werden. Eine Hauptrevision umfasst die Lieferung eines neuen Stators, Revisionsarbeiten an den Polen, den Lagern, dem Tragstern und dem Anwurfmotor sowie die De- und Remontage einschließlich der Inbetriebsetzung.
Haftungsregelung für Atomkonzerne: Ein notwendiger aber noch lange nicht ausreichender Schritt Behörden-Mitteilungen 15. Oktober 2015 Energiewendeminister Habeck begrüßt Haftungsregelung für Atomkonzerne: „Ein notwendiger aber noch lange nicht ausreichender Schritt.“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat den heute beschlossenen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Nachhaftung für den Rückbau von Atomkraftwerken und die Entsorgungskosten begrüßt: „ Es ist unabdingbar, dass die Atomkonzerne für die Kosten von Stilllegung, Abbau und Entsorgung haften. Auch die Muttergesellschaften dürfen sich hier nicht aus der Verantwortung ziehen können – der jetzt beschlossene Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Nachhaftung ist ein großer Schritt in diese Richtung. Genauso muss aber ein Schutz vor der Ausgliederung lukrativer Unternehmensteile und vor Insolvenzen geschaffen werden. Schleswig-Holstein hat sich für entsprechende
1,6 Milliarden US-Dollar-Deal stärkt E.ON in knappen Zeiten Mitteilungen 14. Oktober 2015 E.ON verstärkt Fokussierung des Portfolios – Veräußerung des norwegischen Explorations- und Produktionsgeschäfts an DEA E.ON beschließt Verkauf des norwegischen E&P-Geschäfts für 1,6 Milliarden US$ an DEA Deutsche Erdoel AG Transaktion stärkt finanziellen Gesamtrahmen und gibt E.ON Flexibilität bei der Umsetzung der Konzernstrategie Strategische Überprüfung des britischen Nordseegeschäfts noch nicht abgeschlossen (WK-intern) - E.ON hat eine Vereinbarung über die Veräußerung aller Anteile an der E.ON Exploration & Production (E&P) Norge AS (E.ON E&P Norge) an DEA Deutsche Erdoel AG (DEA) unterzeichnet. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf 1,6 Milliarden US-Dollar, einschließlich liquider Mittel in Höhe von 0,1 Milliarden US-Dollar gemäß Bilanz zum Stichtag 1. Januar
Kernenergieausstieg: Gabriel setzt erfolgreich die Finanzierung des Rückbaus von AKWs um Behörden-Mitteilungen 14. Oktober 2015 Gabriel: Konzernnachhaftung schließt Haftungslücken der Konzerne und minimiert Risiken für öffentliche Haushalte und Steuerzahler (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute das Gesetz zur Nachhaftung für Rückbau- und Entsorgungskosten im Kernenergiebereich sowie die Einrichtung der "Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK)" beschlossen. Trittin, von Beust und Platzeck werden neue Chefs der Kommissions Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Heute haben wir zwei weitere zentrale Punkte aus dem Eckpunktepapier für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende vom 1. Juli 2015 umgesetzt. Kernkraftwerksbetreiber haften für nukleare Entsorgungskosten. Das bleibt auch in Zukunft so. Mit dem heutigen Beschluss zur Konzernnachhaftung schließen wir bestehende Haftungslücken. Das
Drei neue Pipelines sollen Gas aus Aserbaidschan nach Türkei und Südeuropa liefern Behörden-Mitteilungen 14. Oktober 2015 Die US Energy Information Administration informiert (WK-intern) - The U.S. Energy Information Administration’s ( www.eia.gov ) new “Today in Energy” brief looks at three new pipelines that would transport natural gas from Azerbaijan to markets in southern Europe. ”Construction or preliminary work has begun on three new pipelines designed to flow new supplies of natural gas from Azerbaijan to consumers in Turkey, Bulgaria, Greece, and Italy. For more than a decade, companies have been announcing proposals to build new natural gas pipelines to connect natural gas resources in Russia, Central Asia, and the Middle East with consumers in southern Europe. In contrast
Klimawandel: Energiekonzerne müssen Wirtschaftlichkeit ihrer Projekte transparent darstellen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Oktober 2015 Heinrich-Böll-Stiftung, Oil Change International und Climate Justice (WK-intern) - Öl-, Gas- und Kohlekonzerne müssen Wirtschaftlichkeit ihrer Projekte in Zeiten des Klimawandels transparent darstellen und nachweisen Konzerne in fossilen Sektoren müssen die Wirtschaftlichkeit ihrer Kohle-, Öl- und Gasprojekte unter den besonderen Bedingungen des Klimawandels in ihren Rechenschaftspflichten transparent darstellen und nachweisen. Das forderte heute eine internationale Koalition aus Umwelt-, Klima- und Indigenenorganisationen im Rahmen von Reformüberlegungen zu den Globalen Berichtspflichten in den extraktiven Industrien. Nur wenige Wochen vor dem Klimagipfel in Paris haben zahlreiche Organisationen (siehe Liste unten) in einem Brief an das Sekretariat und den Vorstand der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) in Oslo