Airbus testet effizientes Triebwerk in neuer Testanlagen für Ionenantriebe Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Oktober 201521. Oktober 2015 Airbus testet Hochleistungsionenantrieb in DLR-Weltraumkammer (WK-intern) - Ein Triebwerk, das zu den effizientesten existierenden Raumfahrtantrieben zählt, ist im Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) Göttingen von Airbus getestet worden. Die Untersuchungen fanden in einer der leistungsfähigsten Testanlagen für Ionenantriebe statt. Die "Simulationsanlage für Treibstrahlen Göttingen - Elektrische Triebwerke" (STG-ET) hat damit ihre Eignung zum Betrieb von Ionentriebwerken hoher Leistung unter Beweis gestellt. Das ist technisch besonders anspruchsvoll, denn diese Triebwerke können nur im Vakuum höchster Qualität betrieben und getestet werden. Weitere Herausforderungen sind die direkte Messung des Schubs und der Umgang mit dem hochenergetischen Ionenstrahl der Triebwerke. Die STG-ET simuliert in einer Kammer
Altair-Software ist auf elektrostatische Simulationen – Simulation elektrischer Felder, spezialisiert Mitteilungen Technik 22. Oktober 201521. Oktober 2015 Altair erweitert Softwarepalette um Simulation elektromagnetischer Felder (WK-intern) - Der elektrostatische Solver "Charge" von Fieldscale ist nun über die Altair Partner Alliance verfügbar Altair hat heute bekannt gegeben, dass Fieldscale PC mit seiner elektromagnetischen Simulationssoftware Charge der Altair Partner Alliance (APA) beigetreten ist. Die Software ist auf elektrostatische Simulationen, auch bekannt als Simulation elektrischer Felder, spezialisiert. „Wir sind stolz darauf, nun Teil der Altair Partner Alliance zu sein”, sagte Yiorgos Bontzios, CEO bei Fieldscale. „Fieldscales moderne Simulationssoftware wird die Ingenieure in die Lage versetzen, effizientere Produkte in kürzerer Zeit zu entwickeln. Die Software wird sich als unerlässliches Werkzeug für jedes ergebnisorientierte Unternehmen aus
Der Bau der ersten Konverter für das Gleichstromvorhaben ULTRANET ist vergeben Behörden-Mitteilungen 22. Oktober 201521. Oktober 2015 Positives Signal für die erste Gleichstromverbindung in Deutschland (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH und TransnetBW GmbH haben heute den Auftrag für die Planung und den Bau der Konverter für das Gleichstromvorhaben ULTRANET vergeben. Die Verbindung von Osterath in Nordrhein-Westfalen nach Philippsburg in Baden-Württemberg ist damit das erste Gleichstromvorhaben, bei dem die technischen Details für die zwei Konverteranlagen am Anfang und Ende der Gleichstromverbindung geplant werden können. Ziel ist es, in einem nächsten Schritt die Planungsunterlagen für das anschließende Genehmigungsverfahren zu erstellen und das Genehmigungsverfahren zügig abzuschließen. Sobald die Genehmigung vorliegt, kann die Errichtung der zwei Anlagen beginnen. Staatssekretär Rainer Baake: "Mit der Auftragsvergabe
Nanokohlenstoffe verwandeln Abwärme in Strom und reinigen Abwässer ohne Chemie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 22. Oktober 201521. Oktober 2015 Wissenschaftler am INM arbeiten an einer Methode, mit der man Abwässer ohne Chemikalien und zudem energieeffizient entsalzen kann. (WK-intern) - Dieser umweltverträgliche Prozess lässt sich sogar zur Stromerzeugung nutzen. Um Salze und Schwermetalle aus Abwässern zu entfernen, werden diese über chemische Reaktionen gereinigt oder aufwändigen Filtermethoden unterzogen. Wissenschaftler aus Saarbrücken arbeiten an einer Methode, mit der man Abwässer ohne Chemikalien und zudem energie-effizient entsalzen kann: Bei der sogenannten elektrosorptiven Entionisierung (CDI) werden die Ionen über Elektroden aus dem Wasser entfernt und an den Elektroden gesammelt. Zurück bleiben sauberes Wasser und die an den Elektroden angereicherten Ionen. Dieser umweltverträgliche Prozess lässt sich sogar zur
Solarstromforschung fördert die Photovoltaik-Industrie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. Oktober 2015 Spitzenforschung erleben: Die Solarbranche als Arbeitgeber (WK-intern) - Erste „Science meets Solar“-Tour führt Nachwuchskräfte nach Freiberg Anwendungsorientierte Forschung macht Solarstrom noch günstiger Photovoltaik-Industrie als attraktiver Arbeitgeber Exklusive Einblicke in die Spitzenforschung der deutschen Solarindustrie erhalten Studierende und Absolventen bei „Science meets Solar“ in Freiberg. Im Rahmen der von der Bundesregierung unterstützten Förderinitiative „F&E für Photovoltaik“ treffen sie zwei Tage lang Vertreter der anwendungsorientierten Photovoltaik-Forschung sowie der Industrie. „F&E für Photovoltaik“ – kurz Solarstromforschung – fördert die Forschungsanstrengungen der Photovoltaik-Industrie in Deutschland über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt rund 50 Mio. Euro. Die an „Science meets Solar“ Teilnehmenden studieren und arbeiten unter anderem
DyNaLab, realistische Tests von Windanlagen bis 8 MW Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 20. Oktober 201520. Oktober 2015 Das Dynamic Nacelle Testing Laboratory bietet einmalige Prüfleistungen für Gondeln der nächsten Anlagengeneration. (WK-intern) - 8 MW-Gigant sorgt für Rekordauftrag Elektrische Zertifizierung auf dem Prüfstand statt langwieriger Feldtests - Prüfungen im „Dynamic Nacelle Testing Laboratory“ des Fraunhofer IWES machen möglich, worauf viele Windenergie-Hersteller gewartet haben. Bundesminister Gabriel nimmt Fraunhofer Gondelprüfstand in Betrieb Nach 18 Monaten Bauzeit setzte Bundesminister Sigmar Gabriel per Knopfdruck den 100 Tonnen-Generator einer 3 MW-Windenergieanlage auf dem neuen Prüfstand in Bewegung. Das mit 35 Mio. Euro geförderte Testzentrum kann die Wettbewerbsfähigkeit qualitätsbewusster Hersteller auf dem internationalen Markt stärken und die Anlagenverfügbarkeit maßgeblich steigern. Das „Dynamic Nacelle Testing Laboratory“ (DyNaLab) des Fraunhofer IWES setzt
What’s happening with Norway’s oil production Mitteilungen 17. Oktober 201516. Oktober 2015 ”Norwegian petroleum and other liquids production, which had been declining since 2001, increased in 2014 and will likely continue increasing in 2015. (WK-intern) - The production growth in 2014 was mainly the result of new fields coming online, but also included a small increase in output from existing fields. Production has continued to grow in the first half of 2015 and is expected to remain relatively stable over the next few years as growth from new fields balances declines from older fields.”--- EIA The “Today in Energy” brief was posted Friday on EIA’s website at: http://www.eia.gov/todayinenergy/detail.cfm?id=23372 Source: U.S. Energy Information Administration, based on Norwegian
EuGH kippt Einwendungsausschluss im deutschen Umweltrecht Behörden-Mitteilungen Ökologie 17. Oktober 201516. Oktober 2015 Mehr Umweltverbandsklagen zu erwarten: (WK-intern) - Die ohnehin schon große Zahl erfolgreicher Umweltverbandsklagen könnte schon bald noch mehr zunehmen: Mit einem Urteil vom 15.10.2015 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein wesentliches Prinzip des deutschen Umweltrechtsschutzes – den Einwendungsausschluss (Präklusion) – gekippt. Umweltverbände und sonstige Dritte können demzufolge Klagen gegen umweltrechtliche Genehmigungen und Planfeststellungsbeschlüsse grundsätzlich auch auf solche Mängel der Antragsunterlagen stützen, die sie im Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren nicht oder nicht rechtzeitig gerügt haben. Bislang waren Einwendungen gegen ein Vorhaben beziehungsweise gegen die behördliche Entscheidung im weiteren Verwaltungs- wie auch im Gerichtsverfahren unerheblich – eine Klage insoweit unbegründet –, wenn die gerügten Themen nicht rechtzeitig
Neunte Nationale Maritime Konferenz am 19./20.10.2015 in Bremerhaven Behörden-Mitteilungen 16. Oktober 2015 Am 19. und 20. Oktober 2015 findet in Bremerhaven die Neunte Nationale Maritime Konferenz (NMK) statt. (WK-intern) - Im Fokus der zweitägigen Branchenveranstaltung stehen in diesem Jahr die Themen Forschung, Entwicklung und Innovation. Am ersten Konferenztag wird Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu den rund 800 Gästen aus Unternehmen, Verbänden, Wirtschaft und Politik sprechen. Den zweiten Veranstaltungstag wird der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, mit einer Rede eröffnen. Im Anschluss ist die Unterzeichnung bilateraler Memoranden auf Industrie- und Regierungsebene zwischen Frankreich und Deutschland geplant. Weitere Redner sind der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, sowie der Vorsitzende der Geschäftsführung der internationalen
Gabriel verspricht sich: EEG-Umlage bleibt stabil ? 6,17 ct/kWh = 6,35 ct/kWh ? Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 16. Oktober 2015 Von 2012 bis 2016 kletterte die EEG-Umlage von 3,59 ct/kWh auf 6,35 ct/kWh (WK-intern) - Heute haben die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der EEG-Umlage ab dem 1. Januar 2016 bekanntgegeben: Sie beträgt 6,35 Cent/kWh und steigt damit um 0,18 Cent/kWh gegenüber dem Vorjahr. Für die Beschaffung des konventionellen und erneuerbaren Stroms ist die Summe aus Börsenstrompreis und EEG-Umlage relevant. Diese Summe erreichte bei Einführung, 2012 mit 3,59 Cent/kWh. 2013 explodierte sie auf 10,55 Cent/kWh. 2014 und 2015 ist sie zwei Jahre in Folge gesunken und wird voraussichtlich auch 2016 weiter sinken. [1] Hierzu erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Ein Blick auf
Innovationstag: Rittal ist als 40. Mitglied der Technologie-Initiative SmartFactory-KL beigetreten Forschungs-Mitteilungen 16. Oktober 2015 Das Forschungszentrum entwickelt neue Konzepte, Standards und Lösungen zur Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten. (WK-intern) - Die SmartFactory-KL arbeitet in enger Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) in Kaiserslautern. Die Technologie-Initiative unter Leitung von Prof. Dr. Ing. Dr. h.c. Detlef Zühlke sieht sich als einer der Wegbereiter der intelligenten Fabrik von morgen. Mit einer herstellerunabhängigen Demonstrations- und Forschungsplattform wird gezeigt, wie die Vision von Industrie 4.0 mit innovativen Fabriksystemen schon jetzt zur Realität wird. So verfügt die SmartFactory-KL bereits heute über die weltweit erste herstellerübergreifende Industrie 4.0-Anlage. Rittal unterstützt die SmartFactory-KL bereits seit rund zehn Jahren, unter anderem durch
Kostenlose Simulationssoftware-ANSYS-Version für Studium und Weiterbildung Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2015 Für alle, die die numerische Simulation während des Studiums oder zur persönlichen Weiterbildung kennenlernen und selbst ausprobieren wollen, empfiehlt die CADFEM GmbH die kostenlose Software ANSYS Student. (WK-intern) - Der Funktionsumfang entspricht weitgehend der mechanischen, strömungsmechanischen und thermischen Funktionalität von ANSYS® Workbench™, wie sie in einem kommerziellen ANSYS Programmpaket zur Verfügung steht. Nach dem kostenlosen und anonymen Download und der Installation („laden“) von ANSYS Student ist das im Carl Hanser-Verlag erschienene „Praxisbuch FEM mit ANSYS Workbench“ („lesen“) mit seinen vielen Übungsbeispielen der ideale Begleiter für die Einarbeitung in ANSYS. Hilfreiche Informationen zu der Simulationssoftware sind auch auf der CADFEM Facebook-Seite zu finden oder