Speziallabor: Neues Testzentrum für On- & Offshore Windanlagen-Tragstrukturen geht in Betrieb Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Mai 201511. Mai 2015 An der Leibniz Universität Hannover, abreitet die Uni mit dem Fraunhofer IWES Nordwest und For Wind zusammen, Tragstrukturen zu verbessern (WK-intern) - Im Testzentrum Tragstrukturen in Hannover können Trag- und Gründungskonstruktionen im Maßstab 1:10 - 1:3,5 experimentell getestet, Designs und Bauverfahrenstechniken validiert und optimiert werden. Dafür stehen eine Grundbauversuchsgrube und ein Spannfeld mit Testfeld für Grouted Joints und Widerlagerwänden bereit. Außerdem ist die beschleunigte Dauerprüfung von Blattlagern möglich. Ergänzend können vor Ort Speziallabore für Stahl, Beton, Faserverbundwerkstoffe und geotechnische Untersuchungen eingebunden werden. Klar definierte Testbedingungen bis zur Extremlast gewährleisten reproduzierbare Ergebnisse, die Antworten auf komplexe Fragestellungen liefern. Im Zusammenspiel von Strukturmodellen, numerischen Berechnungen und großmaßstäblichen
Energieeffizienz-Check: Online-Check zeigt erhebliche Einsparpotenziale Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Mai 2015 Durch die Verbesserung der Energieeffizienz können Industrieunternehmen ihre Kosten erheblich reduzieren. (WK-intern) - Das zeigt die erste Auswertung des Online-Tools „Energieeffizienz-Check!“, das im November 2014 von TÜV SÜD und ILF Beratende Ingenieure gestartet wurde. Die Einsparpotenziale bei den teilnehmenden Unternehmen liegen im 3-Jahres-Zeitraum zwischen 56.000 und 700.000 Euro. Die Software für „Energieeffizienz-Check!“ wurde gemeinsam mit den Nachhaltigkeitsexperten von thinkstep entwickelt. Der entscheidende Vorteil des kostenlosen „Energieeffizienz-Check!“ besteht darin, dass sich Industrieunternehmen schnell und unkompliziert einen Überblick über die eigene Energiesituation verschaffen und vorhandene Optimierungspotenziale identifizieren können. „Bisher waren kostenlose Informationen zu diesem Thema meistens nur sehr allgemein gehalten“, sagt Dr. Gerd Streubel, Business
Elektromobilität ZSZ-e eingeweiht E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 11. Mai 2015 Spezialprüfstand der Weiss Umwelttechnik im neuen Fraunhofer Zentrum für Systemzuverlässigkeit (WK-intern) - Das Fraunhofer Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF weihte am 26. März 2015 sein neues Zentrum für Systemzuverlässigkeit / Elektromobilität ZSZ-e am Standort Darmstadt ein. Im Mittelpunkt des neuen Zentrums steht ein Prüfstand, der aus einem einzigartigen multiaxialen Schwingtisch in einer speziellen Weiss Umwelttechnik Klimakammer besteht. Dieser Prüfstand bietet neue Möglichkeiten für die laborgestützte Betriebslastensimulation mit überlagerten mechanischen, thermo-klimatischen und elektrischen Lasten für Traktionsbatterien. Sicherheitseinrichtungen der Weiss Klimakammer wie Stickstoff-Inertisierung, Druckentlastungsklappe, integrierte Wassernebellöschanlage und eine sensorgesteuerte Gaswarnanlage sorgen für sicheren Betrieb sowohl für das Personal als auch das Gebäude. Die Hochleistungskammer mit
Das weltweit größte Archiv für Klimadaten für bis zu 500 Petabyte steht in Hamburg Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Mai 2015 Das DKRZ nahm, unterstützt von IBM, ein neues hierarchisches Speichersystem (HSM) auf Basis des High Performance Storage Systems (HPSS) in Betrieb. (WK-intern) - Spezialisten von IBM/Global Technology Services installierten dafür die aktuelle HPSS-Software zusammen mit dem Linux Betriebssystem von Red Hat auf den neuesten IBM x86-Servern sowie einen HPSS-Festplattencache von fünf Petabyte. Das neue System ermöglicht den Transfer von Klimadaten zwischen Hochleistungsrechner und Archivsystem mit momentan bis zu 12 bzw. zukünftig 18 Gigabyte pro Sekunde. Das System verwaltet die gesamten am DKRZ gespeicherten Simulationsdaten und fungiert als zentrale Ein- und Ausgabeschnittstelle des Magnetbandarchivs. Hamburg - Das DKRZ nahm im Dezember 2014, unterstützt durch
Solarstromspeicher senken Kosten der Energiewende Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 10. Mai 2015 Der steigende Anteil von Strom aus Sonne und Wind belastet zunehmend die Verteil- und Übertragungsnetze. (WK-intern) - Im „Helmholtz-Institut Ulm (HIU) Elektrochemische Energiespeicherung“ demonstriert das KIT, wie moderne Hochleistungsbatterien und intelligente Steuerung erneuerbare Energie netzverträglich machen. Teure und umstrittene Netzausbaumaßnahmen lassen sich so reduzieren. Die Solarstromspeicheranlage mit 76 kWh großer Batterie am HIU ging heute feierlich in Betrieb und versorgt das Gebäude mit Strom. „Die Energiewende in Baden-Württemberg, Deutschland und Europa ist eine große Herausforderung. Moderne Speichertechnologien sind dazu ein wichtiger Lösungsansatz“, sagt die Ministerialdirektorin im baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Simone Schwanitz, anlässlich der feierlichen Übergabe der Solarstromspeicheranlage. „Mit dieser
Studienprogramme für die on- und offshore Windenergie Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Mai 20159. Mai 2015 Im September bzw. Oktober starten die neuen Jahrgänge der berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramme „Windenergietechnik und –management“ (Windstudium) und des „Continuing Studies Programme Offshore Wind Energy“ (Offshore-Windstudium) von ForWind. (WK-intern) - Die Bewerbungsphase um die jeweils 24 Studienplätze ist eröffnet und läuft noch bis Ende Juni. Das Windstudium (onshore) feiert mit dem Beginn des zehnten Durchgangs in diesem Herbst sein zehnjähriges Jubiläum. Mehr als 210 Teilnehmer/innen haben in den vergangenen Jahren das Windstudium erfolgreich absolviert und es damit in der Windbranche zu einer etablierten Weiterbildung gemacht. „Der langjährige Erfolg und die positiven Erfahrungsberichte der Alumni haben das Konzept des Weiterbildungsangebotes bestätigt“, so Moses Kärn, Leiter des
Studie – Die Energiewende: Kostenscheitel in Sicht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 7. Mai 20157. Mai 2015 Der Erneuerbaren-Energien-Ausbau treibt die EEG-Umlage immer weniger in die Höhe. (WK-intern) - Ab 2023 wird sie wahrscheinlich sogar sinken. Das zeigt der „EEG-Rechner“ von Agora Energiewende Die Milliardeninvestitionen in die Energiewende werden voraussichtlich in acht Jahren erste Früchte tragen: Beim gesetzlich festgelegten Ausbautempo wird die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2023 bis 2035 an kontinuierlich sinken, während gleichzeitig der Anteil der Erneuerbaren Energien auf 60 Prozent ansteigt. Im Ergebnis wird Strom im Jahr 2035 nicht mehr kosten als heute, der Anteil der Erneuerbaren Energien wird jedoch doppelt so hoch sein wie gegenwärtig. Den größten Beitrag dazu wird die Windkraft an Land leisten,
Verkehrssektor: Klimaschutzziele erfordern Strom aus erneuerbaren Energien als Hauptenergieträger E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 6. Mai 2015 Bislang konnte der fast ausschließlich auf dem Einsatz von Benzin und Diesel basierende Verkehrssektor sich nahezu unabhängig von den restlichen Energieverbrauchssektoren entwickeln. (WK-intern) - Mit dem Ziel einer nahezu CO2-freien Energieversorgung ist auch ein Umbau der Energieversorgung des Verkehrssektors nötig. Der Verkehrssektor muss damit insbesondere vor dem Hintergrund der Energiewende im Stromsektor betrachtet werden. Das Erreichen der Energie- und Klimaschutzziele der Bundesregierung stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vor große Herausforderungen. Bislang konnte der fast ausschließlich auf dem Einsatz von Benzin und Diesel basierende Verkehrssektor sich nahezu unabhängig von den restlichen Energieverbrauchssektoren entwickeln. »Mit dem Ziel einer nahezu CO2-freien Energieversorgung ist auch ein Umbau
Eine Wärmewende ist zur Erreichung der Klimaschutzziele zwingend notwendig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 5. Mai 20154. Mai 2015 Klimaschutzziele nur mit Wärme durch Strom aus erneuerbaren Energien erreichbar (WK-intern) - Der Wärmesektor stellt über 50 Prozent am Endenergieverbrauch in Deutschland, und dennoch liegt dort die Nutzung erneuerbarer Energien weit unter den Wachstumszahlen der erneuerbaren Energien im Stromsektor. »Eine »Wärmewende« ist zur Erreichung der Klimaschutzziele jedoch zwingend notwendig. Wie stark schon jetzt Photovoltaik und Windenergie den Wärmemarkt beeinflussen, zeigen die Entwicklungen in der Fernwärme, bei denen vermehrt Power-to-Heat eingesetzt wird. Langfristig ist der Einsatz eines hohen Anteils von regenerativ erzeugtem Strom im Wärmemarkt unabdingbar, um die Klimaziele zu erreichen. Dieser Entwicklung steht jedoch die ungleiche Kostenbelastung von Strom und fossilen Brennstoffen zur
Wie gefährlich sind Umweltchemikalien und wie beeinflussen sie unsere Gesundheit? Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 4. Mai 2015 HITLISTE DER UMWELTCHEMIKALIEN Wie gefährlich sind Umweltchemikalien und wie beeinflussen sie unsere Gesundheit? (WK-intern) - Die Pharmazeutin Daniela Schuster entwickelt in einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF ein computerbasiertes "Frühwarnsystem" für gefährliche Substanzen. Wir sind täglich einer Reihe von Umweltchemikalien ausgesetzt. Sie befinden sich in Putzmitteln, Kosmetika, Plastikprodukten, Textilien oder auch Nahrungsergänzungsmitteln. Viele dieser synthetisch erzeugten Produkte hinterlassen Spuren in unserem Körper und haben nachweislich Auswirkungen auf das Immunsystem, den Hormonhaushalt oder auf Herz und Kreislauf. Im Rahmen des REACH-Programmes der Europäischen Union und des US-National-Toxicity-Programms werden Chemikalien inzwischen systematisch auf ihre Auswirkungen hin untersucht. Die Pharmazeutin Daniela Schuster entwickelt Methoden, um diese Tests um
Wind Energy Technology Institute (WETI) lädt zur Ringvorlesung – Windenergie – an der Fh Flensburg ein Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Mai 2015 Der Faktor PErsonal (WK-intern) - Wie wird eigentlich das Fachpersonal für die Arbeit in Offshore-Windparks ausgebildet? Flensburg - Antworten auf diese Frage wird Matthias Volmari im Rahmen der Ringvorlesung „Windenergie“ an der Fachhochschule Flensburg geben. Zum zweiten Mal im Sommersemester 2015 lädt das Wind Energy Technology Institute (WETI) zur Ringvorlesung „Windenergie“ an der Fachhochschule Flensburg ein. Als Referent konnte Matthias Volmari, kaufmännischer Geschäftsführer der OffTEC Base GmbH & Co. KG, gewonnen werden. In den vergangenen Jahren hat die Bedeutung der Offshore-Windenergie immer weiter zugenommen. Für die erfolgreiche Nutzung von Windenergie auf hoher See ist neben einer verlässlichen Technik auch qualifiziertes Personal ein entscheidender Faktor.
Studie Effizienz und Lastmanagement: Günstige Strompreise nutzen und Erneuerbare Energien besser integrieren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. Mai 2015 Agora Energiewende schlägt einen „Aktionsplan Lastmanagement“ vor. (WK-intern) - Er soll Unternehmen helfen, ihren Stromverbrauch flexibel an den Börsenstrompreisen auszurichten. Das ist für sie vorteilhaft und macht die Energiewende für alle kostengünstiger. Berlin - Die Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne lässt die Preise an der Strombörse immer stärker schwanken. Gleichwohl können viele Stromverbraucher – etwa große Industrieunternehmen – niedrige Strompreise bislang kaum nutzen. Umgekehrt reduzieren sie bei hohen Strompreisen ihren Verbrauch nur wenig. Der Grund dafür liegt unter anderem in den starren Regeln des Strommarktes. Sie verhindern, dass die Preissignale der Börse unmittelbar bei den Verbrauchern ankommen. Wie diese Regeln geändert