EPEX SPOT mit Strom-Handels-Monatsrekord im März 2014 Behörden-Mitteilungen 2. April 2014 Strom-Handelsergebnisse im März 2014 – 33,4 TWh: EPEX SPOT mit neuem Monatsrekord Paris - Im März 2014 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 33,4 TWh umgesetzt (März 2013: 29,5 TWh). (WK-intern) - Dies ist das beste Monatsergebnis seit Gründung der EPEX SPOT vor fünf Jahren und entspricht einem Anstieg von 6 % gegenüber dem bisherigen Rekord von Dezember 2013 (31,6 TWh). Das Wachstum ist Rekordergebnissen auf den deutsch/österreichischen Day-Ahead-Markt und soliden Ergebnissen auf den französischen und Schweizer Day-Ahead-Märkten zuzuschreiben. Zudem stieg das Handelsvolumen in 15-Minuten-Kontrakten auf den deutschen und schweizerischen Intraday-Märkten (421 846 MWh) spürbar an, um
Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes – Bund und Länder einigen sich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Videos 2. April 2014 Gespräche zur EEG-Reform: Einigung mit Ländern erzielt Beim gemeinsamen Energiegespräch am 1. April 2014 von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und den 16 Ministerpräsidenten der Länder in Berlin einigten sich Bund und Länder auf Maßnahmen bei der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). (WK-intern) - Ziel der Reform ist es, die Kostendynamik bei den Strompreisen zu bremsen und zugleich einen verlässlichen Ausbaupfad für die erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Einigung wurde unter anderem in den zentralen Punkten Eigenstromversorgung sowie der Förderung von On- und Offshore-Windenergie und Bioenergie erzielt. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zeigte sich zufrieden mit den konstruktiven Beratungen: "Wir haben jetzt den ersten großen Schritt
Klimawandel gefährdet die Bekämpfung der Armut weltweit Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. April 2014 Bundesentwicklungsminister Müller zum neuen Bericht des Welt-Klimarates: „Klimawandel gefährdet die Bekämpfung der Armut weltweit“ Gestern wurde in Yokohama/Japan der neue Bericht des Welt-Klimarates zu den Auswirkungen und Risiken des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten verabschiedet. (WK-intern) - Der Bericht stellt fest: Schon heute sind die Folgen des Klimawandels beispielsweise für arme Menschen, für die landwirtschaftliche Produktion aber auch für Ökosysteme an Land sowie für die Ozeane weltweit spürbar. Diese Risiken werden selbst dann zunehmen, wenn die internationale Gemeinschaft den Klimawandel sofort und entschlossen bekämpft. Dazu Bundesminister Dr. Gerd Müller: „Wir stehen vor einer gewaltigen Zukunftsaufgabe: Wir wollen ein Ende von Armut und Hunger weltweit, zugleich
Weltklimarat legt Bericht zu Folgen des Klimawandels vor Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. März 2014 Klimawandel ist zentrale gesellschaftliche Herausforderung Der neueste Bericht des Weltklimarats IPCC zeigt die tiefgreifenden Folgen des fortschreitenden Klimawandels für die Menschen und die Natur auf. (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sehen darin einen weiteren Beleg für die Dringlichkeit der Bekämpfung des Klimawandels als zentrale gesellschaftliche Herausforderung. Sie setzen sich für ambitionierten und raschen Klimaschutz ein, um den weltweiten Temperaturanstieg zu bremsen. "Klimawandel findet täglich statt: Die Menschheit muss sich an die neuen Bedingungen anpassen. Die Wissenschaftler sagen uns, dass dies zunehmend schwieriger wird, je länger wir zögern. Deshalb müssen wir beides tun: Zum einen den Klimawandel bekämpfen und dafür
Modellprojekt 100 Prozent Erneuerbarer Energien kommt aus HH und S-H Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. März 201429. März 2014 Erfolgsmodell: Norddeutsche Cluster Besondere Chancen für Hamburg und Schleswig- Holstein ergeben sich aus der Energiewende und der Entwicklung der erneuerbaren Energien. Hamburg und Schleswig-Holstein unterstützen den Ausbau der Erneuerbaren Energien als oberstes Ziel der Energiewende. Insbesondere im Bereich der Windenergie – sei es auf See oder an Land – verfügen beide Länder mit ihren leistungsfähigen und innovativen Unternehmen, Netzbetreibern und Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen über erhebliche Potenziale. Minister Reinhard Meyer und Senator Frank Horch zu Gast bei verschiedenen Unternehmen in der Metropolregion (WK-intern) - Die Herausforderungen an die Wirtschafts- und Verkehrspolitik machen nicht an Ländergrenzen halt. Die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein ist eng
Verstärkte Zusammenarbeit bei Gas und deutsch-norwegischem Seekabelprojekt Nord.Link Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft 28. März 201428. März 2014 Gabriel und sein norwegischer Amtskollege Tord Lien: Verstärkte Zusammenarbeit bei Gas und Strom liegt im Interesse beider Länder Bundesminister Sigmar Gabriel und der norwegische Erdöl- und Energieminister Tord Lien haben sich in einem Gespräch in Berlin über den Stand der deutschen Energiewende und der norwegischen Energiepolitik ausgetauscht. (WK-intern) - Bei dem Treffen betonte Bundesminister Gabriel, dass Erdgas aus Norwegen eine wichtige Rolle für die Versorgungssicherheit Deutschlands spielt. Bundesminister Gabriel: „Norwegen ist ein wichtiger und verlässlicher Energiepartner für Deutschland und wird dies auch künftig bleiben. Die transparente Vergabe von Öl- und Gasförderrechten auf dem norwegischen Kontinentalsockel, bei dem auch deutsche Unternehmen zum Zuge kommen,
EU-Beihilfenrecht fährt Erneuerbare gegen die Wand Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 28. März 2014 EU Kommission will Erneuerbare einbremsen Geschenk an die fossil-atomare Energielobby (WK-intern) - Am 9. April sollen die neuen Leitlinien für Umweltbeihilfen von der EU Kommission beschlossen werden. Der aktuell geleakte Entwurf lässt Schlimmstes befürchten. „Treten die Leitlinien in der derzeitigen Fassung in Kraft, bedeutet dies ein massives Einbremsen des Ausbaus erneuerbaren Energien in ganz Europa“ erklärt Stefan Moidl und ergänzt: „Dieser Entwurf kann nur als Geschenk an die fossil-atomare Energielobby verstanden werden.“ Am 9. April sollen die neuen Leitlinien für Umwelt- und Energiebeihilfen von der EU- Kommission veröffentlich werden. An diesen Leitlinien werden alle Fördersysteme für erneuerbare Energien bei der Bewilligung durch die
Bundesminister Gabriel würdigt bei Antrittsbesuch Kompetenzen des BAFA Behörden-Mitteilungen 25. März 2014 Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute anlässlich seines Antrittsbesuchs im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Kompetenzen des BAFA und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses gewürdigt. (WK-intern) - Gabriel: „Im Oktober diesen Jahres feiert das BAFA sein 60-jähriges Jubiläum. Die Behörde ist und war stets ein Spiegelbild der deutschen Wirtschaftspolitik. Das BAFA stärkt mit seinen umfangreichen Tätigkeiten in den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz Deutschlands Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Hierfür spreche ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BAFA meinen ausdrücklichen Dank aus.“ Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA betont: „Angesichts der Vielfalt seiner
Unternehmen fordern Beibehaltung der guten Rahmenbedingungen Behörden-Mitteilungen 24. März 201424. März 2014 Rheinland-pfälzische Unternehmen fordern Beibehaltung der guten Rahmenbedingungen für hocheffizient erzeugte Energie (WK-news) - „Die Energiewende muss so ausgestaltet werden, dass Deutschland weiterhin ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleibt, die Industrieunternehmen auch zukünftig zu Wohlstand und Beschäftigung beitragen können und die Unternehmen auch in Zukunft mit ihren hocheffizienten KWK-Anlagen und Erneuerbaren-Energien-Anlagen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können“, heißt es in der „Mainzer Erklärung“, die heute von 24 namhaften Vertreterinnen und Vertretern von in Rheinland-Pfalz ansässigen Unternehmen unterzeichnet wurde. Initiiert von der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke nimmt das Papier Stellung zu den Plänen der Bundesregierung für eine Neuregelung der Eigenstromerzeugung in der Novelle des
Programm: Energieeffizienz in industriellen Produktionsprozessen Behörden-Mitteilungen 21. März 201420. März 2014 Bundeswirtschaftsministerium startet neues Programm für mehr Energieeffizienz in industriellen Produktionsprozessen Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert ab sofort Unternehmensinvestitionen in besonders energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse. (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Energieeffiziente und klimaschonende Lösungen in der Industrieproduktion tragen dazu bei, dass die Energiewende gelingt. Effizienztechnologien helfen zugleich, die Emission von Treibhausgasen zu senken. Mit dem neuen Programm des Bundeswirtschaftsministeriums schaffen wir bei den Unternehmen neue Anreize, in diesem Bereich mehr zu investieren. So können Unternehmen Energieverbrauch und -kosten senken und ihre Wettbewerbsfähigkeiten steigern." Gemäß der Förderrichtlinie (PDF: 395 KB) können Unternehmen einen Zuschuss für investive Maßnahmen zur
Die EU könnte sich Vorreiterrolle beim Klimaschutz leisten Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. März 2014 Diese Woche treffen sich die Regierungs-Chefs der EU Mitgliedsländer in Brüssel, um die Einführung eines ehrgeizigen Reduktionsziels für Treibhausgase bis 2030 zu diskutieren. Obwohl die weltweiten Klimaverhandlungen nur langsam voran kommen, könnte Europa als Pionier des Klimaschutzes die zukünftige globale Erwärmung um mehr als ein Grad verringern – wenn sein Handeln Signalwirkung für andere Länder hat, so dass diese sich ab 2030 gleichfalls beteiligen. (WK-intern) - Dies zeigt eine jetzt veröffentliche Studie. Zwar müssten die großen Emittenten wohl bereits deutlich vor 2030 am globalen Klimaschutz mitwirken, um ein zeitweises Überschreiten der Zwei-Grad-Grenze für die globale Erwärmung noch zu verhindern. Doch selbst wenn
Klimaziele sind ohne zusätzliche Anstrengungen nicht mehr erreichbar Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. März 201418. März 2014 Hendricks betont Handlungsdruck beim Klimaschutz Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat davor gewarnt, dass Deutschland sein Klimaschutzziel verfehlen könnte, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent zu senken. (WK-intern) - "Mit den bisher beschlossenen Maßnahmen werden wir je nach Wirtschaftsentwicklung nur rund 33 Prozent schaffen", sagte Hendricks heute auf der 4. Berliner Klimaschutzkonferenz. Um die Lücke zu schließen, bedürfe es zusätzlicher Anstrengungen in allen Bereichen. "Deshalb werde ich ein ressortübergreifendes Sofortprogramm für den Klimaschutz erarbeiten, denn bis 2020 ist es nicht mehr lange hin", kündigte die Ministerin an. Das Sofortprogramm solle den ersten Baustein des längerfristigen nationalen Klimaschutzplans bilden, der im Koalitionsvertrag vereinbart worden war.