RAG-Stiftung: Ausstieg aus der Kohle wird keine Steuergelder kosten Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Juni 2015 RAG-Stiftung eine Halbzeitbilanz (WK-intern) - Anlässlich des gestigen Presse-Jahresgesprächs zog der Vorstand der RAG-Stiftung eine Halbzeitbilanz zu den wichtigsten Höhepunkten seiner laufenden Amtszeit, stellte die wesentlichen Eckpunkte des Geschäftsjahres 2014 vor und erläuterte die Ziele für das laufende Jahr. Die RAG-Stiftung hat seit Amtsübernahme des amtierenden Stiftungsvorstandes im Dezember 2012 wesentliche Meilensteine beim Aufbau des Stiftungsvermögens und zur Sicherung der Finanzierung der Ewigkeitslasten des Bergbaus erreicht sowie weitere wichtige Weichenstellungen für die Zukunft getroffen. „Wir haben das Vermögen der Stiftung von rund 11 Milliarden € Ende 2012 auf aktuell über 16 Milliarden € vermehren können“, sagte Dr. Werner Müller, Vorsitzender des Vorstandes der RAG-Stiftung.
Genossenschaften nicht vom Energiemarkt ausschließen Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juni 2015 „Genossenschaften muss die Chance gegeben werden, auch künftig den Energiemarkt mitzugestalten. (WK-intern) - Dies kann durch entsprechende Regelungen im vorgesehenen Ausschreibungsdesign oder im Rahmen der von der EU ausdrücklich zugelassenen Ausnahmeregelungen (De-Minimis-Regelung) geschehen. Klar ist, dass genossenschaftliche Modelle der Bürgerbeteiligung vor Ort unerlässlich für die Akzeptanz der Umsetzung der Energiewende sind“, machte Jan Hinrich Glahr, Vizepräsident Bundesverband WindEnergie anlässlich des durch den Verband initiierten Besuches von Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der Energiegenossenschaft Rehfelde deutlich. „Bürgerenergiegenossenschaften sind ein gutes Beispiel dafür, wie die Energiewende von Bürgerinnen und Bürger organisiert werden kann. Die Bundesregierung bedroht diese Demokratisierung der Energiewirtschaft und Wertschöpfung
Die Agrarlandschaft sieht so aus, wie Agrarsubvention gerade läuft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. Juni 2015 BIODIVERSITÄT – KORRIDORE FÜR DIE ARTENVIELFALT (WK-intern) - Durch den Eingriff des Menschen ist der Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten zusehends bedroht. Ein Projekt des Wissenschaftsfonds FWF will nun grundlegende Erkenntnisse liefern, um dem Verlust der Biodiversität entgegenzuwirken und Ökosysteme in Agrarlandschaften zu erhalten. Biologische Vielfalt in unseren Lebensräumen kann für Stabilität sorgen. Doch Faktoren wie Klimawandel, Verbauung und Monokulturen gefährden die Artenvielfalt und folglich die Aufrechterhaltung von Ökosystemfunktionen. Arten sterben heute 100 bis 1000 Mal schneller aus, als dies unter natürlichen Bedingungen der Fall wäre. Das kann weitreichende Konsequenzen für Natur und Menschen haben, wie zum Beispiel den Verlust von sauberem
Betroffene aus den Tagebaugebieten fordern Perspektiven Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Juni 2015 Betroffene aus den Tagebaugebieten fordern Klimaschutzbeitrag der Braunkohle und Perspektiven für ihre Regionen nach der Kohle (WK-intern) - Zwei Tage vor einem Treffen von Wirtschaftsminister Gabriel mit den Landesministern zum Klimabeitrag haben Betroffene aus den Braunkohletagebauregionen im Rheinland, in der Lausitz und in Mitteldeutschland Bundeskanzlerin Merkel in einem offenen Brief dazu aufgefordert, an der vorgelegten “Klimaabgabe” festzuhalten sowie einen klaren Fahrplan für ein geordnetes und sozialverträgliches Auslaufen der Braunkohlenutzung vorzulegen. Berlin/ Köln/ Lützen/ Cottbus - In ihrem Brief weisen die rund 50 Bürgermeister, Ortsvorsteher, Landes- und Kommunalpolitiker sowie Vertreter von Bürgerinitiativen auf die gravierenden Folgen des Kohleabbaus für ihre Regionen hin, die
Atomkraftgegner fordern Sicherung der Atom-Rückstellungen Ökologie Verbraucherberatung 1. Juni 2015 Atomstiftung: Wer haftet für Kostensteigerungen? (WK-intern) - Atomkraftgegner fordern Sicherung der Atom-Rückstellungen der Stromkonzerne, wollen diese aber nicht aus der Haftung für zukünftige Kosten entlassen. Zu den Atomstiftungs-Vorschlägen von Werner Müller, Chef der RAG-Stiftung und früherer Bundeswirtschaftsminister, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Natürlich ist es richtig, dass die Rückstellungen der Atomwirtschaft möglichst schnell gesichert werden müssen, entweder in einer Stiftung oder einem öffentlich-rechtlichen Fonds. Die Idee steht und fällt aber mit der Frage, ob die AKW-Betreiber für zukünftige Kostensteigerungen beim Abriss und der Atommüll-Lagerung weiter haften oder sich mit einer einmaligen Zahlung freikaufen können. Schon heute ist absehbar, dass die Folgekosten der
bne zu Energiepreisen: Abgabenspirale stoppen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 29. Mai 201529. Mai 2015 Zum wachsenden Anteil von Steuern und Abgaben an den Energiekosten erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne): (WK-intern) - "Verbraucher in Deutschland zahlen laut den aktuellen Zahlen von Eurostat nicht nur EU-weit den zweithöchsten Strompreis. Abgaben und Steuern machen mittlerweile über die Hälfte der Kosten pro verbrauchter Kilowattstunde aus. Damit liegt die Abgabenlast auf dem Strompreis in Deutschland deutlich über dem EU-Durchschnitt von 32 Prozent. Angesichts dieser Zahlen wirken sich sinkende Börsenstrompreise für die Verbraucher kaum positiv auf der Stromrechnung aus. Wir müssen endlich aufhören, den Strompreis weiter zu belasten. In genau diese Richtung gehen allerdings einige aktuell diskutierte Vorschläge für die Förderung der
Stoppen Sie die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA! Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. Mai 20151. Juni 2015 (WK-intern) - Anfang Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industriestaaten zum G7-Gipfel bei München. Diese Chance müssen wir nutzen, um ihnen klarzumachen, welche Auswirkungen ihre Entscheidungen auf unsere Zukunft und das Leben von Menschen in aller Welt haben. Machen Sie mit! Auf einer großen, friedlichen und bunten Demonstration am 4. Juni in München werden wir gemeinsam mit einem breiten Bündnis laut und deutlich fordern: Schließen Sie die Schere zwischen Arm und Reich – durch faire Handelsbedingungen und mehr Steuergerechtigkeit! Machen Sie ernst mit dem Klimaschutz und steigen Sie insbesondere aus fossilen Energien wie der Kohle aus! Stoppen Sie die Freihandelsabkommen TTIP, CETA
Deutscher Bundestag fordert: Regierung soll gegen britische Atombeihilfen klagen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. Mai 201522. Mai 2015 Greenpeace Energy begrüßt politische Vorstöße gegen Hinkley Point C (WK-intern) - Greenpeace Energy begrüßt die politischen Initiativen, mit denen Länderminister und Oppositionsfraktionen die Bundesregierung zur Klage gegen geplante britische Atombeihilfen bewegen wollen. Es geht dabei um das für 2023 geplante Reaktorprojekt Hinkley Point C, das Großbritannien mit umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro subventionieren will. Die EU-Kommission hat diese Beihilfen genehmigt. Neun Bundesländer und die Opposition im Deutschen Bundestag fordern die Regierung zur Klage gegen umstrittene britische Atombeihilfen auf „Es wird Zeit, dass auch die Bundesregierung endlich Flagge zeigt und juristisch gegen dieses umstrittene Atomprojekt und seine Subventionierung vorgeht“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann. Nach
Vattenfall-Verhandlungen hebeln Stromnetz-Vergabeverfahren aus Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Mai 2015 Bürgergenossenschaft schaltet Kartellamt ein „Vattenfall-Verhandlungen hebeln Stromnetz-Vergabeverfahren aus“ Senat muss sich zu Bürgerbeteiligung bekennen rechtliche Schritte gegen Verfahren angekündigt (WK-intern) - Die BürgerEnergie Berlin (BEB) hat im Vergabeverfahren für das Berliner Stromnetz das Bundeskartellamt eingeschaltet und eine Erklärung vom Senat eingefordert. Die Bürgergenossenschaft reagiert damit auf die Ankündigung des Berliner Senats, Verhandlungen mit Vattenfall über eine Kooperation beim Stromnetz aufzunehmen. „Wir wehren uns gegen das Vorgehen des Senats“, sagt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin. „Mit den inoffiziellen Verhandlungen legt sich der Senat faktisch auf Vattenfall fest. Das offizielle Vergabeverfahren wird so komplett ausgehebelt.“ Die Bürgergenossenschaft, die selbst Bieter im Vergabeverfahren ist, hat das Bundeskartellamt aufgefordert, das
Germanwatch: Merkel setzt wichtige Messlatte für G7-Gipfel und deutsche Debatte um Kohlestrom Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2015 Nach Rede bei Petersberger Klimadialog: Entscheidung über Verringerung der Kohleverstromung wird zum Glaubwürdigkeitstest für Kanzlerin (WK-intern) - Als „wichtige Messlatte für den bevorstehenden G7-Gipfel und in der deutschen Debatte um Kohlestrom“ bezeichnet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die heutige Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Petersberger Klimadialog. Die Kanzlerin kündigte an, dass beim G7-Gipfel und später beim Klimagipfel in Paris das Ziel, eine globale Erwärmung um nicht mehr als zwei Grad zuzulassen, in ein Investitionssignal umgewandelt werden müsse. Bis 2050 sollen global die Treibhausgasemissionen demnach um 60 Prozent sinken. „Von den Industrieländern wird erwartet, dass sie deutlich vor 2050 im Energiesektor ohne Kohle,
Abfallbewertung nach neuem Gefahrstoffrecht: IHK-Netzwerk hat Antworten Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2015 Abfallerzeugenden Unternehmen steht die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus beratend zur Seite. (WK-intern) - Demnächst informiert sie, wie Unternehmen gefährliche Abfälle nach dem Gefahrstoffrecht bewerten und entsprechende Betriebsanweisungen erstellen können im „Treffpunkt: Abfallerzeugernetzwerk für Brandenburg“. Datum: Montag, 1. Juni 2015 Zeit: 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ort: IHK Cottbus Goethestraße 1
Am 4.06.2015 findet die Demo gegen Fracking in Heide Schleswig-Holstein statt Ökologie Verbraucherberatung Windenergie 19. Mai 201519. Mai 2015 Hallo, könnten Sie die Windkraftanlagenbetreiber mal über den 4.6 informieren, damit man sich dafür einsetzt, daß zwischen dem Windkraftstärksten Kreis demnächst nicht noch überall Bohrtürme stehen (WK-intern) - Ab 2018 ist nach neuestem Gesetz überall und in jeder Tiefe sowie mit allen Chemikalien Fracking in der BRD erlaubt. Alles mit Rückrad und aufrechtem Gang möge erscheinen, wir sind es den Kindern und Enkeln schuldig. Das kann keine Alternative sein. Daher Glotze aus und los geht die Reise. Bei den Verhandlungen zur EU sagte der Französische Präsident zu dem damaligen Bundeskanzler Schröder, daß er noch Änderungen vornehmen müsse, weil er Angst vor den Bauern habe.