Energiewende nicht versenken – Unterschriftenaktion: Protestmail an Merkel und Gabriel Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung Windenergie Windparks 1. Februar 2016 Mit einer Protestmail an die Bundeskanzlerin und an den Wirtschaftsminister können die Verbraucher ihre Unzufriedenheit zu Protokoll geben und sichtbar machen. (WK-intern) - Die Protestaktion wird von folgenden Organisationen und Einzelpersonen getragen: Bund der Energieverbraucher e.V., Unternehmensgrün, Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, Windfang FrauenenergieGemeinschaft Oldenburg, Ursula und Michael Sladek, Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker und weiteren Vertretern bürgerschaftlichen Engagements. Im Internet kann sich jedermann der Protestaktion anschließen. Verbraucher und die Zivilgesellschaft wehren sich gegen die geplante Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG). Die Bundesregierung will mit der geplanten Gesetzesänderung ihr Zerstörungswerk der Energiewende fortsetzen und die Rahmenbedingungen für die Erneuerbaren weiter verschlechtern. Mit
Was den USA ein Recht ist, dagegen klagen Sie und erhalten Unsummen von Banken, Industrien anderer Staaten Aktuelles Verbraucherberatung 29. Januar 2016 Die USA werden die letzte und einzige Steueroasen für Superreiche - trocknen Schweiz, Bermudas, Cayman Inseln, die British Virgin Islands aus. Das ist gut so, - doch die Steuerhinterzieher gehen jetzt in die USA und sind dort geschützt. USA unterzeichnet nicht die Verträge, zu denen sie andere Staaten zwingt ... Lesen Sie mehr in den Nachrichten aus der Schweiz, die dürfen "noch" so etwas melden ... HB
Neue Broschüre der EANRW: Photovoltaik und Batteriespeicher Solarenergie Verbraucherberatung 29. Januar 2016 Solarstromspeicher ermöglichen flexiblen Eigenverbrauch (WK-intern) - Die Sonne scheint, die Solaranlage produziert Strom, der Besitzer freut sich. Und das noch mehr, wenn er den Strom auch selber nutzen kann und nicht unbedingt ins öffentliche Netz einspeisen muss. Mit intelligenten Speichern kann er den so produzierten Strom unabhängig vom Zeitpunkt der Produktion nutzen, wann und wie er will - je nach Bedarf. Wie das funktioniert, erläutert die neue Kurzbroschüre „Photovoltaik und Batteriespeicher“ der EnergieAgentur.NRW In fünf Kapiteln werden zunächst die Steigerung des Eigenverbrauchs erläutert, dann die Wirtschaftlichkeitsberechnung vorgestellt und die verschiedenen Speichertechnologien erklärt. Die technische Integration der Speicher sowie die Fördermöglichkeiten bei Neuinstallation
BDEW fordert Verschärfung des Düngegesetzes Ökologie Verbraucherberatung 29. Januar 201628. Januar 2016 Düngerecht muss an Regelungen zum Wasserschutz gekoppelt werden Keine Ausnahmen zulassen konkretes Umsetzungsdatum gefordert (WK-intern) - Anlässlich der Beratung des Düngegesetzes im Bundesrat am Freitag fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) eine Verschärfung des Düngegesetzes, um die Gefährdung des Grundwassers durch übermäßiges Düngen zu verhindern. Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des BDEW sagte: "Das Düngerecht muss direkt an die Regelungen zum Wasserschutz gekoppelt werden. Wo die Gefahr besteht, dass Nitrat-Grenzwerte im Grundwasser überschritten werden, muss automatisch Düngeverbot gelten." Gleichzeitig warnte Weyand vor Schlupflöchern im geplanten Regelwerk. "Die industrielle Landwirtschaft verschmutzt seit Jahren das Grundwasser mit Nitrat. Jetzt Ausnahmeregelungen für bestimmte Betriebe zu ermöglichen, würde
Jetzt unterschreiben: Keine Steuer-Befreiung für AKW Ökologie Verbraucherberatung 29. Januar 201628. Januar 2016 Fünf Jahre nach Fukushima soll es statt schnellem Ausstieg eine fette staatliche Subventionierung für alte Atomkraftwerke geben. (WK-intern) - Klingt wie eine Meldung aus einer Satire-Zeitschrift, ist aber Realität, denn so steht es im Gesetz: Am Ende dieses Jahres soll die Brennelemente-Steuer abgeschafft werden. Das würde zu einer milliardenschweren Steuerbefreiung für die Stromkonzerne führen. Unterschreibe hier gegen die Steuerbefreiung für Atomkraftwerke. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erklärte noch vor wenigen Tagen in einem Interview, sie halte es für möglich, dass Atomkraftwerke schneller abgeschaltet werden als gesetzlich vorgeschrieben. Doch fällt die Atom-Steuer weg, dann würden die alten Reaktoren wieder lukrativ. Ein schnellerer Atomausstieg wäre damit fünf Jahre
Keine Sicherheit trotz milliardenschwere Investitionen in das geplante Atomkraftwerk Hinkley Mitteilungen Verbraucherberatung 27. Januar 2016 Neues Dossier zu Fehlern und Skandalen beim EDF-Konzern (WK-intern) - Kurz vor der Entscheidung des französischen Energiekonzerns Electricité de France (EDF) über milliardenschwere Investitionen in das geplante Atomkraftwerk Hinkley Point C in Großbritannien hat der deutsche Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy ein Dossier zu bisherigen Fehlleistungen des Konzerns veröffentlicht. Das Papier dokumentiert zahlreiche öffentlich gewordene AKW-Unfälle, Unregelmäßigkeiten und Skandale bei EDF und seiner britischen Tochter EDF Energy aus den vergangenen Jahren. Danach hat der Konzern mehrere schwere Störfälle in seinen AKWs zu verantworten, investierte offenbar zu wenig in die Sicherheit seiner Anlagen und spionierte in der Vergangenheit politische Gegner aus. „Ein umsichtig agierendes Unternehmen, dem
Die Informationssicherheit zahlen die Bürger im Versorgungsgebiet Verbraucherberatung 24. Januar 2016 Die von der Bundesnetzagentur vorgeschriebene Zertifizierung des Informationssicherheits-Managements nach ISO/IEC 27001 führt bei kleinen und mittleren Energieversorgern zu finanziellen Belastungen. (WK-intern) - Die Kosten zahlen die Bürger im Versorgungsgebiet. Die von der Bundesnetzagentur vorgeschriebene Zertifizierung des Informationssicherheits-Managements nach ISO/IEC 27001 führt bei kleinen und mittleren Energieversorgern zu finanziellen Belastungen. Die Kosten zahlen die Bürger im Versorgungsgebiet. Direkt durch Strompreiserhöhungen, indirekt – weil sich die Belastungen nicht immer auf den Strompreis umlegen lassen - durch mangelnde Liquidität bei den betroffenen Energieversorgern. Zügiges und überlegtes Handeln reduziert den Aufwand für kleine und mittlere Energieversorger deutlich. Kleinstenergieversorger müssen überprüfen, ob eine Zertifizierungspflicht besteht. Kleine und mittlere Energieversorger
Neue Verordnung soll Legionellengefahr senken Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 24. Januar 2016 Verdunstungskühlanlagen sind als Verursacher zahlreicher Legionelleninfektionen erkannt worden. (WK-intern) - Experten machen den Betrieb solcher Anlagen für mindestens acht Krankheitsfälle der vergangenen Jahre mit tödlichem Ausgang verantwortlich, gehen aber von einer noch höheren Dunkelziffer aus. Durch eine neue Verordnung will das Bundesumweltministerium deshalb einen hygienisch einwandfreien Betrieb dieser Anlagen sicherstellen. Ein erster Entwurf dazu wurde jetzt den betroffenen Kreisen von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zur Anhörung zugesandt. Verdunstungskühlanlagen, u.a. auch Kühltürme und Nassabscheider, können legionellenhaltige Wassertröpfchen emittieren, die beim Einatmen zu schweren, teils tödlichen Lungenentzündungen führen können. In Deutschland wurden bisher mehrere größere, von entsprechenden Anlagen verursachte Legionellen-Ausbrüche dokumentiert; zwei davon mit Todesfällen: Im
EU-Patentamt hat das Monsanto-Pflanzen-Patent auf eine Melone widerrufen Ökologie Verbraucherberatung 24. Januar 2016 Damit das keine Ausnahme bleibt, wollen wir Facebook-Videos nutzen, um 400.000 Unterstützer für den Appell an Heiko Maas zu gewinnen. (WK-intern) - Dafür brauchen wir Sie, bitte liken Sie die Campact-Seite: Bitte klicken Sie hier und dann auf Gefällt mir... Liebe LeserInnen, es war eine Zitter-Partie bis zur letzten Minute - aber seit Mittwoch, 14.30 Uhr ist klar: Unsere Kampagne startet mit einem ersten Erfolg. Das Europäische Patentamt hat das Monsanto-Patent auf eine natürlich vorkommende Melone widerrufen. Gegen das 2011 erteilte Patent hatten Umweltorganisationen Einspruch eingelegt - und Sie und mehr als 325.000 Menschen haben in den vergangenen Tagen den Campact-Appell gegen
Mindestens 25.000 unbegleitete Kinder suchen momentan Zuflucht in Europa! Aktuelles Verbraucherberatung 24. Januar 2016 Liebe LerserInnen, (WK-intern) - Die Kinder sind vor unsäglicher Gewalt geflohen, haben ihre Eltern verloren und brauchen dringend Sicherheit. Doch anstatt ihnen diese zu bieten, überlassen die Behörden sie ihrem Schicksal: gefährlichen Menschenhändlern, die ihnen auflauern. Das Verrückteste daran ist, dass sogar Kinder mit Familienmitgliedern in Europa nicht zu diesen stoßen dürfen. Doch diese Woche hat sich das Blatt gewendet -- Flüchtlingsexperten haben gerade einen Prozess gewonnen, der von Großbritannien nun verlangt, Asyl für unbegleitete Kinder mit Familie in Großbritannien in Betracht zu ziehen. Avaaz hat sich mit den Experten zusammengetan, um diesen Fall als Präzedenzfall für eine Kampagne zu nutzen. Mit ihr sollen diese
Eine Milliarde Euro für abgeschalteten Windstrom in 2015 Ökologie Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Januar 201622. Januar 2016 Ohne Leitung – keine Windenergie: Pause für Windkraftanlagenausbau in Uckermark und Barnim notwendig (WK-intern) - 2015 mussten die Stromkunden eine Milliarde Euro für abgeschalteten Strom zahlen. Wer die Energiewende ernsthaft zum Erfolg führen will, darf den Zubau von Windanlagen nicht ohne Nutzen vorantreiben. Der CDU-Bundestagsabgeordnete für die Uckermark und den Barnim und Mitglied in der Regionalen Planungsgemeinschaft Jens Koeppen erklärte zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts gegen den Weiterbau der sogenannten Uckermarkleitung: „Wir brauchen eine Pause beim Ausbau von Windkraftanlagen in unserer Region. Wo Stromleitungen fehlen, um die Erneuerbaren Energien abzutransportieren, muss es auch für den Ausbau der Windkraftanlagen einen Stopp geben. Der Stromkunde muss die
Strompreisanalyse: Steuern und Abgaben erreichen neues Rekordhoch Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. Januar 2016 Aktuelle Strompreisanalyse des BDEW: (WK-intern) - Vertriebe können nur noch 21 Prozent des Strompreises beeinflussen Preise für deutsche Haushalte bleiben im Vergleich zu 2015 stabil Der Strompreis ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt stabil geblieben: Eine Stromrechnung mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden beläuft sich aktuell auf knapp 84 Euro im Monat. Davon entfallen mehr als die Hälfte und damit rund 45 Euro auf staatliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Diese machen insgesamt 54 Prozent am Strompreis für Haushalte aus (2015: 52 Prozent). Das zeigt die aktuelle Strompreisanalyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die staatlichen Belastungen beim Strompreis haben damit seit