Die Zukunft des Wassers: Erforschung von Dürreperioden und Stauseen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. August 2015 Universität Freiburg beteiligt sich an zwei Netzwerken zur Erforschung von Dürreperioden und Stauseen (WK-intern) - Welche sozialen und wirtschaftlichen Folgen haben Dürreperioden? Was kann die Politik zu einem nachhaltigen Wasserhaushalt beitragen? Und wie können Stauseen langfristig effizient funktionieren? Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) fördert zwei fächerübergreifende Projekte, an denen die Universität Freiburg beteiligt ist, mit insgesamt knapp vier Millionen Euro. Beide Verbünde sind an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen angesiedelt. Ziel des Projekts „Auswirkungen, Prozesse und Widerstandsfähigkeit im Zusammenhang mit Dürreperioden: Das Unsichtbare sichtbar machen“ (DRIeR) ist es, vor allem die nicht offensichtlichen Auswirkungen von Dürren
Nationales Entsorgungsprogramm zur Lagerung radioaktiver Abfälle verschweigt Sicherheitsrisiken Ökologie Verbraucherberatung 15. August 2015 "Nationales Entsorgungsprogramm" zur Lagerung radioaktiver Abfälle verschweigt Sicherheitsrisiken und lässt Finanzierung weiter im Unklaren (WK-intern) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Vorlage des sogenannten Nationalen Entsorgungsprogramms (NaPro) durch das Bundesumweltministerium grundsätzlich begrüßt. Der Bericht zur Lagerung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle sei ein wichtiger Schritt zur Lösung der vielfältigen Probleme im Umgang mit Atommüll, sagte der BUND-Geschäftsführer Olaf Bandt. "Endlich berücksichtigt das Ministerium auch einen großen Teil der radioaktiven Abfälle, die bislang bei der Endlagerplanung nicht einbezogen wurden. Es ist zu begrüßen, dass die Grundlage für die Suche nach einem dauerhaften Lager für hochradioaktive Abfälle eine weiße Landkarte
Cuxhaven: Siemens kommt mit Offshore-Windkraftherstellung und Elb-Link mit diesel-elektrischen Fährverbindung Ökologie 15. August 2015 In Cuxhaven tut sich ökologisch was: Seeluft schnuppern - entspannter reisen (WK-intern) - Am 20. August startet die neue Elbefähre von Brunsbüttel nach Cuxhaven Am 20. August 2015 startet die Cuxhavener Reederei Elb-Link GmbH mit dem Fährbetrieb von Brunsbüttel nach Cuxhaven. Die beiden Doppelendfähren „GRETE“ und „ANNE MARIE“ werden jeweils von beiden Seiten der Elbe täglich jeweils bis zu 12 Abfahrten anbieten. Im 90 Minutentakt pendeln die beiden erst 4 Jahre alten Fährschiffe zwischen beiden Städten. Die Fahrtzeit beträgt ca. 70 Minuten. Um den Fahrgästen lange Wartezeiten zu ersparen, setzt Elb-Link auf ein eigenes Buchungssystem. Alle Fahrten können direkt über die Internetseite www.elb-link.de gebucht werden. Für Kurzentschlossene
Energieverbrauch 1.H 2015: Erneuerbare und Erdgas legen zu – Kohleverbrauch sinkt Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie 15. August 201515. August 2015 Die gegenüber dem außergewöhnlich milden Vorjahr deutlich kühlere Witterung sorgt für einen spürbaren Anstieg beim Energieverbrauch in Deutschland. (WK-intern) - In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres lag der Verbrauch nach ersten Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) knapp 3 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Die AG Energiebilanzen geht davon aus, dass der konjunkturelle Einfluss auf den Energieverbrauch insgesamt niedrig war, da sich der Verbrauch nach rechnerischer Bereinigung des Temperatureinflusses kaum verändert hat. Insgesamt erreichte der Energieverbrauch in der ersten Jahreshälfte 2015 eine Höhe von 6.720 Petajoule (PJ) beziehungsweise 229,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Ohne den verbrauchssteigernden Einfluss der Witterung dürften
Bundeskabinett beschließt umfassendes Konzept zur Entsorgung des Atommülls Behörden-Mitteilungen Ökologie 15. August 201515. August 2015 Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Kabinett ein umfassendes Konzept zur verantwortungsvollen und sicheren Entsorgung aller radioaktiven Abfälle beschlossen. (WK-intern) - Als Grundlage für die Erstellung dieses Nationalen Entsorgungsprogramms hat das Bundesumweltministerium erstmals eine Gesamtdarstellung erarbeitet, die allen absehbaren und potentiellen Atommüll beinhaltet, der entsorgt werden muss. Dem Kabinettsbeschluss ging eine Strategische Umweltprüfung unter Beteiligung der Öffentlichkeit voran. In diesem Rahmen konnten Bürgerinnen und Bürger sowie Behörden zum Entwurf Stellung nehmen. Das Programm wird jetzt der EU-Kommission vorgelegt. Bundesumweltministerin Hendricks: "Mit dem Entsorgungsprogramm schaffen wir Transparenz und eine belastbare, solide gerechnete und ungeschönte Planung für die Entsorgung des Atommülls. In den
Förderprogramm ruft Startups auf, schon heute die Stadt von morgen zu entwickeln Ökologie 15. August 2015 Gründer aus den Bereichen Energie und Abfall sind aufgerufen, sich mit ihrer Geschäftsidee bis zum 30.09.2015 zu bewerben (WK-intern) - Ein Jahr von finanzieller Unterstützung und vom Know-how der Profis profitieren Barack Obama hat einen mutigen Vorstoß mit seinem Einsatz zur Verringerung des Schadstoffausstoßes von Kraftwerken gewagt. Damit setzt er ein wichtiges Zeichen, im Kampf gegen den Klimawandel. Auch hierzulande kommt man seiner Vorreiterrolle in diesem Bereich nach und heizt mit einem neuen Accelerator-Programm die Debatte um die energieeffiziente und nachhaltige Stadt von morgen erneut an. Die swb Erzeugung AG & Co. KG startet mit dem "kraftwerk - city accelerator bremen" (http://kraftwerk-accelerator.com/) das
Klimawandel und Extremwetterereignisse: Die Freiwillige Feuerwehr blickt in die Zukunft Mitteilungen Ökologie 14. August 2015 GLOBAL 2000: Wird Feuerwehr zur Klimawehr? (WK-intern) - Immer öfter werden die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich wegen Extremereignissen wie Hochwasser, Unwetter oder Waldbränden zu Hilfe gerufen. "Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit", so Leonore Gewessler, Geschäftsführerin von GLOBAL 2000. Die wetter- und klimabedingten Schäden betragen in Österreich schon jetzt etwa eine Milliarde Euro jährlich. 40 Prozent Klimaeinsätze Bei der Beseitigung der enormen Schäden sind die heimischen Freiwilligen Feuerwehren nicht wegzudenken. Ohne sie wären die meisten Großschadenslagen kaum unter Kontrolle zu bekommen. Schon heute gelten mehr als 40 Prozent der Ausfahrten Klimawandelfolgen wie Waldbränden, Wasserversorgungen, Unwetter- oder Sturmeinsätzen, etc. Tendez: Steigend! "Derzeit sind
Pilot- und Demonstrationsanlage Power-to-Methane der HSR Hochschule für Technik Rapperswil Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik 14. August 2015 Solarstrom zu Treibstoff! (WK-intern) - IBC SOLAR und ch-Solar liefern ein Photovoltaiksystem für die Pilot- und Demonstrationsanlage Power-to-Methane der HSR Hochschule für Technik Rapperswil (Schweiz) Bad Staffelstein/Rapperswil - Die ch-Solar AG, Schweizer Fachpartner des Photovoltaik-Systemhauses IBC SOLAR, hat für die Erdgas Obersee AG ein Photovoltaiksystem für eine Power-to-Gas-Pilotanlage installiert. Mithilfe des Solarstroms wird erneuerbares Methan als Treib- oder Brennstoff produziert. Die Grundidee ist ebenso genial wie einfach: Aus Strom wird Gas produziert. Dazu werden mittels Elektrolyse Wassermoleküle in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Der Wasserstoff wird zusammen mit klimaneutral erzeugtem Kohlendioxid in einen Reaktor geleitet, in dem die beiden Gase miteinander reagieren. Das Ergebnis
Ende Gelände für die Kohle – Die Zukunft ist erneuerbar! Erneuerbare & Ökologie Ökologie 14. August 2015 Protestaktion von ROBIN WOOD aus Anlass der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen des Energiekonzerns RWE (WK-intern) - Aktive von ROBIN WOOD protestierten heute Mittag mit einer Kletteraktion am Tagebau Garzweiler gegen das Festhalten des Energiekonzerns RWE an der Braunkohleverstromung im Rheinischen Revier. Immerath (bei Garzweiler) - Zwei AktivistInnen seilten sich dabei von der Aussichtsplattform "Skywalk" nahe des Ortes Jackerath ab. Sie entfalteten ein Banner mit der Aufschrift „Ende Gelände - Kohleausstieg jetzt!". „RWE hat es versäumt, sich auf die Energiewende einzustellen“, sagt Philip Bedall, Energieexperte bei ROBIN WOOD. „Mit der aktuellen Unternehmensbilanz erhält RWE nun die Quittung für die verfehlte Konzernpolitik. Statt vorausschauende Unternehmenspolitik zu
Anti-Atomkraft-Initiative: 30jährige Atommüllproduktion in Gronau stoppen! Ökologie Verbraucherberatung 14. August 2015 „Entsorgungsprogramm“? 30jährige Atommüllproduktion in Gronau stoppen! (WK-intern) - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat heute in Gronau bei einem Pressetermin vor der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) die sofortige Stilllegung der Uranfabrik nahe der niederländischen Grenze gefordert. Aktueller Anlass dieser Forderung ist der 30. Jahrestag der Inbetriebnahme der Urananreicherungsanlage am kommenden Samstag (15. August 2015). In Gronau wird seit dem 15. August 1985 Uran für den Betrieb in Atomkraftwerken vorbereitet. Seitdem haben sich immer wieder Störfälle in der Anlage ereignet; 2010 wurde dabei erstmals ein Mitarbeiter der Anlage verseucht. Am Jahrestag der Anlagen-Inbetriebnahme wollen am Samstag (15. August) erneut Anti-Atomkraft-Initiativen gegen den Anlagenbetrieb und für
Bayrische Umweltministerin weigert sich, Umweltschutz zu machen Ökologie Verbraucherberatung 14. August 201513. August 2015 Zur Aufhebung des Schutzgebiets „Hoher Buchener Wald“ erklärt Landesvorsitzende Sigi Hagl: (WK-intern) - „Umweltministerin Ulrike Scharf kann ihr Ministerium auflösen, weil sie sich für Umwelt- und Naturschutz nicht einsetzt. Anders kann die gestrige Entscheidung zur Rückabwicklung des ausgewiesenen Schutzgebiets „Hoher Buchener Wald“ nicht interpretiert werden. Die bayerische Staatsregierung pfeift auf Klimaschutz, auf Naturschutz, die Artenvielfalt und auf Entwicklungschancen einer Region durch sanften Tourismus. Während in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Nationalparke eingerichtet werden, kümmert sich in Bayern die sogenannte Umweltministerin persönlich auf Anweisung von Ministerpräsident Seehofer um die Verhinderung eines Nationalparks - gegen den Willen der Bevölkerung“, erklärt Landesvorsitzende Sigi Hagl. Bayern hinke beim bundesweiten Ziel, 10
Wir radeln: Klimapakt Flensburg startet Radelkampagne 2015 Ökologie Verbraucherberatung 14. August 201513. August 2015 Vom 31. August bis 27. September 2015 startet der Klimapakt Flensburg e. V. zum vierten Mal seine auf Bundesebene ausgelobte Erfolgskampagne „Wir radeln – immer noch – zur Arbeit!“. (WK-intern) - Damit sollen wieder möglichst viele Flensburger dazu bewegt werden, auf das Auto zu verzichten und ihren Arbeitsweg klimafreundlich mit dem Fahrrad zurück zu legen. Hiervon profitiert jedes Unternehmen, das somit nachweislich nicht nur die Krankheitsquote der Mitarbeiter senkt, sondern auch etwas für ein positives Unternehmensimage macht. 2015 sollen insbesondere Schüler und Lehrer motiviert werden, ihren Weg zur Schule mit dem Rad zu absolvieren. „Radfahren beginnt im Kopf“, sagt Klimapakt-Vorsitzender Henning Brüggemann und möchte