Entwicklung der Trinkwasserpreise noch entlang der allgemeinen Teuerungsrate Ökologie Verbraucherberatung 11. Mai 2018 Ohne verstärkten Schutz der Trinkwasserressourcen drohen jedoch zukünftig Preissteigerungen (WK-intern) - Im Hinblick auf die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Trinkwasserpreise stellt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fest: „Die Preise für unser Trinkwasser haben sich in den vergangenen Jahren entlang der Inflationsrate entwickelt. Dass dies eine sehr moderate Entwicklung ist, zeigt sich auch daran, dass zeitgleich die Investitionen der Wasserversorger in ihre Infrastruktur in den vergangenen Jahren gestiegen sind. Allein im Jahr 2018 werden die Wasserversorger voraussichtlich etwa 2,7 Milliarden Euro investieren“, sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin. Richtig ist jedoch, dass ohne einen konsequenten Schutz unserer Trinkwasserressourcen in
Erste Fortschritte auf dem Weg zu ausreichenden Klimazielen Aktuelles Ökologie Veranstaltungen 11. Mai 201811. Mai 2018 Germanwatch sieht nach Bonn stabile Grundlage für weitere Verhandlungen, mahnt aber zu mehr Tempo und Ambition (WK-intern) - Kanzlerin Merkel ist im Juni beim Petersberger Klimadialog gefordert Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht nach den knapp zweiwöchigen Klimaverhandlungen, die heute in Bonn zu Ende gehen, erste Fortschritte auf dem Weg zu verbesserten Klimazielen der Staaten. "In Bonn ist deutlich geworden: Die Weltgemeinschaft erkennt an, dass die bisher im Paris-Abkommen hinterlegten Klimaziele der Staaten nicht ausreichen und erhöht werden müssen. Nun müssen die Grundlagen dafür gelegt werden, damit alle Länder sich zu ausreichendem Klimaschutz verpflichten", sagt Rixa Schwarz, Teamleiterin für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. Viele
Steuer im Wärmemarkt: CO2-Bepreisung sinnvoll für fossile Energieträger wie Heizöl und Erdgas Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Mai 2018 IW-Gutachten: CO2-Bepreisung sinnvoll – wenn es in ein länder- und sektorenübergreifendes System eingebettet ist (WK-intern) - Deutsche Privathaushalte heizen noch zu 76 Prozent mit umweltbelastenden fossilen Energieträgern wie Heizöl und Erdgas. Um Treibhausgas-Emissionen zu senken, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einem Gutachten für den ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die Energiebesteuerung im Wärmesektor am Ausstoß der klimaschädlichen Gase auszurichten. Voraussetzung sollte allerdings die Einbettung in ein länder- und sektorenübergreifendes System sein. Die Kosten für Energieträger sind in Deutschland sehr unterschiedlich. Kraftstoffe im Verkehrssektor wie Diesel und Benzin sind deutlich teurer als Heizöl und Erdgas für die Wärmeerzeugung. So lagen
Klimaschutz: Internationaler Druck auf Deutschland wächst Ökologie Technik Verbraucherberatung 9. Mai 2018 Anlässlich der internationalen Verhandlungen um wirksamere und ehrgeizigere Klimaziele hat ein großes Spektrum deutscher Nichtregierungsorganisationen Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Handeln aufgefordert. (WK-intern) - Beim Talanoa-Dialog, dessen erste Runde am Sonntag in Bonn stattgefunden hat, diskutieren Regierungen aus aller Welt, welche zusätzlichen Anstrengungen von den einzelnen Ländern zu leisten sind, damit die Erderhitzung auf deutlich unter 2 bzw. möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzt werden kann. Mehrere Länder, darunter die Marshall-Inseln, eine Reihe lateinamerikanischer Länder und Neuseeland haben am Sonntag gefordert, die Klimaschutzpläne weiter zu verschärfen und angekündigt, ihre 2030-Klimaziele zu erhöhen. Damit wachse der Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel, so die Organisationen. Die Kanzlerin
Bay State Wind plant mehr als 2 Millionen US-Dollar für Umweltforschung im Bay State Wind-Pachtgebiet Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Mai 20189. Mai 2018 Bay State Wind plans more than $2 million in environmental research grants Bay State Wind, which is working to bring clean, renewable and affordable energy to Massachusetts, today announced plans to provide more than $2 million in grants for research and programs to protect New England’s fisheries and whale populations. The grants include $1 million for a Bay State Wind Marine Science Grant Program for directed fisheries resources research on the Bay State Wind lease area. Funded projects will focus on addressing specific questions and concerns raised by the fishing industry. In addition, the Woods Hole Oceanography Institute would receive a $500,000 multi-year
Dieselnachrüstung: Das Problem sind die absurd niedrigen Grenzwerte der EU Mitteilungen Ökologie 9. Mai 2018 Dieselnachrüstung ist unwirtschaftlich - Regierung und Verkehrsministerium haben sich wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen (WK-intern) - Das Bundesverkehrsministerium hat jetzt zwei Gutachten vorgelegt, die klären sollen, inwiefern die Nachrüstung von mehr als fünf Millionen älteren Dieseln mit Katalysatoren mach- und finanzierbar ist. Ihr Fazit ist vernichtend: Die Kosten stehen weder im Verhältnis zur erhofften Wirkung noch zum Restwert des Autos. Je nach Berechnung kostet die Nachrüstung pro Dieselfahrzeug bis zu 5000 Euro. Wie die 'Welt' heute berichtet setzt Georg Wachtmeister vom Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen an der TU München immerhin noch 3000 Euro an. „Die Studie entlarvt die Dieseldebatte als kompletten Unsinn“, erklärt
Emissionen zu senken, für mehr saubere Luft im Hamburger Hafen E-Mobilität Ökologie 9. Mai 2018 In der kommenden Bürgerschaftssitzung werden SPD und GRÜNE eine Initiative einbringen, die private Barkassen- und Fährbetriebe sowie Schlepper dazu ermutigen soll, klimafreundlichere Lösungen für ihre Schiffe zu finden. (WK-intern) - Die Palette der Möglichkeiten ist breit und reicht von Umrüstungen über den Einsatz von alternativen Kraftstoffen bis zu umweltfreundlichen Antriebstechnologien. Innerhalb der Luftgütepartnerschaft sollen Betriebe im Hafen zu neuen Technologien und Fördermöglichkeiten beraten und bei deren Umsetzung unterstützt werden. Dazu Anjes Tjarks, Vorsitzender und hafenpolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Der Hafen soll sauberer, grüner werden. Deshalb ist es wichtig, die Emissionen zu senken – egal, ob sie von Kreuzfahrtriesen oder Barkassen verursacht werden.
Studenteninitiative „sneep“ spendet für den Klimaschutz! Mitteilungen Ökologie 9. Mai 2018 Die Lokalgruppe der bundesweiten studentischen Initiative „sneep“ (student network for ethics in economics and practice) engagiert sich im Bereich Unternehmens- und Wirtschaftsethik. (WK-intern) - In diesem Zusammenhang werden Fachvorträge und Filmpräsentationen organisiert, Diskussionen initiiert und Spendengelder gesammelt. Der Spendenerlös vom letztjährigen Punschstand beim Flensburger Weihnachtsmarkt in Höhe von 300,- Euro ging an den Klimapakt Flensburg – bzw. an das Klimapaktmitglied Adelby 1. Für das Geld wurden in der „Kita Preesterbarg“ zwei klimaschonende Sodastreamer angeschafft, mit denen man das Leitungswasser für die Kinder zum Trinken aufbereitet. Damit wird der Transport von Mineralwasserflaschen in größerem Umfang eingespart und ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz geleistet.
EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie II: Energiespeicher für die Klimaziele! E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie News allgemein Ökologie 7. Mai 2018 Der BVES fordert in einer aktuellen Stellungnahme zur EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie einen klaren rechtlichen Handlungsrahmen, der die Systemintegration von Energiespeichern fördert und den Energiemarkt diskriminierungsfrei regelt. (WK-intern) - Der BVES unterstreicht die Schlüsselrolle von Energiespeichern in der Energiewende. Systemintegriert können Energiespeicher die Reduzierung von Treibhausgasemissionen maßgeblich erleichtern und zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Mit der neuen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (Renewable Energy Directive II, RED II) aus dem EU-Winterpaket wird der EU-Rechtsrahmen für erneuerbare Energien modifiziert. In einem aktuellen Schreiben an politische Entscheider positioniert sich der BVES zu RED II. Der BVES unterstreicht in seinem Positionspapier die hohe Bedeutung der Klimaziele gemäß dem Pariser Abkommen. Zur Erreichung höherer Anteile
Nachhaltigkeitsstrategie: Stena Line geht weiter voran Ökologie Technik 7. Mai 2018 15% weniger Schwefelemissionen, weniger Plastik auf den Fähren und weniger Unfälle an Bord - dies sind nur einige Highlights des diesjährigen Nachhaltigkeitsberichtes von Stena Line. (WK-intern) - Die Reederei Stena Line baut ihre Vorreiterrolle als nachhaltiges Schifffahrtsunternehmen weiter aus. Wie weit Stena Line bei den 2016 in der Nachhaltigkeitsstrategie formulierten Zielen gekommen ist, fasst der aktuelle Jahresbericht A sustainable journey zusammen. Ebenso werden die verschiedenen nachhaltigen Initiativen im gesamten Netzwerk der Reederei vorgestellt. Die Nachhaltigkeitsstrategie von Stena Line basiert auf vier strategischen Schlüsselbereichen aus den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen: Saubere Energie, Nachhaltiger Verbrauch, Leben unter Wasser, sowie Gesundheit und Wohlergehen. „Als eine
Rund die Hälfte der Deutschen und Amerikaner sieht die westliche Wertebasis schwinden Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Mai 2018 Friedrich Merz: "Wir müssen Zuversicht in gemeinsame Ziele stärken" (WK-intern) - Umfrage von Atlantik-Brücke und American Council on Germany untersucht öffentliche Wahrnehmung des transatlantischen Verhältnisses und aktueller Herausforderungen für Europa und die USA Umfrage von Atlantik-Brücke und American Council on Germany untersucht öffentliche Wahrnehmung des transatlantischen Verhältnisses und aktueller Herausforderungen für Europa und die USA Die Mehrheit der Deutschen und Amerikaner glaubt an gemeinsame westliche Werte. Rund die Hälfte der Befragten ist jedoch überzeugt, dass diese Wertebasis erodiert. Jeder fünfte Deutsche denkt nicht, dass Europa und die USA dieselben Werte teilen. Ein Drittel der Amerikaner ist optimistisch, dass ein Freihandelsabkommen zwischen Europa und den
Energiewende muss auch Rohstoffverbrauch senken Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 7. Mai 2018 Neue MISEREOR-Studie zu Menschenrechtsproblemen beim Rohstoffabbau – auch für Wind- und Solarenergie (WK-intern) - Anlässlich des Tags der Erneuerbaren Energien am kommenden Samstag fordert MISEREOR die Bundesregierung auf, mit der Kommission für “Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ einen präzisen Fahrplan für den Kohleausstieg und für einen rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien zu erarbeiten und konsequent umzusetzen. Mit einer neuen Studie lenkt MISEREOR zugleich die Aufmerksamkeit auf den steigenden Bedarf an metallischen Rohstoffen für die Wind- und Solarenergie. „Unternehmen und Politik müssen verhindern, dass beim Abbau dieser Rohstoffe in Lateinamerika, Afrika und Asien die Menschenrechte verletzt und Umwelt zerstört wird“, fordert Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von