Stallkamp trifft den Nerv der Abwasserindustrie Bioenergie Ökologie Technik Veranstaltungen 17. Mai 2018 Vom 14.-18. Mai 2018 trifft sich die Abwasserindustrie zum Branchentreff auf der international bedeutenden Messe IFAT in München. (WK-intern) - Es werden Produktneuheiten rund um die Themen Abfallwirtschaft, Wasseraufbereitung und Biogas präsentiert. Stallkamp zeigt von zuverlässigen Edelstahlbehältern über Separationstechnik bis hin zum pumpenschonenden Schneidfilter sein Portfolio. Vielfältiger Einsatz von Edelstahlbehältern Die Stallkamp Edelstahlbehälter werden grundsätzlich in zwei Ausführungen produziert. Entweder werden die Edelstahlmantelbleche gewellt (Wellstahlbehälter) oder als glatte Mantelbleche (Glattstahlbehälter) hergestellt. Die Glattstahlbehälter werden häufig mit Styropor isoliert und einem gasdichten Doppelmembrandach ausgestattet. So wird der Behälter als Fermenter für Abfall- und Biogasanlagen genutzt. Wellstahlbehälter hingegen eignen sich besonders zur Lagerung von Klärschlämmen,
Passender Stromtarif ist für Betrieb einer Wärmepumpe entscheidend Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 16. Mai 2018 Bauherren und Sanierer entscheiden sich immer häufiger für die Wärmepumpe. (WK-intern) - Der für den Betrieb notwendige Strom ist geringer besteuert und verspricht damit einen Kostenvorteil. Originalenergie bietet den passenden Heizstromtarif für nachhaltigen Ökostrom an. Wärmepumpenmarkt mit starkem Wachstum Die Wärmepumpe befindet sich weiterhin auf dem Vormarsch, zunehmend mehr Immobilienbesitzer treffen die Entscheidung, ihre Gebäude mit entsprechender Heiztechnik auszustatten. Im Jahr 2016 wurden mehr als 65.000 Wärmepumpen in Betrieb genommen, im Jahr 2017 sogar mehr als 78.000 neue Anlagen. Zahlen, die vom Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) ermittelt wurden, belegen damit eine Zunahme um mehr als 20 Prozent. 2017 gilt als neues Rekordjahr. Am Markt
Biosphären-Pass: Früh üben sich Natur-Profis Ökologie 16. Mai 2018 Übergabe des Biosphären-Passes an die Schülerinnen und Schüler der Fritz-Reuter-Schule mit Unterstützung durch die WEMAG (WK-intern) - Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse der Fritz-Reuter-Schule in Zarrentin am Schaalsee erhielten heute exklusiv ihren persönlichen „Biosphäre-Pass“. Den Pass hat das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe gemeinsam mit den Lehrerinnen der Fritz-Reuter-Schule und dem regionalen Energieversorger WEMAG AG entwickelt. Klaus Jarmatz, Leiter des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe, zeigt sich begeistert über diese Zusammenarbeit. „Wir können dadurch unsere Kooperation mit der Grundschule in Zarrentin weiter ausbauen und den Kindern das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee mit seinen verschiedenen Themen im Laufe der Schuljahre näherbringen. Jedes Kind erhält künftig in der 1. Klasse einen
Nachhaltigeres Verschrotten von Schiffen: KfW IPEX-Bank tritt Responsible Ship Recycling Standards bei Ökologie Technik 16. Mai 2018 Pro Jahr werden hunderte von Schiffen ausgemustert und abgewrackt. (WK-intern) - Da dies oft mit großer Umweltverschmutzung und gesundheitlichen Gefahren für Menschen einhergeht, haben internationale Banken 2017 die „Responsible Ship Recycling Standards“ (RSRS) verabschiedet. Nun ist die KfW IPEX-Bank als erste deutsche Bank dieser Initiative beigetreten. Mit einem Kreditvolumen von 13,9 Mrd. EUR im Jahr 2017 zählt die KfW IPEX-Bank zu den Top 5 Schiffsfinanzierern weltweit und unterstreicht durch ihren Beitritt zur RSRS-Initiative ihren hohen Anspruch in Bezug auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit ihrer Finanzierungen. Aufnahme von Verschrottungsklauseln in Kreditverträge KfW IPEX-Bank schließt sich als erste deutsche Bank den Responsible Ship Recycling Standards an Kreditvolumen Maritime
IFAT: Verbände üben Kritik an EG-Trinkwasserrichtlinie Aktuelles Ökologie Veranstaltungen 15. Mai 2018 BDEW fordert ganzheitliche Arzneimittelstrategie und will Potentiale der Digitalisierung für die Wasserwirtschaft nutzen (WK-intern) - Anlässlich der weltweit größten Leitmesse für Umwelttechnologien IFAT fordern DVGW und BDEW den bisherigen Regelungsrahmen der EG-Trinkwasserrichtlinie zur Trinkwasserqualität und Überwachung aufrechtzuerhalten. Grundsätzlich begrüßen die beiden Verbände die Novellierung der 20 Jahre alten EG-Trinkwasserrichtlinie. Insbesondere die Einführung eines risikobasierten Managements entlang der gesamten Versorgungskette sei ein überfälliger Schritt: Sowohl die Wasserversorgungsunternehmen als auch die Mitgliedstaaten sind aufgerufen, Gefährdungen der Trinkwasserressourcen wie auch in der Hausinstallation zu identifizieren und Maßnahmen zur Risikobeherrschung zu initiieren. Auch die Neubewertung der teilweise auf die 90-er Jahre zurückgehenden Qualitätsparameterwerte durch die Weltgesundheitsorganisation und
Korrekte und vergleichbare Schadstoffmessungen im Straßenverkehr von München Mitteilungen Ökologie 14. Mai 2018 Die Münchner FDP-Stadträte hatten angefragt, nun liegt die Antwort vor: (WK-intern) - Die Stadt München sieht offenbar keine Veranlassung, die Schadstoffmessstationen den offiziellen Vorgaben der EU anzupassen. Dazu erklärt der FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl Martin Hagen: „Die EU hat Vorgaben zur Messung von Emissionen aufgestellt und damit ein Verfahren für mehr Vergleichbarkeit vorgesehen. In München folgt die Aufstellung der Messstationen nicht den offiziellen Vorgaben der EU und die Stadt weigert sich, sich daran zu halten. Eine Messung unter Missachtung der Vorgaben führt die Ergebnisse ad absurdum, da könnte die Messung auch direkt am Auspuffs durchgeführt werden. Durch die Methoden der Stadt werden die Messergebnisse
Niedersachsen will Erdgas-Fracking nicht mehr ausschließen Mitteilungen Ökologie 14. Mai 2018 Niedersachsen schließt das unkonventionelle Fracking bei der Suche nach Erdgas möglicherweise nicht mehr wie bisher aus. (WK-news) - Das bestätigte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums auf Anfrage von NDR.de. Zunächst hatte NDR 1 Niedersachsen darüber berichtet. Lesen Sie hier mehr Wer bergfreie Bodenschätze wie Erdöl oder Erdgas aufsuchen will, benötigt dazu eine Erlaubnis gemäß § 7 Bundesberggesetz / Foto: HB
Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen Ökologie Technik Verbraucherberatung 14. Mai 2018 Bosch-Chef Denner fordert Transparenz auch bei Verbrauch und CO2 Rekordwert: Faktor 10 weniger Stickoxidemissionen als der Grenzwert 2020 Neue Bosch-Technik: Verbrauchs- und damit Klimavorteil bleiben erhalten Denner: „Der Diesel hat Zukunft. Emissionen sind bald kein Thema mehr.“ Mit künstlicher Intelligenz: Verbrenner fast ohne Effekte auf Luftqualität Politische Forderung: Kraftstoffverbrauch real auf der Straße messen und gesamte „well-to-wheel“-Emissionen betrachten (WK-intern) - „Der Diesel hat Zukunft. Heute wollen wir die Debatte um das Ende des Diesels endgültig ad acta legen.“ Mit diesen Worten verkündete Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner bei der Bilanzvorlage des Unternehmens einen entscheidenden Durchbruch in der Diesel-Technik. Die neuen Bosch-Entwicklungen können die Hersteller dabei unterstützen, die Stickoxid-Emissionen
Phosphormangel kann über neues Verfahren dem Dünger wieder zugeführt werden Bioenergie Ökologie Technik Veranstaltungen 12. Mai 2018 Überschuss an einer Stelle behebt Mangel an anderer (WK-intern) - Branntkalk verwandelt Hühnerkot in Dünger und Biogassubstrat - DBU gibt 250.000 Euro Als zentraler Baustein zum Pflanzenwachstum bildet Phosphor häufig die Basis für Dünger. Doch der Abbau des Rohstoffs in Ländern wie Marokko birgt viele Probleme. Das macht Gülle, Reste aus Biogasanlagen und andere phosphorhaltige Rückstände, die hierzulande anfallen, zu einer wichtigen Alternative. In Gebieten mit intensiver Tierhaltung fällt jedoch so viel davon an, dass beispielsweise das Grundwasser und Seen belastet werden. Gemeinsam mit der Firma Thiel (Löningen) hat die Fachhochschule Münster (FH, Steinfurt) eine Möglichkeit gefunden, mit der nährstoffreiche Rückstände zu einem
Schülerteams aus Baden-Württemberg forschen auf dem Bodensee Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Mai 2018 Baden-Württemberg Stiftung bringt junge Nachwuchswissenschaftler zum Experimentieren auf das Forschungsschiff ALDEBARAN (WK-intern) - Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ist die Förderung des Interesses an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) von besonderer Bedeutung. Deshalb ermöglicht die Baden-Württemberg Stiftung Schülerinnen und Schülern im Rahmen ihres Programms mikro makro mint Einblicke in die Gewässerforschung. Dafür macht das Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN bereits zum dritten Mal exklusiv am Bodensee Station. Die Verunreinigung von Gewässern durch Kunststoffe oder der Einfluss von Hormonen aus der Pille sind nur zwei von 20 spannenden Forschungsprojekten, mit denen sich Jungforscher-Teams aus ganz Baden-Württemberg vom 14. bis 27. Mai 2018 auf dem
EWS will bessere Rahmenbedingungen für die Windenergie in Süddeutschland Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Mai 2018 EWS kritisieren geplantes EEG-Änderungsgesetz (WK-intern) - Die EWS lehnen den Entwurf für ein EEG- / KWKG-Änderungsgesetz ab. Sie fordern eine wesentlich stärkere Fokussierung auf den Klimaschutz. Notwendig sind insbesondere ein Mindestanteil von 25 % des Ausschreibungsvolumens für Windkraft in Süddeutschland und Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Wind, so wie es laut Koalitionsvertrag vorgesehen ist. Bundesregierung vernachlässigt Klimaschutz Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) brachte Ende April 2018 einen Entwurf zur Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (sog. EEG- / KWKG-Änderungsgesetz) in den Umlauf. Statt endlich dringend notwendige Maßnahmen für den Klimaschutz auf den Weg zu bringen, verdeutlicht der Änderungsvorschlag einmal mehr, dass die neue Bundesregierung dem Klimaschutz de facto keine
Das Verwirrspiel geht weiter: Neuer Windenergie-Erlass in NRW verunsichert Kommunen Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Mai 2018 Der vom Landeskabinett verabschiedete Windenergie-Erlass kann keine pauschale Abstandsregelung von 1.500 Metern vorgeben. Das bekräftigt der LEE NRW heute erneut. (WK-intern) - Weder im Landesentwicklungsplan noch im Windenergie-Erlass können nach den geltenden rechtlichen Bestimmungen solche Abstandsmaßgaben getroffen werden. Eine neue rechtliche Analyse bestätigt dies. „Die Landesregierung setzt mit diesen Maßnahmen ihren Feldzug gegen eine Zukunftsbranche unseres Landes fort“, kritisiert Dipl.-Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW. „Man muss die Frage stellen dürfen, wie diese beträchtlichen Bemühungen gegen die Windenergie mit den Bekenntnissen der Landesregierung zum Klimaschutz einhergehen“, so Priggen weiter. Der Erlass knüpft an den Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans (LEP) an. Bereits hier