Bundeskabinett beschließt Maßnahmenplan zu einem besseren Schutz vor islamistischem Terrorismus Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 16. September 2026 Sicherheit stärken, Freiheit bewahren, Radikalisierung verhindern (WK-intern) - Die Bundesregierung hat heute einen Maßnahmenplan zum besseren Schutz vor islamistischem Terrorismus beschlossen. Der von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig gemeinsam vorgelegte Plan enthält Maßnahmen für eine bessere Überwachung von islamistischen Gefährdern, eine konsequentere Bestrafung von terroristischen Taten, ein gezielteres Vorgehen gegen Terrorismusfinanzierung und zur Verhinderung von Radikalisierung. Die Maßnahmen sind auch eine Antwort auf den islamistischen Terroranschlag in Berlin am 25. Juli 2026. Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt: „Der islamistische Anschlag im Umfeld des CSD in Berlin hat Folgen: Die Gefährderüberwachung wird verstärkt, die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, Messerattacken härter bestraft, die Finanzierung der islamistischen
Rund die Hälfte der Deutschen und Amerikaner sieht die westliche Wertebasis schwinden Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Mai 2018 Friedrich Merz: "Wir müssen Zuversicht in gemeinsame Ziele stärken" (WK-intern) - Umfrage von Atlantik-Brücke und American Council on Germany untersucht öffentliche Wahrnehmung des transatlantischen Verhältnisses und aktueller Herausforderungen für Europa und die USA Umfrage von Atlantik-Brücke und American Council on Germany untersucht öffentliche Wahrnehmung des transatlantischen Verhältnisses und aktueller Herausforderungen für Europa und die USA Die Mehrheit der Deutschen und Amerikaner glaubt an gemeinsame westliche Werte. Rund die Hälfte der Befragten ist jedoch überzeugt, dass diese Wertebasis erodiert. Jeder fünfte Deutsche denkt nicht, dass Europa und die USA dieselben Werte teilen. Ein Drittel der Amerikaner ist optimistisch, dass ein Freihandelsabkommen zwischen Europa und den
G7-Gipfel: NABU mahnt an die Verantwortung der sieben größten Wirtschaftsmächte Ökologie Verbraucherberatung 6. Juni 2015 Kanzlerin Merkel muss in Elmau klare Impulse für Klima- und Meeresschutz setzen (WK-intern) - Tschimpke: Wirtschaftsstärkste Nationen müssen ihrer globalen Verantwortung gerecht werden Berlin – Zum Auftakt des G7-Gipfels im bayerischen Schloss Elmau appelliert der NABU an die Verantwortung der sieben größten Wirtschaftsmächte, sich zum Vorreiter für eine nachhaltige Entwicklung innerhalb der Weltgemeinschaft zu machen. Aufgrund ihrer Wirtschaftskraft käme den G7-Staaten eine besondere Verantwortung zu, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Die G7-Länder haben es selbst in der Hand, ob sie Teil der globalen Probleme bleiben oder Motor für die aktive Suche nach Lösungen sein wollen.“ Tschimpke forderte insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Rolle als