Spannung, Teamgeist und Kreativität – Das war die Vienna eChallenge 2015 der TU Wien E-Mobilität 27. Oktober 2015 Vom 23. bis 26. Oktober 2015 fand im Zuge der 200 Jahr Feierlichkeiten der TU Wien am Karlsplatz die Vienna eChallenge statt. (WK-intern) - 11 Studierendenteams aus 4 Ländern stellten sich mit ihren Fahrzeugen der Herausforderung. „Die Veranstaltung verbindet den Spaß am Motorsport mit der grünen Technologie der Zukunft“, zeigte sich auch Bundesminister Alois Stöger begeistert, der mit dem Schwenken der grünen Startflagge das Startsignal für die AVL-Endurance gab. Mit diesem inoffiziellen Bewerb der Formula Student konnte die TU Wien die außergewöhnlichen Leistungen ihrer Studierenden eindrucksvoll sichtbar machen. Harter Wettbewerb – großer Teamgeist Bei der Vienna eChallenge wurden folgende Disziplinen bewertet: Die Präsentation der technischen
Leading storage conferences come together E-Mobilität Solarenergie Veranstaltungen 26. Oktober 2015 EUROSOLAR e.V. and Messe Düsseldorf sign cooperation agreement for International Conference on Renewable Energy Storage (IRES) and Energy Storage Europe (ESE) (WK-intern) - Messe Düsseldorf (Düsseldorf Trade Fair) and the European Association for Renewable Energy, EUROSOLAR e.V., signed a cooperation agreement for the 5th European Energy Storage Conference (ESE 2016) and the 10th International Renewable Energy Storage Conference (IRES 2016). In 2014, the IRES took place parallel to the ESE in Düsseldorf for the first time. The new agreement sees the organisation and programmes of the conferences merged in order to create additional advantages for visitors, exhibitors and speakers. For example,
Durchbruch bei der Vermessung von biologisch inspirierten Katalysatoren für Brennstoffzellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Oktober 201525. Oktober 2015 Ein wissenschaftliches Problem ist gelöst: (WK-intern) - Forschern des TU-Fachgebietes „Elektrochemische Katalyse und Materialien“ von Prof. Dr. Peter Strasser gelang es erstmals, die Zahl und die Aktivität der aktiven Oberflächenatome eines der Natur nachempfundenen edelmetallfreien Katalysators für Wasserstoffbrennstoffzellen genau zu beziffern. Die Arbeit wird heute in Nature Communications veröffentlicht. Als zentrale Energiequelle in wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen wird die Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzelle (PEM-BZ) seit einigen Jahren beforscht. In der PEM-BZ wird die chemische Energie des Wasserstoffs und des Sauerstoffs der Luft in elektrische Energie gewandelt. Das einzige Reaktionsprodukt ist Wasser. Um eine hinreichende elektrische Leistung zu gewährleisten, sind chemische Katalysatoren an der Wasserstoff- und Sauerstoffseite
World Solar Challenge, die Weltmeisterschaft für Solarfahrzeuge ist entschieden E-Mobilität Solarenergie 25. Oktober 2015 IT’S ALL DOUBLE DUTCH IN THE BATTLE FOR THE LEAD (WK-intern) - Day 3 in the ultimate endurance event that is the Bridgestone World Solar Challenge saw sparks of rivalry fly as the two Dutch teams travelled nose to tail for nearly 700 kilometres along the Stuart Highway. Team Twente in ‘Red One’ have never won the Challenge. The Nuon Solar Team are no strangers to the winners’ circle having won a total of five times including last event in 2013. Twente are clearly hoping it’s their turn to shine. Both teams have to contend with the ever-present threat from Team Michigan in
Bis zu 10-mal schneller: Elektrofahrzeuge schnell und sicher aufladen E-Mobilität 24. Oktober 2015 IWB bietet neu Ladestationen für ein effizientes und schnelles Laden von Elektrofahrzeugen an. (WK-intern) - Die neuen Ladestationen von IWB beschleunigen den Ladevorgang erheblich und eignen sich auch für die gewerbliche Nutzung. Elektrofahrzeuge gelten als wichtige Wegbereiter einer innovativen und umweltfreundlichen Mobilität. Als eines der ersten Schweizer Energieversorgungsunternehmen bietet IWB jetzt im Rahmen eines Pilotprojekts verschiedene Ladestationen an, die sich für die private wie auch die gewerbliche Nutzung eignen. Der Vorteil solcher Ladestationen ist, dass das Laden der Batteriespeicher bis zu 10-mal schneller geht, als das Laden über eine Haushaltssteckdose, die aus Sicherheitsgründen nur in Ausnahmenfällen zum Laden verwendet werden sollte.
Biogasanlagen versorgen E-Autos mit regionalem Ökostrom Bioenergie E-Mobilität 23. Oktober 201523. Oktober 2015 Strom-Tanken an Biogasanlagen (WK-intern) - Fachgespräch in Viechtach zeigt Möglichkeiten und Grenzen von Ladepunkten an Biogasanlagen auf Am 20. Oktober 2015 fand in Viechtach das Fachgespräch „Strom-Tanken an Biogasanlagen“ von C.A.R.M.E.N. e.V., in Kooperation mit den Regionalgruppen Niederbayern und Oberpfalz des Fachverbands Biogas e.V. statt. 40 interessierte Teilnehmer informierten sich in fünf verschiedenen Vorträgen und konnten am Nachmittag Ladesäulen und E-Autos erkunden. Den ersten Vortrag „E-Tankstelle als eine Möglichkeit des Stromabsatzes außerhalb des EEG und eine Möglichkeit zur Imagepflege bzw. - steigerung“ hielt Katharina Danner von der Regionalgruppe Niederbayern des Fachverbands Biogas e.V. Sie ging darauf ein, welche Vor- und Nachteile Kunden bei diesem
Neue Technologie ermöglicht eine deutliche Steigerung der Reichweite für Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 201523. Oktober 2015 3M steigert die Reichweite von Elektroautos (WK-intern) - 40 Prozent mehr Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien Der Multitechnologiekonzern 3M hat ein neues Material entwickelt, das die Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos um bis zu 40 Prozent erhöht. Die marktreife Technologie ermöglicht eine deutliche Steigerung der Reichweite dieser Fahrzeuge. Die Batteriezelle leistungsfähiger zu machen, ist eine der größten Herausforderungen für die Automobilindustrie. Zum einen, weil die Batterietechnologie die Reichweite der Elektroautos entscheidend bestimmt, zum anderen wegen ihres hohen Anteils an den Fahrzeugkosten. Technologie bereits erfolgreich in Asien eingesetzt Der neue, so genannte Anodenwerkstoff, wird in Asien bereits erfolgreich in der Vorserienproduktion von Akkus für Mobilfunktelefone und Laptops eingesetzt. Im
Praxistaugliche IT-Lösungen für Elektromobilisierung von Fahrzeugflotten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Oktober 2015 »eFlotte« entwickelt praxistaugliche IT-Lösungen für Elektromobilisierung von Fahrzeugflotten (WK-intern) - Nach dreijähriger Laufzeit befindet sich das Spitzenclusterprojekt »eFlotte« auf der Zielgeraden. Viele der dabei entwickelten Lösungen, die die Integration von Elektrofahrzeugen in bestehende Fahrzeugflotten vereinfachen, wurden in der Praxis erprobt oder sind schon im Alltagsbetrieb angekommen – z.B. ein Ladeinfrastrukturdemonstrator am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart. Elektromobilität findet den Zugang zum Markt über Fuhrparkflotten – das zeigen aktuelle Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamts. Um Elektrofahrzeuge flächendeckend auf die Straße zu bringen, müssen sie ein fester Bestandteil von Fahrzeugflotten werden. Durch die im Projekt entwickelten intelligenten, praxistauglichen IT-Lösungen werden Fuhrparkmanager bei der Integration elektrisch angetriebener Fahrzeuge in ihre Flotten
Flensburg´s Klimaschützer Nr. 1: Dirk Thöming! E-Mobilität Ökologie 16. Oktober 201515. Oktober 2015 Mit der Aktion „Flensburg´s Klimaschützer“ werden Menschen, Unternehmen oder Institutionen vom Klimapakt quartalsweise ausgezeichnet, die sich besonders klimafreundlich verhalten. (WK-intern) - Die Titelträger sollen als Vorbild für andere dienen, Tipps für richtiges Verhalten geben und zum Nachahmen motivieren. Die erstmalige Auszeichnung erhielt nun Dirk Thöming. Er fährt viel Fahrrad – circa 3.000 bis 4.000 km im Jahr – und nutzt dabei oft sein E-Bike, da er das Fahrrad auch beruflich nutzt. Seit 1. September 2015 besitzt er ein 15 Jahre (!) altes E-Auto der Marke „Citroen Saxo“ und er wird nun auch sein herkömmliches Diesel-Fahrzeug verkaufen können. Zum Aufladen des E-Autos – aber auch
Neues Schnellladesystem für Elektrofahrzeugen E-Mobilität 14. Oktober 2015 Phoenix Contact stellt nächste Ausbaustufe des CCS-Schnellladens vor (WK-intern) - Die Initiative zur Förderung des Combined Charging Systems CharIn zeigt gemeinsam mit Phoenix Contact auf der ELIV, die vom 14.-15.10.2015 in Baden-Baden stattfindet, die Zukunft des Schnellladens von Elektrofahrzeugen mit bis zu 350A. Phoenix Contact entwickelt für das CCS-Schnellladen ein in der Ladesäule integriertes Kühlsystem, das minimale Ladezeiten durch erhöhte Leistungsübertragung ermöglichen wird. Diese gekühlten DC-Ladesysteme wird es für Fahrzeug-Ladestecker nach IEC 62196 für Typ 1 (Nordamerika), Typ 2 (Europa) und GB/T-Standard (China) geben. Das Kühlsystem bietet den Vorteil flexibler Ladekabel durch eine deutliche Querschnittsverringerung. Eine intelligente Steuerung des Kühlsystems sorgt für eine
Wachstumsstrategie des Brennstoffzellenentwickler PowerCell gegründet Deutschland GmbH E-Mobilität 14. Oktober 2015 Der schwedische Brennstoffzellenentwickler PowerCell gründet eine Niederlassung in Deutschland (WK-intern) - Powercell Schweden hat die Powercell Deutschland GmbH gegründet. Mr. André Martin, ein ausgewiesener Brennstoffzellenexperte, früherer Manager der Automobil- und Zulieferindustrie und Aufsichtsratsmitglied der PowerCell Schweden wurde zum Geschäftsführer ernannt. “Ich freue mich bekanntzugeben, dass wir dabei sind PowerCell Deutschland GmbH zu gründen, um gemeinsam mit André Martin unser Geschäft in Deutschland zu entwickeln.“ sagte Per Wassén, CEO der Powercell Schweden AB. PowerCell ist eine führende Technologiefirma mit einer einzigartigen patentierten Technologie für die effiziente und umweltfreundliche Erzeugung von Elektrizität durch Brennstoffzellen. PowerCell entwickelt und vertreibt hochentwickelte Brennstoffzellen und Systeme für stationäre und mobile
Auch in Nutzfahrzeugen und Baumaschinen versprechen hybride Antriebe Vorteile. E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Oktober 2015 Hybrid-Bagger nutzt dieselelektrischen Antrieb (WK-intern) - Auf dem Markt sind derartige Geräte allerdings noch Exoten. Das neue BINE-Projektinfo „Hybrid-Baumaschinen“ (11/2015) stellt einen Umschlagbagger mit dieselelektrischem Antrieb vor. Um den Elektromotor mit Strom zu versorgen, wird ein Teil der Bewegungsenergie über einen Generator in Strom umgewandelt und in Supercaps eingespeichert. Durch diese Maßnahmen und weitere Optimierungen verbraucht der Bagger bis zu 40% weniger Diesel und es stehen Leistungsreserven für besondere Belastungen zur Verfügung. Die Drehbewegungen des Oberwagens erfolgen über den Elektromotor-Antrieb und die beim Abbremsen frei werdende Energie wird wieder in Strom umgewandelt. Ein Generator, der an den 160 kW starken Dieselmotor angeflanscht ist, lädt