Gemeinsamen Brief, Energieverbände fordern faire Wettbewerbsbedingungen für Energiespeicher Dezentrale Energien Solarenergie 29. Januar 2016 Mit einem gemeinsamen Brief fordern BDEW, BEE, bne, BVES, VDMA und VKU die Politik auf, das Strommarktgesetz zu nutzen, um einen einheitlichen Gesetzesrahmen für Energiespeicher zu schaffen. (WK-intern) - Die Verbände kritisieren, dass sich die wirtschaftlichen Bedingungen für den Betrieb von Batterien, Pumpspeicherwerken oder auch Power-to-Gas-Anlagen in den vergangenen Jahren verschlechtert haben. Insbesondere die Einstufung von Energiespeichern als "Letztverbraucher" belastet Speicherbetreiber mit Entgelten und Abgaben, was den wirtschaftlichen Betrieb gefährdet. Flexibilitätsoptionen wie Speicher sind entscheidend für die Energiewende, da sie die stark schwankende Einspeisung aus erneuerbaren Energien im Stromsystem schnell ausgleichen können. Aktuell sind aber ausgerechnet systemrelevante Pumpspeicherwerke von Stilllegung bedroht,
E-Autos als Stromspeicher und virtuelle Kraftwerke Dezentrale Energien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Januar 2016 Das Ziel: Elektroautos systemstabilisierend ins Stromnetz einbinden und neue Geschäftsmodelle hierzu entwickeln. (WK-intern) - Was letztendlich realisierbar ist, hängt vor allem vom Ladeverhalten ab. Ergebnisse hierzu liefert das enercity-Forschungsprojekt "Demand Response - das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk" im Niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität. Insgesamt 40 Fahrzeuge standen im Praxistest mit eigens entwickelten intelligenten Ladeboxen, davon 30 unterschiedliche Elektroautos privater und gewerblicher Herkunft sowie 10 VW e-up! aus dem enercity-Fuhrpark. Ende des Jahres 2015 war der Feldversuch beendet und bietet Grundlagen für den Ausbau der E-Mobilität. „Unser Projekt zeigt, dass die angebotenen und erprobten Lademodelle einfach handhabbar sind, in die Alltagsabläufe passen und eine
tubra®-etherm Effektive Wärmeerzeugung mit Solarstrom Dezentrale Energien Solarenergie 25. Januar 2016 soleg stellt neuartiges System zur Beladung von Speichern vor (WK-intern) - „Zur Vermeidung von unnötigen Brennerstarts ist es entscheidend, dass die Solarenergie auch bei kleiner Einstrahlungsleistung sofort mit der, vom Speicherfühler geforderten, Temperatur zur Verfügung steht“, so beschreibt Josef Weindl der Geschäftsführer der soleg GmbH die Anforderung an eine effiziente Solarwärmeerzeugung. Mit dem von soleg angebotenen System tubra®-etherm kann überschüssiger Solarstrom effektiv zur Wärmeerzeugung genutzt werden. Die gewünschte Zieltemperatur mit der der Speicher beladen werden soll, kann voreingestellt werden. Das System bietet jedoch noch weitere entscheidende Vorteile gegenüber dem Einsatz von einfachen Einschraubheizkörpern. Vor allem auch dadurch, dass es für jeden vorhandenen Speicher
Leistungsplus für Solarbatteriespeicher Dezentrale Energien Kooperationen News allgemein Solarenergie 25. Januar 2016 LG Chem und SolaX Power gehen strategische Partnerschaft ein (WK-intern) - Lösungskonzept auf Basis von ESS-Technologie und Hybrid-Wechselrichter sorgt für bessere Performance und Energiekontrolle LG Chem, einer der führenden Hersteller von Energiespeichersystemen, und SolaX Power, Marktführer sowie Produzent von Hybrid-Wechselrichtern, geben ihre strategische Partnerschaft bekannt. Ziel ist es, ein neues Lösungskonzept auf dem Solarmarkt zu etablieren. Im Mittelpunkt steht der hybride Einspeiseumrichter SolaX Power Hybrid X, der eine hundertprozentige Netzabsicherung gewährleistet. Er ist der erste seiner Art auf dem Markt. Die Lösung von SolaX Power bietet einen All-in-One-Charger zur Be- und Entladung, einen leistungsstarken Gleichstrom-zu-Wechselstrom-Inverter sowie ein integriertes Energiemanagementsystem. Die Batteriespeichersysteme von LG
Logistikkosten senken mit innovativer Batterieladetechnik Dezentrale Energien Veranstaltungen 25. Januar 2016 Fronius auf der Logistics & Distribution in Zürich (WK-intern) - Vom 6. bis 7. April 2016 findet in Zürich die Logistics & Distribution statt, die Fachmesse für den Schweizer Logistikmarkt. Fronius, der weltweite Technologieführer in der Batterieladetechnik, präsentiert dabei seine breite Service- und Produktpalette. Besucher können sich über den neuartigen Ri-Ladeprozess informieren, der das Laden von elektrisch angetriebenen Flurförderzeugen von Grund auf revolutioniert: Er erhöht die Energieeffizienz beim Laden, senkt dadurch die Stromkosten und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer der Batterien. Die neue Generation der Selectiva Batterieladegeräte mit dem Ri-Ladeprozess hebt sich nicht nur von den herkömmlichen Ladetechnologien, sondern auch von den Lösungen der Konkurrenz
Neuer Leitfaden: Kombination von Wärmepumpen und Photovoltaik Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 25. Januar 2016 Heizen mit Umweltwärme und Solarstrom erfreuen Klima und Portemonnaie (WK-intern) - Für immer mehr Eigenheimbesitzer ist eine Solarstrom-Anlage auf dem eigenen Dach und eine Wärmepumpe zur Nutzung der Umweltwärme eine interessante Investition. Bei guter technischer Planung kann ein Hausbesitzer so bis zu 30 Prozent des Jahresstrombedarfs seiner Wärmepumpe selbst erzeugen. Die EnergieAgentur.NRW hat die neue Broschüre „Leitfaden Wärmepumpe“ erstellt, um die Planung eines solchen Systems und den aufeinander abgestimmten Betrieb der Wärmepumpe mit der Photovoltaikanlage aufzuzeigen. In zehn Kapiteln werden zunächst die Arbeitsweise einer Wärmepumpe und PV-Anlage sowie die Vernetzung dieser beiden Systeme erläutert. Dann geht es um die Optimierung der jeweiligen Anwendungen und
Sonnenenergie in der Schweiz im Jahr 2015: Nullwachstum bei Solaranlagen Dezentrale Energien Solarenergie 13. Januar 2016 Der Solarenergie-Fachverband Swissolar macht erste Einschätzungen zur Entwicklung der Sonnenenergie in der Schweiz im Jahr 2015. (WK-intern) - Die hohe Sonneneinstrahlung im vergangenen Jahr trug dazu bei, dass rund 2 Prozent des Strombedarfs mit Solarenergie abgedeckt werden konnten. Der Zubau an Solarstrom-Anlagen lag gemäss Schätzungen von Swissolar bei einer Fläche von rund 2 Mio. Quadratmetern. Damit war er gleich hoch wie im Vorjahr, was im Hinblick auf die Energiewende ungenügend ist. Swissolar fordert eine Verdoppelung des Zubaus und eine rasche Verabschiedung der Energiestrategie 2050. Das Jahr 2015 bleibt uns als besonders warm, sonnig und niederschlagsarm in Erinnerung. Es war das drittsonnigste Jahr seit 1981,
Baufachmesse: Energie aus Erde, Sonne und Wald für innovatives Bauen Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie Veranstaltungen 12. Januar 2016 Die DEUBAUKOM ist die Jahres-Auftaktveranstaltung 2016 für die Bauwirtschaft. (WK-intern) - Vom 13. bis zum 16. Januar 2016 präsentieren sich auf der internationalen Baufachmesse in der Messe Essen Unternehmen, Verbände und Institutionen. Die Verbindung von Bauen und Energie wird vor allem auf dem 220 m² großen Stand der EnergieAgentur.NRW in Halle 3 – Stand A17 sichtbar. Die Marktinitiativen „Wärmepumpen-Marktplatz NRW“ und „Aktion Holzpellets NRW“, das Netzwerk „Photovoltaik NRW“, die Kampagne „KWK.NRW - Strom trifft Wärme“ sowie Experten für energetische Gebäudesanierung informieren zum „Energiesparen beim Bauen mit Spaß und Nutzen für Umwelt und Geldbeutel“. Internet: www.energieagentur.nrw und www.deubaukom.de Der Winter 2015/2016 kündigt sich jetzt schon mit
Dezentrale Stromspeicher sind rentabel und ein Schlüssel zur Energiewende Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 12. Januar 201611. Januar 2016 DGS Sektion Niederbayern startet "Das 10.000 Stromspeicher für Niederbayern-Projekt" (WK-intern) - Die Sektion Niederbayern der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) startet mit dem neuen Jahr 2016 "Das 10.000 Stromspeicher für Niederbayern-Projekt". Mit diesem Projekt sollen innerhalb von drei Jahren 10.000 dezentrale Stromspeicher in Niederbayern installiert werden. Um die Strom-Energiewende zu schaffen und weg von Kohle und Atom hin zu 100% Sonne und Wind zu kommen, braucht es für Deutschland 13 Millionen dieser Stromspeicher in den Haushalten. Der Strom muss in Zukunft am gleichen Ort produziert und gespeichert werden, wo er auch verbraucht wird. Wenn die Sonne nicht scheint, kann der Speicher den
Batteriespeicher leisten Beitrag zur Systemstabilität Dezentrale Energien Solarenergie 22. Dezember 201521. Dezember 2015 Förderprogramm für Solarstromspeicher wird fortgesetzt (WK-intern) - Dezentrale Batteriespeicher sind ein wichtiger Baustein für die Energiewende in Deutschland. Deshalb setzt die Bundesregierung die finanzielle Förderung von Solarstromspeichern auch im nächsten Jahr fort. „Innovationen können nur erreicht werden, wenn neue Technologien in der Praxis angewandt werden. Und Solarstromspeicher sind ein zentrales Puzzlestück zum Gelingen der Energiewende und ein vielversprechendes Feld für High-Tech ‚Made in Germany‘“, erklärt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.“ Speichertechnologien besitzen ein immenses Potenzial für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Wertschöpfung im Land. Jeder Euro Fördergeld löst im bestehenden Programm sieben Euro an Investitionen aus. Und auch bei
Neue 2KW-Kleinwindkraftanlage von LuvSide in Betrieb Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 16. Dezember 2015 Erstmals Anlagen für gewerbliche Kunden mit 2 KW Nennleistung: (WK-intern) - Mit seiner kürzlich in Lübeck errichteten Anlage hat das junge Unternehmen LuvSide GmbH aus Grünwald bei München nun erstmals auch eine leistungsstarke vertikale Klein-Windenergieanlage mit einer Nennleistung von 2 KW im Markt. Grünwald bei München - Diese neu konzipierte Anlagengröße richtet sich vor allem an gewerbliche Nutzer, die bei ihrer Kaufentscheidung neben Aspekten der Energiegewinnung auch solche wie Design und Innovationskraft zugrunde legen. So wurde LuvSide im Rahmen der diesjährigen HANNOVER MESSE mit dem Prädikat BEST OF des INDUSTRIEPREIS 2015 ausgezeichnet, weil sich sein vertikaler Savoniusrotor durch ein besonders innovatives Rotorkonzept auszeichnet.
Photovoltaikanlagen-Besitzer müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten Dezentrale Energien Solarenergie 16. Dezember 2015 Strom aus Photovoltaik einfach in den Strommarkt integrieren (WK-intern) - Die Besitzer von kleineren Photovoltaikanlagen mit mehr als 100 Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten. Eine einfache und wirtschaftliche Möglichkeit dazu bietet WIRSOL. Mit seinen Angeboten zur Direktvermarktung und zum Mieterstrom macht der Projektierer für Photovoltaikanlagen einen weiteren Schritt zum Energiedienstleister mit umfassendem Dienstleistungsangebot. Bisher gab es die Pflicht zur Direktvermarktung nur für Anlagen über 500 Kilowatt-Peak. Jetzt gilt: Geht eine kleinere Anlage nach dem 1. Januar 2016 in Betrieb, greift für diese ebenfalls die verpflichtende Direktvermarktung. Neu installierte Anlagen, die dann nicht in die Direktvermarktung gehen, fallen