Bundesnetzagentur öffnet ihre Türen und spricht mit Bürgerinitiativen über den Netzausbau Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 30. Juni 2014 Homann: „Wir begrüßen das Engagement der Bürgerinitiativen und nehmen ihre Sorgen und Anliegen ernst“ Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland folgten heute der Einladung der Bundesnetzagentur zu einem Gespräch zum Thema Stromnetzausbau. Insgesamt kamen rund 90 Vertreter von Bürgerinitiativen nach Bonn. (WK-intern) - „Der frühzeitige direkte Austausch mit den Bürgerinitiativen und ein offener Dialog sind uns sehr wichtig“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Mit vielen Initiativen stehen wir bereits in Kontakt. Dies haben wir heute fortgeführt.“ Im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich heute Mitglieder der fränkischen Bürgerinitiative „Gegenstrom Elfershausen“ vor dem Gebäude der Bundesnetzagentur versammelt. „Ich begrüße ausdrücklich Ihr Interesse und Ihr Engagement“, so
Westküstenleitung: Baubeginn des Umspannwerkes Süderdonn in Dithmarschen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 29. Juni 201429. Juni 2014 Energiewendeminister Robert Habeck hat den Baustart des Umspannwerkes Süderdonn in Dithmarschen begrüßt. KIEL - „Damit wird ein weiterer Baustein für den Ausbau der notwendigen Leitungsinfrastruktur in Schleswig-Holstein, dem führenden Windenergiestandort in Deutschland, gelegt“, sagte der Minister am Sonnabend, 28. Juni 2014. (WK-intern) - Das Bauvorhaben liegt zwischen dem ersten und dem zweiten Abschnitt der geplanten Westküstenleitung. Über diesen neuen Netzknoten wird künftig der Windstrom aus der Region an die Westküsten-Stromautobahn angeschlossen. Zum Umspannwerk gehören Transformatoren und Schaltanlagen, die auf einer Fläche von insgesamt fünf Hektar errichtet werden. Der Abstand des Werkes zu den nächsten Ansiedlungen beträgt 400 Meter. Ende 2015 sollen die Anlagen fertiggestellt sein, um
Damit ist das novellierte EEG de facto ein Kohlefördergesetz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 29. Juni 2014 Bundestag beschließt Energiewende-Bremse Trotz aller Proteste hat der Bundestag mit der Mehrheit von Union und SPD heute Vormittag die umstrittene EEG-Novelle beschlossen. (WK-intern) - Damit zeigt die Große Koalition erneut, dass für sie nicht Klimaschutz und der konsequente Ausbau der Erneuerbaren Energien Priorität haben, sondern die Partikularinteressen der Konzerne. Die Gesetzesnovelle verteidigt diese zum Schaden der Verbraucher und hat das Potenzial, den Ausstieg aus der Energiewende einzuleiten. „Es ist paradox, dass ein Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien gerade für diese einen Ausbaudeckel vorschreibt, den sie nicht überschreiten dürfen“, kommentiert Franziska Buch, Energiereferentin am Umweltinstitut München. „Damit ist das novellierte EEG de facto
Mütter von Fukushima werden als Anti-Atom-Bewegung von deutschem Ökostronanbieter geehrt Mitteilungen Ökologie 28. Juni 201428. Juni 2014 Der „Schönauer Stromrebell 2014“ geht nach Japan Mit den diesjährigen Preisträgern werden drei Persönlichkeiten der japanischen Anti-Atom-Bewegung geehrt: (WK-intern) - Ai Ootsuka (Mitglied der „Mütter von Fukushima“) Taro Yamamoto (Schauspieler, Parlamentsabgeordneter und Anti-Atom-Aktivist) und Yauemon Satoh, ein Sakebrauer, der nach dem Schönauer Vorbild ein bürgereigenes und ökologisches Energieversorgungsunternehmen in der Präfektur Fukushima aufbaut. Drei Jahre nach dem Super-GAU verschwindet auch in Japan die Reaktorkatastrophe von Fukushima zunehmend aus dem Fokus der Berichterstattung. Denn die sehr staatstreuen japanischen Medienkonzerne unterdrücken die Berichterstattung zu den Folgen von Fukushima und berichten hauptsächlich vom wirtschaftlichen Aufschwung und von der Olympiade in Tokio 2020. Nur noch wenig erfährt die
Interdisziplinäres Forschungsvorhaben zur Verknüpfung von Verkehrs- und Energiesystemen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 28. Juni 2014 Auf einer Veranstaltung in der EnBW City wurden am 24. Juni 2014 die Ergebnisse des Forschungsvorhabens „iZEUS – intelligent Zero Emission Urban System“ vorgestellt. Rund zweieinhalb Jahre lang entwickelte ein interdisziplinäres Team aus Wirtschaft und Wissenschaft integrierte Smart Grid- und Smart Traffic-Konzepte. (WK-intern) - Das Projekt unterstützt das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 deutschlandweit eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 12,5 Millionen Euro gefördert. Telematik Award 2014 im Bereich Fahrzeug-Telematik - Einreichungen können noch bis zum 15.07.2014 auf der offiziellen Event-Seite vorgenommen werden. Das in iZEUS erarbeitete Konzept geht mit der
Zurück in die Kohlezeit à la Merkel und Gabriel hebelt die Erneuerbaren aus Mitteilungen Ökologie 28. Juni 2014 Steinzeit-Energiepolitik à la Merkel und Gabriel: EEG-Novelle bremst Ausbau der erneuerbaren Energien Berlin: Direkt vor der Entscheidung im Bundestag über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) protestierten Bürger dagegen, dass die Große Koalition beim Ausbau der erneuerbaren Energien massiv auf die Bremse tritt. Die Energiepolitik der Regierungskoalition stünde für ein „Zurück in die Kohlezeit“. Eine Merkel- und eine Gabriel-Puppe im Steinzeit-Look befeuerten vor dem Berliner Reichstag keuleschwingend einen großen Kraftwerksschlot. Die Aktion wurde vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact und den NaturFreunden Deutschland organisiert. "Die Große Koalition bremst massiv beim Ausbau der erneuerbaren Energien und befeuert damit die zunehmende Verbrennung
Bayerns CSU verkauft sich als Spitzenreiter der Erneuerbaren Energien in Deutschland Bayern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Juni 201428. Juni 2014 Zitat: Energiewende: Bayerns Anliegen umgesetzt Bundestag reformiert Erneuerbare-Energien-Gesetz (WK-intern) - Bayern bleibt weiterhin Spitzenreiter beim Ausbau der erneuerbaren Energien: Bayern wird noch vor 2020 40 Prozent eines Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen. (Zitat unterbrochen) Ob die CSU-Politiker schon mal was von Schleswig-Holstein gehört haben, wahrscheinlich liegt das am Nordpol und gehört nicht mehr zu Deutschland. Wie ungebildet sind eigentlich diese bayrischen Politiker und ihre Parteiorgane? Seit 2013 hat Schleswig-Holstein zu 100% seinen Strom selbst erzeugt. - Und für wie weltfremd halten Seehofer und Co die Bayern? (Zitat geht weiter) Der Bundestag hat eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Das EEG fördert seit 14 Jahren den
Siemens und Friedrich-Alexander-Universität forschen an Energiesystemen der Zukunft Forschungs-Mitteilungen 27. Juni 201427. Juni 2014 Forschungsverbund für Energiesysteme der Zukunft Campus „Future Energy Systems“ gegründet Rahmenabkommen zwischen Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und Siemens Fokus auf Entwicklung nachhaltiger, bezahlbarer und zuverlässiger Energiesysteme Siemens investiert zweistelligen Millionen-Euro-Betrag innerhalb von drei Jahren Siemens richtet im Rahmen der neuen Konzernstrategie seine Forschungsaktivitäten entlang der Innovationsfelder „Elektrifizierung“ sowie „Automatisierung und Digitalisierung“ neu aus. (WK-intern) - Ziel ist es, die führende Technologieposition auf diesen Feldern weiter zu stärken. Dazu schließt sich Siemens als erstes Unternehmen mit herausragenden Universitäten und Instituten zu einem Forschungsverbund zusammen, der mit einer neuen ganzheitlichen Herangehensweise die besten Kompetenzen vereinen und umfassende Prozess- und Systeminnovationen ermöglichen soll. Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske (rechts), Präsident der Friedrich-Alexander-Universität
Praxis trifft Forschung – wie der Mittelstand ressourceneffizient produziert Forschungs-Mitteilungen Tagungen Veranstaltungen 27. Juni 2014 SAENA-Tagung am 27. Juni 2014 in Chemnitzer Fraunhofer-Institut Dresden - Den steigenden Energiepreisen begegnet man am besten mit Effizienz. Dabei müssen alle Unternehmensprozesse ganzheitlich betrachtet werden. Die Voraussetzung dafür ist die Verfügbarkeit von Informationen über alle benötigten Ressourcen. Was macht ein gutes Energiemanagement aus, wenn es nicht nur dem Spitzenausgleich dienen soll? Wie kann es langfristig gelingen, die Produktion ressourceneffizient zu gestalten? (WK-intern) - Mit diesen Fragen setzte sich die von der Sächsischen Energieagentur (SAENA) in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW) und dem Fraunhofer IWU Institut organisierte 5. Fachtagung „Energie - Effizienz - Strategie“ - Praxis trifft Forschung -
Neues EEG erhöht die Kosten der Energieversorgung und behindert die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. Juni 201427. Juni 2014 Zur heute im Bundestag beschlossenen Deform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erklärt Stephan Grüger, MdL, Mitglied des Vorstands der deutschen Sektion der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien, EUROSOLAR e.V.: Die heute im Bundestag beschlossene Deform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) senkt nicht die „Kosten der Energiewende“, wie die Befürworter der Deform nicht müde werden zu betonen, sondern führt zu höheren Kosten der Energieversorgung, die dann vor allem die Haushaltskunden bezahlen werden. (WK-intern) - Dies liegt einerseits daran, dass die tatsächlichen Kostentreiber im EEG, nämlich: die unter den Bundesministern Rösler (FDP) und Altmaier (CDU) gegenleistungslos ausgeuferten Industrierabatte (§ 40 ff EEG) eher ausgeweitete als - wie
Jetzt gegen EU-USA-Freihandelsabkommen abstimmen Mitteilungen Ökologie 27. Juni 2014 Jetzt gegen Freihandelsabkommen protestieren: AK, ÖGB und GLOBAL 2000 Netzwerk Friends of the Earth machen Teilnahme an EU-Befragung möglich Bis 6. Juli unter www.no2isds.eu/de an der Befragung der EU-Kommission teilnehmen und Klagerechte für Konzerne verhindern (WK-intern) - Die EU-Kommission hat Ende März dieses Jahres aufgrund der massiven Kritik aus der Zivilgesellschaft eine Online-Konsultation zu Klagerechten für Konzerne im Rahmen des Handelsabkommen TTIP (ISDS) gestartet. Ziel der Umfrage ist es, die Ansichten der EU-BürgerInnen und verschiedener StakeholderInnen abzufragen. „Die wichtigste Frage wird jedoch erst gar nicht gestellt, nämlich: Wollen die BürgerInnen der EU überhaupt ein Investoren-Staats-Klagerecht innerhalb des geplanten Handelsabkommens zwischen der EU
Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben für EEG-Reform gestimmt Behörden-Mitteilungen Videos 27. Juni 2014 Pressestatement von Bundesminister Sigmar Gabriel zur beschlossenen EEG-Reform Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Damit kann der weitere Kostenanstieg gebremst und der Ausbau der erneuerbaren Energien planvoll gesteuert werden. (WK-intern) - Die Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages hat für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gestimmt. Damit kann der weitere Kostenanstieg gebremst und der Ausbau der erneuerbaren Energien planvoll gesteuert werden. Bundesminister Sigmar Gabriel betonte in seiner Rede, die Novelle des EEG schaffe einen verlässlichen und gleichzeitig ambitionierten Ausbaupfad für die erneuerbaren Energien. Gleichzeitig würde deren Marktintegration angestoßen. Deutschland müsse zeigen, dass es möglich sei Klimaschutz und