Große Mengen Plastikmüll in den Mägen der gestrandeten Pottwale Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. März 201623. März 2016 Untersuchung der gestrandeten Pottwale: (WK-intern) - Große Mengen Plastikmüll in den Mägen gefunden – Umweltminister Habeck: „Das mahnt uns, verstärkt gegen Müll im Meer vorzugehen.“ Bei der Untersuchung der in Schleswig-Holstein gestrandeten Pottwale sind große Mengen Müll entdeckt worden. Vier der 13 Wale hatten teils große Mengen Plastikmüll in ihren Mägen. Dies war zwar nicht der Grund für die Strandung und den Tod der Tiere, spiegelt aber die Situation auf dem offenen Meer wider. Tierärzte und Biologen vermuten, dass die besonders betroffenen Tiere große gesundheitliche Probleme durch die Reste des Mülls bekommen hätten. Das wurde bei der Präsentation der Untersuchungsergebnisse heute (23. März)
Mehr Effizienz für Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. März 2016 Eine ganzheitliche Mobilitäts-Plattform für E-Nutzfahrzeugflotten (WK-intern) - Im Rahmen des Projekts »eMobility-Scout« sollen pragmatische Lösungen entwickelt und erprobt werden, um die Effizienz von Elektromobilität zu steigern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Integration von E-Fahrzeugen in bereits bestehende Flotten. Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, wenn sie E-Nutzfahrzeuge in ihren Fuhrpark aufnehmen möchten. Das Konsortium des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekts »eMobility-Scout« entwickelt und erprobt aus diesem Grund eine cloudbasierte Lösung, die dazu beitragen wird, E-Mobilität einfach und zuverlässig in die gesamte Flotte zu integrieren. Für jede Flotte geeignet: die cloudbasierte IKT-Lösung Das »eFleet Cockpit«, das im Zuge von eMobility-Scout entwickelt wird,
EEX-Börsenrat begrüßt Einführung zusätzlicher Handelsplätze und schafft Rechtssicherheit für Market Maker Behörden-Mitteilungen 23. März 2016 Am 16. März fand in Paris die erste Börsenratssitzung der European Energy Exchange (EEX) des Jahres 2016 unter dem Vorsitz von Peter Heydecker, Vitol SA, statt. (WK-intern) - Den Schwerpunkt der Sitzung bildete die Ankündigung der EEX, neue Handelsplätze gemäß den Anforderungen der MiFID II-Richtlinie einzuführen. Mit dieser Finanzmarktrichtlinie werden Energiederivate als Finanzinstrumente eingestuft. Für Marktteilnehmer entstehen damit zusätzliche Anforderungen und erhöhte Einstiegsbarrieren für den Handel. Geschäfte, die auf einer neu einzuführenden Plattform, der „Organised Trading Facility“ (OTF), gehandelt werden, sind von dieser Regelung ausgeschlossen. Vor diesem Hintergrund befürwortete der Börsenrat das Angebot der EEX-Gruppe, zusätzliche Handelsplätze für Strom und Erdgas neben den bestehenden
Ressourceneffizienz und biologische Vielfalt in der Grünen Stadt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. März 2016 IÖR-Jahrestagung 2016 (WK-intern) - Zielkonflikte in der „Grünen Stadt“ Ressourceneffizienz und Schutz der biologischen Vielfalt - diese wichtigen Ziele nachhaltiger Entwicklung stehen im Mittelpunkt der Jahrestagung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 1. Juni 2016 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Gemeinsam mit Gästen beleuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IÖR das Spannungsfeld zwischen nationalen Strategien und Umsetzung in der kommunalen Praxis. Ressourceneffizienz und Schutz der biologischen Vielfalt – diese Ziele nachhaltiger Entwicklung sind auch für die „grüne“, die ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung von zentraler Bedeutung. Zugleich bringen diese Nachhaltigkeitsziele für kommunales Handeln teils widersprüchliche Implikationen mit sich. Die Stadt wird zum Ort, an dem unterschiedliche Anforderungen
Meyer Burger steigert Umsatz und Verlust Mitteilungen 23. März 2016 Meyer Burger Technology AG – Bekanntgabe Jahresergebnis 2015 Auftragseingang zu konstanten Wechselkursen +40.4% (CHF +28.5%) auf CHF 418.9 Mio. Umsatz zu konstanten Wechselkursen +8.3% (CHF +2.4%) auf CHF 323.6 Mio. EBITDA von CHF -55.9 Mio. belastet durch Umsatzverzögerungen und Sondereffekte Deutliche Kostensenkungen erreicht Kostenbasis ausgerichtet auf EBITDA Break-even Resultat bei Umsatzgrösse CHF 400 Mio. Operativer Cashflow deutlich besser CHF -51.9 Mio. nach CHF -152.8 Mio. im Vorjahr Langfristige Wachstumschancen intakt (WK-intern) - Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) erreichte im Berichtsjahr 2015 wie erwartet einen deutlichen Anstieg beim Auftragseingang. Dieser erhöhte sich im Vorjahresvergleich zu konstanten Wechselkursen um 40.4% auf CHF 418.9 Mio. Der Nettoumsatz belief
Die ZF Friedrichshafen AG hat im Jahr 2015 ihre erfolgreiche Unternehmensentwicklung fortgesetzt Mitteilungen Technik 23. März 2016 ZF stößt mit TRW-Übernahme in neue Dimension vor Konzernumsatz steigt deutlich auf 29,2 Milliarden Euro EBIT liegt bei 1,6 Milliarden Euro Schulden aus der Übernahme sind bereits substanziell verringert (WK-intern) - ZF erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Konzernumsatz von 29,2 Milliarden Euro. Darin sind 8,9 Milliarden Euro Umsatz von ZF TRW als neue Division „Aktive & Passive Sicherheitstechnik“ seit der Übernahme am 15. Mai 2015 enthalten. Zum Umsatzplus trugen auch Währungseffekte und organisches Wachstum mit 5 Prozent bei. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 1,6 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 498 Millionen Euro und einer EBIT-Marge von 5,5 Prozent entspricht. Die Kennzahlen sind
Neue Technologien für die maritime Sicherheit sowie Technologien zur Wartung von Offshore-Windparks Behörden-Mitteilungen Offshore 23. März 2016 Maritimes Forschungsprogramm wird verlängert (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ bis zum 31. Dezember 2017 verlängert. Das Programm ist das zentrale Förderinstrument, um die maritime Branche bei der Entwicklung neuer Technologien zu unterstützen. Das Förderbudget beträgt rund 32 Millionen Euro pro Jahr. In der zurückliegenden Programmphase von 2011 bis 2015 wurden mehr als 330 Projekte mit einem Fördervolumen von ca. 150 Millionen Euro durchgeführt. Der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Uwe Beckmeyer: „Diese Zahlen unterstreichen die hohe Bedeutung der maritimen Wirtschaft für Deutschland. Mit rund 400.000 Beschäftigten und einem Umsatzvolumen von mehr als 54 Milliarden
Öffnung der Pilotausschreibungen für PV-Freiflächenanlagen für EU-Staaten Behörden-Mitteilungen Solarenergie 23. März 201623. März 2016 Bundeswirtschaftsministerium legt Eckpunkte zur Öffnung der Pilotausschreibungen für PV-Freiflächenanlagen für EU-Staaten vor (WK-intern) - Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute die Eckpunkte zur anteiligen „Öffnung des EEG für Strom aus anderen EU-Mitgliedstaaten im Rahmen der Pilot-Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen“ (PDF: 252 KB) vorgelegt. Diese Eckpunkte sollen mit einer Verordnung umgesetzt werden. Staatssekretär Baake: „Das vorgelegte Konzept für eine anteilige Öffnung der Photovoltaik-Ausschreibung ist ein wichtiges Signal an unsere europäischen Nachbarn, dass wir stärker im Bereich der Förderung erneuerbarer Energien zusammenarbeiten wollen und zwar zum beiderseitigen Vorteil. Damit greift das Öffnungskonzept die bereits im Strommarktgesetz angelegte konsequente europäische Ausrichtung der Energiewende auf.“ Das Bundeswirtschaftsministerium hat sich im Rahmen
EnBW Geschäftsjahr 2015: Erneuerbare Energien mit 50 % Ergebnisplus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. März 2016 EnBW bleibt in schwierigem Umfeld auf Kurs (WK-intern) - Geschäftsjahr 2015: adjusted EBITDA im Rahmen der Erwartungen Erneuerbare Energien mit 50 Prozent Ergebnisplus Ausblick 2016: weiterhin konsequente Strategieumsetzung, EBITDA zwischen -5 Prozent und -10 Prozent unter Vorjahr Stuttgart. Das Geschäftsjahr 2015 stand im Zeichen eines weiter anhaltenden Verfalls der Strompreise an den Großhandelsmärkten bis auf unter 30 Euro gegen Ende des Jahres. Dennoch konnte die EnBW mit rund 2,1 Milliarden Euro ein operatives Ergebnis (adjusted EBITDA) erreichen, das nur knapp unter Vorjahr liegt. Erneute hohe Abschreibungen auf den Kraftwerkspark sowie erhöhte Drohverlustrückstellungen auf Strombezugsverträge belasteten jedoch das Konzernergebnis in erheblichem Umfang. „Mit unseren Wachstumsinitiativen
Viele Büro- und Verwaltungsgebäude im Bestand sind nicht klimatisiert Forschungs-Mitteilungen 22. März 2016 Bei Sommerhitze komfortabel arbeiten (WK-intern) - Viele Büro- und Verwaltungsgebäude im Bestand sind nicht klimatisiert. Dies erschwert bei steigenden Temperaturen konzentriertes Arbeiten. Wissenschaftler haben analysiert, mit welchen Maßnahmen die Nutzerzufriedenheit verbessert werden kann. Das BINE-Projektinfo „Kühler Kopf trotz Sommerhitze“ (04/2016) stellt Untersuchungen sowie Modelle zur Bewertung der thermischen Behaglichkeit vor. Das persönliche Empfinden der Nutzer beeinflusst die Beurteilung des thermischen Komforts. Diese kann je nach Jahreszeit unterschiedlich sein. Beispielsweise werden im Sommer höhere Raumtemperaturen toleriert als im Winter. Es zeigte sich in Versuchen, dass die Probanden mit dem thermischen Komfort zufriedener sind, wenn sie das Raumklima selbst beeinflussen können, zum Beispiel indem sie Fenster
EU-Forschungsprojekt »QUANTUM« nutzt den Prüfstand für Gebäudeperformance Forschungs-Mitteilungen Technik 21. März 2016 Energieeffizienz und Nutzerkomfort durch neues Qualitätsmanagement (WK-intern) - Mehr Energieeffizienz und Nutzerkomfort und damit eine bessere Gebäudeperformance für Büro- und Geschäftsbauten wollen Ingenieurinnen und Ingenieure der Technischen Universität Braunschweig mit der Erforschung und Erprobung neuer Prozesse für das Qualitätsmanagement erreichen. Geschlossen werden soll damit eine Lücke zwischen der Konstruktion und der Inbetriebnahme von Nicht-Wohngebäuden, die allein in Deutschland ein Einsparpotenzial von mehr als einer Milliarde Euro Betriebskosten im Jahr aufweisen. Das am Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS) koordinierte Projekt wird im Rahmen des „Horizon 2020“-Programmes der Europäischen Union mit rund sieben Millionen Euro gefördert. „In den letzten 20 Jahren haben wir hocheffiziente Komponenten
Energie-Handelshaus Neas Energy gründet deutsche Tochter Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. März 2016 Neas Energy, das führende dänische Unternehmen für Energiehandel und Portfoliomanagement, hat in Deutschland ein Tochterunternehmen gegründet. (WK-intern) - Unter dem Dach der neuen GmbH werden die Vermarktung flexibler Kraftwerke und Verbraucher sowie die Direktvermarktung erneuerbaren Stroms zusammengeführt. Dafür hat Neas Energy in den vergangenen Monaten an den Standorten Hamburg und Hilden bei Düsseldorf bereits neue Positionen in Vertrieb, Business Development und Beratung geschaffen. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 270 Mitarbeiter und ist in mehr als 20 europäischen Ländern aktiv. Von seinem Hauptsitz im dänischen Aalborg aus steuert und vermarktet Neas Energy erneuerbare und konventionelle Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von rund 8