Der Technologietransfer aus dem Spitzencluster it´s OWL ist ein Erfolgsmodell Forschungs-Mitteilungen 20. Oktober 2017 it´s OWL hilft Mittelstand bei der Digitalisierung (WK-intern) - Unternehmen ziehen positive Bilanz aus Transferprojekten Transferprojekte mit Hochschulen helfen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, neue Technologien für intelligente Produkte und Produktionsverfahren zu nutzen. Dieses Fazit zogen rund 350 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft bei den it´s OWL Transfertagen am 10. und 11. Oktober im Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) auf dem InnovationCampus in Lemgo. Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen sollen ab 2018 wieder Transferprojekte durchgeführt werden. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH) zieht ein positives Resümee: „Unser Technologietransfer aus der Forschung in die Wirtschaft ist sehr erfolgreich. In 171 Transferprojekten
Nanostruktur optimiert Lichtabsorption bei Schmetterlingsflügel und inspiriert Photovoltaik-Forscher Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Oktober 2017 Lichtabsorption steigert Dünnschichtsolarzellenleistung um bis zu 200 Prozent (WK-intern) - Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern Nanostruktur optimiert Licht-Absorption beim Schmetterling – Prinzip lässt sich auf Photovoltaik übertragen – Absorptionsrate als theoretische Obergrenze für Effizienzsteigerung der Solarzelle Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um
SKF in Unterwasser-Strömungsturbinen: Erneuerbarer Energie auf den Grund gegangen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 20. Oktober 201720. Oktober 2017 Unsere Ozeane, die "Wiege des Lebens", sind eine echte Naturgewalt - und stecken somit voller Energie: (WK-intern) - Allein an Europas Küsten könnten aus der Meeresströmung 48 Terawattstunden pro Jahr gewonnen werden. Dieses gigantische Potenzial verpufft bislang jedoch so gut wie ungenutzt. Das wollen umweltbewusste Ingenieure nun ändern - auch mit Hilfe spezieller Lösungen von SKF. In Deutschland stammten vergangenes Jahr rund 52 Prozent des erzeugten Stroms aus fossilen Energieträgern. Und Frankreich setzte zu 80 Prozent auf die Kernspaltung. Demgegenüber deckt Norwegen schon jetzt mehr als 98 Prozent seines Energiebedarfs aus Wasserkraft. Und Schottland will in drei Jahren seinen gesamten Strom aus Erneuerbaren
TUM macht Akkus noch leistungsfähiger E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Oktober 2017 Neues Verfahren zur Synthese von Hochvolt-Kathoden für Lithiumionen-Akkus (WK-intern) - Power für unterwegs ist gefragt: Je leistungsfähiger der Akku, desto größer die Reichweite von Elektroautos und desto länger die Betriebszeit von Handys und Laptops. Dr. Jennifer Ludwig von der Technischen Universität München (TUM) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das vielversprechende Hochvolt-Kathodenmaterial Lithium-Kobaltphosphat schnell, einfach, günstig und in höchster Qualität herstellen lässt. Für ihre Arbeit erhielt die Chemikerin den Evonik Forschungspreis. Die Hoffnung ist pink: Das Pulver, das Jennifer Ludwig vorsichtig in eine Glasschale schüttet und das im Licht der Laborlampe rosarot leuchtet, hat das Potenzial, Akkus in Zukunft noch leistungsfähiger zu machen.
Börsengang: VARTA AG beendet Angebotszeitraum vorzeitig und legt Emissionspreis bei 17,50 Euro je Aktie fest Mitteilungen Technik 19. Oktober 2017 Angebotspreis von 17,50 Euro je Aktie liegt am obersten Ende der Preisspanne (WK-intern) - Handelsstart voraussichtlich am 19. Oktober 2017 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse nach vorzeitigem Ende des Angebotszeitraums aufgrund starker Nachfrage Gesamtemissionsvolumen von rund 233,5 Millionen Euro Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung von 150,5 Millionen Euro Marktkapitalisierung von rund 669 Millionen Euro; Streubesitz von rund 35 Prozent bei vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option Die VARTA AG (das "Unternehmen" oder die "Gesellschaft") hat heute gemeinsam mit der VGG GmbH, einer Tochtergesellschaft ihres mittelbaren Alleingesellschafters, der Montana Tech Components AG, und den Konsortialbanken den Angebotspreis je Aktie auf 17,50 Euro festgelegt. Dieser liegt am obersten Ende
Ex-NABU-Präsident Flasbarth wird Chef der bundeseigenen (ATOM-)Zwischenlager-Gesellschaft BGZ Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Oktober 2017 Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat ihren Staatssekretär Jochen Flasbarth an die Spitze der bundeseigenen BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH berufen. (WK-intern) - Flasbarth wird seine neue Aufgabe ab 1. November 2017 zunächst ohne Gehalt neben seiner Tätigkeit als beamteter Staatssekretär im BMUB ausüben. Als Vorsitzender der Geschäftsführung wird er gemeinsam mit dem bereits zum 1. August 2017 bestellten Technischen Geschäftsführer Wilhelm Graf sowie dem Kaufmännischen Geschäftsführer Lars Köbler die Verantwortung für die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle in Deutschland übernehmen. Zu Flasbarths Geschäftsbereich gehören Grundsatzfragen der Unternehmensführung, die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und den Landesregierungen sowie Internationales und Kommunikation. Bundesministerin Barbara Hendricks: "Die sichere Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle
Bessere Integration von erneuerbaren Energien in das Stromsystem Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 18. Oktober 2017 DIW Berlin schlägt Modell für bessere Integration von erneuerbaren Energien in das Stromsystem und langfristiges Gelingen der Energiewende vor (WK-intern) - DIW Berlin stellt Modell vor, um bereits jetzt starke Anreize für Investitionen in Windkraft- und Solaranlagen zu geben, die sich in der langen Frist gut und kostengünstig in das Stromsystem integrieren werden – Vorgeschlagenes Marktwertmodell baut auf existierenden Förderrahmen auf, berücksichtigt aber zusätzlich zukünftigen Marktwert des produzierten Stroms Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt ein Marktwertmodell vor, das dafür sorgt, dass heute die Windkraft- und Solaranlagen gebaut werden, die Deutschland braucht. Für das kostengünstige Gelingen der Energiewende
DVGW startet Studie zur Integration grüner Gase ins Energiesystem Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 18. Oktober 2017 Rechtsrahmen verhindert effizienten Beitrag erneuerbarer Gase zu Klimaschutzzielen (WK-intern) - Mit Blick auf die politisch konsentierten nationalen und internationalen Klimaschutzziele wird seit geraumer Zeit intensiv über die Beiträge der einzelnen Sektoren zur weitgehenden Treibhausgasneutralität der Wirtschaft diskutiert. Der Energieträger Gas kann hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten. Allerdings hemmen die derzeitigen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen teilweise die Nutzung grüner Gase und verhindern so deren effizienten Beitrag zur Treibhausgasminderung. Um die derzeitige Stromerzeugungswende zu einer echten Energiewende zu entwickeln, ist eine Reform des gültigen Rechtsrahmens notwendig. Vor diesem Hintergrund hat der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) aktuell ein Forschungsprojekt gestartet, in dem die Möglichkeiten
NRW-Landesregierung und BMUB zeigen Klimaschutz-Lösungen „made in NRW“ Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 18. Oktober 201718. Oktober 2017 Im November blickt die Welt nach Bonn. (WK-intern) - Nordrhein-Westfalen nimmt die Klimakonferenz vom 6. bis 17. November 2017 zum Anlass, der Welt erfolgreiche und vielversprechende Ansätze, Wege und Ziele des Klimaschutzes sowie der Klimaanpassung vorzustellen. Im November blickt die Welt nach Bonn. Unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi und mit Unterstützung des Bundes und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen findet die Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn statt. Über 20.000 internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Diplomatie, Politik und Zivilgesellschaft werden hierzu erwartet. Nordrhein-Westfalen nimmt die Klimakonferenz vom 6. bis 17. November 2017 zum Anlass, der Welt erfolgreiche und vielversprechende Ansätze, Wege und Ziele des Klimaschutzes sowie
Neue Studien bestätigen: Biologisch abbaubare Kunststoffe verbessern Recycling Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. Oktober 2017 Biologisch abbaubare Kunststoffe bieten innovative Lösungen zur Verbesserung der Recyclingqualität, denn sie erleichtern eine effizientere Getrenntsammlung von Abfällen. (WK-intern) - Dies bestätigt eine neue Studie über die Auswirkungen von biologisch abbaubaren Kunststoffen auf Recyclingströme in Italien, wo Einwegtragetaschen aus Kunststoff seit 2011 kompostierbar sein müssen. Corepla analysierte die Qualität des recycelten Kunststoffs aus 19 Abfallsortier- und Recyclinganlagen im ganzen Land und stellte fest, dass kompostierbare Kunststoffe lediglich 0,85% des Kunststoffeinsatzes ausmachen. Eine ähnliche Studie der Universität Wageningen zeigte, dass keine negativen Auswirkungen auf die Merkmale von recycelten Kunststoffen mit biologisch abbaubaren Rezyklaten nachweisbar sind. Biologisch abbaubare Kunststoffe sind für die Verwertung in industriellen
Energiequelle feiert 20-jähriges Firmenjubiläum Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 17. Oktober 2017 Brandenburger Unternehmen gestaltet Energiewende seit 1997 (WK-intern) - Der erfahrene Projektierer und Betriebsführer Energiequelle feiert am 20. Oktober 2017 sein 20-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen wurde 1997 von Joachim Uecker sowie Doreen und Michael Raschemann gegründet. „Unsere Vision war und ist es bis heute, die Atom- sowie die Kohlekraft durch nachhaltige und grüne Energie zu ersetzen“, hält der 56-jährige Bremer Uecker fest. „Wir wollten von Anfang an mit konkreten Projekten zeigen, dass ein Umdenken in der Energiepolitik möglich ist“, ergänzt der Brandenburger Raschemann (46). Mit diesem Ziel planten die beiden noch heute verantwortlichen Geschäftsführer gemeinsam ihr erstes Projekt: vier Windräder im brandenburgischen Feldheim mit
Bundesnetzagentur gibt Ergebnisse der Solarausschreibung Oktober bekannt, Vergütung fällt unter 5 Eurocent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 17. Oktober 201717. Oktober 2017 Homann: ""Erneut deutlich gesunkene Zuschlagswerte"" (WK-intern) - Solarstrom-Vergütung fällt unter 5 Eurocent Die Bundesnetzagentur hat bei der Ausschreibung für Solaranlagen heute 20 Zuschläge für Gebote in einem Umfang von 222 Megawatt erteilt. ""Der durchschnittliche Zuschlagswert ist in dieser Ausschreibungsrunde erstmalig unter 5 Cent pro Kilowattstunde gesunken"", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. ""Gerade große Anlagen können offensichtlich aufgrund von Skaleneffekten relativ kostengünstig errichtet werden"", ergänzt Homann. Zuschlagswert erneut gesunken Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert sank im Vergleich zur Vorrunde auf 4,91ct/kWh (Vorrunde 5,66 ct/kWh). Der niedrigste Zuschlagswert lag bei 4,29 ct/kWh; der höchste Zuschlagswert betrug 5,06 ct/kWh. Drei der erfolgreichen Gebote hatten einen Umfang von