Fraunhofer IWES beginnt mit neuen Features für das Batteriesimulationsmodell E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 12. März 201511. März 2015 Auf der Düsseldorfer Messe „Energy Storage 2015“ präsentiert das Kasseler Fraunhofer IWES die neu entwickelten Features für sein bewährtes Batteriesimulationsmodell. (WK-intern) - „Unser Modell ISET-LIB bildet das physikalische und elektrochemische Verhalten von Li-Ionen Batterien mit hoher Präzision nach. Als Neuerung stellt es nun auch den State of health (SOH) also das Verhältnis der aktuellen Kapazität zur Nennkapazität dar“, erläutert Matthias Puchta vom Fraunhofer IWES in Kassel. „Außerdem können die Herstellungstoleranzen der Batteriekapazität nun auch mit in die Simulation einbezogen werden.“ Das Batteriemodell ISET-LIB simuliert das Verhalten von Li-Ionen Batterien unter verschiedenen Betriebsbedingungen und bietet: Vorhersage des Klemmenverhaltens, hohe Genauigkeit, beliebige Batteriezustände, Einblick in
Solarflugzeug Solar-Impulse startet den Flug um die Erde Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 11. März 2015 ABB and Solar Impulse start historic round-the-world flight (WK-intern) - ABB and Solar Impulse share vision of decoupling environmental impact from economic growth Zurich, Switzerland – ABB, the leading power and automation technology company, is proud to accompany Solar Impulse and its crew on the first round-the-world flight in a plane powered only by energy from the sun. The airplane is scheduled to take off from Abu Dhabi tomorrow. In 2014, ABB and Solar Impulse formed an innovation and technology alliance to advance a shared vision of reducing resource consumption and increasing the use of renewable energy. “ABB is proud of its innovation and
Detaillierte Informationen zu Deutschlands erstem Schwimmendem Offshore-Fundament Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 11. März 2015 GICON startet Webseite zum Schwimmenden Offshore-Fundament SOF Anschauliche Informationen über Deutschlands erstes Schwimmendes Offshore-Fundament Fortlaufende Baudokumentation des ersten SOF-Funktionsmusters Das GICON®-SOF auf der EWEA Offshore in Kopenhagen (WK-intern) - Die GICON-Firmengruppe ist ab sofort mit einer eigenständigen Webseite zum GICON®-SOF online. Unter www.gicon-sof.de können Besucher detaillierte Informationen zu den zahlreichen wirtschaftlichen und technischen Vorteilen von Deutschlands erstem Schwimmendem Offshore-Fundament abrufen. Eine Zeitleiste sowie Bilder und Videos von der Entwicklungs- und Fertigungsphase ergänzen das Angebot. Auf der neuen Webseite wird aus nächster Nähe über den Fertigungsprozess und die Installation des SOF-Prototypen berichtet. Der Bau des Funktionsmusters begann im Juli 2014 und wird durch die ESG Edelstahl und Umwelttechnik GmbH
Stadt Ludwigsburg geht den Weg der innovativen Nahwärmelösung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. März 201511. März 2015 Gesamtkonzept für neue Siedlung und Sanierungsgebiet - Innovative Nahwärmelösung in Ludwigsburg (WK-intern) - Wärmenetze in bestehenden Quartieren zu etablieren und dabei auch Gebiete mit niedriger Wärmedichte anzuschließen, ist vor allem ökonomisch ein ambitionierter Ansatz. Die Stadt Ludwigsburg geht diesen Weg. Dabei wird ein bestehendes Wärmenetz erweitert und versorgt künftig sowohl den Stadtteil Sonnenberg als auch das sanierungsbedürftige Quartier Grünbühl. Das BINE-Projektinfo „Nahwärmenetz verbindet Neubau- mit Bestandsquartier“ (04/2015) stellt das Quartiersenergiekonzept mit den beiden Teilen energieoptimiertes Bauen und effizienter Wärmeversorgung vor. Beispielhaft für Ludwigsburg wurden Methoden und Instrumente entwickelt und getestet, die sich auf andere Städte mit vergleichbarer Struktur übertragen lassen. Da die Gebäudesubstanz in
DEWI unterstreicht seine Offshore-Expertise auf der EWEA Offshore Conference in Kopenhagen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 10. März 2015 Neue DEWI Statistik: Offshore-Energie erreicht neuen Höhepunkt in Deutschland (WK-intern) - DEWI präsentiert die aktuelle Ausgabe seiner jährlichen DEWI Statistik, die Behörden wie Unternehmen als Indikator und Wissenspool zur Entwicklung der Windenergie-Branche nutzen. Wilhelmshaven - Das Ergebnis der Statistik: Die Offshore-Windenergie-Produktion ist im vergangenen Jahr so schnell wie nie zuvor gewachsen. 2014 wurden offshore 324 Turbinen mit einer Gesamtkapazität von 1.437,4 MW gebaut, 142 Windturbinen mit einer Kapazität von 529 MW speisten Energie in das Netz ein. Insgesamt produzierten in Deutschland Offshore-Windturbinen 2.352,3 MW. Die statistischen Daten sind Teil der aktuellen DEWI Forschungen, die vor kurzem auf der Website dewi.de veröffentlicht wurden. Die Analyse
Der optimale Mix aus erneuerbaren Energien für jeden Standort Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 10. März 2015 ABO Wind und Fraunhofer-Institut IWES entwickeln gemeinsam Software OPTIMIX (WK-intern) - Software ermittelt optimierten Mix aus Erneuerbaren und Stromspeichern Präsentation bei der 9. Internationalen Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) Die Abteilung Zukunftsenergien des Wiesbadener Projektentwicklers ABO Wind hat zusammen mit dem Kasseler Fraunhofer IWES (Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik) die Software OPTIMIX entwickelt, um den optimierten Mix aus erneuerbaren Energien und Stromspeichern für einzelne Standorte oder Regionen zu ermitteln. Dabei werden sowohl Potenziale für alle erneuerbaren Energien als auch die dafür nötigen Speichertechnologien für den jeweiligen Standort betrachtet. Als Optimierungsziel sind möglichst geringe CO2-Emmissionen oder Stromgestehungskosten wählbar. "Neu ist die lastganggerechte Simulation des
Großbatteriespeicher können kritische Systemdienstleistungen mindestens 50 Mal umweltfreundlicher als Kohlekraftwerke erbringen Forschungs-Mitteilungen 9. März 2015 Batterien im Stromnetz sind besser für die Umwelt (WK-intern) - Forschungszentrum Jülich und Younicos zeigen: Großbatteriespeicher können kritische Systemdienstleistungen mindestens 50 Mal umweltfreundlicher als Kohlekraftwerke erbringen Berlin/Jülich - Stationäre Batteriespeicher sind die umweltfreundlichere Technologie um unsere Stromnetze mit Primärregelleistung zu stabilisieren. Das belegt eine neue Studie des Forschungszentrums Jülich in Zusammenarbeit mit dem Berliner Batteriespeicherexperten Younicos. Ein Forscherteam unter der Leitung von Dr. Petra Zapp (Forschungszentrum Jülich) und Dr. Ina Hahndorf (Younicos) hat im Rahmen einer Ökobilanzanalyse nachgewiesen, dass Batteriespeicher bei der Erbringung von Primärregelleistung in elf von zwölf Kategorien besser abschneiden als konventionelle Erzeuger. Untersucht wurde unter anderem der Beitrag beider Technologien zum Treibhauseffekt. Das Ergebnis: Kohlekraftwerke
Institut für Materialforschung forscht an neuen Lithium-Ionen Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. März 20158. März 2015 Millionenförderung für Projekte zur Bewältigung der Energiewende Das Jahr 2015 hat für das Institut für Materialforschung (IMFAA) der Hochschule Aalen sehr gut begonnen. Kürzlich wurden zwei neue Forschungsprojekte zum Thema Lithium-Ionen Batterien bewilligt sowie neue Forschungsgeräte zur Verbesserung der Geräteinfrastruktur im Gesamtumfang von mehr als 3 Millionen Euro eingeworben. Wiederaufladbare elektrochemische Energiespeicher sind das Herzstück der Elektromobilität. Derzeit verfügbare Lithium-Ionenbatterien zeichnen sich bereits heute durch hohe Energiedichten aus, müssen jedoch für den breiten Einsatz in Fahrzeugen aller Art noch technologisch auch unter Berücksichtigung der Kosten weiterentwickelt werden. LiMo ist der Kurztitel eines gerade angelaufenen, dreijährigen Forschungsprojektes, in dem sich alles um die
Keine Energiewende ohne hybride Stadtspeicher Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 8. März 20157. März 2015 Wind- und Solarenergie sind die Zukunft der Energiegewinnung – doch ohne entsprechende Speicher lässt sich die Energiewende nicht bewerkstelligen. (WK-intern) - Fraunhofer UMSICHT präsentiert auf der Energy Storage 2015 vom 09. bis 11. März in Düsseldorf (Messe, Halle CS, Stand D02) Konzepte und Technologien, die aufzeigen, wie eine Stadt als Speicher für überschüssige Energie fungieren kann. Diese Ideen sind zusammen mit dem Fraunhofer ISE, Fraunhofer IOSB-AST und Fraunhofer ISIT und im Rahmen des Fraunhofer-internen Forschungsprojekts »Der hybride Stadtspeicher« entwickelt und in innovativen Lösungen umgesetzt worden. Im Energiemix der Zukunft spielen neben erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne vor allem Technologien zur Energiespeicherung
IWES: Charakterisierung der Leistungsfähigkeit von PV-Speichersystemen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 7. März 20156. März 2015 Performance von Photovoltaik-Speichersystemen bestimmen (WK-intern) - „Eine leicht verständliche und anwendungsnahe Charakterisierung der Leistungsfähigkeit von PV-Speichersystemen bietet zahlreiche Vorteile für Hersteller, Planer und Anwender, und kann die Marktentwicklung positiv unterstützen“ ist Fabian Niedermeyer vom Fraunhofer IWES in Kassel überzeugt. „Wir haben daher ein transparentes zweistufiges Messverfahren entwickelt, das PV-Speichersysteme objektiv vergleichbar macht.“ Niedermeyer hat das neue Verfahren heute auf dem größten deutschen Photovoltaik-Symposium in Bad Staffelstein rund 700 Experten vorgestellt. Mit nur drei Bewertungsgrößen lassen sich die wichtigsten Fragen der Anwender bei der Auswahl von PV-Speichersystemen beantworten: Wie hoch ist die Energieeffizienz des Systems? Wie gut kann das System den Lastschwankungen im Haushalt folgen? Wie hoch
WindLab, Uni Oldenburg feiert Richtfest Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 6. März 2015 Rohbau des Forschungslabors für Turbulenz und Windenergiesysteme fertig (WK-intern) - Richtfest auf dem Campus Wechloy der Universität Oldenburg: Oldenburg - Der Rohbau des neuen Forschungslabors für Turbulenz und Windenergiesysteme (WindLab) ist fertig. Herzstück des 2.300 Quadratmeter großen Neubaus ist ein turbulenter Windkanal, der es den WissenschaftlerInnen ermöglicht, das Zusammenspiel von turbulenten atmosphärischen Strömungen mit Windenergiesystemen – also Windparks, Windenergieanlagen und ihren Komponenten – zu erforschen. So sollen exakte Daten über das Betriebsverhalten von Windenergieanlagen und großer Offshore-Windparks gewonnen werden. Der Neubau wurde vom Wissenschaftsrat 2012 befürwortet und als besonders förderungswürdig eingestuft. Zu den Gästen des Richtfests zählten Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider sowie Wilhelm Wickbold,
Einsatz der Heiz- und Lüftungstechnik wirkt auf Energieverbrauch Forschungs-Mitteilungen Technik 5. März 20155. März 2015 Mieter beeinflussen Effizienz von Sanierungen (WK-intern) - Häufig liegt bei Sanierungen der tatsächliche Verbrauch über den vorab errechneten Bedarfswerten. Welche Ursachen dieser „Rebound-Effekt“ hat, untersuchen Wissenschaftler ausführlich in einem Wohnquartier in Karlsruhe. Das BINE-Projektinfo „Nutzerverhalten bei Sanierungen“ (02/2015) schildert erste Ergebnisse der Bewohnerbefragungen und technischen Ursachenforschung. Im Karlsruher Wohnquartier wird für insgesamt 800 Wohneinheiten ein integrales Energiekonzept umgesetzt. Welche Faktoren zum Rebound-Effekt führen, untersuchen die Forscher an drei ausgewählten Wohnriegeln. Auch hier lagen nach der Sanierung die tatsächlichen Primärenergie-Verbrauchswerte über den vorab berechneten Bedarfswerten. Die Wissenschaftler befragten die Bewohner unter anderem zu ihrem Lüftungsverhalten und der gewünschten Raumtemperatur. Zusätzlich werten sie die von