Ein Video über die Innovationskraft der Solarindustrie in Deutschland Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Videos 26. November 2015 Film über Solarstrom-Forschung gestartet Nach journalistischen Kriterien produzierter Film veranschaulicht Innovationskraft der Solarindustrie in Deutschland Eindrucksvolle Aufnahmen auf Isle of Eigg (Schottland) illustrieren Forschungsprojekt zur netzunabhängigen Elektrizitätsversorgung aus Photovoltaik, Dieselgeneratoren und Batterien 3D-Animationen erklären Funktionsweise von Solarzellen der nächsten Generation (WK-intern) - Die Labore der Solarindustrie sind eigentlich streng gesicherte Bereiche. Ab sofort kann sich trotzdem jeder ein Bild von den Forschungsaktivitäten der Photovoltaik-Industrie in Deutschland machen. Denn die Wissenschaftler und Ingenieure haben die Forschungsabteilungen für ein Filmteam geöffnet, das beispielhaft an drei Projekten der Initiative „F&E für Photovoltaik“ die solare Spitzenforschung aus Deutschland vorstellt und erklärt. Die Bundesregierung unterstützt mit der Initiative die Forschungsanstrengungen der
Aktuelles Forschungsprojekt: Rotorblatt- und Fledermausmonitoring, jetzt Online Forschungs-Mitteilungen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 26. November 201525. November 2015 B2 Monitor – Rotorblatt- und Fledermausmonitoring - Aktuelles Forschungsprojekt jetzt Online: http://b2monitor.de/ (WK-intern) - Im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung (BMU) startete am 1. Mai diesen Jahres das Forschungsprojekt B2 Monitor „Millimeter-Waves for Monitoring Blades and Bats“. Millimeterwellen und Terahertz-Technologie wurde bisher in zerstörungsfreien Prüfungen eingesetzt, um Materialfehler wie Delamination, Hitze-Schäden und/oder Einschlüsse zu erkennen. Diese für Menschen und Tiere ungefährliche Technologie soll nun weiterentwickelt werden, um neue Anwendungsbereiche wie eine kontinuierliche Überwachung von Rotorblättern zu erschließen. Die Überführung in ein kontinuierliches Structural Health Monitoring (SHM) für Rotorblätter wird neue Möglichkeit in der Dauerüberwachung von neuen aber auch älteren Windenergieanlagen (WEA) aufzeigen. Der
Projektinfo: Erneuerbare Energien in Wärmenetzen effizienter einsetzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. November 2015 Rücklauftemperatur senken und Kundenanlagen optimieren (WK-intern) - Wärmenetze bieten durch eine ganzjährige, kontinuierliche Wärmenachfrage günstige Voraussetzungen für erneuerbare Energien. Aber bisher behindern zu hohe Rücklauftemperaturen und Volumenströme in Netzen einen größeren Beitrag. Das BINE-Projektinfo „Fernwärme effizient nutzen“ (14/2015) stellt verschiedene technische Ansätze vor, die Bedingungen für geothermische und solare Wärmequellen in Wärmenetzen zu verbessern. Dazu wurden Niedertemperatur-Systeme weiterentwickelt und optimiert. Eine effizientere Trinkwassererwärmung ist ein zentraler Ansatzpunkt. In Wärmenetzen reicht während der Sommermonate die Trinkwassererwärmung (TWE) allein nicht aus, die Rücklauftemperatur ausreichend zu senken. Messungen in acht Mehrfamilienhäusern und einer Reihenhaussiedlung ergaben, dass das Gros der eingesetzten Wärme in die Nacherwärmung des zirkulierenden Trinkwassers
Henning Rodhe erhält Umweltpreis für die Erforschung von Schwefelemissionen in der Luft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 25. November 2015 Henning Rodhe untersucht Luftverschmutzung durch atmosphärische braune Wolken, die immer wieder in großen Teilen Südostasien auftreten (WK-intern) - Hervorgerufen durch den Ferntransport von giftigen Schwefelteilchen der Industrie, des Verkehrs, der privaten Verbrennung und vor allem durch Brandrodung von riesigen Waldgebieten. Research on ABC awarded the Volvo Environment Prize Atmospheric scientist Henning Rodhe is this year’s laureate of the Volvo Environment Prize. He is a pioneer in research on particles and long-range transport of air pollution. In recent years, Henning Rodhe has done much research on the phenomenon known as ABC, atmospheric brown clouds, a brown haze that recurrently appears in large areas
Windtestfeld Grevenbroich wird Teil der KlimaExpo.NRW Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 25. November 2015 Windtestfeld Grevenbroich wird Vorreiter im Klimaschutz (WK-intern) - Seit 1998 betreibt die windtest grevenbroich gmbh (wtg) ein Windtestfeld mit dem Ziel, die neuesten Windenergieanlagen (WEA) zu errichten und technologisch umfangreich zu testen. Dieses Engagement wird jetzt Teil der KlimaExpo.NRW. „Das Windtestfeld Grevenbroich zeigt in vorbildlicher Weise, wie Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam an Technologien arbeiten", erklärte MdL Lutz Lienenkämper, Mitglied im Kuratorium der KlimaExpo.NRW. „Es zeigt gleichzeitig hervorragend auf, wie für Nordrhein-Westfalen wichtige Innovationen für die Zukunftsbranche Windenergie entwickelt werden." Monika Krämer, Geschäftsführerin der wtg, äußerte sich bei der Preisverleihung „stolz darauf, dass wir mit dem Betrieb unseres Testfeldes einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz
Internationaler Kongress für erneuerbare Energien iSEneC in Nürnberg Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 24. November 2015 Neue Energie-Konferenz vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft (WK-intern) - Internationaler Kongress für erneuerbare Energien iSEneC findet 2016 erstmals im Messezentrum Nürnberg statt Call for Papers: Jetzt Abstract einreichen Die NürnbergMesse erweitert ihr Veranstaltungsportfolio um die iSEneC – Integration of Sustainable Energy Conference, die am 11. und 12. Juli 2016 erstmals im Messezentrum Nürnberg stattfindet. „Die Metropolregion Nürnberg baut ihre Position als Zentrum für Energieforschung in Deutschland weiter aus“, sagen Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann, CEOs der NürnbergMesse Group. „In der gesamten deutschen Messelandschaft gibt es bislang jedoch keine Plattform, die sich mit der Systemintegration erneuerbarer Energien beschäftigt und alle entscheidenden Teildisziplinen in der erforderlichen Tiefe
Forschungsergebnissen zur Biophotonik auf der Fachmesse „micro photonics Preview“ in Berlin Forschungs-Mitteilungen 24. November 2015 An der Fachmesse „micro photonics Preview“ vom 26. bis 27. November 2015 in Berlin beteiligt sich die Technischen Hochschule Wildau mit Ergebnissen aus dem Forschungsfeld Biophotonik der Arbeitsgruppe „Photonik, Laser- und Plasmatechnologien“ unter Leitung von Prof. Dr. Sigurd Schrader. So wird Patrick Steglich im Rahmen einer Posterausstellung neuartige photonische Biosensoren für medizintechnische Anwendungen vorstellen. Diese entstanden im Joint Lab TH Wildau - IHP, einem gemeinsamen Lehr- und Forschungslabor mit dem Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt (Oder). Während der „micro photonics Preview“ können sich Industrieunternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen am Stand der TH Wildau einen Überblick über aktuelle Projekte im Bereich der angewandten Photonik verschaffen.
UN-Klimakonferenz in Paris: Die sieben Säulen der Energiewende Forschungs-Mitteilungen 24. November 2015 Sieben Wege, um das eigene Klimakonto zu entlasten (WK-intern) - Erneuerbare Energien, Energie sparen und Energieeffizienz sind die Säulen der Energiewende – wie Verbraucher sie im Alltag nutzen können Der Countdown zur UN-Klimakonferenz in Paris läuft: In sechs Tagen verhandelt die Staatengemeinschaft über ein verbindliches Klimaschutzabkommen. Einen Beitrag zum Klimaschutz können Verbraucher aber auch jeder Zeit in ihrem Alltag leisten. In Deutschland tragen das Heizen, der Stromverbrauch und der motorisierte Individualverkehr der Haushalte zu 15 Prozent des Treibhausgasausstoßes bei. Durch den Umstieg auf effiziente Erneuerbare Energien haben Verbraucher viele Möglichkeiten, ihr privates Klimakonto zu verbessern. Die Agentur für Erneuerbare Energien nennt die
Forschungsprojekt: Fluglärm vermindern Forschungs-Mitteilungen 24. November 2015 Weniger Fluglärm am Frankfurter Flughafen: DLR stellt vom Umwelthaus geförderte Forschungsprojekte vor (WK-intern) - Fluglärm über bewohntem Gebiet vermindern Das ist die Motivation zweier Forschungsvorhaben, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) heute gemeinsam mit dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH), einer Tochter des Landes Hessen und Teil des Forums Flughafen und Region (FFR), in Kelsterbach vorgestellt hat. Im Auftrag des UNH wird das DLR voraussichtlich im Spätsommer 2016 ein Piloten-Assistenzsystem für ein lärmoptimiertes Anflugverfahren mit dem Forschungsflugzeug A320 ATRA im Regelbetrieb des Flughafens Frankfurt testen. Außerdem untersucht das DLR in einem weiteren Forschungsprojekt, wie sich der segmentierte Anflug zur Lärmentlastung von dichtbesiedelten
Strom, Wärme, Biogas: Die Kläranlage als Kraftwerk Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 23. November 2015 Wir verwenden viel Energie für die Klärung unseres Abwassers, dabei könnte man daraus sogar Strom gewinnen. (WK-intern) - Wie das möglich wird, erforscht nun ein EU-Projekt mit Beteiligung der TU Wien. Kläranlagen gehören zu den größten Stromverbrauchern vieler Gemeinden. Die Energie, die heute in der EU für die Klärung des Abwassers benötigt wird, entspricht im Mittel der Produktion von zwei großen Kraftwerken (knapp 16,000 GWh pro Jahr, 1% des Energieverbrauches der EU). Dabei wäre es durchaus möglich, Kläranlagen so zu planen und zu betreiben, dass sie keinen Strom verbrauchen, sondern stattdessen sogar Energie aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz einspeisen. Dass unsere Kläranlagen in Zukunft
Klimaforscher messen Treibhausgase im europäischen Verbund Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. November 2015 Am 20.. Nov. ist die europäische Forschungsinfrastruktur zur Beobachtung des Klimawandels ICOS gegründet worden. (WK-intern) - Nach jahrelangem Aufbau beginnt das Treibhausgasbeobachtungsnetz im Januar 2016 den operationellen Betrieb. Das Thünen-Institut koordiniert alle deutschen Beiträge. Der Klimawandel, seine Folgen und die Klimaschutzbemühungen in Europa können nur nachgewiesen werden, wenn Wissenschaftler an vielen Orten komplexe Messungen in absolut vergleichbarer Weise und langfristig durchführen und ihre Daten der Forschung, Politik und Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Genau dieses Ziel verfolgt die neue europäische Forschungsinfrastruktur „Integrated Carbon Observation System“ (ICOS), die heute ihren offiziellen Rechtsstatus erhalten hat. ICOS integriert Beobachtungsnetze für Treibhausgase in der Atmosphäre, in Feldern, Wäldern und
Quantensimulation: Magnetismus besser verstehen Forschungs-Mitteilungen 22. November 2015 Heidelberger Physiker imitieren mit ultrakalten Atomen das Verhalten von Elektronen in einem Festkörper (WK-intern) - Einen neuen Ansatz zur Erforschung des Phänomens Magnetismus haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg entwickelt. Mithilfe von ultrakalten Atomen nahe dem absoluten Nullpunkt haben sie ein Modell präpariert, mit dem das Verhalten von Elektronen in einem Festkörper simuliert und somit magnetische Eigenschaften untersucht werden können. Die Erkenntnisse der Forscher um Prof. Dr. Selim Jochim vom Physikalischen Institut sollen zu einem besseren Verständnis fundamentaler Prozesse in Festkörpern beitragen und damit langfristig die Entwicklung neuartiger Materialien ermöglichen. Die Forschungsergebnisse dieser Quantensimulation, die gemeinsam mit Physikern aus Hannover und Lund (Schweden) gewonnen