Hybridkraftwerk macht aus Windstrom Wasserstoff Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 27. Mai 2016 ENERTRAG beliefert neue Energiemärkte und trifft weitere Investitionsentscheidung für grünen Wasserstoff (WK-intern) - ENERTRAG erweitert das Hybridkraftwerk um eine Abfüllanlage für grünen Wasserstoff. Die entsprechende Investitionsentscheidung in mittlerer sechsstelliger Höhe ist vor einigen Tagen getroffen worden, teilt Jörg Müller, Inhaber und Vorstandsvorsitzender von ENERTRAG anlässlich der Eröffnung des Brandenburgischen Windenergietages mit. Sie umfasst die Erweiterung des Kraftwerks um eine Abfüllanlage, die den aus Windkraft hergestellten Wasserstoff mit Standarddrücken von bis zu 300 Bar an Kunden in ganz Deutschland liefert. Realisiert wird dies durch Flaschengebinde, die jeweils bis zu 20 kg des ENERTRAG-POWERGAS genannten grünen Wasserstoffs via Trailer an Kunden in ganz Europa liefert. Denkbar
Experte für das Wegenutzungsrecht der leitungsgebundene Energieversorgung wird als Sachverständiger geladen Mitteilungen Technik 26. Mai 2016 BBH-Partner Prof. Dr. Christian Theobald als Sachverständiger in den Bundestag geladen (WK-intern) - Im Rahmen der Gesetzesnovellierung des § 46 EnWG findet am 1. Juni ab 11 Uhr eine öffentliche Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages statt. Als Experte für das Wegenutzungsrecht gehört Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Theobald zu den insgesamt neun Sachverständigen, die zum Thema leitungsgebundene Energieversorgung gehört werden. Um die seit Jahren anhaltende Rechtsunsicherheit bei Konzessionsverfahren zu beenden, soll der § 46 EnWG überarbeitet werden. Dies hatte die Regierungskoalition bereits zu Beginn der aktuellen Legislaturperiode in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten. Im Februar dieses Jahres legte die Bundesregierung schließlich
Rittal macht sich fit für die Zukunft: Größte Investition in der Unternehmensgeschichte Mitteilungen Technik 26. Mai 201625. Mai 2016 Im Zuge der Neuausrichtung der Produktion in Deutschland haben Geschäftsleitung und Konzern-Betriebsrat von Rittal einen Interessenausgleich geschlossen. (WK-intern) - Nach den Plänen des Unternehmens werden vier Werke bis 2018 schrittweise geschlossen, zwei erweitert und ein komplett neues Werk in Haiger gebaut. Für die Neuausrichtung der Produktion investiert das Familienunternehmen in den nächsten Jahren 250 Millionen Euro in die Region – und macht sich fit für die Zukunft. Die Verhandlungen zwischen Unternehmensleitung und Konzern-Betriebsrat von Rittal über einen Interessenausgleich sind erfolgreich abgeschlossen: Mit der Neuausrichtung der Rittal Produktion in Deutschland werden bis 2018 die Werke Burbach, Wissenbach, Rennerod und Herborn schrittweise geschlossen. In Haiger
Neue Umkehrosmose-Membranelemente: LANXESS im Dienste von Wasser und Umwelt Ökologie Technik 25. Mai 2016 Investitionen in die Zukunft (WK-intern) - Der Spezialchemie-Konzern LANXESS, einer der führenden Anbieter von Lösungen zur Wasseraufbereitung weltweit, präsentiert sich vom 30. Mai bis zum 3. Juni erstmalig auf der Leitmesse IFAT in München. Im Fokus des Auftritts bei dieser internationalen Innovationsplattform für Umwelttechnologien stehen leistungsfähige Ionenaustauscher aus dem Sortiment Lewatit für die Abwasseraufbereitung sowie die neuen Umkehrosmose-Membranelemente der Reihe Lewabrane ASD mit neuartigem Feedspacer-Design. Jean-Marc Vesselle, Leiter des Geschäftsbereichs Liquid Purification Technologies (LPT) von LANXESS betont: "Als bedeutender Anbieter von Wasseraufbereitungstechnik tragen wir gleich zweifach Verantwortung: Wir wollen leistungsfähige Produkte anbieten, die helfen, die wertvolle Ressource Wasser und die Umwelt zu schonen,
Leistungstransformator mit vollständig biologisch abbaubarer Isolierflüssigkeit Ökologie Technik 25. Mai 201624. Mai 2016 GE präsentiert ersten grünen Transformator für den Schienenverkehr (WK-intern) - Leistungstransformator, der eine vollständig biologisch abbaubare Isolierflüssigkeit auf Ester-Basis einsetzt Ermöglicht kundenseitige Kosteneinsparungen Teil der offiziellen Richtlinie von GEs Grid Solutions, Produkte von größtmöglicher Umweltverträglichkeit zu entwerfen Mönchengladbach – Im Vergleich mit anderen Transportmethoden ist der Schienensektor ein Bereich, der ohnehin verhältnismäßig wenig CO2 verursacht. Ab jetzt ist er sogar noch umweltschonender, denn GE (NYSE: GE) hat kürzlich den ersten umweltfreundlichen Transformator für den Schienenverkehr in Deutschland vorgestellt. Im Rahmen ihrer Pläne, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 60 % zu reduzieren, will die Europäische Union ein weitestgehend CO2-freies Transportsystem etablieren. Zu diesem Zweck sollen
Lascaux IV: TROX Klima für prähistorische Malereien Mitteilungen Technik 24. Mai 2016 Im Tal der Vézère im südwestfranzösischen Département Dordogne liegt die weltberühmte Höhle von Lascaux. (WK-intern) - Sie enthält die bedeutendsten prähistorischen Malereien der Menschheit. Für die Öffentlichkeit ist die Höhle allerdings nicht mehr zugänglich, da die Belastung des Höhlenklimas durch die Besucherströme zu einer Bedrohung für die Werke wurde. Jetzt hat der französische Staat die Höhle in Form eines Museums nachgebaut. Unter dem Namen Lascaux IV soll es noch in diesem Jahr eröffnet werden. Architektonisch sind die zehn Ausstellungssäle der Höhle nachempfunden und zeigen die steinzeitlichen Kunstwerke als naturgetreue Nachbildungen. Aber auch das Klima soll dem in der Originalhöhle ähnlich sein. Der Bauherr hat sich
LNG Hybrid Barge versorgt Kreuzfahrtschiffe mit sauberer Energie im Hamburger Hafen Erneuerbare & Ökologie Technik 24. Mai 2016 Die LNG Hybrid Barge "HUMMEL" geht in ihre zweite Hamburg-Saison (WK-intern) - Seit über einem Jahr trägt die "HUMMEL" zur Verbesserung der Luftqualität im Hamburger Hafen bei. Auch 2016 wird die LNG Hybrid Barge des Unternehmens Becker Marine Systems die AIDAsol emissionsarm mit Strom versorgen. Drei Anläufe des Kreuzfahrtschiffes gab es bereits seit Mitte Mai, insgesamt sechszehn Mal wird dieses bis zum Oktober am Hafencity-Terminal halt machen. Zu Beginn der neuen Kreuzfahrtsaison in Hamburg ist auch der Betrieb der LNG Hybrid Barge "HUMMEL" wieder erfolgreich angelaufen. "Wegen einiger die Arbeit erschwerender Auflagen suchen wir weiterhin gemeinsam mit den zuständigen Behörden nach einer einvernehmlichen Lösung",
PEM-Technologie der Strom zu Gas-Anlage der Thüga-Gruppe nominiert für Hermes Award. Forschungs-Mitteilungen Technik 23. Mai 2016 Der PEM (Protonen-Austausch-Membran)-Elektrolyseur der Firma ITM Power aus Großbritannien ist für den Hermes Award nominiert worden. (WK-intern) - Ein Elektrolyseur dieses Typs von ITM ist das Kernstück der Strom zu Gas-Anlage der Thüga-Gruppe. München/Hannover: „Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Technologieauswahl“, so Michael Riechel, Vorsitzender des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft. Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), hat insgesamt fünf Unternehmen für den Hermes Award 2016 nominiert. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Innovationspreise für die Industrie. Bei der Eröffnungsfeier der Hannover Messe in
Netzbetreiber profitieren von verbesserten Hochrechnungen für Einspeiseleistung von PV-Anlagen Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Mai 2016 Fraunhofer ISE und TransnetBW schließen Kooperation erfolgreich ab (WK-intern) - Der Ausbau des Anteils erneuerbarer Energien am Energiemix und der damit verbundene Zuwachs dezentraler Erzeugungsanlagen stellen die Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Sie müssen bei fluktuierender Stromerzeugung und immer komplexerer Netzinfrastruktur die Stabilität und Sicherheit der Stromversorgung gewährleisten. Präzise Prognosen, z. B. für die Einspeiseleistung von Photovoltaikanlagen ins Stromnetz, gewinnen daher für die Netzbetreiber an Bedeutung. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und TransnetBW haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, mit dem eine präzise Hochrechnung der Einspeiseleistung von PV-Anlagen möglich ist. Zum Netzgebiet von TransnetBW zählen 300 000 PV-Anlagen. Um deren gesamte aktuelle Einspeiseleistung hochzurechnen, greift
Energiesysteme 360° e.K. erschließt neue Geschäftsfelder Solarenergie Technik 21. Mai 2016 Energiesysteme 360° kooperiert künftig eng mit der neovoltaic AG, einer der bedeutensten Energiespeicher-Hersteller Europas (WK-intern) - Das Unternehmen Energiesysteme 360° hat neben seinem strategischen Partner Dipl. Ing. Christian Rosin – ehemaliger Manager der ThyssenKrupp – einen weiteren wichtigen Partner gefunden. Die Kooperation mit der neovoltaic AG wird nicht nur das bestehende Wachstum steigern, sondern ermöglicht Energiesysteme 360° künftig auch weitere Betätigungsfelder zu erschließen. Die Geschäftsführerin Alexandra Weißenbacher plant derzeit zusammen mit dem Vorstandvorsitzenden Werner Posch der neovoltaic AG neue Geschäftsfelder zu erschließen und überregionale Vertriebsbüros zu eröffnen. Für das Geschäftsjahr 2016 sind bereits 4 neue Vertriebsbüros im Aufbau. Energiesysteme 360° e.K. ist ein erfolgreiches
Speicherförderung hilft Energiewende Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 20. Mai 2016 RWTH Aachen veröffentlicht Monitoringbericht zu KfW-geförderten Speichern in Deutschland (WK-intern) - Förderprogramm hat relevanten Markt geschaffen – Speicher machen Netzkapazitäten frei und erleichtern Integration der Photovoltaik Berlin – Das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe der RWTH Aachen hat heute neue Untersuchungsergebnisse zum Speicherförderprogramm der Bundesregierung veröffentlicht. Demnach haben die anspruchsvollen Fördervoraussetzungen der KfW-Bank einen messbar positiven Einfluss auf die gesamte Marktentwicklung entfaltet. So sind die Preise für Solarstromspeicher in den vergangenen drei Jahren deutlich gesunken, bei Speichern auf Lithiumbasis sogar um jährlich bis zu 18 Prozent. Gleichzeitig liefern Solarstromspeicher ein hohes Maß an Netzdienlichkeit und helfen damit der Energiewende. Für seine Studie
Tests im Windkanal bestanden – Jetzt untersucht das DLR Lilienthals Flugkünste Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 20. Mai 2016 Der Nachbau des ersten Serienflugzeuges der Welt von Otto Lilienthal hat seinen Test im Windkanal bestanden. (WK-intern) - Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wiesen die aerodynamische Qualität der Konstruktion des Flugpioniers nach. In weiteren Untersuchungen in Göttingen soll geklärt werden, welche Rolle die Manövrierfähigkeit des Gleiters beim tödlichen Absturz Lilienthals gespielt haben könnte. Die Göttinger DLR-Forscher bestätigten mit ihren Untersuchungen die Ansicht, dass Lilienthal als "erster Flieger der Menschheit" gilt. Der nach Lilienthals Original-Plänen vom Otto-Lilienthal-Museum Anklam gefertigte sogenannte Normalsegelapparat erwies sich im Windkanal als erstaunlich stabile und flugfähige Konstruktion. "Der Gleiter hat Windgeschwindigkeiten bis 36 Kilometern pro Stunde