Ausbildungsinitiative Elektromobilität – Bremer Kfz-Handwerk geht bundesweit voran E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. Februar 20182. Februar 2018 Heute wurde in dem Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Bremen – kurz HandWERK, das Lernprojekt „Zukunftstechnologie Elektromobilität“ vorgestellt. (WK-intern) - Das Ziel dieses Projektes ist es, Auszubildende auf die Herausforderungen der Elektromobilität vorzubereiten und damit hoch qualifizierte Nachwuchskräfte für Kfz-Betriebe zu gewinnen. Die bundesweit einzigartige Initiative wird unterstützt von einem Netzwerk aus Kfz-Handwerk, Wissenschaft und Bildung. Im Rahmen der Veranstaltung erklärte sich die Bremer Senatorin für Kinder und Bildung, Dr. Claudia Bogedan, bereit, die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen. Noch sind reine E-Autos und Hybrid-Fahrzeuge in der Minderheit. Doch aller Voraussicht nach werden sich die Stromer schon bald durchsetzen. „In drei bis fünf Jahren werden
Koalitionsverhandlungen: Steigerung der Abwassergebühren um bis zu 25 Prozent droht Ökologie Verbraucherberatung 2. Februar 2018 BDEW zur Neuregelung der Abwasserabgabe in den Koalitionsverhandlungen: Ergebnisoffener Dialog notwendig Verursacherprinzip umsetzen (WK-intern) - Die Koalitionsverhandlungen sehen aus Sicht des BDEW de facto eine Neuregelung der Abwasserabgabe vor. Damit zielen sie nach Auffassung der Wasserwirtschaft auf eine Erhöhung der Abwassergebühren ab, um so die sogenannte vierte Reinigungsstufe in Deutschland zu finanzieren. Damit drohen laut ersten Berechnungen von Abwasserentsorgern Kostensteigerungen um bis zu 25 Prozent. "Der jetzige Vorschlag wälzt die Kosten für eine vierte Reinigungsstufe auf die Verbraucherinnen und Verbraucher ab, obwohl sie nicht die Verursacher der Gewässerverunreinigungen sind. Auch eine vierte Reinigungsstufe kann zudem nicht alle Stoffe beseitigen", kritisierte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute
ÖPNV mit Sektorenkopplung, intelligente Lösungen zum Umstieg auf E-Mobilität auf der E-world 2018 E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 2. Februar 2018 GP JOULE erschließt für Kommunen und Unternehmen kurzfristig umsetzbare Schritte zur Mobilitäts- und Energiewende Intelligente Lösungen zum Umstieg auf E-Mobilität präsentiert GP JOULE CONNECT auf der E-world 2018 Von GP JOULE initiiertes Wasserstoff-Mobilitätsprojekt im ÖPNV soll noch in 2018 starten (WK-intern) - Reußenköge/Essen – GP JOULE verbindet 100 Prozent EE-Erzeugung smart mit Mobilität sowie mit Wärme und Industrieprozessen. Das schafft Flexibilität auf Seiten des Verbrauchs, was wiederum die Energiewende beschleunigt. Einen Weg grüner, sektorübergreifender Mobilität können Besucher der E-world 2018 in Essen vom 6. bis 8. Februar erleben: Mit dem Fokus auf die E-Mobilität zeigt GP JOULE CONNECT dort seine Lösungen für den einfachen und
Koalitionsverhandlungen bringen keine Wettbewerbsfähigkeit für Strom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Februar 2018 Stefan Kapferer zu den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD (WK-intern) - Zu den energie- und klimapolitischen Vorhaben bei den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Was die Arbeitsgruppe Energie und Klima zu Papier gebracht hat, ist in weiten Teilen mut- und kraftlos. Besonders enttäuschend ist, dass sich die Verhandler nicht auf eine Reform des Abgaben- und Umlagensystems beim Strom durchringen konnten. Eine Senkung der Stromsteuer hätte das Produkt Strom wettbewerbsfähiger gemacht im Verkehrs- und Wärmemarkt. So bleibt das Bekenntnis zur Sektorkopplung heiße Luft. Es fehlt außerdem ein Vorschlag für ein neues Marktdesign, das Investitionsanreize für den Bau von
Verkehrs- und Wärmesektor: Vollelektrifizierung aller Energie-Sektoren ist kein realistisches Szenario Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 2. Februar 2018 Potenziale von Gas für die Sektorkopplung nutzen Kopplung von Strom- und Gasnetz erhöht Versorgungssicherheit Vollelektrifizierung aller Sektoren kein realistisches Szenario (WK-intern) - Statt einer radikalen Vollelektrifizierung aller Bereiche lassen sich die Klimaschutzziele volkswirtschaftlich günstiger mit Hilfe der bestehenden Gasinfrastruktur sowie der Power-to-Gas Technologie erreichen. Das ist das Ergebnis aktueller Untersuchungen von DVGW und BDEW. So lassen sich bereits 2035 jährlich 5,5 Milliarden Euro einsparen, wenn Power-to-Gas Anlagen zur Netzstabilisierung genutzt werden. Kommt das regenerativ erzeugte Gas auch im Verkehrs- und Wärmesektor zum Einsatz, lassen sich weitere Einsparpotenziale realisieren. Die Kopplung von Strom- und Gasnetz erhöht außerdem die Versorgungssicherheit: Flexibel einsetzbare Gaskraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen sorgen für eine
Mit Holzpellets und Wärmepumpen auf dem Heizmarkt Bioenergie Technik 2. Februar 2018 EnergieAgentur.NRW informiert am 17. Februar 2018 in Münster: (WK-intern) - Wie das Heizen mit Holzpellets funktioniert und welche Vorteile der Einsatz einer Wärmepumpe mit sich bringt – darüber informiert die EnergieAgentur.NRW mit ihrer „Aktion Holzpellets“ und ihrem Wärmepumpen-Marktplatz NRW auf dem diesjährigen Heizmarkt in Münster. Der Heizmarkt findet am Samstag, 17. Februar 2018, auf dem Stubengassenplatz statt. Auf dem Gemeinschaftsstand der EnergieAgentur.NRW können sich Verbraucher von 10 bis 18 Uhr unter anderem über die Aktion Holzpellets und die Nutzung von Wärmepumpen informieren sowie sich von unabhängiger Seite zu modernen Technologien beraten lassen. Bei ihrem ersten Halt auf dem Heizmarkt der Innung Sanitär, Heizung und
Energieanbieter PST setzt vollständig auf Nachhaltigkeit Ökologie Technik 2. Februar 2018 E-World energy & water: Mit einer neuen Marke bietet die PST Europe Sales nachhaltige Produkte und Dienstleistungen für CO2-Neutralität (WK-intern) - Der in München ansässige Energieanbieter PST Europe Sales setzt künftig vollständig auf das Thema Nachhaltigkeit. Mit seiner neuen Produktlinie bietet der Energieversorger 100 Prozent TÜV zertifizierten Ökostrom und TÜV zertifiziertes klimaneutrales Erdgas für Privathaushalte und Geschäftskunden. Darüber hinaus sollen Geschäftskunden künftig einfach und effektiv zusätzliche Beiträge zur Nachhaltigkeit leisten können. Die PST erweitert dafür ihr Dienstleistungsportfolio um einen neuen Service: die CO2-Freistellung für Unternehmen. Weiterhin unterstützt PST durch die Kooperation mit der Umweltinitiative Plant-for-the-Planet, das derzeit größte Aufforstungsprojekt der Menschheit, indem für
Oberösterreich startet Petition für AKW-Haftpflicht Ökologie Verbraucherberatung Videos 1. Februar 2018 atomstopp: Petition für AKW-Haftpflicht heute gestartet! (WK-intern) - Verursacherprinzip für Atomkraftbetreiber zwingend machen! Genau drei Jahre nach Übergabe von gut 15.000 Unterschriften für eine angemessene Haftpflichtversicherung für Atomkraftwerke in Europa startet atomstopp_oberoesterreich erneut eine Petition an das Europäische Parlament. Mit nur wenigen Klicks kann ab sofort auf http://www.atomkraftfrei-leben.at/, www.atomstopp.at , http://www.muettergegenatomgefahr.at/ und http://www.nec2017.eu/de/resolution.php unterzeichnet werden! "Es ist völlig unverständlich, dass sich die Europäische Kommission drei Jahrzehnte nach Tschernobyl und fünf Jahre nach Fukushima immer noch nicht zu einer angemessenen Haftpflichtversicherung für alle Reaktoren in der EU durchringen kann. Dabei ist die Notwendigkeit dieser Maßnahme eigentlich jedem klar - wie sich bei der Diskussion in den Jahren
Vattenfall, SSAB und LKAB bauen weltweit erste Pilotanlage zur fossilfreien Stahlproduktion Forschungs-Mitteilungen News allgemein Ökologie Technik Videos 1. Februar 2018 Gemeinsam mit dem schwedischen Stahlkonzern SSAB und dem Bergbaukonzern LKAB will Vattenfall im nordschwedischen Luleå die weltweit erste Pilotanlage zur fossilfreien Stahlgewinnung mit Hilfe von Wasserstoff errichten. (WK-intern) - Die zu diesem Zweck gegründete Initiative HYBRIT hat jetzt hierfür im Zuge einer Machbarkeitsstudie grünes Licht erhalten. Die konkreten Planungen für das Design der Pilotanlage sollen im Frühjahr 2018 beginnen, der Spatenstich soll im Sommer erfolgen. Durch HYBRIT können die gesamten schwedischen CO2-Emissionen um bis zu 10 Prozent sinken. Für Schweden spielt diese Verringerung der Emissionen eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens. Das Ziel der HYBRIT-Initiative ist es, Stahl bis
UBA-Analyse zeigt: Dieselfahrverbote sind vermeidbar News allgemein Ökologie 1. Februar 2018 Um den Rückgang der NOx-Belastungen zu beschleunigen, sind emissionsarme Fahrzeuge und Verkehrsverflüssigung notwendig (WK-intern) - Der Rückgang der Stickstoffdioxid-Belastung (NO2) der Luft in vielen deutschen Städten macht nach Ansicht des ADAC deutlich, dass die von der Europäischen Union vorgegebenen Grenzwerte auch ohne Fahrverbote für Dieselfahrzeuge erreicht werden können. "Wir sind noch nicht am Ziel", sagt ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker, "aber wir sind auf dem richtigen Weg. Wenn das Nationale Forum Diesel zusätzliche Maßnahmen auf den Weg bringt und auch die Projekte des Dieselgipfels von Regierung und Kommunen greifen, werden noch mehr Städte als bisher die Grenzwerte einhalten. Restriktive Maßnahmen wie
Schalldruckpegel unterschätzt: Der Lärmschutz bei Windkraftanlagen wird verbessert Behörden-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks 1. Februar 2018 Das Umwelt- und Energiewendeministerium setzt neues Schallprognoseverfahren um (WK-intern) - Lärmprognosen zum Schutz vor Lärm von Windkraftanlagen werden künftig besser. Das Umwelt- und Energiewendeministerium Schleswig-Holstein hat dazu ab sofort die überarbeiteten Hinweise zum Schallimmissionsschutz der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI-Hinweise) eingeführt. „Damit wenden wir ein neues Verfahren für die Schallprognose an. Es trägt den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung, sorgt dafür, dass die zulässigen Immissionswerte sicher eingehalten werden und verbessert damit den Lärmschutz im Land. Das ist auch für die Akzeptanz der Windenergie ein wichtiges Signal“, sagte Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck. Der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Beurteilungsverfahren besteht insbesondere darin, dass die
BVES formuliert Kernpunkte zur Realisierung der Energiewende mithilfe von Energiespeichern Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 1. Februar 20181. Februar 2018 Energiespeicher - Schlüsseltechnologie der Energiewende (WK-intern) - Der BVES formuliert Kernpunkte zur Realisierung der Energiewende mithilfe von Energiespeichern als Schlüsseltechnologie: Speicher sind als zeitliches Verzögerungselement neben Erzeugung, Transport und Verbrauch eine tragende Säule des Energiesystems Der Rechtsrahmen für Speicher ist zu vereinheitlichen, um moderne Geschäftsmodelle zur Bereitstellung von Flexibilitätsoptionen im System zu ermöglichen Bestehende systemische Blockaden wie Letztverbraucherabgaben, zusätzliche Belastungen für gespeicherte Energie und Diskriminierungen beim Marktzugang müssen beseitigt werden. Der BVES bündelt in seiner Abschlusserklärung der BVES-Klausurtagung in Blieskastel Kernpunkte zur Realisierung der Energiewende mithilfe von Energiespeichern als Schlüsseltechnologie. Die Kernpunkte verdeutlichen aktuellen energiepolitischen Handlungsbedarf, der auf der BVES-Klausurtagung im Austausch mit