Eine ganz andere Überlegung zur Klimaerwärmung aus dem Jahr 2012 Ökologie 31. Dezember 2015 Der Ausstoß von radioaktiven Partikeln ist weltweit nachweisbar, z. B. auch auf den Eisflächen von Arktis und Antarktis. (WK-intern) - Jedes dieser Partikel gibt Wärme an seine Umgebung ab. Betrachten wir den Ort der größten Eis-Schmelze, so liegt dieser nahe dem Permafrostboden von Sibirien, das ist theoretisch nicht nachvollziehbar, wenn es am CO2 Ausstoß liegen sollte. Es ist jedoch leicht erklärlich, wenn wir die sibirischen Flüsse und Ströme zurückverfolgen, an denen zahlreiche Atomkraftwerke kühlen. Im nördlichen Eismeer verrottet zudem die russische Atomflotte und gibt unablässig Partikel an die Umgebung und das Meer ab. Der Golfstrom treibt die tödlich strahlende Fracht vor die Küsten
Pariser Klima-Abkommen: Alle sitzen in einem Boot – aber keiner weiß, wie kräftig er rudern muss! Forschungs-Mitteilungen Ökologie 31. Dezember 2015 „Eine beeindruckende Leistung, ein Dokument des guten Willens“ ist für den international renommierten Umweltökonomen Prof. Dr. Alfred Endres das Abkommen zur Klimastabilisierung als Ergebnis der UN-Klimakonferenz in Paris 2015. (WK-intern) - Der Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftstheorie an der FernUniversität in Hagen kritisiert jedoch, dass der Vertrag dort zu unpräzise ist, wo es um die konkreten Maßnahmen geht. „Eine beeindruckende Leistung, ein Dokument des guten Willens“ ist für den Umweltökonomen Prof. Dr. Alfred Endres von der FernUniversität in Hagen das Abkommen zur Klimastabilisierung als Ergebnis der UN-Klimakonferenz in Paris 2015: „Erstmals haben sich nahezu alle Länder der Erde auf anspruchsvolle gemeinsame
SolarSuperState Assoc unterstuetzt Greenpeace – UK Hinkley-Point-C EU HU SK Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Dezember 2015 Die SolarSuperState Association teilt die Kritik an dem milliardenschweren, von der Europaeischen Kommission genehmigten Einspeise-Tarif fuer das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C und dessen moeglichen negativen Auswirkungen für die Energiewende in Deutschland und Europa. (WK-intern) - Deshalb unterstuetzt die SolarSuperState Association symbolisch die Klage von Greenpeace Energy und 9 anderen Organisationen beim Europaeischen Gerichtshof. Ungarn und die Slowakei wollen als Streithelfer der EU-Kommission vor dem Europaeischen Gerichtshof im Klageverfahren von Greenpeace Energy beistehen. Die Investoren planen das Atomkraftwerk Hinkley Point C im Jahr 2023 in Betrieb zu nehmen. Die SolarSuperState Association glaubt, dass Gross-Britannien, Ungarn und die Slowakei schon vor dem Jahr 2023
Humanitäre Hilfe wegen Klimaphänomen und Kriegen vor dem Kollaps Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Dezember 2015 Die internationale Gemeinschaft ist auf weitere Krisen in 2016 nicht ausreichend vorbereitet (WK-intern) - Der sich abzeichnende Mega-El-Niño setzt das durch zahlreiche Kriege ohnehin schon stark unter Druck stehende internationale System der humanitären Hilfe einer beispiellosen Belastungsprobe aus. Regierungen und Geberländer müssten mehr in präventive Maßnahmen wie Bodenschutz oder nachhaltige Landwirtschaft investieren, fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. Der sich abzeichnende Mega-El-Niño setzt das durch zahlreiche Kriege ohnehin schon stark unter Druck stehende internationale System der humanitären Hilfe einer beispiellosen Belastungsprobe aus. Regierungen und Geberländer müssten mehr in präventive Maßnahmen wie Bodenschutz oder nachhaltige Landwirtschaft investieren, fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. Oxfam schätzt,
Berliner Staatssekretärin Toepfer-Kataw beim Sternmarsch gegen neue Tagebaue erwartet Ökologie Verbraucherberatung 29. Dezember 2015 Bürger sind am 3. Januar 2016 nach Grabko, Kerkwitz und Atterwasch eingeladen (WK-intern) - Beim Sternmarsch gegen neue Tagebaue am 3. Januar 2016 in Grabko, Kerkwitz und Atterwasch wird auch die Berliner Staatssekretärin für Justiz und Verbraucherschutz Sabine Toepfer-Kataw (CDU) erwartet. Grabko/Kerkwitz/Atterwasch - Damit nimmt erstmals ein Mitglied der Berliner Landesregierung an einer Protestkundgebung gegen neue Braunkohletagebaue in der Lausitz teil. Aus der betroffenen Region sind Kreistagsabgeordnete aller demokratischen Parteien seit Jahren beim Sternmarsch dabei. „In diesen energiepolitisch spannenden Tagen laden wir alle Bürger ein, mit uns Gesicht zu zeigen gegen die Zerstörung weiterer Dörfer.“ sagt Christian Huschga aus Atterwasch vom Organisationsteam. Treffpunkte sind um
Neue Stiftungsprofessur der Carl-Zeiss-Stiftung zur Umweltmodellierung im Klimasystem bewilligt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Dezember 2015 Komplexe Prozesse im Klimasystem werden mit Hilfe von computergestützten Erdsystem-Modellen untersucht (WK-intern) - Die Carl-Zeiss-Stiftung hat die Förderung einer neuen Stiftungsprofessur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf dem Gebiet der Umwelt- und Klimamodellierung übernommen. Mit Hilfe von Erdsystem-Modellen wird die Professur unter anderem atmosphärenchemische und mikrophysikalische Prozesse im Klimasystem erforschen. Die Ergebnisse der Arbeiten sollen auch eine wissenschaftliche Basis für Entscheidungen über Umwelt- und Klimafragen in Politik und Gesellschaft anbieten. Die Carl-Zeiss-Stiftung, Alleinaktionärin der SCHOTT AG in Mainz und der Carl Zeiss AG in Oberkochen, unterstützt die Stiftungsprofessur in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 1.195.000 Euro. Die Professur ist am Institut
Wie bekommen wir die AKW schneller vom Netz? Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 28. Dezember 2015 Herausragendes Ereignis in diesem Jahr war sicherlich die Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld ein halbes Jahr vor seinem gesetzlich festgelegten Ende. (WK-intern) - Dass es dazu kam, hat ganz wesentlich mit der Belastung durch die Brennelementesteuer zu tun. Es hätte sich schlicht nicht rentiert, nochmal neuen Brennstoff einzusetzen. Örtliche Initiativen und .ausgestrahlt haben es gemeinsam verhindert, dass es für den Reaktor bei Schweinfurt eine Ausnahme von der Steuer gab, wie es zwischenzeitlich die bayerische Staatsregierung überlegt hatte. Das Beispiel Grafenrheinfeld zeigt, welche Bedeutung die Brennelementesteuer für die Profitabilität und damit für die Laufzeit der Atomkraftwerke hat. Deshalb ist es das große Ziel von .ausgestrahlt für
Auszeichnung: Erfolgreiche Durchführung des Windkraftanlagen-Projekts Windpark Gerolsbach Ökologie Windenergie Windparks 27. Dezember 2015 Martin Seitz ist „Bürgermeister des Jahres“ (WK-intern) - Gerolsbacher Bürgermeister erhält Auszeichnung von der LKC-Gruppe Martin Seitz (CSU), 1. Bürgermeister der Gemeinde Gerolsbach im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, ist zum „Bürgermeister des Jahres“ gekürt worden. Die Auszeichnung wurde ihm im Gerolsbacher Rathaus überreicht. Ausgelobt wird der jährliche, landesweite Preis für besondere kommunalpolitische Verdienste von der LKC Rechtsanwaltsgesellschaft aus München-Bogenhausen. Die Kanzlei ist Mitglied der LKC-Gruppe, eine der führenden Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Bayern. Ausgezeichnet wird Bürgermeister Seitz für besonders ökologisches und wirtschaftliches Handeln sowie für Bürgerfreundlichkeit bei der Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen im Bereich der erneuerbare Energien, insbesondere für die erfolgreiche Durchführung des Windkraftanlagen-Projekts
Ökostrom-Einspeisetarife: Politik gibt Windkraft einen Dämpfer Finanzierungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Dezember 2015 IG Windkraft enttäuscht ob der Kurzsichtigkeit der Politik (WK-intern) - Mit der bekannt gewordenen Verordnung für die neuen Ökostrom-Einspeisetarife für die nächsten zwei Jahre zeigt die Politik ihr wahres Gesicht, was erneuerbare Energien betrifft. „Die rund um Paris neu angekündigten Zielsetzungen für eine 100 %-ige erneuerbare Stromversorgung waren reine Sonntagsreden“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, enttäuscht und setzt fort: „Zwischen Reden und Handeln besteht in der österreichischen Politik offenbar eine Riesendiskrepanz. Fakt ist, dass mit dieser Verordnung der Anfang einer neuen Windkraftflaute eingeläutet wurde.“ Die soeben verordneten Ökostrom-Einspeisetarife für die kommenden zwei Jahre werfen einen dunklen Schatten auf die Windenergie. Für
Bisher umfangreichste Studie zur Konkurrenz unter Bäumen weltweit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. Dezember 201526. Dezember 2015 Internationales Forscherteam präsentiert die bisher umfangreichste Studie zur Konkurrenz unter Bäumen weltweit (WK-intern) - Ausgeglichene Rivalität Etwa drei Trillionen Bäume wachsen auf der ganzen Welt, in Wäldern mischen sich Tausende von Arten und Gattungen, die miteinander um Ressourcen wie Nährstoffe und Platz konkurrieren. Der Wettbewerb hat großen Einfluss auf das Wachstum der Bäume – doch lassen sich allgemeine Aussagen über die unterschiedlichen Arten machen? Ein internationales Team von 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat nun die bisher umfangreichste Studie zur Baumkonkurrenz veröffentlicht. Die Forscherinnen und Forscher haben drei Merkmale ermittelt, die eine vorhersagbare Auswirkung auf die Konkurrenz in allen bewaldeten Ökosystemen haben. Prof. Dr.
Ein Rückblick auf den Braunkohletagebau Cottbus-Nord Ökologie 22. Dezember 2015 Tagebau Cottbus-Nord: Jahrzehntelange Zerstörung hinterlässt unkalkulierbare Risiken (WK-intern) - Auf Jahrzehnte der Zerstörung von Dörfern, Denkmälern und Natur durch den Tagebau Cottbus-Nord werden weitere Jahrzehnte mit unkalkulierbaren Risiken folgen. Darauf weist der Umweltverband GRÜNE LIGA anlässlich des für morgen angekündigten Endes der Kohleförderung im Tagebau Cottbus-Nord hin. Der Bergbaubetrieb darf deshalb nicht aus der Verantwortung für die Folgeschäden des Tagebaues entlassen werden. „Der Tagebau Cottbus-Nord hat in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Dörfer und ein europäisches Schutzgebiet vernichtet. In Zukunft stellt vor allem die Wasserqualität des Restsees ein unkalkulierbares Risiko dar. Probleme für das Biosphärenreservat Spreewald und die Trinkwasserversorgung Berlins können nicht ausgeschlossen werden.“ sagt
Forstwirtschaft und Naturschutz – auch mit Douglasie & Co. möglich Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Dezember 2015 Keine Gefährdung der Biodiversität beim richtigen Umgang mit eingeführten Baumarten (WK-intern) - Sollen sie oder sollen sie nicht? Die Frage dreht sich um eingeführte Baumarten wie die aus Nordamerika stammende Douglasie: Sollen sie in heimischen Wäldern angebaut werden und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Die heutige Forstwirtschaft will Wälder so behandeln, dass deren Produktivität, Vitalität und biologische Vielfalt erhalten bleiben. Dabei greift es bei den vielgestaltigen Anforderungen an den Wald zu kurz, einseitig nur die Rohholzerzeugung oder nur den Naturschutz zu betrachten. Der Anbau eingeführter Baumarten begann in Deutschland bereits Mitte des 18. Jahrhunderts unter dem Eindruck allgemeiner Holznot. Ziel war, die Leistungsfähigkeit