Sonnenkraft für den Dragon Ride Ökologie Solarenergie 6. Januar 2016 Auf dem Pilatus scheint die Sonne durchschnittlich während rund 4,5 Stunden pro Tag. (WK-intern) - Es ist also naheliegend, die Seilbahnen auf den Luzerner Hausberg mit Sonnenkraft zu betreiben. Daher beziehen die Pilatus-Bahnen künftig Solarstrom von CKW. «Die wunderschöne Natur- und Berglandschaft rund um das Pilatus-Massiv ist unser Kapital. Dieses gilt es zu schützen», sagt Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen AG. «Wir wollen unseren Gästen nicht nur ein einmaliges Erlebnis bieten, sondern den Pilatus auch zukünftigen Generationen erhalten. Die langfristige Planung, verbunden mit einem gesunden Wachstum, geniesst in unserer Strategie daher höchste Priorität.» Um das Orts- und Landschaftsbild nicht zu beeinträchtigen, verzichten die Pilatus-Bahnen
Munitionsbeseitigung im Meer: Großprojekt soll Bergungsroboter entwickeln Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. Januar 2016 Umweltminister Habeck: „Das markiert einen Wendepunkt beim Umgang mit der bedrückenden Altlast“ (WK-intern) - Mit einem Roboter soll Munition im Meer in Zukunft vollautomatisch beseitigt werden können. Dies ist Ziel eines entsprechenden Millionenprojekts, das Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck heute (05. Januar) gemeinsam mit dem technischen Direktor Jan Kölbel von der Heinrich Hirdes EOD Services GmbH vorgestellt hat. „Ich bin sehr froh, dass es uns nach intensiven gemeinsamen Bemühungen der letzten Jahre gelungen ist, das Projekt an den Start zu bringen. Es markiert möglicherweise den Wendepunkt beim Umgang mit Munition im Meer. Wir konnten zwar in den letzten Jahren die Kenntnisse über die bedrückende
Das Ausmaß der illegalen Vergiftungen von Greifvögeln ist erschreckend Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. Januar 2016 Umweltminister Robert Habeck stellt Jagd und Artenschutzbericht 2015 vor: „Das Ausmaß der illegalen Vergiftungen von Greifvögeln ist erschreckend.“ (WK-intern) - Tödliche Vergiftungen von Greifvögeln wie Seeadler, Rotmilan und Mäusebussard bereiten in Schleswig-Holstein zunehmend Sorgen. Das geht aus dem Jagd- und Artenschutzbericht 2015 hervor. „Das Ausmaß ist erschreckend, und es ist alles andere als eine Lappalie. Streng geschützte Greifvögel zu vergiften ist eine Straftat. Und es ist umso verwerflicher, als die Biodiversität ohnehin enorm leidet“, betonte heute (6. Januar 2016) Umweltminister Robert Habeck, der in Kiel den Bericht vorstellte. In den Jahren 2008 bis 2015 wurden insgesamt 70 Proben insbesondere von Greifvogelarten untersucht. In 30
Klimakonferenz in Paris hat weitreichende Folgen für deutschen Kraftwerkspark Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2016 Deutsche Klimaschutzziele für 2030 und 2040 machen weitgehenden Kohleausstieg erforderlich (WK-intern) - Beitrag Deutschlands zu Klimakonferenz in Paris hat weitreichende Folgen für Kraftwerkspark, so Studie für Agora Energiewende Berlin - Um die deutschen Klimaschutzziele für 2030 und 2040 zu erreichen, muss die Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken bis 2030 um 60 Prozent und bis 2040 fast vollständig reduziert werden: von heute 260 Terawattstunden auf etwa 100 Terawattstunden im Jahr 2030 und auf weniger als 40 Terawattstunden im Jahr 2040. Da der europäische Emissionshandel selbst bei CO2-Preisen von rund 40 Euro pro Tonne CO2 bis 2040 nicht ausreicht, sind zusätzliche Klimaschutzinstrumente auf nationaler Ebene unumgänglich. Das
Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 4. Januar 2016 Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert: (WK-intern) - Broschüre "Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus" - Wegweiser zur Gebäudemodernisierung „Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“, so heißt die aktuelle Broschüre des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung zur Gebäudemodernisierung in Hessen, die als pdf-Datei unter www.energiesparaktion.de herunterladbar oder als Druckversion bei der „Hessischen Energiespar-Aktion“, Rheinstraße 65, 64295 Darmstadt bzw. unter info@energiesparaktion.de zu bestellen ist. Sie wird außerdem als Teil der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Messen etc. eingesetzt. Die Autoren Werner Eicke-Hennig und Klaus Fey zeigen die „Sechs Schritte“ auf, die jeden Altbau zu einem Energiesparhaus machen können, ergänzt durch Wirtschaftlichkeitsrechnungen zu den einzelnen Gewerken. „Die Landesregierung strebt
Umweltbundesamt Österreich veröffentlicht Vorläufige Feinstaubbilanz 2015 Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2016 Die Feinstaub-Belastung des Jahres 2015 lag aufgrund des sehr warmen Wetters in den Wintermonaten deutlich unter dem Durchschnitt der letzten Jahre. (WK-intern) - In Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg war 2015 das bisher am niedrigsten belastete Jahr seit 2002, dem Beginn der flächendeckenden Messungen in Österreich. Im Burgenland, in Kärnten, der Steiermark und Tirol war 2015 das Jahr mit der zweitniedrigsten Belastung (nach 2014). Das zeigen die vorläufigen Daten der Bundesländer und des Umweltbundesamtes. Der wesentlichste Faktor für die niedrige Belastung war (wie schon 2014) das – im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt – sehr warme Wetter in allen Wintermonaten (Jänner bis März
Das Windkraft-Journal.de hat heute einen Brief von Campact erhalten Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 20163. Januar 2016 Dieses Schreiben wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten, denn es ist ein Hilferuf von aktiven und besorgten Demokraten, ... von Campact. (WK-intern) - Vollkommen absurd erscheint uns die Gemeinnützigkeit dieser kleinen Organisation/Bürgerbewegung in Zweifel zu ziehen und sie durch die Medien in eine Ecke zu drängen. Lesen Sie mehr in dem nachfolgendem Anschreiben was Politiker von Bürgerbewegungen und Demokraten halten: Lieber Hermann Betken, die CDU droht uns wegen der TTIP-Kampagne mit dem Entzug der Gemeinnützigkeit. Wir lassen uns aber nicht den Mund verbieten, sondern wollen unsere Aktivitäten in 2016 intensivieren. Unsere Mail dazu habe ich Ihnen unten nochmal angehängt. Tausende Campact-Aktive haben daraufhin bereits
Neunter Sternmarsch gegen Kohlepläne der brandenburgischen Landesregierung Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 2016 Berliner Politik an der Seite der Lausitzer Tagebaukritiker (WK-intern) - Mit der Staatssekretärin für Justiz und Verbraucherschutz Sabine Toepfer-Kataw (CDU) hat erstmals ein Mitglied der Berliner Landesregierung auf einer Protestkundgebung gegen neue Braunkohle-Tagebaue in der Lausitz gesprochen. Grabko/Kerkwitz/Atterwasch - Beim Sternmarsch der von Abbaggerungsplänen der brandenburgischen Landesregierung bedrohten Dorfbewohner aus Atterwasch, Grabko und Kerkwitz am heutigen Sonntag forderte Toepfer-Kataw, in der für 2016 geplanten Neufassung des gemeinsamen Landesentwicklungsplans neue Tagebaue verbindlich auszuschließen. Trotz eisiger Temperaturen nahmen erneut hunderte Lausitzer an dem Protestmarsch teil, darunter Vertreter aller demokratischen Parteien in der Lausitz. Sabine Töpfer-Kataw: „Wir Berliner stehen an Ihrer Seite. Wir wollen den Erfolg der
Erstmals mehr Windstrom als Braunkohlestrom Ökologie Produkte Windenergie Wirtschaft 2. Januar 20162. Januar 2016 Dezember 2015: Windkraft löste Braunkohle im Dezember erstmals als wichtigste Stromquelle in Deutschland ab (WK-news) - Lesen Sie mehr im Manager Magazin Ein Artikel aus dem Manager Magazin: Im Dezember des vergangenen Jahres wurden 12,7 Terawattstunden Windstrom erzeugt. Braunkohlekraftwerke haben im gleichen Zeitraum etwa 11-, Steinkohle- und Kernkraftwerke jeweils etwa 8 Terawattstunden erzeugt. HB
Negativ-Preis: Philipp zu Guttenberg erhält Dinosaurier des Jahres 2015 Ökologie Verbraucherberatung Videos 2. Januar 2016 NABU: Philipp zu Guttenberg erhält "Dinosaurier des Jahres 2015" (WK-intern) - Negativ-Preis geht an Chef-Lobbyisten der Waldeigentümer für Widerstand gegen natürliche Waldentwicklung und EU-Naturschutzvorgaben Berlin – Der NABU hat Philipp Freiherr zu Guttenberg mit dem „Dinosaurier des Jahres 2015“ ausgezeichnet. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) erhält den Negativpreis für seinen erbitterten Widerstand gegen eine natürliche Waldentwicklung und die Lobbyarbeit gegen das EU-Naturschutzrecht. Philipp zu Guttenberg vertritt und verbreitet eine anachronistische Sicht des Waldes, die sich alleine auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit von Holzressourcen beschränkt. Der NABU kritisiert zudem, dass der Chef der Waldeigentümer immer noch die Ziele der bereits 2007 vom Bundeskabinett
3 Meter Meeresspiegelanstieg und die Antwort der SolarSuperState Association Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. Januar 2016 SolarSuperState Association - Zurich (WK-intern) - Wissenschaftlich wurde nachgewiesen, dass 3 Meter Meeresspiegelanstieg von der West-Antarktis zukünftig kommen werden. Holland, Florida, Alexandria, Bangla Desh sind bedroht. Die Antwort der SolarSuperState Association ist ein 5-Punkte-Politik-Plan, der von Staaten unilateral so schnell wie möglich zu implementieren ist und folgendes einschliesst: 1) 100 % erneuerbare Energie 2) Gülle zu Biogas 3) Biolandbau 4) Biokohle für die Wirtschaft und die Böden 5) Aufforstung Die SolarSuperState Association ist die globale Stimme für Menschen und Organisationen, die von der schnellen Marktvergrösserung für dezentrale Erneuerbare-Energie-Technologien einen Vorteil haben können. Die SolarSuperState Association beobachtet alle Staaten durch die SolarSuperState-Rangfolge, vergibt den jährlichen
Luftreinhaltung: Bundesregierung legt Veto im EU-Umweltrat ein Ökologie Verbraucherberatung 31. Dezember 201531. Dezember 2015 Nur wenige Tage nach dem Klimagipfel: Bundesumweltministerium stimmt gegen Richtlinie für Luftreinhaltung in Europa (WK-intern) - Am Mittwoch, dem 16.12.2015, hat der Umweltrat in Brüssel über seine Position zur europäischen Luftreinhaltepolitik abgestimmt. In der revidierten Richtlinie über Nationale Emissionshöchstmengen, kurz NERC, sollen europaweit Minderungsziele für den Ausstoß von Luftschadstoffen bis 2030 festgelegt werden. Dazu zählen unter anderem Ammoniak und Methan. Deutschland stimmte überraschend gegen den aktuellen Entwurf der luxemburgischen Präsidentschaft. Begründung: Das für Deutschland vereinbarte Reduktionsziel für Ammoniak sei mit 29 Prozent noch immer zu hoch. Insgesamt bleibt der Beschluss, mit dem Rat, Parlament und Kommission nun in die Trilog-Verhandlung gehen, deutlich hinter