Verkehrssektor hinkt beim Ausbau der Erneuerbaren hinterher E-Mobilität Ökologie 20. Februar 201619. Februar 2016 Noch zu wenig Tempo für die Energiewende auf Europas Straßen (WK-intern) - Die Energiewende funktioniert am besten, wenn sie in möglichst vielen Ländern stattfindet. Dem Ausbau der Erneuerbaren Energien kommt deshalb nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Staaten der Europäischen Union besondere Bedeutung zu. Bis 2020 hat sich die EU das Ziel gesetzt, den Anteil Erneuerbarer Energien am Brutto-Endenergieverbrauch auf 20 Prozent zu erhöhen, und ist auf gutem Wege dieses Ziel zu erreichen. Hingegen hinkt die Staatengemeinschaft bei ihrem Ziel erheblich hinterher, den Anteil der Erneuerbaren im Verkehrssektor auf zehn Prozent zu erhöhen. „Die meisten EU-Mitgliedstaaten haben große Fortschritte beim Ausbau
Emissionsarm elektrisch Fliegen: Was sind die Herausforderungen für elektrische Antriebe in der Luftfahrt? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Februar 2016 Elektrisches Fliegen bietet eine Reihe von Vorteilen: Es ist lokal emissionsfrei, wesentlich leiser und sehr energieeffizient. (WK-intern) - Doch welche technologischen Hürden gilt es noch zu nehmen, bis Elektromobilität in die Luft gehen kann? Über diese Herausforderungen, die bei der Realisierung von Flugzeugen mit elektrischem Antrieb auftreten, tauschten sich mehr als einhundert Vertreter aus Wissenschaft und Industrie am 18. und 19. Februar 2016 beim Symposium E2-Fliegen in Stuttgart aus. Das vom Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Institut für Flugzeugbau (IFB) der Universität Stuttgart und der Einrichtung DLR-Flugexperimente veranstaltete Symposium brachte zum zweiten Mal Akteure aus
Kommerzialisierung der Wasserstofftechnologie in Baden-Württemberg E-Mobilität 18. Februar 2016 Ein breites Spektrum an neuen Technologien und Lösungen wird notwendig sein, um den Übergang vom fossilen zum erneuerbaren Energiezeitalter verlässlich und wirtschaftlich zu gestalten. (WK-intern) - Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Ludwig-Bölkow-Systemtechnik hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag des Clusters Brennstoffzelle BW untersucht, welchen Beitrag der Energieträger Wasserstoff zum Energie- und Verkehrssystem bis zum Jahr 2030 leisten und wie er aus erneuerbarem Strom hergestellt werden kann. Für die am 17. Februar 2016 vorgestellte Studie „Kommerzialisierung der Wasserstofftechnologie in Baden-Württemberg“ analysierten sie potenzielle Einsatzbereiche, die jeweils benötigte Infrastruktur, die Kopplung von Strom- und Wasserstofferzeugung sowie die finanziellen und klimarelevanten
Daimler macht Elektromobilität zur Chefsache E-Mobilität 18. Februar 201617. Februar 2016 Auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren setzt Daimler erneut einen Meilenstein: (WK-intern) - Zukünftig fahren Führungskräfte des Unternehmens elektrifizierte Dienstfahrzeuge. Darüber hinaus investiert Daimler in diesem Jahr weitere 30 Millionen Euro in den Ausbau der eigenen Ladeinfrastruktur an vielen Standorten des Unternehmens. Diese kommt auch den Mitarbeitern zugute, denen ein stetig wachsendes Angebot an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben zur Verfügung steht. Stuttgart. Es ist ein weiteres Bekenntnis von Daimler zur elektrischen Zukunft der Mobilität: „Wir gehen auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren konsequent voran“, erklärt Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb, zur Bedeutung der aktuellen Initiative. „Deshalb
SegenSolar vertreibt den Stern unter den Speichersystemen – den Mercedes-Benz Energiespeicher E-Mobilität Solarenergie 17. Februar 2016 Der Kölner PV-Großhändler SegenSolar nimmt den neuen Mercedes-Benz Energiespeicher in sein Lieferprogramm auf. Der Mercedes Speicher basiert auf der sicheren und langlebigen Lithium-Ionen-Technologie, ist individuell skalierbar von 2,5 bis 20 kWh und eignet sich so perfekt für private wie gewerbliche Anwendungen. Made in Germany – Die Speicher werden bei der Daimler Tochter Deutsche ACCUMOTIVE mit modernsten Fertigungsmethoden produziert. Ursprünglich entwickelt für den Automobilbereich, wurden bereits 60.000 Batterieeinheiten im SMART Electric Drive verbaut. Die gleichen Zellen werden jetzt im neuen Energiespeicher eingesetzt, der sowohl technisch als auch im Design in gewohnt bester Mercedes Qualität daherkommt. „Der neue Mercedes Speicher überzeugt nicht nur durch das
Das neue Elektroauto von Opel heisst Ampera-e E-Mobilität 14. Februar 2016 Neuer Opel mit zukunftsweisender Batterie-Technologie revolutioniert Elektromobilität (WK-intern) - Ampera-e kommt als Fünftürer mit Platz für Fünf und konkurrenzloser Reichweite Bietet Fahrspaß und beste digitale Vernetzung – alles zu einem erschwinglichen Preis Rüsselsheim. Bereits im kommenden Jahr wird Opel ein revolutionäres neues Elektroauto mit zukunftsweisender Batterie-Technologie anbieten. Damit setzt der deutsche Hersteller die größte Modelloffensive seiner Geschichte mit 29 neuen Modellen zwischen 2016 und 2020 fort. Der neue Fünftürer verfügt über fünf Sitzplätze und heißt „Ampera-e“. Der Newcomer wird mit vollgeladenen Batterien über eine größere Reichweite als die meisten anderen Elektroautos verfügen und zu einem erschwinglichen Preis angeboten werden. Dabei nutzt der neue Ampera-e
Die weltweit absatzstärksten Elektroautos werden jetzt auch in Deutschland verkauft E-Mobilität 12. Februar 2016 Elektroautos von BYD: FENECON startet Verkauf des e6 (WK-intern) - Fahrzeuge des weltweit absatzstärksten Elektroautoherstellers sind nun auch in Deutschland und Österreich verfügbar Der Elektroautopionier BYD hat sich 2015 an die Spitze der Elektroautohersteller geschoben: Im vergangenen Jahr setzte das Unternehmen weltweit insgesamt 60.000 Elektrofahrzeuge ab – während der gesamte deutsche Markt im gleichen Zeitraum nur 23.500 Elektrofahrzeuge zählte. Seit Februar bieten FENECON – langjähriger BYD-Stromspeicherpartner – sowie TRAFA als BYD-Partner für Elektrostapler die Elektroautos des Herstellers in Deutschland und Österreich an. Das erste Modell ist der auf Gewerbe- und Flotteneinsatz optimierte Crossover „BYD e6“. Dank der Batteriekapazität von 80 Kilowattstunden beträgt die Reichweite
Heute kann jedes Haus zu einem kleinen Kraftwerk werden und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten Dezentrale Energien E-Mobilität Solarenergie 10. Februar 2016 Energielieferant Haus: Bauexperten halten AktivPlus-Idee für zukunftsweisend (WK-intern) - Expertendialog „Masterplan Haus 2050“ zeigt Lösungen auf Der Schlüssel zur Energiewende liegt in der dezentralen, autarken Energieversorgung von Gebäude – so lautet der Tenor eines von der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG unter dem Titel „Masterplan Haus 2050“ angestoßenen Dialogs mehrerer namhafter Experten aus Bauingenieurwesen, Architektur und Energietechnik. „Sogenannte AktivPlus-Häuser, die ihre für Wärme, Warmwasser und Haushaltsstrom benötigte Energie selbst produzieren, ein Elektrofahrzeug günstig betanken, Energie-überschüsse für den späteren Verbrauch speichern und sogar benachbarte Gebäude mit Strom beliefern können, sind schon bald der neue Standard im Bausektor“, meint Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH.
Strom durch künstliche Photosynthese E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 9. Februar 2016 Saubere Energie aus Wasser und Sonnenlicht (WK-intern) - Brennstoffzellen erzeugen elektrischen Strom aus der chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Um saubere Energie zu erhalten, ist es entscheidend, mit welcher Methode Wasser vorher in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufgetrennt wird. Forschende der Empa und der Universität Basel untersuchen, wie sich Sonnenlicht zu diesem Zweck einsetzen lässt. Die Fachzeitschrift «Chemical Communications» hat ihre neusten Resultate veröffentlicht. Saubere und erneuerbare Energiequellen zu entwickeln, ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zivilisation. Die künstliche Photosynthese scheint dabei einer der erfolgversprechendsten Ansätze zu sein. Dabei wird Wasser photoelektrochemisch, d.h. mithilfe von Sonnenlicht, in seine Bestandteile H₂ und O₂
dena: Elektromobilität wichtig für Automobilstandort Deutschland E-Mobilität 9. Februar 20168. Februar 2016 dena plädiert für umfassende Strategie und verbesserte Rahmenbedingungen (WK-intern) - Zum gestrigen Elektromobilitätsgipfel im Bundeskanzleramt erklärt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Es ist gut, dass in das Thema Elektromobilität nun wieder Bewegung gekommen ist. Die von der Politik vereinbarte Zielquote von einer Million Elektrofahrzeugen ist ohne weitere begleitende Maßnahmen nicht zu erreichen. Wenn die Politik Ziele vorgibt, sollte sie auch dafür Sorge tragen, dass die Marktakteure diese erreichen können. Das ist gegenwärtig trotz erheblicher Investitionen aber nicht der Fall. Zukünftig geht es bei der Elektromobilität auch nicht nur um die einstmals vereinbarte Zielquote. Wichtig sind nun industriepolitisch grundlegende Entscheidungen, die
Porsches Photovoltaik-Pylon ist ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität E-Mobilität 8. Februar 2016 Porsche baut ersten Photovoltaik-Pylon (WK-intern) - Porsches erster Photovoltaik-Pylon ist fertiggestellt. Mit dem durch ihn erzeugten Solarstrom kann der komplette Jahresbedarf eines Porsche Zentrums gedeckt werden. Die 25 Meter hohe und 37 Tonnen schwere Stahlkonstruktion im Technologiepark Berlin-Adlershof erzeugt mit einer konvexen Fassade aus 7.776 Solarzellen bis zu 30.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr. Der Pylon mit einer Gesamtoberfläche von etwa 270 Quadratmetern könnte damit den kompletten Strombedarf des Porsche Zentrum Berlin-Adlershof, das im Frühjahr 2017 eröffnet wird, abdecken. Dann können auch Besucher über eine Ladesäule kostenlos Strom bei Porsche „tanken“. Für Dr. Jens Puttfarcken, den Vorsitzenden der Porsche Deutschland GmbH, ist der Pylon „ein
Energiespeichersysteme: JSPS Award für Prof. Dr. Stefan Kaskel E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. Februar 2016 Mit dem Preis verbunden ist ein Forschungsaufenthalt am National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) in Osaka (Japan). (WK-intern) - Prof. Dr. rer. nat. habil. Stefan Kaskel, Professor für Anorganische Chemie der Technischen Universität Dresden und Leiter des Geschäftsfeldes Chemische Oberflächen- und Reaktionstechnik am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden erhält für seine wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Energiespeichermaterialien den Award der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS). Prof. Kaskel ist seit 2004 in Dresden tätig und leitet seit 2008 das Geschäftsfeld Chemische Oberflächen- und Reaktionstechnik am Fraunhofer IWS Dresden. Poröse und nanostrukturierte Kohlenstoffmaterialien mit spezifischen Oberflächen sind