RWE kommt bei seiner Innovations-Offensive mit großen Schritten voran E-Mobilität Technik 6. Februar 20165. Februar 2016 RWE-Innovationsbereich expandiert in die USA und holt High-Tech-Produkte aus dem Silicon Valley nach Deutschland (WK-intern) - Enge Zusammenarbeit mit innovativen Technologie-Start-Ups Einstieg in den US-Infrastrukturmarkt für Ladesäulen 15 Mio. US-Dollar Investment in renommierten Venture-Capital-Fonds mit Schwerpunkt grüne Technologien Im Anschluss an einen Besuch bei der kalifornischen RWE New Ventures LLC im Silicon Valley gab Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG den Startschuss für eine Reihe von Kooperationen mit innovativen Technologie-Start-Ups. „Ich habe das Thema ‚Innovation‘ zur Chefsache gemacht, da ich der festen Überzeugung bin, dass es für unsere Zukunft erfolgskritisch ist. Und die Fortschritte, die unser Innovationsbereich in nur einem Jahr erreicht hat, können sich
Stromnetz Hamburg GmbH und LichtBlick machen E-Mobilität attraktiver E-Mobilität Kooperationen 4. Februar 2016 Der Verteilungsnetzbetreiber Stromnetz Hamburg GmbH und das IT- und Energieunternehmen LichtBlick machen in einem gemeinsamen Projekt in Hamburg vor, wie die Stromkosten für Elektroautos um rund 30 Prozent reduziert werden können. (WK-intern) - Auf diese Weise wird das elektrische Fahren im Netzgebiet Hamburg gegenüber Diesel- und Benzinautos noch preiswerter. Grundlage des Projekts ist eine Regelung im Energiewirtschaftsgesetz (§14a EnWG). Diese Regelung sieht grundsätzlich vor, dass Netzbetreiber Elektroautos ähnlich wie Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen als sogenannte „steuerbare Verbrauchseinrichtungen“ behandeln können. Allerdings fehlt es derzeit noch an der erforderlichen Ausführungsbestimmung, die Rechtssicherheit für alle Beteiligten schaffen würde. Das Hamburger Projekt zeigt nun erstmals beispielhaft, wie eine praktische
Verbraucherzentrale lehnt Käuferprämie für E-Mobile ab E-Mobilität 3. Februar 20163. Februar 2016 (WK-intern) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) lehnt die aktuell diskutierte Kaufprämie für Elektroautos ab. Anlässlich des heutigen Autogipfels im Bundeskanzleramt, bei dem die Automobilwirtschaft mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Zukunft der Elektromobilität berät, fordert der vzbv einen E-Mobilitäts-Fonds. „Eine Kaufprämie wird das Elektroauto nicht aus der Nische holen. Denn Elektroautos sind für die meisten Verbraucher viel zu teuer und wenig attraktiv. Bei den hohen Neuwagenpreisen für Elektroautos würde die jetzt diskutierte Prämie verpuffen oder einen reinen Mitnahmeeffekt auslösen“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Mittelklassewagen mit Elektroantrieb starten bei einem Preis von 35.000 Euro, die Oberklasse kostet leicht über 100.000
BDEW: Ohne weiteren Aufbau öffentlich zugänglicher Ladestationen Ziele bei der E-Mobilität nicht erreichbar E-Mobilität 2. Februar 2016 (WK-intern) - Anlässlich des heute stattfindenden "Autogipfels" mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Ausbau der Elektromobilität sagt Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW Hauptgeschäftsführung: "Das Ziel der Bundesregierung, die Zahl der Elektroautos deutlich zu steigern, wird nicht ohne den weiteren Aufbau einer öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur erreichbar sein. Der Verkauf von Elektrofahrzeugen und eine adäquate Ausstattung an Ladeinfrastruktur sind zwei Seiten derselben Medaille. In Deutschland standen zur Jahresmitte 2015 2.486 öffentlich zugängliche Ladestationen mit insgesamt 5.571 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Obwohl die Energiewirtschaft bei dem Infrastrukturaufbau erheblich in Vorleistung gegangen ist, reicht dieser Ausbaustand mit steigenden Zulassungszahlen der Elektrofahrzeuge bei weitem nicht aus.
7. Batterietag NRW 2016 am 25. April in Münster E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 2. Februar 2016 (WK-intern) - Bei der Netzintegration von Strom aus erneuerbaren Energien, wie der Wind- oder Solarenergie, kann die Batterietechnik einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Energiewende in Deutschland liefern. Im derzeitigen Fokus steht vor allem die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Hier liegt ein besonderes Augenmerk auf der Optimierung der Leistung, der Lebensdauer und der Sicherheit. Dafür ist eine Zusammenarbeit aller Bereiche über die Fachgrenzen der Energie-, Automobil-, Material- und Werkstoffforschung hinaus notwendig. Nordrhein-Westfalen ist durch seine Stärke in den beteiligten Branchen, der Automobil- und Zulieferindustrie, der Chemie- und Kunststoffindustrie und dem Maschinenbau sowie durch seine Forschungsschwer-punkte bei den
E-Autos als Stromspeicher und virtuelle Kraftwerke Dezentrale Energien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Januar 2016 Das Ziel: Elektroautos systemstabilisierend ins Stromnetz einbinden und neue Geschäftsmodelle hierzu entwickeln. (WK-intern) - Was letztendlich realisierbar ist, hängt vor allem vom Ladeverhalten ab. Ergebnisse hierzu liefert das enercity-Forschungsprojekt "Demand Response - das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk" im Niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität. Insgesamt 40 Fahrzeuge standen im Praxistest mit eigens entwickelten intelligenten Ladeboxen, davon 30 unterschiedliche Elektroautos privater und gewerblicher Herkunft sowie 10 VW e-up! aus dem enercity-Fuhrpark. Ende des Jahres 2015 war der Feldversuch beendet und bietet Grundlagen für den Ausbau der E-Mobilität. „Unser Projekt zeigt, dass die angebotenen und erprobten Lademodelle einfach handhabbar sind, in die Alltagsabläufe passen und eine
CO2-neutraler Wasserstoff: Neues Elektrolyseprojekt macht Power-to-Gas wirtschaftlich E-Mobilität 28. Januar 2016 Forscher und Ingenieure senken Kosten für Wasserstoffherstellung durch Technologietransfer aus der Automobilindustrie und treiben die Energiewende voran (WK-intern) - Wie mithilfe von Fahrzeugtechnologie kostengünstig Wasserstoff hergestellt werden kann, erforscht der Engineering-Partner IAV zusammen mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), dem Reiner Lemoine Institut (RLI) und der Wasserelektrolyse Hydrotechnik (HT). Im Rahmen des Projekts „ecoPtG“ entwickeln die Forscher und Ingenieure einen alkalischen Wasserelektrolyseur mit einer Leistung von 100 Kilowatt. Damit wollen sie die wirtschaftliche Herstellung von CO2-neutralem Wasserstoff demonstrieren und die Speicherung von Strom ermöglichen. Im Zuge der Energiewende wird zunehmend Strom aus fluktuierenden Quellen erzeugt. Die Energiegewinnung aus Sonne und Wind
E-Mobilität in Bayern: Bayernwerk baut Kooperationsnetzwerk weiter aus E-Mobilität 26. Januar 2016 Belectric Drive neuer Partner des bayerischen Energienetzbetreibers (WK-intern) - Der Energienetzbetreiber Bayernwerk baut sein Kooperationsnetzwerk im Bereich der E-Mobilität weiter aus. Mit dem in Kitzingen ansässigen Unternehmen Belectric Drive konnte ein weiterer, hochinnovativer Partner gewonnen werden. Damit schafft das Bayernwerk die Voraussetzung, um die Elektromobilität in Bayerns Kommunen nachhaltig voran zu bringen. Mit Belectric Drive und E-Wald hat das Bayernwerk ein kompetentes Netzwerk entwickelt, das ökologischen Mobilitätskonzepten nachhaltig Rückenwind verleihen wird. „Intelligente Netze, regenerative Energien und Elektromobilität sind Schlagworte der Energiezukunft. Wenn wir diese Zukunft erfolgreich gestalten wollen, darf man die technischen und technologischen Bausteine nicht losgelöst voneinander betrachten. Wir müssen sie zusammenbringen“,
Das Elektroauto als fahrender Stromspeicher E-Mobilität 26. Januar 2016 GP JOULE macht den BVES elektrisch mobil (WK-intern) - Als effiziente und klimafreundliche Mobilitätslösung leisten Elektrofahrzeuge einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Denn aktuell geht ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO₂ auf das Konto des Verkehrssektors. Die Batterien der Fahrzeuge eröffnen aber auch ein enormes Potenzial als Stromspeicher und gewinnen so bei der Integration der fluktuierenden Stromerzeugung aus Sonne und Wind in das Stromnetz zunehmend an Bedeutung. Überschüssiger EE-Strom kann auf diese Weise zwischengespeichert und bei Bedarf wieder ins Netz abgegeben werden. Durch eine effektive Sektorenkopplung – also genau dieser Nutzung von Überschuss-Strom aus Erneuerbaren, um Mobilität und Transport zu ermöglichen und gleichzeitig
Das Runde muss ins Eckige: Stromtankstelle rundum sicher verpackt E-Mobilität 21. Januar 2016 ratioform entwickelt für die Stromtankstelle „Wallbox“ des Technologieunternehmens Heldele neue Transportverpackung (WK-intern) - Elektroautos gehört die Zukunft. Stromtankstellen sind somit die Energiequellen von heute – und morgen. Das Technologieunternehmen Heldele hat deshalb Stromtankstellen in vier verschiedenen Modellvarianten entwickelt. Das Basismodell „Wallbox“ ist ein optischer Clou: rund geformt, leistungsstark und farblich individuell bestellbar. Auch die Verpackung und Lagerung ist dank ratioform jetzt ein Clou – und ein Musterbeispiel für die Entwicklung spezifischer, sicherer und kostensparender Pack- und Lagerungsprozesse. Deutsche Automobilhersteller forcieren die Entwicklung von Elektroautos. Der Nachholbedarf hierzulande ist groß. Das gilt auch für das entsprechende Stromtankstellennetz. Das Technologieunternehmen Heldele hat deshalb
US-Präsident Obama besucht ZF-Stand auf der NAIAS in Detroit E-Mobilität Technik Veranstaltungen 21. Januar 201621. Januar 2016 Technologiekonzern präsentiert dem Präsidenten Lösungen für die automobilen Megatrends Effizienz, Sicherheit und autonomes Fahren (WK-intern) - Einziger Automobilzulieferer bei Rundgang des Präsidenten ZF bietet umfassendes Produktportfolio für intelligente Mechanik Detroit - Als einzigen Automobilzulieferer hat US-Präsident Barack Obama bei seinem Besuch auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit am Mittwoch die ZF Friedrichshafen AG besucht. An seinem Stand präsentierte das Unternehmen Zukunftstechnologien, die zur Verbesserung der Effizienz und Sicherheit beitragen und autonomes Fahren ermöglichen. „ZF fühlt sich geehrt, Präsident Obama jene Technologien zeigen und erläutern zu können, mit denen wir die Zukunft der Mobilität gestalten“, sagte Dr. Franz Kleiner, das für
GP JOULE setzt auf Elektromobilität und spart 22.750 Liter Diesel pro Jahr E-Mobilität 21. Januar 2016 Klimaschutz und Fahrkomfort schließen sich nicht aus (WK-intern) - Eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 – so viele E-Autos sollen nach dem Willen der Bundesregierung zukünftig auf deutschen Straßen rollen, um den Klimaschutz im Straßenverkehr voranzutreiben. Denn aktuell geht ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO₂ auf das Konto des Verkehrssektors. GP JOULE setzt schon heute auf eine klimafreundliche Unternehmensflotte und hat für die Mitarbeiter an den Unternehmensstandorten im schleswig-holsteinischen Reußenköge und im bayerischen Buttenwiesen 15 BMW i3-Elektroautos angeschafft. Ermöglicht wurde die Anschaffung in Kooperation mit der Albert Bauer Husum GmbH. „Unsere Unternehmensstandorte liegen auf dem Land und unsere Mitarbeiter sind viel unterwegs –