Startschuss für die Energiewende im Verkehr ist überfällig Bioenergie E-Mobilität 19. Juli 2016 Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht Metaanalyse und informiert über Maßnahmen für mehr Klimaschutz im Verkehr (WK-intern) - Wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle dieser Tage mitteilte, wurden bis Mitte Juli 2016 bereits über 900 Förderanträge für Elektrofahrzeuge gestellt. Ziel des seit Anfang Juli 2016 geltenden Umweltbonus‘ ist, den Absatz von Elektrofahrzeugen zu fördern. Um die Energiewende im Verkehr insgesamt anzustoßen, sind jedoch dringend weitere umfangreiche verkehrs- und energiepolitische Maßnahmen sowie technologische Veränderungen erforderlich. Das geht aus der heute von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) veröffentlichten Metaanalyse „Maßnahmen und Instrumente für die Energiewende im Verkehr“ hervor. In der neuen, 16-seitigen Analyse hat
Pilotprojekt für klimafreundliches Pendeln im Grenzverkehr E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. Juli 2016 Partner aus Industrie, Wissenschaft und Politik erforschen Möglichkeiten zur Reduktion von CO2-Emissionen im Grenzverkehr. (WK-intern) - Elektromobilität und Fahrgemeinschaften werden dazu im Rahmen eines Pilotprojekts gefördert. Seit Anfang Juli pendeln Mitarbeitende von ABB Schweiz mit Wohnort in Deutschland mit Elektroautos. Die Ergebnisse sollen regional vervielfältigt werden. Über 34‘000 Personen pendeln regelmässig von ihrem Wohnort in den Landkreisen Lörrach und Waldshut zu ihrem Arbeitsort in die Schweiz. Auch ABB Schweiz als grenznahes Unternehmen beschäftigt Mitarbeitende aus Deutschland. Eine Vorstudie über das Mobilitätsverhalten der Mitarbeitenden hat ergeben, dass über 80% der Pendler auf ihrem Arbeitsweg ein Auto mit Verbrennungsmotor benutzen und alleine fahren. Grund für
CITY eTAXI – fertig entwickeltes eLeichtfahrzeug in München vorgestellt E-Mobilität 18. Juli 2016 Adaptive City Mobility (ACM) eröffnet neue Wege für wettbewerbsfähige Elektromobilität (WK-intern) - ACM präsentiert am 02. Juni 2016 mit dem fertig entwickelten eFahrzeug im Maßstab 1:1 das finale Design des CITY eTAXI. München – Mit dem neu konzipierten Fahrzeugtypus positioniert sich das CITY eTAXI als Gegenpol zu den heutigen Entwicklungen im Bereich der Automobilwelt. Entgegen dem Trend, immer größere, schnellere und für den Innenstadtbereich überdimensionierte Fahrzeuge wie beispielsweise SUVs zu bauen, hat ACM ein einfaches Elektrofahrzeug auf vier Rädern für den urbanen Bereich entwickelt, das nicht nur als innerstädtisches eTAXI, sondern auch für viele andere gewerbliche Anwendungen wie eSHARING, eLOGISTIK und eTOURISMUS eingesetzt
Eine kommende Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien – 1st International Symposium on Magnesium Batteries E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2016 Effiziente Stromspeicher werden benötigt, um Strom aus erneuerbaren Quellen zwischenzuspeichern oder Elektroautos mit Energie zu versorgen. (WK-intern) - Eine passende Technologie hierfür könnte in Zukunft die Magnesium-Batterie bieten, da es eine Reihe von attraktiven Eigenschaften vorweist. Über den aktuellen Stand von und die bevorstehenden Herausforderungen für Magnesium (Mg) als Batterierohstoff tauschen sich die führenden Experten ab dem 21. Juli 2016 auf einem Symposium des HIU des KIT aus. Zum Symposium sind Medienvertreter herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich per E-Mail an. 1st International Symposium on Magnesium Batteries 21. - 22. Juli 2016 Tagungszentrum Blaubeuren Hessenhöfe 33, 89143 Blaubeuren Keynotes aus dem Programm (Symposiumsprache ist Englisch): 21.07., 09:15 Uhr, Doron Aurbach,
ABB-Mitarbeiter legen 4.000 Kilometer in einem Elektroauto zurück E-Mobilität 16. Juli 2016 Emissionsfreies Abenteuer - Was die "Solar Impulse" in der Luft erreicht, leistet ABB am Boden. (WK-intern) - Mit ihrem Pionierflug rund um die Erde zeigt das Solarflugzeug, dass eine Zukunft mit sauberer Energie möglich ist. ABB, seit 2014 Technologiepartner von Solar Impulse und weltweit führender Anbieter von Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, hat im Juli ihr eigenes emissionsfreies Abenteuer durchgeführt - am Boden. Ein Team europäischer ABB-Mitarbeiter legte in einem Elektroauto die Strecke von Sevilla bis nach Mannheim zurück. Nach über 4.000 Kilometern traf es heute am Unternehmenssitz von ABB Deutschland ein. Die ABB EV-Roadtrip (EV: Electric Vehicle) war eine symbolische Reise durch verschiedene europäische Länder.
Hannover Messe: Ultraschnelle Ladeeinrichtung für praktisch alle Elektrofahrzeuge geeignet E-Mobilität 16. Juli 2016 Delta Electronics stellt auf der Hannover Messe 2016 erstmalig ein brandneues ultraschnelles Ladegerät für Elektrofahrzeuge vor, das bis zu 4 Fahrzeuge gleichzeitig aufladen kann (WK-intern) - Delta Electronics, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich des Energie- und Wärmemanagements, hat ein neues ultraschnelles Ladegerät für Elektrofahrzeuge herausgebracht. Das System kann bis zu 4 Fahrzeuge gleichzeitig aufladen. Es entspricht CCS-200A, CHAdeMO-125A sowie Typ2-63A und Typ2-32A, es ist mit anderen Worten für praktisch alle Elektrofahrzeuge geeignet. Es liefert eine Ausgangsleistung von bis zu 150 kW DC und bis zu 65 kW AC und senkt die Ladezeit erheblich. Zur Optimierung der Kosten der erforderlichen Infrastruktur für die
e.GO Life – Bezahlbares Elektroauto durch Industrie 4.0 E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. Juli 2016 Die e.GO Mobile AG bringt mit ihrem Elektrofahrzeug Bewegung in den Markt (WK-intern) - Die e.GO Mobile AG entwickelt auf dem RWTH Aachen Campus ein besonders günstiges Elektrofahrzeug. Die Produktionsforscher um Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG, zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich ist. Der Beweis ist geglückt. Bei der Entwicklung half dem Projektteam die neue EG-Richtlinie L7e für Kleinfahrzeuge, die die Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h bei einer Fahrzeugbreite von 1,50 Meter limitiert. Der e.GO Life kostet in der Basisausstattung voraussichtlich 12.500 Euro. Mit zwei Zusatzbatterien und als 2 + 2 Sitzer erreicht
Bis 2017: 100 Prozent abgasfreie Passagier- und Gepäckabfertigung auf dem Vorfeld E-Mobilität 14. Juli 2016 Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) macht beim Thema Elektromobilität weiter ernst. (WK-intern) - Der Flughafenbetreiber will den Passagier- und Gepäcktransport bis 2017 vollständig auf Elektroantriebe umstellen und damit einen wesentlichen Teil der gesamten Fahrzeugflotte auf dem Vorfeld ohne lokale Emissionen betreiben. „Mit der anstehenden Erweiterung der Elektroflotte bauen wir unsere Vorreiterrolle unter den Flughäfen als Anwender umweltfreundlicher Antriebstechniken weiter aus. Wir sind stolz darauf, dass wir bereits heute als europaweiter Referenzflughafen für die energieeffiziente und umweltfreundliche Abfertigung gelten. Nach unserem Wissen ist dieser Schritt weltweit einmalig und auf unserem Weg zum fairport ein weiterer Meilenstein“, sagte Prof. Georg Fundel, Geschäftsführer der Flughafengesellschaft. Der Landesflughafen
Sicherer, effizienter, dynamischer: Ulmer Ingenieure entwickeln Allradantrieb für Elektro-Zweiräder E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Juli 201614. Juli 2016 Verbesserte Fahrdynamik in kritischen Situationen und effektive Bremskraftnutzung für eine höhere Reichweite: (WK-intern) - Ulmer Ingenieure des Instituts für Mess-, Regel- und Mikrotechnik der Universität Ulm haben einen Allradantrieb für rein elektrisch betriebene Zweiräder entwickelt, der E-Krafträder nicht nur sicherer, sondern auch energieeffizienter macht. Nach drei Jahren haben die Wissenschaftler das Verbundprojekt „Sicherheitsfahrwerk mit Elektro-Allradantrieb für E-Bikes und E-Motorräder“ erfolgreich abgeschlossen – und präsentieren gemeinsam mit den Industriepartnern, dem Ulmer Unternehmen GIGATRONIK Technologies und den Stuttgarter Firmen ID-BIKE und ipdd, einen funktionsfähigen Prototypen. Verbesserte Fahrdynamik in kritischen Situationen und effektive Bremskraftnutzung für eine höhere Reichweite: Ulmer Ingenieure des Instituts für Mess-, Regel- und
Erste Produktionsanlage von Wasserstoff-Elektrolyseurapparaten in Frankreich E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Juli 2016 In les Ulis (Departement Essonne in der Region Île-de-France) weihte H2Gen AREVA am 24. Juni 2016 die erste Produktionsstätte für Elektrolyseurapparate in Frankreich ein. (WK-intern) - Die H2Gen-Gruppe hat eine vielversprechende PEM-Technologie [1] entwickelt, die mittels Protonen-Austausch-Membran Wasserstoff aus Wasser und Elektrizität erzeugt. Die Lösung der PEM-Elektrolyse ist relevant, da der Markt für die Speicherung von auf Wasserstoff basierender Energie stark wächst. Diese Lösung, die sich besonders für die Massenproduktion von Wasserstoff eignet, bietet deutliche Wettbewerbsvorteile gegenüber den althergebrachten Technologien. In les Ulis (Departement Essonne in der Region Île-de-France) weihte H2Gen AREVA am 24. Juni 2016 die erste Produktionsstätte für Elektrolyseurapparate in Frankreich ein.
Wasserstoffstation in Hamburgs HafenCity speist sich aus ungenutztem Windstrom E-Mobilität Windenergie Wirtschaft 13. Juli 201613. Juli 2016 Auf Vattenfalls Unternehmensblog (WK-intern) - In Hamburgs HafenCity betreibt Vattenfall die meist frequentierte Wasserstoffstation Deutschlands und probt mit weiteren Partnern Wasserstoff als Kraftstoff im täglichen Einsatz. Mit der Speichertechnologie der Wasserstoffstation wird heute schon ein Stück Energiezukunft Realität. Die Station produziert sauberen Kraftstoff nach Bedarf, immer wenn mehr Wind weht als gerade im Netz benötigt wird. Am Eingang der HafenCity […] Der Beitrag Wasserstoffstation in der HafenCity erschien zuerst http://blog.vattenfall.de/wasserstoffstation-in-der-hafencity/ PM: Vattenfall Wasserstoffstation in der HafenCity / Foto: HB
Elektromobilität: Tesla und Samsung diskutieren mit Experten aus Forschung und Industrie E-Mobilität Veranstaltungen 13. Juli 2016 Internationale Ulmer Elektrochemische Tage (UECT) vom 20. bis 21. Juli (WK-intern) - Die weltweit führenden Experten für Batterien und Brennstoffzellen diskutieren alle zwei Jahre bei den Ulmer Elektrochemischen Tagen (UECT) über aktuelle Branchenentwicklungen. Die diesjährige Veranstaltung vom 20. bis 21. Juli 2016 ist besonders hochkarätig besetzt: So werden unter anderem Vertreter von BMW, Daimler, Honda, Porsche, Samsung, Tesla und Varta die Gelegenheit nutzen, um sich über die Zukunft der Schlüsseltechnologien der Elektromobilität auszutauschen. Im Mittelpunkt der UECT stehen Fragen rund um Lebensdauer und Sicherheit der elektrochemischen Energietechnologien. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ist Veranstalter der Tagung, die in Ulm und