Powerbox präsentiert flexible Plattform auf der InnoTrans E-Mobilität 11. Juli 201611. Juli 2016 Fahrzeug starten bei Batterieunterspannung (WK-intern) - Die schwedische Powerbox-Gruppe, einer der größten Netzteilhersteller in Europa und eine treibende Kraft für die Optimierung von Stromversorgungssystemen in anspruchsvollen Industriesegmenten hat angekündigt, auf der diesjährigen InnoTrans eine neue Serie von Produkten und Technologien für Anwendungen im Bahnbereich zu präsentieren. Die neue Technologie-Plattform wurde von Powerbox entwickelt, um die spezifischen Anforderungen der Bahnindustrie zu erfüllen. Durch extrem flexible Anpassbarkeit der Performance und Parameter kann eine schnelle Marktverfügbarkeit realisiert werden. Die ersten Geräte, die von diesem neuen Technologiekonzept profitieren und auf der InnoTrans gezeigt werden sollen, sind die sog. Powerbox LBVS-Einheiten. Diese Netzteile werden benötigt, um verschiedene On-board-Systeme zu
Solar Impulse fliegt über Gemasolar Thermosolar Plant E-Mobilität Solarenergie 11. Juli 2016 AFTER CROSSING AMERICA AND THE ATLANTIC, SOLAR IMPULSE TAKES OFF TO CROSS THE MEDITERRANEAN SEA AND REACH NORTH AFRICA Solar Impulse flying over the Torresol Energy’s Gemasolar Thermosolar Plant after taking off from Seville. Credit: Solar Impulse / Revillard After crossing America and recently the Atlantic Ocean without a single drop of fuel, Solar Impulse 2 – the solar airplane of Swiss pioneers Bertrand Piccard and André Borschberg – took off from Spain early this morning to attempt the crossing of the Mediterranean Sea. The flight, that is expect to last two days and two nights depending on weather conditions, is the
Elektromobilität wird nach EEG-Beschluss aus Atom- und Kohlestrom gespeist E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. Juli 2016 Wie unüberlegt und voreilig die heutige Entscheidung zur EEG-Novelle ist zeichnet sich in dem Vorhaben zur E-Mobilität aus. Womit wollen Merkel und Gabriel die 1.000.000 E-Mobile betanken? Ökostrom wird gedeckelt, Kohle- und Atomstrom kennen keinen Deckel, und wir werden immer mehr Strom brauchen. Nächstes Besipiel: Alle Heizungen sollen über Wärmegewinnung aus Wärmepumpen ersetzt werden. D. h.: Mit Strom wird aus der Umwelt Wärme gewonnen. Was braucht man dazu? Natürlich immer mehr Strom. Wo soll der herkommen? Und keiner hats gemerkt ... die ökologische Bombe wird vorbereitet ... (WK-intern) - HB
Omexom Technikforum 2016 zur „Herausforderung Energiewende“ E-Mobilität Technik 8. Juli 20168. Juli 2016 Vom Netzausbau hängt alles ab (WK-intern) - Unter dem Markennamen Omexom positionieren sich die Dienstleister für Energie-Infrastrukturen des VINCI Konzerns. Wenn ein solches Unternehmensnetzwerk zu einer Standortbestimmung in Sachen Energiewende einlädt, darf man getrost zukunftsweisende Einsichten erwarten. Und so kam es dann auch. Frankfurt/M. Die knapp 200 Teilnehmer des ersten Omexom Technikforums rekrutierten sich sowohl aus Kunden, als auch aus Partnern des Unternehmens. Sie trafen sich am 29. und 30. Juni 2016 im Kongresshaus Kap Europa am Rande der Messe Frankfurt, um den aktuellen Stand der "Herausforderung Energiewende" branchenübergreifend erörtern. Eine Ausstellung informierte begleitend über neueste Hard- und Softwarelösungen zum Thema und bot
GS Yuasa liefert Lithium-Ionen-Batteriesystem für neuartige Kabelbergbahn in Japan E-Mobilität 7. Juli 2016 Verzicht auf Oberleitungen dank Lithium-Ionen-Antrieb (WK-intern) - Die GS Yuasa Corporation hat dem japanischen Betreiber Oyama Kanko Dentetsu Co., Ltd. ein Lithium-Ionen-Batteriesystem für ein neues Kabelstraßenbahn-Modell bereitgestellt. Düsseldorf – Das Batteriesystem ermöglicht den Verzicht auf Oberleitungen. Bisher hat eine Verkabelung die Beleuchtung und Funkausrüstung der Kabelbergbahn in Oyama mit Strom gespeist. Anlässlich des 50. Jahrestags ihrer Gründung wurde die japanische Bahn unter dem Motto „Kanzelwagen mit Blick auf Oyamas einzigartiges Panorama und Landschaften“ renoviert. Nun versorgen GS Yuasa Lithium-Ionen-Batterien das neue Bergbahnmodell mit Strom und haben die Entfernung der Oberleitungen ermöglicht. Die Aufladung der Lithium-Ionen-Batterien in den Wägen erfolgt über Stromleitungen während der
ETH Zürich und Hochschule Luzern entwickelen Elektro-Rennwagen mit Beschleunigungsweltrekord für Elektroautos E-Mobilität Videos 7. Juli 2016 Der Elektro-Rennwagen «grimsel» hat heute den bisherigen Beschleunigungsweltrekord für Elektroautos gebrochen. (WK-intern) - In 1,513 Sekunden und innerhalb von weniger als 30 Metern beschleunigte das Fahrzeug von 0 auf 100 km/h. Den Wagen entwickelt und den Rekord aufgestellt haben Studierende der ETH Zürich und der Hochschule Luzern. Das Formula Student Team des Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) hat es heute geschafft: Ihr Elektrorennwagen «grimsel» beschleunigte in nur 1,513 Sekunden von 0 auf 100 km/h und stellte damit einen neuen Weltrekord auf. Die Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern erreichte das Fahrzeug innerhalb von weniger als 30 Metern auf dem Militärflugplatz Dübendorf bei Zürich. Der bisherige Weltrekord
Sauber unterwegs: Gewinnerin gibt Gas mit Erdgas Bioenergie E-Mobilität 6. Juli 2016 Wahre Helden fahren mit Erdgas (WK-intern) - Die Gewinnerin der Kampagne „Wahre Helden fahren mit Erdgas“ erhielt vom Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (FGW) einen Fiat 500 L CNG. Sie ist somit zukünftig nicht nur sparsam, sondern auch sauber und umweltfreundlich unterwegs. Am 9. Juni nahm Irene Hauerstorfer aus Wien feierlich ihr neues Fahrzeug vor den Toren der Wirtschaftskammer Österreich in Empfang. Mag. Michael Mock, Geschäftsführer des Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen, überreichte gemeinsam mit Luigi Pennella, Managing Director von Fiat Chrysler Austria, und Harald Nössig, Geschäftsführer von Fiat Lüftner, den Schlüssel. Der Fiat 500 L CNG wurde unter allen Teilnehmern, die auf www.erdgasautos.at
Evpass-Ladenetz soll einmal die gesamte Schweiz abdecken E-Mobilität 5. Juli 2016 Green Motion und seine Partner bauen das „Evpass“- Ladenetz aus, das einmal die gesamte Schweiz abdecken soll (WK-intern) - Wie von Green Motion im Mai angekündigt, ist die Aufstellung vom öffentlichen „Evpass“- Ladenetz bereits voll im Gange. Heute wurden in Bern die ersten Partner vorgestellt, die ihre Parkplätze für die Ladestationen des waadtländischen Herstellers zur Verfügung stellen. Der wöchentliche Rhythmus von 10 montierten Ladestationen wird erhöht, damit bis zum 31. Dezember 2016 insgesamt 250 Ladestationen und ein Jahr später 1.000 Ladestationen montiert sind. Von der Volkswagengruppe, die Investitionen von 10 Milliarden Euro in Elektroautos plant, bis zum Nationalrat, der die Installation von Ladestationen auf
BAFA: Antragsverfahren für die Kaufprämie für Elektroautos erfolgreich angelaufen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 5. Juli 20164. Juli 2016 Eschborn. „Das Antragsverfahren für die Kaufprämie für Elektroautos (Umweltbonus) ist erfolgreich im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) angelaufen“, so Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. (WK-intern) - „Seit Beginn des Antragsverfahrens am 2. Juli 2016 sind beim BAFA 266 Anträge eingegangen." Neben reinen Elektroautos werden auch sogenannte Plug-In Hybridelektrofahrzeuge gefördert. Förderfähig sind Fahrzeuge, für die ab dem 18. Mai 2016 ein Kauf- oder Leasingvertrag abgeschlossen wurde. Allgemeine Informationen Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch wird ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden
Umweltbundesamt-Vergleich: Diesel, Benziner, Hybrid- oder Elektroauto: Was ist besser für die Umwelt? Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 3. Juli 2016 Umweltbundesamt vergleicht anhand einer Ökobilanz alternative und herkömmliche PKW-Antriebe (WK-intern) - Wie umweltfreundlich sind Alternativen zu Diesel und Benziner wirklich? Dieser Frage widmet sich das Umweltbundesamt in einer aktuellen Studie, in der die Treibhausgas-Emissionen, die Luftschadstoffemissionen und der Energiebedarf von Benzin-, Diesel-, Hybrid- und Elektroautos verglichen wurden. Die ExpertInnen berücksichtigten dabei die Umweltauswirkungen, die während des gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge entstehen, von der Produktion über den Betrieb bis hin zur Entsorgung. Die Ergebnisse: Elektroautos schneiden bei allen Parametern am besten ab. Stammt der Strom aus erneuerbaren Energieträgern, fällt die Ökobilanz für Elektroautos noch deutlich besser aus. Hybrid-Fahrzeuge punkten mit niedrigeren Emissionen als Diesel-
Schaufenster Elektromobilität: IKT-Services erfolgreich beendet E-Mobilität 3. Juli 2016 Im niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität wurden zahlreiche Projekte initiiert, die sowohl innovative Produkte und Dienste hervorbringen als auch die Sichtbarkeit und Akzeptanz von Elektromobilität in der Bevölkerung steigern sollten. (WK-intern) - Mit IKT Services ging im Sommer 2016 nach dreieinhalb Jahren Laufzeit ein zentrales Projekt erfolgreich zu Ende, welches grundlegende Anwendungen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) entwickelte und zur Verfügung stellt. Zu den von IKT Services entwickelten Diensten gehören die Ausstattung von Stromtankstellen mit WLAN, die Ladesäulenreservierung Park-E, ein Karten- und Reichweitendienst, eine verkehrsmittelübergreifende Mobilitätsauskunft sowie der persönliche Reiseassistent Guyde. Damit schuf oder integrierte IKT Services nachgefragte Mehrwertdienste. Es bietet eine Auskunfts- und Datenplattform,
Elektromobilität: Kabelloses Schnellladen mit hoher Leistung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. Juli 2016 Verbundprojekt zu induktiven PKW-Ladetechnologien erfolgreich (WK-intern) - Eine kabellose Ladetechnologie für Elektroautos mit einer Leistung von über 10 Kilowatt haben Ingenieure des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig entwickelt. Mit der induktiven Ladetechnologie können PKWs genauso schnell aufgeladen werden, wie es bisher nur mit so genannten Schnellladesäulen möglich ist. Getestet wird die Technologie mit den „emilia“-Forschungsfahrzeugen in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Verkehrs-GmbH. Sie gehen dabei als Taxis in den Praxistest und werden auf den Stationen der „emil“-Elektrobusse induktiv geladen. „Die von uns entwickelte induktive Ladetechnologie ist ein wichtiger Schritt für die Verbindung von Elektromobilität und automatisiertem Fahren“, erklärt Prof. Markus Henke,