Beteiligung, Kommunikation und Konfliktkompetenz bei Windenergie Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks 25. Juni 202625. Juni 2026 Beteiligung, Kommunikation und Konfliktkompetenz bei Windenergie und Freiflächen-PV - Kostenfreie Schulungsreihe für Kommunen (WK-intern) - Die Energiewende ist in den sächsischen Kommunen angekommen. In vielen Fällen wird diese durch Konflikte begleitet, die gelöst werden müssen. Bürgerinitiativen, emotionale Debatten, widersprüchliche Erwartungen, Medienanfragen und politischer Druck sind nur einige Themen, die inzwischen für viele Bürgermeister und Bürgermeisterinnen zum Alltag gehören. Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH unterstützt mit einer neuen und kostenfreien Schulungsreihe Kommunen dabei, handlungsfähig zu bleiben – auch wenn es schwierig wird. Die Schulungsreihe Beteiligung, Kommunikation und Konfliktkompetenz bei Windenergie und Freiflächen-PV findet an fünf Präsenztagen im Konferenzzentrum der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank Dresden statt.
Umweltprüfung zur Ausweisung von Beschleunigungsgebieten für Windenergienutzung Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2026 Strategische Umweltprüfung zur Ausweisung von Beschleunigungsgebieten für Windenergienutzung - Praxisempfehlungen (WK-intern) - Die vorliegenden Praxisempfehlungen haben zum Ziel, zu einer bedarfsgerechten Weiterentwicklung und Standardisierung der Strategischen Umweltprüfung (SUP) zur Ausweisung von Beschleunigungsgebieten für Windenergienutzung in Deutschland beizutragen. Übergeordnetes Ziel ist es dabei, unbenommen der Beschleunigungsgesetzgebung, ein unvermindert hohes Umweltschutzniveau zu gewährleisten. Die Hinweise und Empfehlungen fokussieren auf die Ebene der Regionalplanung und richten sich an die für die Durchführung der SUP verantwortlichen öffentlichen Stellen sowie die in diesem Feld tätigen Umweltplanungsbüros und beinhalten praxistaugliche, möglichst konkrete Hinweise und Empfehlungen. Wenngleich die Regionalplanung im Fokus steht, dürfte zudem ein Großteil der gegebenen Empfehlungen auch
Feierliche Eröffnung von RWEs neuem Offshore-Kontrollzentrum Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2026 RWE eröffnet neues Kontrollzentrum für Offshore-Windparks in Ostfriesland Bauherr Real Immobilien vermietet Gebäude langfristig an RWE für 24/7-Überwachung ihrer Offshore-Windparks in Deutschland und Kontinentaleuropa Moderne Arbeitsplätze für rund 50 Mitarbeitende; qualifiziertes Personal aus der Region soll Betriebsteam verstärken Gebäude entspricht höchsten Nachhaltigkeitsstandards; eine Zertifizierung wird angestrebt (WK-intern) - RWE hat heute in der ostfriesischen Gemeinde Jemgum im Landkreis Leer ihr neues Offshore-Wind-Kontrollzentrum feierlich eröffnet. Von dem neuen Gebäude aus werden künftig die Offshore-Windparks von RWE in Deutschland und Kontinentaleuropa rund um die Uhr überwacht und gesteuert. Errichtet wurde das Gebäude durch die Real Immobilien GmbH aus Ostfriesland. Am neuen Betriebsstandort werden rund 50 Mitarbeitende von RWE
Vestas Transaktionen im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms vom 18. bis 24. Juni 2026 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 202625. Juni 2026 Am 6. Mai 2026 gab Vestas den Start eines Aktienrückkaufprogramms bekannt (siehe Unternehmensmitteilung Nr. 21/2026). (WK-intern) - Das Programm wird gemäß der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung – MAR) sowie der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission (der sogenannten „Safe-Harbour-Verordnung“) durchgeführt. Vor Beginn des Aktienrückkaufs hielt Vestas 10.045.201 eigene Aktien, was 1,0 Prozent des Grundkapitals entspricht. Im Rahmen des Programms wird Vestas im Zeitraum vom 7. Mai 2026 bis spätestens zum 11. August 2026 Aktien im Wert von bis zu 747 Mio. DKK (ca. 100 Mio. EUR) zurückkaufen. Im Zeitraum vom 18.
Nächtliche Windpark-Schalldrosselung als unterschätztes Wirtschaftlichkeitsrisiko Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2026 Sinkende Zuschlagswerte verschärfen angespannte Lage – nächtliche Schalldrosselungen als unterschätztes Wirtschaftlichkeitsrisiko (WK-intern) - Der Wettbewerb um neue Windprojekte in Deutschland hat sich deutlich verschärft. Bei der jüngsten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur im Februar 2026 lag der durchschnittliche Zuschlagswert bei 5,54 ct/kWh, gleichzeitig steigen die Kosten für Bau und Finanzierung. Ein Faktor wird dabei häufig unterschätzt: die nächtliche Schalldrosselung von Windenergieanlagen. Viele Windparks dürfen nachts nur mit reduzierter Leistung laufen oder müssen einzelne Anlagen sogar komplett abschalten. Was ursprünglich als Vorsichtsmaßnahme in der Genehmigungsphase festgelegt wurde, kann sich im laufenden Betrieb als massiver wirtschaftlicher Nachteil erweisen – besonders bei den heute eng kalkulierten Gebotswerten. Wenn der Wind
BWE kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossene Novelle des Energieeffizienzrechts Finanzierungen Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2026 Rechenzentren: Erfolgreiche Digitalwirtschaft braucht starke Windkraft (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie (BWE) kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossene Novelle des Energieeffizienzrechts. Die Aufweichung der Energievorgaben für Rechenzentren steht im Widerspruch zur erst im März verabschiedeten Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung. „Deutschland und Europa können nur durch eine verlässliche, kostengünstige und klimaneutrale Stromversorgung aus Erneuerbaren zu führenden Standorten für Künstliche Intelligenz und Rechenzentren werden. Wer jetzt die Anforderungen an den Einsatz Erneuerbarer Energien aufweicht, löst die Energiefrage der Digitalisierung nicht. Die Bundesregierung riskiert eine schwerwiegende Fehlentwicklung, die später korrigiert werden muss. Der Gesetzesentwurf ist somit ein klarer Rückschritt“, erklärt BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek. Der BWE erinnert daran, dass
ENERTRAG nimmt Windfeld Bütow II in Mecklenburg-Vorpommern in Betrieb Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2026 ENERTRAG hat heute gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gemeinden und Wirtschaft die erste Baustufe des Windfelds Bütow II feierlich in Betrieb genommen. (WK-intern) - Sechs neue Windenergieanlagen vom Typ Nordex N163 gehen ans Netz. Sie sind Teil eines umfassenden Repowerings, das den Bestand aus dem Jahr 1999 durch moderne Anlagen ersetzt. An der Einweihung in Bütow nahmen Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Karl-Heinrich Niehoff, Geschäftsführer des bestehenden Windparks, sowie Robert Vogt, Regionalleiter ENERTRAG für Mecklenburg-Vorpommern, teil. Begleitet wurde die Veranstaltung von den Bürgermeistern und Gemeindevertretern der Standortgemeinden Bütow und Eldetal. Repowering mit deutlich mehr
MVV Trading und MaxSolar schließen ersten Festpreis-Vertrag für die hybride Vermarktung Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie Technik 25. Juni 2026 Auftakt einer langfristigen Zusammenarbeit: MVV Trading und MaxSolar schließen ersten Festpreis-Vertrag für die hybride c einer grünen PV/BESS-Co-Location Langfristige Vermarktung einer geförderten Photovoltaikanlage mit 52 MW und Grünstromspeicher mit 30 MW / 60 MWh Festpreis-Modell schafft Planungssicherheit und legt Grundlage für partnerschaftliche Zusammenarbeit (WK-intern) - MVV Trading GmbH, die Handelstochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, und MaxSolar GmbH schließen einen langfristigen Vermarktungsvertrag für eine innovative PV/BESS-Co-Location. Der Vertrag ist am 24. Juni 2026 im Rahmen der Intersolar Europe in München unterzeichnet worden. Gegenstand der Vereinbarung ist die Direktvermarktung einer EEG-geförderten Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von 52 MW in Kombination mit der Optimierung eines
Sweco plant Hochwasserrisikomanagement in Polen Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 25. Juni 2026 Sweco erhält Auftrag im Wert von 121 Mio. SEK für die Planung des Hochwasserrisikomanagements in Polen (WK-intern) - Sweco hat einen Auftrag von „Polish Waters“ (der nationalen polnischen Wasserbehörde) zur Überprüfung und Aktualisierung der Hochwasserrisikomanagementpläne erhalten. Die Vertragslaufzeit erstreckt sich von 2026 bis 2028. Das Projekt ist Teil der polnischen Initiativen im Rahmen der EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie, die darauf abzielen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Hochwasserereignissen zu stärken. Sweco wird ein Konsortium leiten, das für die Aktualisierung der Pläne für sechs Flussgebietseinheiten in Polen verantwortlich ist, darunter die Einzugsgebiete von Weichsel und Oder. „Diese Überprüfung und Aktualisierung der polnischen Hochwasserrisikomanagementpläne ist ein wesentlicher Bestandteil des sechsjährigen Planungszyklus
Baustart für Großbatteriespeicher im Energiepark Philippsburg Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 25. Juni 2026 Im Energiepark Philippsburg baut die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) einen der größten Großbatteriespeicher Deutschlands. Einer der größten Batteriespeicher Deutschlands entsteht Investition stärkt Philippsburg als zentralen Energiestandort (WK-intern) - Mit einer Leistung von 400 Megawatt und einer Kapazität von 800 Megawattstunden kann er den täglichen Strombedarf von rund 100.000 Haushalten decken. Seine Funktion: Strom aus Wind- und Sonnenenergie speichern und bei Bedarf bereitstellen. Vom Kraftwerksstandort zum Knotenpunkt der Energiewende In Philippsburg läuft der Rückbau der beiden Kernkraftwerksblöcke. Auf einem benachbarten Teil des Energieparks hat der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW ein großes Gleichstrom-Umspannwerk errichtet. Dieser sogenannte Konverter ist Teil der neuen Gleichstromverbindung ULTRANET und wird Windstrom aus Norddeutschland
Nationaler Wasserstoffrat überarbeitet H2-Bedarfsprognose Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 25. Juni 2026 Zum Abschluss seiner ersten Amtszeit hat der Nationale Wasserstoffrat (NWR) seine erstmals im Jahr 2023 aufgestellte und im Jahr 2024 überarbeitete Prognose der zukünftigen Wasserstoffbedarfe in Deutschland nochmals aktualisiert. (WK-intern) - Anlass dafür waren die weitere Zuspitzung der geopolitischen Lage, die wachsende Unsicherheit durch die Politik der USA sowie neue Schwerpunktsetzungen auf europäischer und bundesdeutscher Ebene. Dennoch geht der NWR langfristig von einer unverändert hohen Nachfrage nach erneuerbarem und kohlenstoffarmem Wasserstoff aus, um sämtliche Wirtschaftssektoren CO2-neutral weiterzuentwickeln. Je nach Szenario rechnet der NWR in den späten 2040er-Jahren mit einem Gesamtbedarf von 275 bis 555 TWh Wasserstoff und Wasserstoffderivaten, das entspricht rund 8,25 Mio.
Lasertechnik macht Batteriefertigung schneller, sicherer und wirtschaftlicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Juni 2026 Die Batteriefertigung steht unter hohem Druck: Ausschuss senken, Energie sparen, Material nutzen, Taktzeiten verkürzen und zugleich jede Verbindung sicher überwachen. (WK-intern) - Beim LSE – Laser Symposium Electromobility am 15. und 16. September 2026 in Aachen diskutieren Fachleute aus Automobilindustrie, Zulieferindustrie, Anlagenbau und Forschung, wie laserbasierte Prozesse die Batteriefertigung schneller, robuster und skalierbarer machen. Das Programm am Fraunhofer ILT verbindet Beiträge von Mercedes-Benz, BMW, Bosch und MAHLE mit aktuellen Arbeiten aus Forschung und Anlagenbau. Im Fokus stehen Prozessstabilität, Qualitätssicherung und die Frage, wie sich präzise Laserprozesse zuverlässig in die Serienfertigung einbringen lassen. Wie gut eine Batterie im Fahrzeug arbeitet, entscheidet sich nicht allein in