Förderrunde von KI für Windkraft bis Wasserstoff aus Ammoniak Behörden-Mitteilungen 29. Juni 2026 Schleswig-Holstein fördert acht Innovationsprojekte mit 747.000 Euro 747.000 Euro Förderung: Acht innovative Forschungsprojekte zur Energiewende in Schleswig-Holstein werden unterstützt. Große Nachfrage: 41 Anträge zeigen den hohen Forschungsbedarf. Praxisnahe Lösungen für Klimaziel 2040: Geförderte Projekte reichen von KI für Windenergie über Wasserstofftechnologien bis zu neuen Energie- und Wärmekonzepten. (WK-intern) - Die Energiewende in Schleswig-Holstein bekommt weiteren Rückenwind aus der Forschung: Zum zweiten Mal werden mit dem Landesförderfonds Energiewendeforschung (LEF) Projekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Land gefördert. Die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH) schüttet in der zweiten Förderrunde rund 747.000 Euro aus und unterstützt damit acht Forschungsprojekte, die sich mit zentralen Fragen der
LNG-Umschlagsystemlösung für das Terminal Puerto Bahía in Kolumbien Technik Wasserstofftechnik 17. Juni 2026 ECOnnect Energy erhält Auftrag zur Lieferung einer LNG-Umschlagsystemlösung für das Terminal Puerto Bahía in Kolumbien (WK-intern) - Oslo, Norwegen, und Cartagena, Kolumbien – Das norwegische Unternehmen ECOnnect Energy hat eine Vereinbarung mit Sociedad Portuaria Puerto Bahía S.A. – einer mehrheitlich im Besitz der kanadischen Frontera Energy Corp. befindlichen Tochtergesellschaft – über die Lieferung seines „IQuay™ F-Class“-Umschlagsystems (ohne feste Pierstruktur) für das beschleunigt realisierte LNG-Importterminal Puerto Bahía in der Bucht von Cartagena, Kolumbien, unterzeichnet. Das Projekt kombiniert die firmeneigene „F-Class“-Umschlagtechnologie von ECOnnect Energy mit einer schwimmenden Speicher- und Regasifizierungseinheit (FSRU) und schafft so ein neues Tor für LNG-Importe. Das Terminal soll den wachsenden Energiebedarf
Fraunhofer LBF verknüpft Werkstoffe, Komponenten und Systeme der Wasserstoffwirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 2. April 2026 Fraunhofer LBF erforscht ganzheitliche Zuverlässigkeit von Wasserstoffsystemen (WK-intern) - Wasserstoff ist ein Energieträger, der die Energiewende positiv beeinflusst und dem Klimawandel entgegenwirkt. Am Fraunhofer LBF entwickeln disziplinübergreifende Expertenteams neue Verfahren und Methoden zur Bewertung und Optimierung der Zuverlässigkeit von Materialien, Komponenten und Systeme der Wasserstoffwirtschaft. Dafür gestalten wir neue Testsysteme, von der Konzeptionierung, dem Design bis hin zum Aufbau, der Inbetriebnahme und Anwendung. Die Projekte umfassen die Themen Wasserstofferzeugung, -speicherung, -transport und -nutzung. Dabei bieten wir unsere Leistungen auf allen Ebenen der Wasserstoffwirtschaft an - Material, Komponente und Systeme. Auf Material-Ebene untersuchen wir Metalle, Kunststoffe oder Komposite unter realitätsnahen Bedingungen. Proben werden unter Druckwasserstoff bei
Überwindung einer entscheidenden Hürde für alternative Kraftstoffe Bioenergie Kooperationen Ökologie Technik 17. März 2026 lomarlabs und Blaze Energy testen kompakte Bord-Kraftstoffreformierung für Mehrstoffmotoren (WK-intern) - London – lomarlabs, ein Venture-Catalyst für maritime Innovationen, hat eine Kooperation mit Blaze Energy gestartet, um einen kompakten, motorintegrierten Kraftstoffreformer der dritten Generation zu testen. Dieser soll die praktische Einführung alternativer Kraftstoffe in der Handelsschifffahrt beschleunigen. Die Kooperation gipfelt in einer Pilotinstallation an Bord eines Schiffes von Lomar. Blaze Energy kann so sein Mehrstoff-Reformierungssystem unter realen Schiffsbedingungen validieren. Der Flex-Fuel-Reformer wandelt Ammoniak, Methanol oder LNG direkt an Bord in Wasserstoff um. Dadurch können Antriebs- und Stromerzeugungsanlagen effizient mit reinen oder teilweisen Wasserstoffgemischen betrieben werden, um die damit verbundenen Emissionen zu reduzieren, ohne
duisport und LBC treiben die Energiewende im Duisburger Hafen voran Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 27. November 2025 duisport und die LBC Tank Terminals Group B.V. (LBC) haben eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding – MoU) unterzeichnet, um gemeinsam ein neues Terminal für den Umschlag von Ammoniak und CO₂ im Duisburger Hafen zu entwickeln, das bis 2030 seinen Betrieb aufnehmen soll. LBC Tank Terminals Group B.V. (LBC) und duisport unterzeichnen Absichtserklärung für eine intensive Zusammenarbeit Ziel ist die Entwicklung eines neuen Terminals für Ammoniak und CO₂ am Rheinkai Nord in Duisburg-Hochfeld bis 2030 (WK-intern) - Mit diesem Projekt, das am Rheinkai Nord in Duisburg-Hochfeld verwirklicht werden soll, wollen beide Unternehmen die Energiewende vorantreiben und die Industrie in Europa bei der Reduzierung von
Zusammenarbeit bei Ammoniak-Kraftstoffsystemen von Alfa Laval und Hanwha Ocean Ecotech Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 25. November 2025 Alfa Laval unterzeichnet strategische Absichtserklärung mit Hanwha Ocean Ecotech zur Zusammenarbeit bei Ammoniak-Kraftstoffsystemen (WK-intern) - Alfa Laval Korea Ltd. hat eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MOU) mit Hanwha Ocean Ecotech unterzeichnet. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Kooperation bei der Entwicklung sicherer und zuverlässiger Ammoniak-Kraftstoffsysteme für Dual-Fuel-Schiffe. Die Partnerschaft unterstreicht das Engagement beider Unternehmen für den Übergang der Schifffahrtsindustrie zu kohlenstoffarmen und alternativen Kraftstofftechnologien. Beschleunigte Einführung von Ammoniak als Schiffskraftstoff Die Absichtserklärung mit Hanwha Ocean Ecotech markiert den Beginn einer strategischen Zusammenarbeit, die Alfa Lavals umfassende technische Expertise im Bereich Ammoniak-Kraftstoffsysteme mit Hanwha Ocean Ecotechs Kompetenzen in der Schiffstechnologie verbindet. Ziel des gemeinsamen
Hafenbetrieb Rotterdam: Pilotprojekt bereitet Hafen auf sicheres Bunkern von Ammoniak vor Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 14. April 2025 Hafen Rotterdam macht wichtigen Schritt für mehr Nachhaltigkeit in der Schifffahrt (WK-intern) - Rotterdam – Trammo, OCI und James Fisher Fendercare führten am 12. April 2025 an einem Terminal im Rotterdamer Hafen ein Pilotprojekt zum Bunkern von Ammoniak zwischen zwei Schiffen durch. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung des Hafens auf Schiffe, die sauberes Ammoniak bunkern. Ammoniak ist ein kohlenstofffreier Kraftstoff, daher wird bei der Verbrennung kein CO2 freigesetzt. Die ersten Schiffe, die Ammoniak als Bunkerkraftstoff nutzen können, werden 2026 oder 2027 erwartet. Im Rahmen des Pilotprojekts wurden 800 Kubikmeter flüssiges, kaltes Ammoniak (-33 Grad Celsius) zwischen zwei Schiffen umgeladen. Der eigentliche
Deutschlands Grüne Energiesicherheitsziele liegen jetzt in Brasilien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Dezember 2024 Grüne Energie aus Brasilien für Deutschland Die Häfen Pecém, Rotterdam und duisport unterzeichnen Vereinbarung zur Erweiterung des Grünen Korridors nach Deutschland NRW-Landesregierung unterstützt den Aufbau von internationalen Importketten für grüne Rohstoffe und Energieträger (WK-intern) - Die Häfen von Pecém (Ceará, Brasilien), Rotterdam (Niederlande) und duisport haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um den grünen Korridor, der derzeit Ceará mit Rotterdam verbindet, bis nach Deutschland zu erweitern. Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht der Transport von alternativen Kraftstoffen wie E-Methanol, grünem Ammoniak und anderen Derivaten, um Europas Dekarbonisierungs- und Energiesicherheitsziele im Einklang mit den Klimazielen des Kontinents zu unterstützen. Darüber hinaus sollen die Energiewende in Brasilien unterstützt, brasilianische Projekte
Bei der Stromerzeugung mit Wasserstoff entstehen keine klimaschädlichen Emissionen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 10. November 202411. November 2024 Klimafreundlicher Strom aus Ammoniak (WK-intern) - Doch Herstellung, Speicherung und Transport des Gases sind technisch teuer und anspruchsvoll. Fraunhofer-Forschende nutzen deshalb das leichter handhabbare Wasserstoffderivat Ammoniak als Ausgangsstoff. Im Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Stack wird Ammoniak zerlegt und der entstehende Wasserstoff in Strom verwandelt. Die Abwärme kann beispielsweise als Heizenergie genutzt werden. Auf dem Energieträger Wasserstoff und seinen Derivaten ruhen große Hoffnungen. In der nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung nehmen sie bei der Energiewende eine zentrale Rolle ein. Insbesondere Ammoniak (NH3) hat dabei ein hohes Potenzial, denn Wasserstoff lässt sich in Form von Ammoniak besser speichern und transportieren. Ein Forschenden-Team mit Prof. Laura Nousch vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und
HVO – Ein neuer Brennstoff für die Unterweser-Region? Offshore Ökologie Veranstaltungen 23. Februar 2024 Die Dekarbonisierung der Schifffahrt ist ein wichtiges Thema und macht auch vor den Fähren, Fahrgastschiffen, Binnenschiffen und Kurzstreckenverkehren, die in der Unterweser-Region verkehren, nicht halt. (WK-intern) - Auch wenn diese Schiffe aufgrund der Größe jetzt noch nicht den geltenden EU- oder IMO-Regularien in Bezug auf den Klimaschutz unterliegen, werden diese Schiffe mit hoher Wahrscheinlichkeit noch immer im Dienst sein, wenn weitere Verschärfungen in Kraft treten. Themen wie der Einsatz von Methanol, Ammoniak oder Wasserstoff erscheinen vielen Anwender:innen noch als Zukunftsmusik. Die Brennstoff-Alternativen sind häufig noch zu kostspielig, und es fehlt an regionaler Infrastruktur. Zudem steht oft nicht genug Kapital für umfangreiche Umrüstmaßnahmen zur
Zeitenwende: Maersk-Schiff tankt in Rotterdam erstmals grünes Methanol Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 6. September 20236. September 2023 Am Montag, den 28. August, traf ein neues Maersk-Schiff am APMT 2 ein, um grünes Methanol zu bunkern. (WK-intern) - Das von Hyundai Mipo in Ulsan, Korea, gebaute Schiff ist auf dem Weg zur Taufe nach Kopenhagen. Das Schiff fuhr auf seiner Jungfernfahrt mit grünem Methanol, welches es zuvor in Ägypten gebunkert hatte. Maersk wird das Schiff zwischen Nordeuropa und der Ostsee einsetzen. Das Schiff wird mit Methanol betrieben, kann aber auch auf schwefelarmes Schweröl umgestellt werden. Das neue 2.100-TEU-Schiff ist der Auftakt zu einem viel größeren Auftrag für Methanol-Schiffe von Maersk. Die Reederei hat 2021 und 2022 für die Asien-Europa-Route achtzehn Containerschiffe von
AFC Energy führt neue fortschrittliche „Ammonia to Hydrogen“ Cracker-Technologie ein Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 23. März 2023 Cracker-Entwicklung ist für Europa entscheidend, um das Potenzial von Ammoniak zu erschließen (WK-intern) - LONDON -- AFC Energy hat heute seine neue Ammoniak-Cracker-Technologie-Plattform eingeführt – eine innovative neue Generation der Wasserstofferzeugung, die den Wert von Ammoniak als Wasserstoffträger auf den europäischen und asiatischen Energiemärkten erschließen soll. AFC Energys Technologie-Plattform wird dazu beitragen, Herausforderungen im Zusammenhang mit der Generation, der Speicherung und dem Transport von Wasserstoff zu bewältigen. Sie ebnet (pave) den Weg für eine stärkere Nutzung von grünem Wasserstoff in schwer zugänglichen Industrien, die sich um eine Dekarbonisierung bemühen. AFC Energys Cracker-Technologie wurde als Reaktion auf den erheblichen Anstieg der Ammoniakimporte in Europa (als