Einsatz von Biokohle erhöht Gaserträge bei Biogasanlage Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 20. Mai 2014 Kohle-Doping für Biogasanlagen: Mit Biokohle zu höheren Gaserträgen Wissenschaftler am Potsdamer Leibniz-Institut für Agrartechnik konnten zeigen, dass der Einsatz von Biokohle einen effektiven Ansatz zur Erhöhung der Biogasausbeute sowie zur Stabilisierung des Biogasprozesses bietet. Die in Biogasanlagen häufig auftretende Ammonium-Hemmung kann mit Biokohle reduziert werden. Biokohle, ein Produkt der thermochemischen Behandlung von Biomasse, kann aus den Gärresten der Biogasanlage selbst hergestellt werden und zwar so, dass sich die energetische Ausbeute steigern lässt. Die Ergebnisse wurden soeben in der renommierten Fachzeitschrift „Bioresource Technology“ veröffentlicht. Biogas ist ein wichtiges Element für den Energie-Mix der Zukunft: Es kann je nach Bedarf und Nachfrage in Strom und Wärme
AIDA veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2014 Mitteilungen Technik 19. Mai 2014 Am 16. Mai veröffentlichte AIDA Cruises seinen aktuellen Nachhaltigkeitsbericht AIDA cares 2014, der sich am international anerkannten Standard der Global Reporting Inititiative (GRI) orientiert. "Einen Meilenstein setzte AIDA Cruises im August 2013 mit der Verabschiedung eines Investitionsprogramms in modernste Umwelttechnologie in Höhe von 100 Millionen Euro", sagte Dr. Monika Griefahn, Direktorin für Umwelt und Gesellschaft AIDA Cruises. Kernstück des Programms ist die Installation eines umfassenden Systems zur Abgasnachbehandlung auf den AIDA Neubauten 2015 und 2016 sowie die Nachrüstung der bestehenden AIDA Flotte. (WK-intern) - Dank dieser innovativen Technologie werden die Emissionen von Rußpartikeln, Stickoxiden und Schwefeloxiden um 90 bis 99 Prozent reduziert sowie
Freihandelsabkommen (TTIP) ist wichtigstes Thema auf der 10. Verbraucherministerkonferenz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 19. Mai 2014 10. Verbraucherministerkonferenz in Rostock beendet (WK-intern) - Zum Abschluss der 10. Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) in Rostock-Warnemünde hob Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, der der Konferenz vorsitzt, hervor: "Die umfangreiche Tagesordnung von 60 Punkten, die alle Facetten des gesellschaftlichen Lebens in Deutschlands umfasste, unterstreicht die gewachsene Bedeutung des Verbraucherschutzes. Wir haben heute Beschlüsse gefasst, die Transparenz erhöhen, Rechte der Verbraucher stärken, Lebensmittelsicherheit verbessern und damit in viele Bereiche des Alltags hineinreichen." Mecklenburg-Vorpommern hat als Vorsitzland das Transatlantische Freihandels- und Investitionspartnerschaftsabkommen (TTIP) frühzeitig als das wichtigste Thema für 2014 identifiziert und als Schwerpunktthema auf die Tagesordnung gesetzt. Erwartungsgemäß wurde dieses
Der Hamburger Verteilungsnetzbetreiber Stromnetz Hamburg GmbH wird einen Bürgerbeirat gründen Mitteilungen 19. Mai 2014 Stromnetz Hamburg GmbH richtet Bürgerbeirat ein Neue Plattform für Kundendialog soll Transparenz und Kundenfreundlichkeit erhöhen Der Hamburger Verteilungsnetzbetreiber Stromnetz Hamburg GmbH wird einen Bürgerbeirat gründen. Ziel dieser Maßnahme ist es, Transparenz und Kundenfreundlichkeit des Unternehmens zu erhöhen. (WK-intern) - Zielgruppe des Bürgerbeirats sind Privatpersonen mit Wohnsitz in Hamburg. Der Bürgerbeirat wird zweimal jährlich zusammenkommen. Das informelle Gremium erhält Einblicke in die Arbeit der Stromnetz Hamburg GmbH, bekommt kundenrelevante Maßnahmen vorgestellt und kann Verbesserungsvorschläge artikulieren. Dabei wird es auch Besichtigungen von technischen Anlagen geben, bei denen Hintergründe und Zusammenhänge des Stromnetzes erläutert werden. Die 15 unabhängigen, ehrenamtlichen Mitglieder werden aus allen an dieser Aufgabe
Wärmedämmung durch Begrünung von Häusern an der Fassade und auf dem Dach Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Mai 201419. Mai 2014 Die Fassade lebt! Transparente Photovoltaikzellen sollen Strom erzeugen, darunter wuchern grüne Pflanzen. Gärten an Fassaden und Dächern könnten Energie sparen und das lokale Klima verbessern. In einem Forschungsprojekt der TU Wien wird untersucht, wie das am besten geht. (WK-intern) - Für ihre Forschung wurde Azra Korjenic nun mehrfach ausgezeichnet. Von alten, steinernen Gemäuern bis zu modernen Wärmedämmsystemen haben sich die Fassaden unserer Gebäude dramatisch verändert. Vielleicht steht nun der nächste radikale Schritt vor der Tür: an der TU Wien experimentiert man derzeit mit der Begrünung von Häusern, sowohl an der Fassade als auch auf dem Dach. Transparente Photovoltaikzellen sollen Strom erzeugen, darunter wuchern grüne Pflanzen.
Die Ökoanbaufläche in Schleswig-Holstein ist deutlich gewachsen Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 19. Mai 2014 „Der Ökolandbau ist wieder im Aufwind“ – Umweltminister Robert Habeck eröffnet den Gottorfer Landmarkt KIEL/SCHLESWIG - Die Ökoanbaufläche in Schleswig-Holstein ist deutlich gewachsen. 2013 wurden rund 40 000 Hektar ökologisch bewirtschaftet. (WK-intern) - Das sind rund 5000 Hektar oder 14 Prozent mehr als im Jahr davor. „Das ist ein schöner Erfolg, umso mehr, als die Rahmenbedingungen für Biobauern extrem schwierig sind“, sagte Umweltminister Robert Habeck in Schleswig anlässlich der Eröffnung des Gottorfer Landmarkts, dem größten Ökomarkt Deutschlands. „Ich hoffe, wird haben endlich die Trendwende erreicht.“ Mit dem Anstieg aus dem Jahr 2013 werden fast vier Prozent der Fläche in Schleswig-Holstein ökologisch bewirtschaftet. Die
Kein Deal mit den Atomkonzernen Mitteilungen Ökologie 19. Mai 2014 Über Jahrzehnte hinweg haben die Energiekonzerne kräftig an Atomkraftwerken verdient. Nun schlagen sie vor: Für den Abriss der Meiler und die Entsorgung des Atommülls soll künftig der Staat haften – und damit wir alle. (WK-intern) - Um der Bundesregierung dies abzuringen, greifen die Konzerne sogar zur Erpressung: Nur wenn der Staat für die Kosten aufkommt, wollen sie ihre 15 Milliarden Euro schweren Klagen gegen die Abschaltung der Atomkraftwerke und die Brennelementesteuer zurückziehen. Die Drohkulisse wirkt: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitag weitere Gespräche „über das Thema der Kernkraftwerke und ihrer Altlasten“ zugesagt, auch wenn sie den Forderungen der Konzerne nicht in allen Punkten nachgeben
Algen-Science-Center bekommt Pilotanlage für die Erzeugung von Bio-Kerosin aus Mikroalgen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 18. Mai 2014 Bleser eröffnet Algen-Science-Center in Jülich Am Forschungszentrum Jülich hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, am Freitag das Algen-Science-Center eröffnet. (WK-intern) - Es wird dort eine Pilotanlage für die Erzeugung von Bio-Kerosin aus Mikroalgen entstehen. Dazu werden in einem ersten Schritt drei Photobioreaktor-Systeme zur Mikroalgenzucht gebaut und systematisch verglichen. "Kerosin aus Mikroalgen ist eine mögliche Alternative zu den derzeit dominierenden fossilen Treibstoffen. Noch sind jedoch erhebliche Forschungsanstrengungen notwendig. Zu deren Umsetzung tragen das BMEL und auch das Bundesforschungsministerium mit ihrer Förderung bei", so Bleser anlässlich der Einweihung. Das Science Center ist Teil des Projektverbunds AUFWIND, in dem zwölf Partner
Integrierte Energielösungen: Solarzellen direkt in Fenster oder Carportdächer integriert Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 18. Mai 2014 Integrierte Energielösungen für das „Gebäude der Zukunft“ Der anhaltende Preisverfall für Solarmodule macht neue Technologiekonzepte für das „Gebäude der Zukunft“ zunehmend attraktiv. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei zunehmend auf die Gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV), bei der Solarzellen direkt in Baumaterialien wie Fenster oder Carportdächer integriert werden. (WK-intern) - Wie sich die BIPV in Kombination mit Speichertechnologien und einem intelligenten Gebäude-Energiemanagement zu einem Eckpfeiler der zukünftigen Energieversorgung von Gebäuden entwickeln lässt, erläutert das EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY vom 4. bis zum 6. Juni 2014 auf der Intersolar Europe in München in Halle A2 an Messestand 550. Angesichts der aktuellen Marktsituation sehen die Oldenburger Energieforscher bei der Entwicklung
EEG-Reform erhöht den Wettbewerbsdruck Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 17. Mai 2014 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen befasst sich derzeit intensiv mit den Veränderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). „Die Wirtschaft trägt bereits einen wesentlichen Teil der Kosten für die Energiewende: Das Gros der Unternehmen zahlt die EEG-Zusatzkosten in vollem Umfang“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer. Lediglich zwei Prozent der Industriebetriebe im Kammerbezirk Aachen waren bislang per Gesetz EEG-umlagebegünstigt: Dabei handelt es sich um im internationalen Wettbewerb stehende Unternehmen mit besonders hohem Energiebedarf aus den Branchen Glas-, Papier- und Metallerzeugung sowie Kunststoffverarbeitung. (WK-intern) - Im IHK-Bezirk sind dort rund 7.500 Mitarbeiter beschäftigt; in der Wertschöpfungskette hängen davon bis zu 40.000 Arbeitsplätze bei Zulieferern, Dienstleistern und Handwerkern
28 Energieminister beim informellen Ratstreffen in Athen beraten über Energieversorgungssicherheit Behörden-Mitteilungen 17. Mai 2014 Energieminister beraten über Energieversorgungssicherheit Das Thema Energieversorgungssicherheit stand im Mittelpunkt der Beratungen der 28 Energieminister beim informellen Ratstreffen in Athen unter griechischer Ratspräsidentschaft. (WK-intern) - Staatssekretär Rainer Baake, der Minister Gabriel in Athen vertreten hat: „Wir unterstützen das Anliegen insbesondere der ost- und südosteuropäischen Mitgliedstaaten, die Gasversorgungssicherheit rasch zu verbessern. Hierzu gehören vor allem die Diversifizierung von Bezugsquellen und Transportrouten. Aus deutscher Sicht ist es allerdings auch wichtig, dass mittelfristige Maßnahmen zur Verbesserung der Energieversorgungssicherheit mit der Klima- und Energiepolitik der Union von 2020 bis 2030 Hand in Hand gehen. Verbesserungen von Energieeffizienz und der Ausbau erneuerbarer Energien senken die Nachfrage nach
Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung plant Energieforschungsprogramm Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mecklenburg-Vorpommern 17. Mai 2014 Landesregierung plant eigenständiges Energieforschungsprogramm Nr. 95/14-15.05.2014-EM-Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Die Landesregierung plant in der neuen EU-Strukturfondsförderperiode im Bereich der Energie ein eigenständiges Energieforschungsprogramm. (WK-intern) - Darin haben sich das Bildungs- und das Energieressort nach Beginn der Legislaturperiode frühzeitig im neu gegründeten Landesenergierat Mecklenburg-Vorpommern verständigt, die forschungs- und energiepolitischen Zielsetzungen und die daraus abzuleitenden Maßnahmen zu synchronisieren, sagte Energieminister Christian Pegel im Landtag in Schwerin. „Die Energiewende stellt uns vor vollkommen neue Herausforderungen. Und wie bei der Wirtschaftsentwicklung in diesen relativ neuen Unternehmensbranchen der Erneuerbaren Energien ist auch in der Wissenschaftswelt das Fell des Bären in diesem verhältnismäßig neuen Forschungsfeld nicht schon lange