Piezoelektrische Effekte zur Unterdrückung von Materialspannungen Forschungs-Mitteilungen 30. März 2015 Das Auftreten elektrischer Spannungen bei Verformungen zeichnet piezoelektrische Materialien aus – ein Effekt, der sich auch für die Vermeidung von mechanischen Spannungen in speziellen Materialien nutzen lässt. (WK-intern) - Ein aktuelles Projekt des Wissenschaftsfonds FWF leistet jetzt einen grundlegenden Beitrag zur Optimierung dieser "intelligenten Materialien". Hohe mechanische Spannungen verkürzen das Leben eines Bauteils. Das gilt zumindest für alle Arten von Materialien. Deren Lebensdauer hängt ganz entscheidend von ihrer mechanischen Beanspruchung ab. Dabei zehren vor allem Spannungen in Kombination mit Schwingungen an der Haltbarkeit. Seit einigen Jahren gibt es nun für spezielle Einsatzbereiche intelligente Materialien, die solchen Ursachen aktiv entgegenwirken können. Dazu greift man
DNV GL berät ägyptische Regierung beim geplanten Programm zum Ausbau erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 30. März 2015 DNV GL sieht gute Voraussetzungen für erneuerbare Energien in Ägypten und berät staatliche und private Investoren (WK-intern) - DNV GL hosts developer and investor briefing for Egyptian renewable energy programme Briefing will announce latest details of planned programme of government-backed renewable energy projects in Egypt DNV GL recognises the opportunity for renewables in the Egyptian market and advises government and private investors to help ensure their future in Egypt and the Middle Eastern and North African region Briefing marks a turning point in both wind and solar industries highlighting the importance and potential for continued renewable energy projects Cairo, Egypt - DNV GL, the world’s
40 Prozent der Deutschen sind mit Strompreisen unzufrieden Mitteilungen 30. März 2015 Jeder zweite Deutsche will zu günstigerem Stromanbieter wechseln PwC-Umfrage: Jüngere Menschen wechseln Stromanbieter häufiger als ältere Nur 17 Prozent nennen Ökostrom als Grund für Wechsel Smart Home und Smart Meter sind vielen unbekannt Mehr als die Hälfte der Bundesbürger denkt darüber nach, in den kommenden zwölf Monaten den Stromanbieter zu wechseln (54 %). Dabei sind die Stromkunden aufgeschlossener, die in der Vergangenheit schon einmal gewechselt haben. In dieser Gruppe liegt der Anteil derer, die einen neuen Anbieter ins Auge fassen, sogar bei 70 Prozent, wie eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1000 Bundesbürgern zeigt. Im Schnitt geben die Deutschen 88 Euro im Monat
Am 28. März schaltet die Welt wieder das Licht aus Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. März 2015 WWF Earth Hour 2015 Rekordbeteiligung bei Earth Hour in Deutschland und weltweit Samstag gehen um 20:30 Uhr die Lichter aus UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ruft zu Teilnahme auf (WK-intern) - Die Earth Hour ist ein weltweites Event des WWF für mehr Klima- und Umweltschutz. Die zentrale Aktion der Earth Hour ist es, überall einmal im Jahr zu einer festgelegten Zeit für eine Stunde das Licht auszuschalten. Berlin - Bei der am Samstag stattfindenden Klimaschutzaktion Earth Hour bahnt sich eine Rekordbeteiligung an. Nach Angaben des Veranstalters, der Umweltorganisation WWF, werden über 7.000 Städte in 172 Ländern teilnehmen und von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr Ortszeit die Beleuchtung zentraler
EU-Gipfel gibt Startschuss für europäische Energieunion Behörden-Mitteilungen 28. März 2015 Vergangene Woche haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den Kommissionsplänen für eine europäische Energieunion zugestimmt. (WK-intern) - Der Fokus während des EU-Gipfels lag auf der Steigerung der Energieversorgungssicherheit innerhalb der EU. Laut den Schlussfolgerungen des Rates kann diese durch robuste Netze, erhöhte Energieeffizienz, die Nutzung heimischer Quellen und den Rückgriff auf sichere und nachhaltige CO₂-arme Technologien verbessert werden. Diese Position traf auf große Kritik bei der grünen Industrie und Nichtregierungsorganisationen. Sie verstehen insbesondere die letzten beiden Punkte als einen Freifahrtschein für Fracking und Atomenergie. Generell kritisierten NGOs den großen Fokus auf die Sicherstellung der Versorgungssicherheit durch die Diversifizierung von Gasimporten. Um
Nachhaltige Entwicklung: 65 Ländern diskutieren auf der Dresden Nexus Conference Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 28. März 2015 Nachhaltige Entwicklung braucht verknüpftes Denken und Handeln (WK-intern) - Über 350 Teilnehmer aus 65 Ländern diskutieren auf der Dresden Nexus Conference (DNC2015), wie sich Strategien nachhaltiger Entwicklung besser verknüpfen lassen. Erstmals hatten UNU-FLORES, TU Dresden und IÖR zu der Tagung nach Dresden eingeladen. Mit den Abschlussstatements von Vertretern des Bundesumweltministeriums sowie der drei organisierenden Einrichtungen ging am Freitagabend die erste Dresden Nexus Conference (DNC2015) im Deutschen Hygiene-Museum Dresden zu Ende. Drei Tage lang haben über 350 Experten aus 65 Ländern und von allen Kontinenten diskutiert, wie der Umgang mit lebenswichtigen natürlichen Ressourcen wie Wasser, Boden und Abfall künftig nachhaltiger gestaltet werden kann. Im
RUB-Projekt: Langstreckenelektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 28. März 2015 E-Autos überzeugen: Abschluss des RUB-Projekts "Langstreckenelektromobilität" (WK-intern) - Elektroautos gewinnen Fans: Von den über 500 Testfahrern, die für die Wissenschaft je zwei Wochen lang E-Mobil gefahren sind, denkt jeder dritte danach über den Kauf eines Elektroautos nach, fünf Prozent besitzen inzwischen eines und weitere 25 Prozent würden den Kauf in Betracht ziehen, wenn die Autos billiger würden. Das ist eines der Resultate des nun abgeschlossenen dreijährigen Forschungsprojektes zur Langstreckentauglichkeit von Elektroautos unter Leitung des Instituts für Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik der RUB (Prof. Dr.-Ing. Constantinos Sourkounis). Funktioniert elektrisch pendeln? Die Forscher werteten die Fahrten von über 500 Personen verschiedener Berufsgruppen aus, wobei ein Hauptaugenmerk
Gabriel und Yousfi gründen deutsch-algerische Energiepartnerschaft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 27. März 2015 Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, und der algerische Energieminister, Youcef Yousfi, haben heute bei ihrem Treffen in Berlin eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Gründung einer deutsch-algerischen Energiepartnerschaft unterzeichnet. (WK-intern) - Schwerpunktthemen der Partnerschaft, in die auch die Wirtschaft eingebunden werden soll, sind insbesondere die Diversifizierung des Energiemixes, der Ausbau erneuerbarer Energien und die Verbesserung der Energieeffizienz. Bundesminister Gabriel: "Mit der Einrichtung einer Energiepartnerschaft zwischen Deutschland und Algerien schaffen wir den Rahmen für einen intensivierten energiepolitischen Austausch und für eine verstärkte Kooperation im Energiesektor. Algerien ist aufgrund seiner günstigen Bedingungen für Solar- und Windenergie sowie seiner ehrgeizigen Ziele beim Ausbau erneuerbarer Energien
Gabriel veröffentlicht 10-Punkte-Energie-Agenda Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. März 2015 Bundesminister Gabriel stellt Eckpunktepapier Strommarkt vor (WK-intern) - Konzeptvorschläge zur Weiterentwicklung des Strommarktes Klimaschutzbeitrag und zur zukünftigen Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die wir systematisieren und planbar gestalten. Dazu haben wir eine 10-Punkte-Energie-Agenda veröffentlicht, die die einzelnen Schritte für Jedermann nachvollziehbar darlegt. Im vergangenen Jahr wurde mit der EEG-Reform 2014 erfolgreich ein ganz wesentlicher Schritt zur weiteren Umsetzung der Energiewende getan. In diesem Jahr sollen wichtige Weichenstellungen für einen verlässlichen und kostengünstigen Strommarkt getroffen werden, der den Anforderungen der Energiewende gerecht wird. Zur Vorbereitung dieser Entscheidungen dient das nun vorgelegt Eckpunktepapier Strommarkt (PDF: 68 KB). Dieses adressiert die vier fachlich eng
Nationaler Klimaschutzbeitrag der deutschen Stromerzeugung Behörden-Mitteilungen 27. März 2015 Umweltminister Wenzel: Kraftwerke mit den schlechtesten Wirkungsgraden müssen vom Netz (WK-intern) - Als einen "ersten Schritt in die grundsätzlich richtige Richtung" hat der Stefan Wenzel die Initiative von Sigmar Gabriel für einen "nationalen Klimaschutzbeitrag der deutschen Stromerzeugung" begrüßt. Wenn die Kraftwerke mit den schlechtesten Wirkungsgraden früher vom Netz gehen, schlage man mehrere Fliegen mit einer Klappe, sagte der Minister am Donnerstag (gestern) in Hannover. Gabriels Vorschlag verringere das Stromangebot aus schmutzigen Quellen und sei daher auch geeignet, die effizienteren und umweltfreundlicheren Gaskraftwerke im Markt zu halten. Damit würden auch die Stadtwerke als wichtige Akteure der Energiewende gestärkt. Als "unzureichend und dringend nachbesserungsbedüftig" bezeichnete Wenzel
Mehr als 2500 BesucherInnen auf der Jobmesse für erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 27. März 2015 Zukunftsenergien Nordwest erfolgreich beendet (WK-intern) - Auf Deutschlands größter Jobmesse für erneuerbare Energien informierten sich 2500 Menschen bei den 62 Ausstellern über Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten. Über 300 Stellenangebote standen den BesucherInnen während der zwei Messetage an den Jobwänden und Messeständen zur Verfügung. Exkursionen, Workshops und Vorträge stellten die Erneuerbare-Energien-Branche vor. Die Besucher/innen schätzten das umfangreiche Messeangebot. Einen spannenden Vortrag bot die zukunftsenergien nordwest am Abend des ersten Messetages: Louis Palmer berichtete von seiner Weltumrundung mit seinem „Solartaxi“ und den inspirierenden Begegnungen. Weitere Informationen zu der zukunftsenergien nordwest 2015 finden Sie unter www.zukunftsenergien-nordwest.de und auf Facebook unter www.facebook.de/energiejobmesse. Im kommenden Jahr findet die Messe am 11. und
Gabriels Pläne zur Kohle Abgabe können nur ein Anfang sein Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. März 2015 Deutschland muss seine Klimaziele erreichen. (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck sieht in den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zum Klimaschutz nur einen ersten Schritt in die richtige Richtung. KIEL - „Der Vorschlag ist zu weich, um die Klimaziele zu erreichen. Dabei kann es sich Deutschland als Energiewendeland nicht leisten, hier zurückzufallen“, sagte Minister Habeck nach einem Treffen des Bundeswirtschaftsministers mit den Energiestaatssekretären der grün mitregierten Länder heute (27. März 2015) in Berlin. „Nicht einmal die Umweltkosten, die durch die Kohleverbrennung entstehen, werden durch die geplante Kohle-Abgabe ausgeglichen. Das gilt umso mehr, als die Emissionen der Braunkohle seit 2000 sogar zugenommen haben“, betonte