Energieausweis: Information über Energieverbrauch in Nichtwohngebäuden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. September 2015 TÜV Rheinland: Schon bei Besichtigung Verbrauchszahlen einfordern (WK-intern) - Aushangpflicht für öffentliche Gebäude ab 250 Quadratmeter Nutzfläche Mit Bedarfsausweis Energieeinsparpotenzial feststellen Wer sich für eine Gewerbeimmobilie interessiert, für den ist der energetische Zustand des Gebäudes wichtig: Wie steht es um das Dach, die Außenwände, Fenster oder Heizungsanlagen? Immobilieninteressenten können diese Informationen beim Vermieter, Verpächter oder Verkäufer einholen. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) gibt vor, dass zum Besichtigungstermin der Ausweis mit den Angaben zum Energieverbrauch eines Gebäudes vorliegen muss. „Wir raten Interessenten einer Immobilie, sich so früh wie möglich den Energieausweis zeigen zu lassen – spätestens aber bei der Besichtigung“, sagt Ramona Schalek, TÜV Rheinland-Expertin für
Energy Storage Europe wird vom BMWi als Leitmesse gelistet Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 8. September 2015 Junge, innovative Unternehmen können ihre Messeteilnahme fördern lassen (WK-intern) - Die Energy Storage Europe wird 2016 erstmals vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als internationale Leitmesse für Energiespeicherung in Deutschland gelistet. Die Listung ermöglicht es jungen, innovativen Unternehmen im Rahmen eines Förderungsprogramms des BMWi bis zu 70 Prozent ihrer Messeausstellerkosten erstattet zu bekommen. Mit sehr vielen internationalen Ausstellern und Besuchern sowie einer Zertifizierung durch die Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) erfüllt die Fachmesse entscheidende Anforderungen des Ministeriums. Die Energy Storage Europe findet vom 15. bis 17. März 2016 statt. Urban Windelen, Geschäftsführer des Bundesverbands Energiespeicher (BVES): „Mit seiner Entscheidung
Kleinwind-Energie: Das Projekt OptiBine beweist, daß die Effizienz nicht nur 30, sondern 45% beträgt Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Windenergie 8. September 2015 Professor Baur und Diplom-Ingenieur Frosch präsentierten Kleinwindenergieanlage nach drei Jahren Entwicklungszeit (WK-intern) - Im Durchschnitt setzen Kleinwindenergieanlagen (KWEA) rund 30 Prozent der anströmenden Windenergie in Strom um. Daß der Wert auch deutlich erhöht werden kann auf 45 Prozent, bewiesen nach dreijähriger Projektlaufzeit Professor Walter Baur und Diplom-Ingenieur Stefan Frosch im Rahmen ihrer Forschung „Optimierte langsam laufende Windturbine („OptiBine“) im Studiengang Kunststoff- und Elastomertechnik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Baur, an einer Mühle geboren, setzte sein erstes Pilotprojekt einer KWEA 1996 im Rahmen von Diplomarbeiten auf dem Würzburger Heuchelhof „Am Alten Gut“ um. Auch auf Mallorca forschte er über die dortigen Mühlen. Im November 2012
Zertifizierungspflicht: Webinare zum IT-Sicherheitskatalog für Energienetzbetreiber Mitteilungen Veranstaltungen 8. September 2015 TÜV SÜD bietet drei kostenfreie Webinare zur „IT-Sicherheit für die Energiebranche“ und Schulungen zum Thema „Informationssicherheits-Managementsystem gemäß ISO/IEC 27001 für Energienetzbetreiber“ an. (WK-intern) - Damit reagiert der unabhängige Prüfkonzern auf die im Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes eingeführte Zertifizierungspflicht für kritische Infrastrukturen der Energiebranche. Der IT-Sicherheitskatalog verlangt von Strom- und Gasnetzbetreibern künftig, Mindeststandards für die IT-Sicherheit umzusetzen und einzuhalten. Dieser soll die für den sicheren Netzbetrieb erforderlichen Telekommunikations- und Datenverarbeitungssysteme vor Bedrohungen wie Cyber-Attacken schützen. Die halbstündigen Webinare informieren Manager, IT-Verantwortliche und IT-Leiter aus der Energiebranche über die aktuelle regulatorische Situation und die nötigen Schritte für eine erfolgreiche Zertifizierung. Kerninhalte aus dem IT-Sicherheitskatalog wie
EU-Diskussion zur Organisation der Trinkwasserversorgung Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 8. September 2015 Neue Konzessions-Richtlinie fixiert Entwicklung: (WK-intern) - Die österreichische Trinkwasserversorgung ist im Verantwortungsbereich unserer Gemeinden und Städte hervorragend organisiert - zum Wohl und zur höchsten Zufriedenheit unserer Bevölkerung. Im Binnenmarktausschuss des europäischen Parlaments wurde am 24. Jänner 2013 über den Entwurf der geplanten Konzessions-Richtlinie mit deutlicher Mehrheit abgestimmt. Die Trinkwasserversorgung war wie die Abwasserversorgung im Regelungsumfang mit enthalten. In der Folge fanden Verhandlungen zwischen Rat, Parlament und Kommission im sogenannten Trilogeverfahren statt um eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu erzielen. Mit dem sehr kontroversiell diskutierte Richtlinienentwurf sollten neue Standards für öffentliche Vergabeverfahren geschaffen werden, die ursprünglich auch die Trinkwasserversorgung betroffen hätten: Im Falle einer beabsichtigten Vergabe durch die öffentliche Hand,
Finanzsenator spricht auf NetzGipfel über: Stromnetz in Bürgerhand Mitteilungen Veranstaltungen Verbraucherberatung 8. September 2015 Am kommenden Samstag, 12. September, richtet die Netzkauf-Genossenschaft BürgerEnergie Berlin eG (BEB) erneut den „NetzGipfel“ aus. (WK-intern) - Auf dem Stromnetz-Kongress ist u.a. Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen zu Gast und wird sich der Diskussion mit den Bürgern stellen. Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BEB, erwartet eine klare Positionierung des Senatsvertreters: „Wir wollen hören, ob der Senat das Thema Bürgerbeteiligung ernst nimmt und die Berliner bei den Energienetzen mitreden lassen will – oder nicht.“ Auch die gestoppten Vergabeverfahren für Strom- und Gasnetz und die laufenden Verhandlungen mit den Eigentümern der GASAG sollen thematisiert werden. Auf einer weiteren Podiumsdiskussion im Rahmen des NetzGipfels werden sich auch die Bewerber
Workshop für Experten der Windindustrie am 21. Oktober 2015 in Bremerhaven Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 8. September 20158. September 2015 Rotorblatt, Gondel und Fundament im Härtetest (WK-intern) - Ob an Land oder im Meer, Windenergieanlagen werden größer und die Türme höher. Damit alle Komponenten den Belastungen durch Wind und Wetter auf Dauer standhalten können, müssen sie vorab viele Tests durchlaufen. In den vergangenen Jahren sind große Testkapazitäten in Deutschland entstanden, in denen komplette Rotorblätter, Gondeln und Fundamente auf den Prüfstand kommen. Am 21. Oktober 2015 stellen die Zentren ihre Angebote auf einem Workshop für Experten vor. Fällt eine Windenergieanlage aufgrund technischer Probleme aus, dann entgeht dem Betreiber die Vergütung für den eingespeisten Strom und es kommen Reparaturkosten auf ihn zu. Anlagenausfälle bei Offshore-Anlagen, die
TU Braunschweig wird klimaneutral Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 8. September 2015 Auf dem Weg zum klimaneutralen Uni-Campus (WK-intern) - Ein Forscherteam erstellte für das Gelände der Technischen Universität Braunschweig einen Zukunftsplan für die Sanierung, Energieversorgung und städtebauliche Entwicklung. Bis 2020 könnte sich so der Primärenergieverbrauch um 40% reduzieren. Das BINE-Projektinfo „Uni-Campus soll klimaneutral werden“ (10/2015) schildert die Bestandsaufnahme sowie geplante Maßnahmen. Zunächst identifizierten die Wissenschaftler 19 geeignete Gebäude und analysierten unter anderem deren Energieverbräuche sowie Energiekosten. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme konnten sie auf weitere Campus-Gebäude gleichen Typs übertragen. Im Anschluss entwickelten die Forscher Sanierungsmaßnahmen und ermittelten deren Kosten sowie Einsparmöglichkeiten. Sie identifizierten Energiesparpotenziale für die Gebäudetechnik, die Innenbeleuchtung der Verkehrsflächen, Büro- und Laborräume sowie die technische
Direktvermarkter großer Offshore-Windparks jetzt mit eigenem Büro im Norden Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 8. September 2015 Der Norden ist nicht nur grün, sondern Grundgrün! (WK-intern) - Grundgrün jetzt mit eigenem Büro im Norden Ab September 2015 ist Grundgrün mit einem eigenen Standort im Norden vertreten. Frank van Balen wird das Büro in Breklum leiten. Er ist im Norden seit vielen Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien aktiv. In puncto Energiewende ist der Norden seit Jahren konsequent vorne: Innovative Ideen und Konzepte sowie intelligente Partnerschaften zeigen, wie die Energiewende langfristig gelingen kann. Grundgrün unterstützt und treibt viele dieser Entwicklungen aktiv mit voran, z.B. als Direktvermarkter großer Offshore-Windparks oder als Co-Branding Partner z.B. der norddeutschen Energiemarke "GreenTEC Strom". Die aktuellen Diskussionen um Standorte
IT-Sicherheitskatalog für Energienetzbetreiber Mitteilungen Technik 7. September 2015 Damit eine lückenlose Energieversorgung gewährleistet werden kann, ist in diesem Bereich zusätzlich eine intakte Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) nötig. (WK-intern) - Mit diesen IKT-Systemen gehen auch Risiken für die Versorgungssicherheit einher, die durch die Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs und deren Umsetzung eingedämmt werden sollen. Die Bundesnetzagentur hat gemäß § 11 Absatz 1a des Energiewirtschaftsgesetzes den IT-Sicherheitskatalog veröffentlicht. Was Energienetzbetreiber jetzt tun müssen, wissen die Experten von TÜV SÜD. Der IT-Sicherheitskatalog verpflichtet Strom- und Gasnetzbetreiber, Mindeststandards hinsichtlich IT-Sicherheit umzusetzen und einzuhalten. Dazu gehören unter anderem, die zu schützenden Daten und Systeme verfügbar zu machen, für die Integrität der verarbeiteten Informationen und Systeme zu sorgen sowie
Veröffentlichung des Netzentwicklungsplans 2024 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. September 2015 Energiewendeminister Habeck fordert umgehende Aufnahme der Ostküstenleitung als Pilotprojekt für Teilerdverkabelung (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Bestätigung des Netzentwicklungsplans veröffentlicht und darin wiederholt den energiewirtschaftlichen Bedarf und die Erforderlichkeit der Ostküstenleitung bestätigt. Auch unter den eher konservativen Annahmen der Bundesnetzagentur wurde der Ausbaubedarf in Ostholstein klar bestätigt. Dies trifft umso mehr zu, als der Ausbau der erneuerbaren Energien in Ostholstein schneller vorankommt, als von der Bundesnetzagentur angenommen wird. Die Prüfung möglicher Alternativen zum Ausbau auf der Höchstspannungsebene hat gezeigt, dass der Bau einer 380-kV-Leitung gegenüber dem Ausbau auf der 110 kV-Ebene die deutlich zukunftsfähigere Lösung darstellt. Das Land Schleswig-Holstein folgt dabei
Bundesnetzagentur bestätigt den offiziellen Offshore-Netzentwicklungsplan 2024 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 4. September 2015 Netzentwicklungsplan Strom 2024 und Offshore-Netzentwicklungsplan 2024 bestätigt sowie Umweltbericht veröffentlicht (WK-intern) - Homann: "63 der 92 vorgeschlagenen Maßnahmen sind erforderlich" Die Bundesnetzagentur hat heute den Netzentwicklungsplan Strom 2024 sowie den Offshore-Netzentwicklungsplan 2024 bestätigt. "Eine verlässliche und langfristige Netzausbauplanung ist zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Energiewende. Mit der sich jährlich wiederholenden und an die aktuellen Rahmenbedingungen angepassten Bedarfsermittlung sichern wir eine verlässliche und belastbare Planung des Ausbaubedarfs im Übertragungsnetz", erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er führt weiter aus: "Wir haben nur Maßnahmen bestätigt, die nach unseren Berechnungen in den kommenden Jahren zwingend erforderlich sind. Dabei sind auch alle Argumente eingeflossen, die uns in über 34.000