Kabelschneider CutMax 11 zeichnet sich durch seine besonders ergonomische Formung aus Mitteilungen Technik 8. Dezember 2015 Hydraulisches Akku-Schneidwerkzeug (WK-intern) - Kraftvoll und präzise: neuer mobiler Kabelschneider CutMax 11 Mit dem CutMax 11 bringt der Hamburger Werkzeughersteller HOLGER CLASEN GmbH & Co. KG jetzt einen äußerst leistungsstarken hydraulischen Kabelschneider auf den Markt. Das mobile, akkubetriebene Werkzeug schneidet selbst armierte Kupfer- und Aluminiumkabel mit einem Durchmesser von bis zu 105 mm wie zum Beispiel NYY-4×240-mm2-Erdkabel und selbst Seekabel mit Durchmessern von bis zu 80 mm auf Knopfdruck gleichmäßig und sauber durch. Die neu entwickelte Hydraulikeinheit zeichnet sich neben einer hohen Arbeitsgeschwindigkeit und einem geringen Eigengewicht auch durch eine äußerst ergonomische Handhabung aus. Eine praktische LED-Arbeitsfeldausleuchtung trägt ebenfalls zum schnellen und sicheren Arbeiten bei. HAMBURG.
Auszahlungsabschlag bei KfW-Darlehen steht vor Gericht Behörden-Mitteilungen 8. Dezember 2015 Bundesgerichtshof, Nr. 200/2015 vom 08.12.2015 - Terminhinweis am 16. Februar 2016, 10.00, Uhr in Sachen XI ZR 454/14, XI ZR 63/15, XI ZR 73/15 und XI ZR 96/15 (Auszahlungsabschlag bei KfW-Darlehen) (WK-intern) - Die klagenden Darlehensnehmer begehren von den beklagten Kreditinstituten jeweils Rückzahlung eines sog. Auszahlungsabschlags, den die Beklagten im Rahmen von aus Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (nachfolgend KfW) gewährten Darlehen aufgrund formularmäßiger Bestimmungen in den Darlehensverträgen in Höhe von 4 % des jeweiligen Darlehensnennbetrages einbehielten. Zur Refinanzierung hatten die Kreditinstitute mit der KfW jeweils Darlehensverträge abgeschlossen, die ebenfalls Auszahlungsabschläge in Höhe von 4 % des Darlehensnennbetrages zugunsten der KfW vorsahen. Die
W2E und Uni Rostock erhöhen die Energieeffizienz ihrer Windanlagentechnology Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 8. Dezember 2015 W2E erhöht die Energieeffizienz ihrer Anlagentechnology und startet in Zusammenarbeit mit der Universität Rostock das Projekt DynAWind (WK-intern) - Unterstützt durch Impulse aus der universitären Forschung soll die leichtbauoptimierte Konstruktion von Windenergieanlagen zusammen mit dem Verbundpartner Lehrstuhl für Technische Mechanik/Dynamik der Universität Rostock weiter vorangetrieben werden. Mit Hilfe einer umfangreichen Messkampagne an Prototypenanlagen der 3-MW und 2-MW-Klasse wird innerhalb des Projektes das dynamische Verhalten von Windenergieanlagen untersucht. Hierzu zählen u.a. Messungen zum Eigenschwingungs- und Dämpfungsverhalten. Neben experimentellen Untersuchungen realer Dynamik bei unterschiedlichen Lastzuständen am Prototyp werden theoretische Untersuchungen mit flexiblen Mehrkörpermodellen am Rechner durchgeführt. Hier können spezifische Lastsituationen in verschiedenen Betriebszuständen simuliert werden. Parameter,
Kalkspeicher: Neuartige Anlage zur Speicherung von Energie in Betrieb genommen Forschungs-Mitteilungen 8. Dezember 20157. Dezember 2015 Günstig, effizienter, nachhaltiger - thermochemischer Speicher reloaded (WK-intern) - Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in Köln eine neuartige Anlage zur Speicherung von Energie in Betrieb genommen. Das Speichermaterial des im DLR entwickelten Verfahrens ist Kalk, der die Wärme durch eine endotherme Reaktion speichern kann. Solche thermochemischen Speicher haben das Potenzial, in Industrieprozessen und privaten Haushalten große Energiemengen einzusparen. Die Kalkspeicheranlage ist die Weiterentwicklung eines ersten Prototyps und kann Energie noch kostengünstiger und effizienter speichern. Mehr Effizienz auf dem Wärmesektor durch Speicher Während sich der Stromsektor bereits sehr stark hin zu einer nachhaltigen Versorgung entwickelt hat, kommt die Energiewende im Wärmesektor,
Maritimes Cluster Norddeutschland und seine vielfältigen Aufgaben Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Dezember 2015 Mitgliedertreffen Maritimes Cluster Norddeutschland - Netzwerk für die Zukunft (WK-intern) - Maritime Interessen gemeinsam voranbringen Mit knapp 270 Mitgliedern aus den fünf nordischen Bundesländern gehört das Maritime Cluster Norddeutschland zu dem größten seiner Art. Gut die Hälfte der in diesem bundesweit einzigartigen Zusammenschluss vertretenen Unternehmen aus der maritimen Branche und Vertreter aus den Ministerien der angeschlossenen Länder kam jetzt in Hamburg zusammen. Im Speicher am Kaufhauskanal trafen sich Firmen aus dem Bereichen Werften, Zulieferer, Offshore und Meerestechnik. Alternative Energien, Forschung und zukunftsweisende Projekte standen im Mittelpunkt des Austausches. Die Umformierung des Clusters in eine andere Rechtsform war ein weiteres Thema, über dessen Wegbereitung
Forschergruppe: Großes Potenzial für Klimaschutz durch freiwillige CO2-Kompensationen Forschungs-Mitteilungen 7. Dezember 2015 Um das Klima zu schützen, leisten viele Bürgerinnen und Bürger freiwillige Beiträge. (WK-intern) - Ein großes Potenzial sieht eine Forschergruppe um den Kasseler Volkswirtschaftler Prof. Dr. Andreas Ziegler dabei in Kompensationszahlungen für CO2-Emissionen, die z.B. bei Flugreisen entstehen und u.a. für Aufforstungsprogramme verwendet werden. Solche Maßnahmen werden zwar von etwa 50 Prozent der Deutschen als wirkungsvoll für den Klimaschutz angesehen, aber nur etwa jeder Zehnte hat diese Möglichkeiten bisher bereits genutzt. Kurz vor Abschluss der Klimaverhandlungen in Paris betont Ziegler, Leiter des Fachgebiets Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Kassel, die Rolle von Bürgerinnen und Bürger: „Egal, wie die Ergebnisse in Paris ausfallen, die
EnBW mit CMS erfolgreich: Verkauf des Heizkraftwerks Eisenhüttenstadt an die Progroup AG Mitteilungen 7. Dezember 2015 Als weiteren Schritt im Rahmen ihres Desinvestitionsprogramms hat die EnBW Energie Baden-Württemberg AG den Verkauf des EnBW Heizkraftwerks in Eisenhüttenstadt an die in Landau ansässige Progroup AG vereinbart. (WK-intern) - Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am 2. Dezember unterzeichnet. Der Verkauf erfolgt mit Wirkung zum 31. Dezember 2015. Die Transaktion steht unter anderem noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des EnBW Aufsichtsrats sowie der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden. Ein Team um den Lead Partner Dr. Jochen Lamb hat die EnBW bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Transaktion umfassend beraten. Das Heizkraftwerk zur thermischen Verwertung von Ersatzbrennstoffen versorgt die nahe gelegene Papiermaschine der Progroup mit
Speicherung von Wasserstoffgas durch überschüssigen Strom aus Wind- und Solarenergie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 7. Dezember 2015 PowerCell initiates pilot study on storage of hydrogen gas from excess electricity from wind and solar energy (WK-intern) - In cooperation with Wallenstam AB, Midroc Automation AB and Hydrogen Sweden Gothenburg, Sweden - The leading fuel cell company PowerCell Sweden AB (publ) announces partnership with Wallenstam AB, Midroc Automation AB and Hydrogen Sweden to jointly launch a pilot study on developing a system where surplus energy from wind and solar energy can be temporarily stored as hydrogen which then together with fuel cells provides electricity on cloudy and windless days. The purpose of the study is that it will lead to a joint
Klimafinanzierung: Wir kaufen uns eine saubere Welt Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. Dezember 20157. Dezember 2015 Neues Instrument der Klimafinanzierung soll Milliarden-Investition in saubere Energie für Afrika mobilisieren (WK-intern) - Mit einem neuen Instrument der Klimafinanzierung will das Bundesumweltministerium Investitionen in saubere Energien in Afrika anstoßen. Dafür setzt das Ministerium eine Anschubfinanzierung von 30 Millionen Euro aus der Internationalen Klimaschutzinitiative ein. Diese soll dann über eine Absicherung von Währungsrisiken deutlich größere Investitionen - in Höhe von bis zu 1,3 Milliarden US-Dollar – mobilisieren. Währungsschwankungen gehören zu den größten Investitionsrisiken in vielen Ländern Afrikas. Das gilt besonders für die kapitalintensiven Investitionen in erneuerbare Energien. Investoren müssten Kredite in Dollar oder Euro aufnehmen – scheuen aber das Risiko, weil sie selbst in
2. Saison der FIA Formel E Rennserie startete in Asien, DHL unterstützt Formel E eStory E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 6. Dezember 2015 Formel E eStory: Mobilität und Nachhaltigkeit gehören zusammen (WK-intern) - DHL unterstützt mit Geschäftsinitiative "Formel E eStory" Markteinführung nachhaltiger Elektro-Mobilitätslösungen Innovationskraft der Formel E basiert auf Kooperation namhafter Unternehmen Neues Fahrerlebnis durch kontaktlose Batterieladung und Glycerin-betriebene Elektromotoren Auch die zweite Saison der FIA Formel E Rennserie startete in Asien, mit den beiden ersten Rennen in Peking (24. Oktober 2015) sowie in Putrajaya, Malaysia (7. November 2015). Über das reine Renngeschehen hinaus engagieren sich die Organisatoren der Formel E sowie deren namhafte Partner an der Erforschung und Entwicklung umweltfreundlicher und nachhaltiger Mobilitätskonzepte. Unter der Leitung von DHL wurde nun das Kompendium "The eStory: Undertaking the
Wie stark können Erdbeben an Verwerfungen werden? Forschungs-Mitteilungen 6. Dezember 2015 Wenn zwei tektonische Platten aneinander vorbei gleiten, spricht man von einer Verwerfung, die bekanntesten Beispiele sind die kalifornische San Andreas-Verwerfung und die Nordanatolische Verwerfung in der Türkei. (WK-intern) - Die bei der Verschiebung der Platten entstehenden Erdbeben können Stärken bis zu Magnitude M 8 erreichen, treten zudem meistens in geringen Tiefen von weniger als 20 Kilometern auf und bedrohen so große Städte wie Istanbul oder San Francisco. Für die Risikoabschätzung und die Entwicklung vorbeugender Maßnahmen ist es daher wichtig, die maximale Magnitude der Erdbeben zu kennen, die hier auftreten können. Erschwerend kommt hinzu, dass es Messaufzeichnungen von Erdbeben erst seit rund 150 Jahren
Ostbayernring: Trassenalternativen der Bürger bei der Planung berücksichtigt Mitteilungen Technik 5. Dezember 20155. Dezember 2015 Raumordnungsverfahren für Ostbayernring gestartet (WK-intern) - 30. November 2015: Beginn des Raumordnungsverfahrens für Ostbayernring TenneT informiert auf acht Informationsmärkten entlang der geplanten Leitung Die bestehende rund 185 Kilometer lange Stromleitung vom Umspannwerk Redwitz bis zum Umspannwerk Schwandorf versorgt weite Teile Oberfrankens und der Oberpfalz mit Strom. Sie ist ein wichtiger Garant für die Versorgungssicherheit Oberfrankens und der Oberpfalz. Um dies auch nach Abschaltung der letzten Kernkraftwerke (2022) zu gewährleisten und die vor Ort erzeugte erneuerbare Energie in die großen bayerischen Verbrauchszentren zu transportieren, plant der Übertragungsnetzbetreiber TenneT, die Verbindung zu modernisieren und durch eine zweisystemige 380-kV-Leitung zu ersetzen. Da es sich um ein