Leuchtturm-Projekt: Lithium-Ionen Batterie für Projekt M5BAT Forschungs-Mitteilungen Technik 13. März 201612. März 2016 RES erhält Zuschlag für Leuchtturm-Projekt in Deutschland (WK-intern) - Der Projektentwickler RES (Renewable Energy Systems) ist Lieferant für das Projekt M5BAT der RWTH Aachen. Ziel des Forschungsprojekts ist der Bau eines hybriden Batteriespeichers in einer Leistungsklasse von fünf MW. M5BAT verbindet unterschiedliche Batterie-Technologien für die Bereitstellung von Leistung für wenige Sekunden bis zu mehreren Stunden. Eine dieser Batterien liefert RES. Der international erfahrene Projektentwickler nimmt mit einer weltweit fertiggestellten oder im Bau befindlichen Speicheranlagenleistung von über 87 MW eine Spitzenstellung in diesem Segment ein. Mit M5BAT hat RES nun auch seinen ersten Auftrag für ein Speicherprojekt in Deutschland gewonnen. Das Projekt M5BAT erprobt in
Fraunhofer-Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektromobilität kommt nach Bayern E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. März 201612. März 2016 Weg frei für das neue Fraunhofer-Forschungs- und Entwicklungszentrum Elektromobilität Bayern (WK-intern) - Nach der positiven Evaluierung des Bayerischen Forschungs- und Entwicklungszentrums Elektromobilität stellt die Bayerische Staatsregierung die Mittel für die nächste Ausbauphase zur Verfügung. Dafür sollen die bisher auf zwei Standorte – Würzburg und Garching bei München – verteilten Aktivitäten der Batterieentwicklung zukünftig in Würzburg am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC konzentriert werden. Der dort etablierte Teilbereich »Zentrum für Angewandte Elektrochemie« übernimmt damit die Verantwortung für das gesamte Bayerische Forschungszentrum. Sie erleben einen wachsenden Boom – Elektrofahrzeuge setzen sich im Straßenbild immer mehr durch. Was vor einigen Jahren eher zaghaft begann, ist heute im Bereich
Landeswettbewerb Jugend forscht: Weltretter-Sonderpreis für Müllroboter Forschungs-Mitteilungen Technik 13. März 201612. März 2016 Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen vergibt Weltretter-Sonderpreis beim Bremer Landeswettbewerb „Jugend forscht 2016“ (WK-intern) - Der Müllroboter 2.0 Ob Osterdeich, Werdersee oder Unisee: Jeder Bremer hat bereits im Sommer die Nebenwirkungen der Grillsaison am nächsten Morgen zu sehen bekommen. Wie kann man dieses Problem in den Griff bekommen? Jannis Brüns (15), Schüler der 10. Klasse vom Gymnasium Hamburger Straße, arbeitet seit zwei Jahren an der Beantwortung dieser Frage. Sein Müllroboter soll die passende Lösung sein: „Mein Müllroboter soll Menschen motivieren, ihren Müll nicht liegen zu lassen, sondern richtig zu entsorgen. Deshalb hatte ich die Idee, ihn aktiv auf Menschen zugehen und mit ihnen
Werksneubau: Weltmarktführer investiert 20 Mio. € in Standortausbau Hagenmoos Mitteilungen Technik 12. März 2016 ebm-papst eröffnet Bauabschnitt in St. Georgen (WK-intern) - Nach einer Bauzeit von zwölf Monaten eröffnete ebm-papst feierlich den ersten Bauabschnitt seines Werksneubaus in St. Georgen-Hagenmoos. Rund 5 Mio. € investierte der Technologieführer von Ventilatoren und Motoren auf einer Fläche von 3.800 m² in eine neue Elektronikfertigung. In dieser werden künftig Elektronik-Baugruppen unter anderem für die Werke in Herbolzheim und Ungarn produziert. Seit Februar arbeiten rund 80 Mitarbeiter aus dem Stammsitz in St. Georgen in den neuen Räumlichkeiten. Die hierdurch am Hauptsitz frei gewordenen Flächen werden aktuell für den Bereich Forschung und Entwicklung umgebaut und erweitert. Dirk Schallock, Geschäftsführer ebm-papst St. Georgen: „Der Neubau ermöglicht
Europäischen Investitionsbank fördert Erneuerbare-Energien-Projekte Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Windenergie 11. März 2016 EIB vergibt 4,7 Milliarden Euro für neue Projekte, darunter für neun Vorhaben im Rahmen des Investitionsplans für Europa (WK-intern) - Der Verwaltungsrat der Europäischen Investitionsbank (EIB) hat heute neue Darlehen im Gesamtbetrag von 4,7 Milliarden Euro für 25 Projekte in Europa und anderen Regionen der Welt genehmigt. Mehr als die Hälfte der neuen langfristigen Darlehen, die in den kommenden Monaten unterzeichnet werden dürften, werden die Kreditvergabe an kleine Unternehmen in Italien, Spanien, Finnland, Ägypten und Libanon fördern. Die Märzsitzung des EIB-Verwaltungsrats fand nach der zweiten Sitzung des EFSI-Investitionsausschusses statt. Dieser hatte am 7. März die Verwendung der EU-Haushaltsgarantie für die neun Projekte genehmigt, die dem Verwaltungsrat
Zukunftsstadt – von der Vision zur Realität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. März 2016 Städte sollen nachhaltig, wandlungsfähig und zugleich lebenswert sein. (WK-intern) - Im Rahmen des Forschungsdialogs »Zukunftsstadt – von der Vision zur Realität« versammelten sich am 3. März Stadtentwickler, Kreative und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bei Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen, um gemeinsam die Potenziale von Zukunftsstädten zu diskutieren Wohnen, Arbeiten und Freizeit, Kultur und Bildung, Mobilität sowie Bauen und Energie gehören zu den wichtigen Facetten, die das Bild einer Stadt formen. In den meisten urbanen Räumen besteht diesbezüglich jedoch noch Entwicklungspotenzial. Welche innovativen Konzepte funktionieren bereits? Woran muss gearbeitet werden? Der von Fraunhofer UMSICHT veranstaltete Forschungsdialog »Zukunftsstadt – von der Vision zur Realität«
CeBIT: Elektromobilität trifft Logistik E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 11. März 201610. März 2016 Universität Jena stellt Informatik für die Anwendung auf der CeBIT in Hannover vor (WK-intern) - Ein Szenario, wie es in jeder großen Stadt passieren kann: Der Pizzabote steht mit seinem Elektromobil im Stau – Nicht nur die Pizza wird kalt, auch das Elektroauto macht schlapp, denn das viele Anfahren und Bremsen war nicht geplant und verbraucht zu viel Energie. Begrenzte Reichweiten und mangelnde Erfahrung sorgen noch immer für Unsicherheit beim Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Logistik. Die Forscher der Universität Jena haben aus diesem Grund im Rahmen des Projektes „SMART CITY LOGISTIK Erfurt“ Fahrsimulatoren entwickelt, welche Interessierten die Besonderheiten von Elektrofahrzeugen anhand logistischer
Weltweit bangen Energiefirmen um ihre Marktanteile und Wirtschaftsmacht Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. März 201610. März 2016 World Energy Council Report: Innovation and shift to a low-carbon energy market, biggest issues facing the World’s Energy Leaders Innovation - in particular issues of storage, market design and climate resilience have become increasingly important drivers of change Commodity Prices and associated volatility have replaced energy prices as the number one critical uncertainty on the energy agenda for leaders and experts globally Unconventionals have lost traction for industry leadership in the current price environment. However, the position of LNG remains stable. (WK-intern) - Beijing, China, Embargo 11 March, 00.01am GMT: Now in its seventh year, the World Energy Council’s annual survey of global industry
Neuartiger Eisen-Redox-Flow-Speicher wird Kosten senken und Verwendung von erneuerbaren Energien optimieren Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik 11. März 201610. März 2016 Neuartiger israelischer Eisen-Redox-Flow-Speicher wird Kosten senken und die Verwendung von erneuerbaren Energien optimieren (WK-intern) - Electric Fuel Energys Lösung ebnet erneuerbaren Energien den Weg zur Batteriespeicher-Diesel- und Netzparität Israel - Electric Fuel Energy (EFE) hat eine neuartige Eisen-Redox-Flow-Speicher Technologie entwickelt, die kostengünstiger, sicherer und umweltfreundlicher als andere Großspeicherlösungen sein wird. EFE ist eine neu formierte Tochtergesellschaft von Arotech Corporation (Nasdaq: ARTX), einem führenden Anbieter von fortschrittlicher Stromversorgung und interaktiven Multimedia-Simulatoren- und Trainern. Das EFE Entwicklungsteam wurde aus führenden Arotech Experten mit über 20 Jahren Erfahrung zusammengestellt. EFE besitzt damit exzellentes Knowhow hinsichtlich aller Aspekte von Batterieentwicklung und Energiespeicher. Da ein erhebliches Marktwachstum für stationäre
Standortauswahl: Kommission zur Endlagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe schließt im Juni ihre Arbeiten ab Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. März 2016 5. Essener Fachgespräch Endlagerbergbau: Kompetenz im In- und Ausland (WK-intern) - 2016 werden für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland wichtige Weichen gestellt: Die Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ schließt ihre Arbeiten im Juni dieses Jahres ab, darauf folgt ein neues Standortauswahlverfahren. Nicht nur die Arbeit der Kommission, sondern auch die Kompetenz der beteiligten Behörden, Gutachter und Unternehmen spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg bei Errichtung, Aufsicht und Betrieb eines deutschen Endlagers. Dass diese Kompetenz bereits in zahlreichen Projekten im In- und Ausland unter Beweis gestellt wurde, vermittelte das 5. Essener Fachgespräch Endlagerbergbau. Auch in diesem Jahr folgten rund 150 Fachleute aus
HELCOM, Meeresumwelt-Schutzkommission-Ostsee kämpft für weniger Stickstoffeintrag, Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. März 2016 HELCOM agrees on a Roadmap for a Baltic Sea NECA (WK-intern) - Today the Annual Meeting of the Helsinki Commission (HELCOM), consisting of the Baltic coastal countries and the EU, have agreed on a Roadmap which includes a commitment to submit to IMO a proposal for a Baltic Sea NOx Emission Control Area (NECA) according to the IMO MARPOL Convention Annex VI in parallel with the North Sea. According to the Roadmap it will be submitted to the IMO MEPC 70 meeting, scheduled already for next autumn. Nitrogen Oxide (NOx) emissions from shipping is a major source of airborne deposition of Nitrogen, aggravating
Meeresspiegelanstieg aufhalten und Wassermassen auf den Antarktischen Kontinent zu pumpen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. März 2016 Meeresspiegelanstieg: Zu groß zum Wegpumpen (WK-intern) - Der Anstieg des Meeresspiegels könnte in Zukunft so massiv werden, dass ihn sogar ein noch nie dagewesener technischer Eingriff ins Erdsystem nicht lösen könnte – nämlich Wassermassen auf den Antarktischen Kontinent zu pumpen. Diese Idee von Geo-Engineering haben jetzt Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung durchgerechnet. Zwar würde das auf die Antarktis gepumpte Wasser dort gefrieren, sein Gewicht würde aber das Eis verstärkt in Richtung der antarktischen Küste drücken, wo dann Eismassen in den Ozean abbrechen. Damit das Wasser für ein Jahrtausend auf der Antarktis gespeichert werden kann, müsste es deshalb mindestens 700 Kilometer ins