Landesregierung baut Infrastruktur für Ladestationen deutlich aus Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 8. Februar 2017 Energiewendeminister Habeck: „Damit verbessern wir die Voraussetzungen für eine Verkehrswende.“ (WK-intern) - Die Landesregierung will die Elektromobilität weiter voranbringen und dafür die Ladeinfrastruktur im Land deutlich ausbauen. So sollen voraussichtlich zunächst an etwa 80 Standorten Ladestationen an Landesliegenschaften errichtet werden. „Damit verbessern wir die Voraussetzungen für eine Verkehrswende. Ein engmaschiges Netz von Ladestationen ist die Grundlage für mehr E-Mobilität im Land“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (8. Februar 2017) anlässlich der Einweihung der ersten Ladesäule der Nordkirche in Schleswig-Holstein in Meldorf. „Als Land haben wir bereits fünf Ladesäulen vor unseren Ministerien und nachgeordneten Behörden. Zudem haben wir mit der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz
Fraunhofer ISI: Die regionale Verteilung der Stromnachfrage wird sich bis 2030 grundlegend ändern E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. Februar 2017 Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Stromnachfrage- und Lastentwicklung für den Zeitraum von 2013 bis 2030 und darüber hinaus analysiert. (WK-intern) - Dabei wurden drei Szenarien entwickelt, wobei der Strombedarf bis 2030 sinkt oder auf einem konstanten Niveau bleibt. Zudem könnte sich die Stromnachfrage in urbanen Regionen voraussichtlich konstant entwickeln oder ansteigen, während es in einigen ländlichen Regionen zu einem teilweise stärkeren Rückgang kommen könnte. Die Studie „Netzentwicklungsplan Strom – Entwicklung der regionalen Stromnachfrage und Lastprofile“ ist wichtig für die Planung des künftigen Netzausbaus. Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber erarbeiten in regelmäßigen Abständen einen Netzentwicklungsplan (NEP), in dem künftige Netzbelastungen sowie der
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE testet Zuverlässigkeit von TPedge-Modulen erfolgreich Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Februar 2017 Das TPedge-Konzept reduziert die Material- und Produktionskosten von Modulen, indem es auf Einkapselungsfolien und den Laminationsprozess verzichtet. (WK-intern) - Gleichzeitig erhöht es die Alterungsstabilität der PV-Module erheblich. Im Projekt »TPedge« haben Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern Prozesse entwickelt, um die neuartigen PV-Module industriell herzustellen. Zahlreiche Prototypen wurden jetzt umfangreich geprüft und die hohe Zuverlässigkeit des Modulkonzepts bestätigt. TPedge-Module sind randversiegelte Doppelglas-Module mit einer großen Ähnlichkeit zu Isolierglasfenstern. Die Solarzellen werden im gasgefüllten Scheibenzwischenraum mit Hilfe kleiner Klebstoff-Pins befestigt. TPedge verzichtet auf traditionelle Einkapselungsfolien sowie den Modulrahmen und spart daher nicht nur Materialkosten, sondern auch den zeitaufwendigen Laminationsprozess. Im Projekt »TPedge – Entwicklung
Die richtigen Energieerzeuger im Fokus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Februar 2017 Neas Energy erweitert sein Angebot in Deutschland. (WK-intern) - Für erneuerbare Energieanlagen setzt das Unternehmen auf enger gefasste Kriterien für die Portfoliozusammensetzung. Darüber hinaus wird das Portfolio weiterhin durch flexible konventionelle Energieanlagen ergänzt. Im vergangenen Jahr hat Neas Energy sein Portfolio im Bereich der Erneuerbaren Energien im deutschen Direktvermarktungsmodell konsolidiert. Auf Grundlage der Strategie, sich auf attraktive Energieanlagen zu konzentrieren, beträgt die Größe des Direktvermarktungs-Portfolios nun 2500 MW installierte Leistung. “Das Preisniveau der Dienstleistungen im Bereich der Direktvermarktung in Deutschland ist so weit gesunken, dass bestenfalls geringe Gewinne möglich sind. Das führt natürlich dazu, dass wir zunehmend strenger prüfen, für welche Anlagen wir unsere
FDP-Energieexperte: Schlechtes Wetter legt Stromerzeugung lahm Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Februar 2017 Gero Hocker: Schlechtes Wetter legt Stromerzeugung lahm – Energiewende ohne Kopf und Fuß gefährdet die Versorgungssicherheit (WK-intern) - Der energiepolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Gero Hocker, fordert eine bessere Sicherstellung der Versorgungssicherheit im Rahmen der Energiewende: „Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie schnell die Alternativen Energien an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten. Der zügellose Zubau der Landschaft mit immer neuen Windrädern und Solaranlagen entpuppt sich in den kalten Wintermonaten als Schuss in den Ofen. Ohne konventionelle Kraftwerke säßen die Niedersachsen aufgrund des seit Wochen anhaltenden schlechten Wetters längst im Dunkeln“, so der Energieexperte. Laut Hocker ein Alarmsignal, dessen sich die Energiepolitiker
Ausschreibungen nach dem EEG 2017: Die Frist für Windparks auf See läuft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 8. Februar 2017 Erneuerbare Energien: Der Wettbewerb ist eröffnet (WK-intern) - Die Ausschreibungen nach dem EEG 2017 nehmen Fahrt auf: Die Frist für Windparks auf See läuft; die erste reguläre Runde für Solaranlagen wird gerade ausgewertet. Seit Jahresanfang gilt das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 (EEG 2017) und die wichtigste Neuerung – wettbewerbliche Ausschreibungen für die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien – findet bereits Anwendung: Die erste reguläre Ausschreibung für Solaranlagen endete vor wenigen Tagen. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) wertet derzeit die Gebote aus und wird in Kürze die Ergebnisse veröffentlichen. Darüber hinaus gaben die BNetzA und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in der vergangenen Woche die Bedingungen
VKU kritisiert Gesetz zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur (NEMog) Aktuelles Mitteilungen News allgemein Ökologie 7. Februar 2017 Das Bundeskabinett hat heute das Gesetz zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur (NEMoG) beschlossen. (WK-intern) - Dazu VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche: „Wir benötigen eine Reform der Netzentgeltsystematik, um die Kosten für die Energiewende gerechter zu verteilen. Die im Gesetzentwurf vorgeschlagenen Änderungen sind jedoch nicht geeignet, den Herausforderungen zu begegnen. Der Gesetzentwurf führt zu einer Schwächung der klimafreundlichen Kraft-Wärme-Kopplung, die wir für die Erreichung der Klimaschutzziele unbedingt benötigen.“ Der VKU kritisiert vor allem die geplante ersatzlose Streichung der so genannten vermiedenen Netznutzungsentgelte (vNNE). Diese sollen sukzessive reduziert und schließlich abgeschafft werden. Derzeit werden vNNE sowohl für steuerbare Erzeugung, wie die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), als auch für volatile Erzeugung
Mehr Schutz für Fledermäuse im Wald beim Bau von Windrädern Forschungs-Mitteilungen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 7. Februar 2017 Empfehlungen des BfN zur Lebensraumsicherung und Kollisionsvermeidung (WK-intern) - In Deutschland gibt es 25 Fledermausarten; sie alle sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt, viele sind darüber hinaus stark gefährdet. Fast alle Arten sind auf den Wald als Lebensraum angewiesen. Die fortschreitende Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in Wäldern stellen für Fledermäuse jedoch eine Gefahr dar. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat nun als Ergebnis eines Forschungsvorhabens Empfehlungen für die Erfassung von verschiedenen Fledermausarten und für Schutzmaßnahmen beim Bau und Betrieb von Windrädern im Wald veröffentlicht, mit denen sich solche Konflikte vermeiden oder zumindest erheblich verringern lassen. „Der Wald spielt für die
PGNiG Supply & Trading GmbH startet mit dem LNG-Handel von ihrer Filiale in London aus Mitteilungen 6. Februar 2017 Die deutsche Tochter der Polish Oil and Gas Company Group (PGNiG) hat ihre LNG Handelsniederlassung in London eröffnet. (WK-intern) - Damit wird die PGNiG-Gruppe zum Akteur auf dem weltweiten LNG Markt. Die Niederlassung soll zum Ende des ersten Quartals 2017 voll operativ tätig sein. Die Niederlassung ist Teil der PGNiG Supply & Trading GmbH (PST). PST ist eine Tochterfirma der PGNiG Polish Oil & Gas Company und ihr Handelsarm für Strom- und Gas, bisher in Westeuropa. Am 1. Februar 2017 hat PST ihre Niederlassung in London offiziell eröffnet, um von hier aus ihre LNG-Handelsaktivitäten zu starten. Damit wird auch PST zu einem globalen
Bayerische Klima-Allianz bündelt Kräfte für den Klimaschutz Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. Februar 2017 KIT-Campus Alpin wird neuer Partner (WK-intern) - Bayern setzt sich intensiv für den Klimaschutz ein. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf beim Beitritt des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung (KIT-Campus Alpin) zur Bayerischen Klima-Allianz heute in Garmisch-Partenkirchen: "Die Klimaveränderungen treffen auch Bayern. Wir erwarten in Zukunft mehr Extremwetterereignisse, nassere Winter und trockenere Sommer. Nur wenn wir beim Klimaschutz gemeinsam noch aktiver werden, können wir die Klimaerwärmung und ihre Folgen begrenzen. Dabei ist jeder gefordert. Die Klima-Allianz ist ein bayernweit erfolgreiches Bündnis für den Klimaschutz. Die Klima-Allianz bündelt Kräfte vor Ort, tauscht Informationen aus und stimmt Aktivitäten aufeinander ab." Mit
Spezialtransporter von NICOLAS sorgt für sicheren Transport von Gefahrstoffen Mitteilungen 6. Februar 2017 Behälter mit Gefahrstoffen bei Temperaturen bis -45°C sicher zu transportieren ist eine immense technische Herausforderung. (WK-intern) - Transportlösungen für so extreme Aufgaben baut NICOLAS (TII Group) bereits seit langem erfolgreich. Für ein Unternehmen im Norden Russlands lieferte NICOLAS einen selbstangetriebenen Containertransporter mit Hubeinrichtung Basis für das Spezialfahrzeug ist der bewährte NICOLAS MHD G2, der rund um die Welt erfolgreich im Einsatz ist. Das hohe Biegemoment ermöglicht die Aufnahme konzentrierter Lasten, die robuste Konstruktion garantiert einen störungsfreien Betrieb auch unter härtesten Bedingungen. Die größte Herausforderung war die Befestigung der Container“ verrät Alexis-Pierre Durand, Ingenieur und Projektleiter bei NICOLAS. „Das Fahrzeug ist mit vier Klemmpunkten ausgerüstet,
Noch nie war der Strom so teuer: Umfeld für Transaktionen im Energiesektor bleibt positiv Forschungs-Mitteilungen 6. Februar 2017 Fundamentale Treiber für Fusionen und Übernahmen intakt – trotz angekündigter Änderung der Klimaschutzpolitik von US-Präsident Trump (WK-intern) - Interesse der Investoren an Unternehmen aus dem Bereich der Energiewirtschaft ist nach wie vor groß Wert der Fusionen und Übernahmen im Energiesektor steigt 2016 um 47 Prozent auf 293 Milliarden US-Dollar PwC-Analyse „Power and Renewables Deals 2017“ Die Energiebranche steht bei Investoren hoch im Kurs. Der Umbruch in der Energiewirtschaft, angetrieben durch erneuerbare Energien und die Digitalisierung, aber auch die stabilen Erträge in der Energiewirtschaft führten 2016 zu einem steigenden Interesse an Transaktionen. Im Vergleich zu 2015 wuchs der Wert der Übernahmen und Fusionen von 199