Erstmals langfristiges Beobachtungsnetz im Meer etabliert Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. Juli 2014 Erstmals verpflichten sich europäische Länder mit der Teilnahme am ERIC EuroArgo (ERIC: European Research Infrastructure Consortium), wichtige Meeresdaten über einen langen Zeitraum kontinuierlich zu erfassen und aufzubereiten. Sie stellen sie für Nutzer wie z. B. Wirtschaft und Verwaltung und für die Forschung bereit. Der ERIC EuroArgo übernimmt eine Schlüsselrolle in den internationalen Erdbeobachtungssystemen. (WK-intern) - Hamburg - „Damit ist der ERIC EuroArgo ein Meilenstein für die Entwicklung der operationellen Ozeanographie. Dauerhaft bereitgestellte, verlässliche Daten sind eine unabdingbare Voraussetzung für Vorhersage- und Warndienste und für die Klima- und Meeresforschung. Das Meer verlangt nach einer länderübergreifenden Kooperation. Das ERIC EuroArgo zeigt, dass die Zusammenarbeit
Fertighauskonzern DFH mahnt Politik, den Erwerb von Wohneigentum nicht stetig zu verteuern Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Juli 201416. Juli 2014 Nebenkosten steigen durch höhere Grunderwerbssteuern Simmern - Schon lange gehört ein einheitlicher Steuersatz der Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent in Deutschland der Vergangenheit an. (WK-intern) - Die Nebenkosten für den Erwerb von Grundstücken steigen in einigen Bundesländern seit Jahren. Anfang 2014 haben vier Bundesländer erneut die Grunderwerbssteuer erhöht. Spitzenreiter ist Schleswig-Holstein mit 6,5 Prozent. Hessen und das Saarland wollen jetzt nachziehen. „Es ist nicht sinnvoll, wenn der Staat die Bürger einerseits zur privaten Altersvorsorge aufruft, die Bundesländer aber andererseits den Erwerb von Wohneigentum stetig steuerlich verteuern“, sagt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender des Fertighaus-Marktführers DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. Mehr als die Hälfte der zukünftigen
Vor 10 Jahren, der bundesweit erste Lehrstuhl für Windenergie wurde eingerichtet Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 16. Juli 201416. Juli 2014 10 Jahre Stiftungslehrstuhl Windenergie – Quo Vadis? Windenergie als eine der tragenden Säulen der Energiewende (WK-intern) - Als im Jahr 2004 mit Unterstützung der Karl Schlecht Gemeinnützige Stiftung an der Universität Stuttgart der bundesweit erste Lehrstuhl für Windenergie eingerichtet wurde, stand die Nutzung dieses erneuerbaren Energieträgers an der Schwelle einer rasanten Entwicklung, aber auch - insbesondere bei den komplexen Offshore-Windenergieanlagen - vor großen Herausforderungen. Schon damals verfügte Deutschland mit rund 16 Gigawatt installierter Windleistung über etwa ein Drittel der weltweit installierten Leistung und hatte damit eine Vorreiterrolle inne. Seither hat sich die Windenergie als eine der tragenden Säulen der Energiewende etabliert, die
WindEnergieZirkel Hanse vergibt Windexperimentierkoffer an die Oberschule Papenteich Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 16. Juli 2014 Einer von drei Windexperimentierkoffern geht, rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien, an die Oberschule Papenteich in Schwülper. Schwülper - Auch in diesem Jahr unterstützt der WindEnergieZirkel Hanse Schulen in Norddeutschland bei der Arbeit, junge Menschen für eine technische oder ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit in der Windbranche zu begeistern. (WK-intern) - Die Schule erhielt im Jahr 2013 die Auszeichung „MINT Schule Niedersachsen“ und vermittelt u.a. berufsvorbereitende Themen und Grundlagen der gewerblichen Ausbildungsberufe. Der Unterricht wird unter Einbindung von externen Experten und ehemaligen Ausbildungsleitern durchgeführt. Auf dem Außengelände gibt es einen Hügel mit einem grünen Klassenzimmer. Dieser bietet ideale Voraussetzungen für Experimente mit Wind. In Zukunft kann der
SMA: Photovoltaik-Testanlage für Systemlösungen nimmt Betrieb auf Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. Juli 2014 SMA Solar Technology AG nimmt Photovoltaik-Großanlage zum Test neuer Systemlösungen in Betrieb Nach nur rund drei Monaten Bauzeit hat die SMA Solar Technology AG (SMA) im Gewerbegebiet Sandershäuser Berg bei Niestetal eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit einer Peak-Leistung von 3,2 Megawatt in Betrieb genommen. (WK-intern) - In der Anlage testet SMA neue Systemlösungen für den weltweiten Einsatz in Photovoltaik-Großanlagen. Der dort produzierte Solarstrom wird in unmittelbarer Nähe der Anlage im SMA Solarwerk 3 sowie in weiteren Gebäuden des Unternehmens am Stammsitz Niestetal genutzt. "Die Freiflächenanlage im Gewerbegebiet Sandershäuser Berg haben wir speziell für unsere Testzwecke konzipiert. Durch sie können wir unsere neuen Systemlösungen für Photovoltaik-Großanlagen
36,7 Prozent für Konzentratorphotovoltaik-Systeme aus höchst effizienten Mehrfachsolarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 15. Juli 2014 Neuer Weltrekord in der Konzentratorphotovoltaik Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE arbeitet seit vielen Jahren an der Technologie der hoch konzentrierenden Photovoltaik. (WK-intern) - Hierbei wird mittels einer Fresnel-Linse das Sonnenlicht gebündelt, um es dann auf eine sehr kleine, aber hocheffiziente Solarzelle zu lenken. Die am Fraunhofer ISE entwickelte Modultechnologie FLATCON® wurde kontinuierlich weiter entwickelt. Die Freiburger Forscher können jetzt mit 36,7 % einen neuen Weltrekordwert für diese Konzentratormodule vermelden. Erreicht haben sie ihn durch die Anpassung der Linsen an eine neue Solarzellenstruktur, gemessen wurde der Wirkungsgrad unter CSTC-Bedingungen, die Abkürzung steht für »concentrator standard testing conditions«. Es handelt sich um den
Kick-Off-Veranstaltung, Holz-Ressourcen in Europa schonen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Juli 2014 Kick-Off-Veranstaltung zum Start des EU-Forschungsprojektes RERAM Wald-Zentrum Münster startet weiteres EU-Forschungsvorhaben (WK-intern) - Münster - Wald und der nachhaltig erzeugte Zukunftsrohstoff Holz sind für die Menschheit überlebenswichtig. Nach wie vor übersteigt die jährliche, weltweite Holzproduktion die Mengen an Stahl, Aluminium und Beton. Insbesondere die Renaissance, Holz wieder als regenerativen Energieträger zu verwenden, hat zu einem starken Anstieg der Nachfrage und auch der Holzpreise geführt. Doch nur wenige Menschen sind sich darüber bewusst, dass Holz in Europa zunehmend knapp wird. Nach Lösungsansätzen für dieses Problem wird nun auch in Münster gesucht: Denn das hiesige Wald-Zentrum ist neben einem EU-Forschungsprojekt zur nachhaltigen Holzmobilisierung nun zusätzlich
Weltgrößtes Elektrolysesystem verwandelt Windstrom in Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 14. Juli 2014 In Mainz hat Siemens zusammen mit den Stadtwerken Mainz, Linde und der Hochschule Rhein Main den Grundstein für eine neuartige Energiespeicheranlage gelegt. Das System wird ab Frühjahr 2015 mit einem Elektrolyseur von Siemens überschüssigen Strom aus Windkraftanlagen in Wasserstoff umwandeln. (WK-intern) - Der Wasserstoff soll anschließend vor Ort gelagert, in Tankwagen gefüllt oder zur späteren Strom- oder Wärmeerzeugung direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Strom aus Erneuerbaren Energien kann auf diese Weise über längere Zeit gespeichert werden. Mit Tankwagen kann zudem das wachsende Netz an Wasserstoff-Tankstellen beliefert werden, um dort emissionsfreie Brennstoffzellen-Fahrzeuge zu betanken. Die Anlage soll eine Spitzenleistung von bis zu 6 MW
BAW maßgeblich an der Erneuerung der deutschen Forschungsflotte beteiligt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2014 Das Tiefseeforschungsschiff SONNE, das heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde getauft wurde, ist das zweite Schiff im Rahmen der schrittweisen Erneuerung der deutschen Forschungsflotte. (WK-intern) - Konzeption und Ausschreibungsplanung des auf der Meyer Werft in Papenburg gebauten Schiffes stammen von der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), die auch während der gesamten Bauzeit den Baufortschritt federführend überwacht hat. Die SONNE ist 116 Meter lang, 20,6 Meter breit, hat einen maximalen Tiefgang von 6,60 Meter und kann neben der 35-köpfigen Besatzung bis zu 40 Wissenschaftler beherbergen. „Die technische Herausforderung im Planungsprozess bestand für uns vor allem darin, die vielfältigen Anforderungen der
Neubau für neuartigen Solartechnologien im Zentrum für Nanosystemchemie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Juli 2014 Der symbolische erste Spatenstich für das Zentrum für Nanosystemchemie auf dem Hubland-Campus ist gesetzt. In dem Neubau der Universität Würzburg wird voraussichtlich ab Mitte 2016 an neuartigen Solartechnologien geforscht. (WK-intern) - Prominenz aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung fand sich am Freitag, 11. Juli, auf dem Hubland-Campus der Universität Würzburg ein: Südlich vom Chemiezentrum wurde feierlich der symbolische erste Spatenstich für einen Forschungsneubau gesetzt, das Zentrum für Nanosystemchemie. Die Baukosten von 8,75 Millionen Euro trägt der Freistaat Bayern. Das Würzburger Zentrum für Nanosystemchemie ist Teil des Forschungsnetzwerks „Solar Technologies Go Hybrid“, das vom Freistaat gefördert wird. Fünf bayerische Universitäten sind daran beteiligt. Ziel des
KIT, SolarWatt und Kostal Solar nehmen 1MW Solarspeicher-Park in Betrieb Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Juli 2014 Größter deutscher Solar-Speicher-Park Mit welchen Technologien gelingt die Energiewende? Wie sichern wir den Innovationsvorsprung im internationalen Wettbewerb? Eine mögliche Antwort gibt der größte Solarstrom-Speicher-Park in Deutschland. (WK-intern) - Hier arbeiten Solarzellen, Batterien und Wechselrichter zusammen, um Sonnenstrom zu speichern und jederzeit verfügbar zu machen. Das KIT hat anlässlich der Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg die 1-Megawatt-Anlage gemeinsam mit seinen Partnern SolarWatt und Kostal Solar Electric in Betrieb genommen. „Innovation ist eine Kernaufgabe des KIT“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident des KIT. „In diesem Solarstrom-Speicher-Park entwickeln wir mit unseren Partnern zukunftsweisende Lösungen und Systemkonfigurationen, die auf einem globalen Markt bestehen können.“ „Diese neue Forschungsinfrastruktur erlaubt
Windbranche diskutiert Perspektiven der Energiewende Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 10. Juli 2014 Dritter Windbranchentag bringt Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammen „Windkraft in Hessen und im Bund. Energiewende am Ende?“ (WK-intern) - Unter dieser Fragestellung findet der 3. Windbranchentag Hessen am 22. Juli 2014 an der Frankfurt University of Applied Sciences statt. Ab 9 Uhr tauschen sich Wissenschaftler(innen), Unternehmer(innen), Politiker(innen) und Vertreter(innen) von Kommunen und Regionen über die Konsequenzen der aktuellen politischen Entwicklungen auf die Windbranche, insbesondere in Hessen, aus. Um Anmeldung unter m.haeusser@bwe-regional.de wird gebeten; die Teilnahmegebühr beträgt zehn Euro. Veranstalter sind der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) Landesverband Hessen und das Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik (FFin) der Frankfurt University of Applied Sciences. Das Programm